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Kann Typ‑2-Diabetes durch konsequente Diät und Bewegung vollständig zurückgehen (Remission)?
Welche neuen Medikamente oder Wirkstoffklassen gibt es in der Typ‑2-Diabetes-Therapie?
Welche Nebenwirkungen können die gängigen Diabetes-Medikamente haben?
Wann empfehlen Ärzte den Umstieg auf eine Insulintherapie bei Typ‑2-Diabetes?
Wie oft sollten Typ‑2-Diabetiker ihren Blutzucker selbst messen und beim Arzt kontrollieren lassen?
Welche Begleiterkrankungen treten häufig bei Diabetes Typ 2 auf – und wie kann man sie vermeiden?
Welche Impfungen sind für Menschen mit Typ‑2-Diabetes besonders wichtig?
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Diabetes mellitus Typ 2 ist in Deutschland weit verbreitet – aktuell leben etwa 9,1 Millionen Menschen mit diagnostiziertem Typ-2-Diabetes.
Für viele Betroffene genügen bereits konsequente Lebensstiländerungen wie gesunde Ernährung, mehr Bewegung und Gewichtsreduktion, um den Blutzuckerspiegel zu normalisieren.
Reicht dies nicht aus, kommen Medikamente wie Metformin, GLP-1-Agonisten oder SGLT-2-Hemmer zum Einsatz.
Wichtig ist die individuelle Kombination aus Ernährung, Aktivität und medikamentöser Therapie, um den Diabetes langfristig zu kontrollieren und das Risiko schwerwiegender Folgeerkrankungen zu senken.
Die richtige Behandlung gegen Diabetes Typ ist für jeden Diabetiker wichtig - langfristig sogar lebensnotwendig. Neben der individuellen Anpassung des Lebensstils ist es ab einem bestimmten Punkt vor allem die passende medikamentöse Behandlung, die den Ausschlag gibt. In diesem Artikel werden wir uns damit befassen, wie Typ-2-Diabetes eigentlich behandelt wird - und worauf dabei besonders geachtet werden sollte.
Übergewicht fördert Typ-2-Diabetes: Knapp ein Viertel der deutschen Erwachsenen ist adipös, was das Diabetes-Risiko deutlich erhöht.
Für die meisten Menschen ist die Diagnose Diabetes Typ 2 erst einmal ein Schock. Die gute Nachricht ist jedoch, dass die Krankheit mit der richtigen Behandlung kontrollierbar ist. Da einer der Auslöser oft ein ungesunder Lebensstil ist (zu wenig Bewegung, sitzende Lebensweise, mangelhafte Ernährung) muss der entsprechend geändert werden - ein relativ „normales” Leben ist dank einer individuellen Therapie bei Typ-2-Diabetes also trotzdem möglich.
Doch wie sieht eine Therapie bei Typ-2-Diabetes eigentlich im Detail aus? Die Behandlung der Krankheit folgt stets einer fachärztlichen Leitlinie. Diese umfasst - wie bereits erwähnt - eine Optimierung des individuellen Lebensstils. Sollte diese Maßnahme alleine nicht greifen, wird auf Medikamente gesetzt.
Dr. Martin Scherwinski (Facharzt für Diabetologie) gibt Gründe optimistisch zu bleiben, denn: „Bei den meisten Patienten, die gerade ihre Diabetes-Diagnose bekommen haben, wäre es ohne größere Probleme möglich, durch ein verändertes Ernährungs- und Bewegungsverhalten den Diabetes wieder verschwinden zu lassen.”
Eine Typ-2-Diabetes-Therapie mit Tabletten ist zuerst einmal die Regel - die oft befürchtete Behandlung mit Insulin kann auf diese Weise verhindert oder zumindest häufig deutlich verzögert werden.
Doch wie bekommt man eigentlich Diabetes Typ 2? Durch eine unvorteilhafte Lebensweise (siehe oben) und häufig auch durch Vererbung kommt es dazu, dass der Zucker, der aus der Nahrung gewonnen wird, nicht mehr richtig verwertet werden kann, sondern zu lange im Blutkreislauf „schwimmt”.
Die Folge davon ist, dass das lebenswichtige Hormon Insulin, das diesen Zucker an die Organe und Muskeln des Körpers transportiert, seiner Aufgabe nicht mehr gerecht werden kann und der Organismus aus der Balance gerät - zum Teil mit schweren Folgen.
Ab wann Typ-2-Diabetes vorliegt, lässt sich an den Blutzuckerwerten ablesen:
Entscheidend ist dabei jedoch der Blutzucker-Langzeitwert (HbA1c), der den Verdacht Diabetes mellitus dann bestätigt.
Wie bereits erwähnt, gibt es bei Typ-2-Diabetes glücklicherweise eine Vielzahl wirksamer Medikamente, die helfen können, den Blutzuckerspiegel im Zaum zu halten und damit einer Progression der Krankheit - mit zum Teil lebensbedrohlichen Konsequenzen - vorzubeugen.
Zu den in den meisten Fällen verschriebenen Typ-2-Diabetes-Tabletten gehören unter anderem:
| Medikamentengruppe | Wie sie wirken | Wann sie eingesetzt werden | Häufige Nebenwirkungen |
|---|---|---|---|
| Biguanide (z. B. Metformin) | Verringert die Zuckerbildung in der Leber und verbessert die Wirkung von Insulin im Körper | Wird fast immer als erstes Medikament bei Typ-2-Diabetes verwendet, besonders bei Übergewicht | Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen; selten schwere Stoffwechselstörung |
| Sulfonylharnstoffe (z. B. Glibenclamid) | Regt die Bauchspeicheldrüse dazu an, mehr Insulin auszuschütten – unabhängig vom Blutzuckerwert | Wird eingesetzt, wenn Metformin allein nicht ausreicht oder nicht vertragen wird |
Unterzuckerung, Gewichtszunahme |
| DPP-4-Hemmer (z. B. Sitagliptin) | Unterstützt die natürliche Insulinausschüttung nach dem Essen und senkt das blutzuckersteigernde Hormon Glukagon | Wird oft zusätzlich zu Metformin gegeben oder alleine, wenn das Risiko für Unterzuckerung niedrig sein soll | Meist gut verträglich; manchmal Infekte der Atemwege, selten Bauchspeicheldrüsenentzündung |
| SGLT-2-Hemmer (z. B. Empagliflozin) | Der Körper scheidet mehr Zucker über den Urin aus, was den Blutzucker senkt | Wird zusätzlich zu Metformin gegeben, vor allem bei Herz- oder Nierenerkrankungen | Häufige Harnwegs- oder Scheideninfektionen; selten eine besondere Stoffwechselentgleisung |
| GLP-1-Rezeptor-Agonisten (z. B. Liraglutid) | Fördert die Insulinausschüttung nach dem Essen, verzögert die Magenentleerung und vermindert das Hungergefühl | Besonders geeignet bei Übergewicht oder Herzproblemen; oft in Kombination mit Metformin | Übelkeit, Erbrechen, Durchfall; geringes Risiko für Unterzuckerung |
| Insulin | Liefert dem Körper das Insulin, das er selbst nicht mehr ausreichend produzieren kann | Immer nötig bei Typ-1-Diabetes; bei Typ-2, wenn andere Medikamente nicht mehr wirken oder Notfall besteht | Unterzuckerung, Gewichtszunahme |
In der Diabetologie werden jedoch auch immer mehr neue Medikamente zugelassen. Trotzdem wird oft auf die bewährten Mittel zurückgegriffen.
Die Verabreichung dieser Medikamente darf nur nach ärztlicher Indikation erfolgen - es handelt sich dabei also stets um rezeptpflichtige Arzneimittel.
Metformin ist derzeit das Standard-Erstlinientherapeutikum bei Typ‑2-Diabetes, besonders bei übergewichtigen Patienten.
In den letzten Jahren haben vor allem zwei Medikamentengruppen an Bedeutung gewonnen: SGLT‑2‑Hemmer und GLP‑1‑Rezeptoragonisten.
SGLT‑2-Hemmer helfen dem Körper, überschüssigen Zucker über den Urin auszuscheiden. Dadurch sinkt nicht nur der Blutzucker, sondern oft auch das Körpergewicht leicht. Zusätzlich schützen diese Medikamente Herz und Nieren – besonders sinnvoll bei Patientinnen und Patienten mit bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Nierenschäden. Häufige Nebenwirkungen sind vermehrte Harnwegs- oder Pilzinfektionen.
GLP‑1‑Rezeptoragonisten ahmen körpereigene Hormone nach, die die Insulinfreisetzung fördern, die Magenentleerung verlangsamen und das Hungergefühl dämpfen. Das führt bei vielen Betroffenen zu Gewichtsverlust und verbesserten Blutzuckerwerten. Eingesetzt werden sie vor allem bei übergewichtigen Menschen mit Typ-2-Diabetes oder bei zusätzlichen Herzproblemen. Zu Beginn der Therapie können Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit oder Durchfall auftreten.
Beide Wirkstoffgruppen ergänzen die klassische Behandlung mit Metformin sinnvoll und können die Krankheit wirksam mitsteuern – vor allem bei Menschen mit zusätzlichen Gesundheitsrisiken.
Wenn starkes Übergewicht und Typ-2-Diabetes zusammen auftreten, kann ein operativer Eingriff wie der Magenbypass oder die Schlauchmagen-OP helfen, den Blutzucker dauerhaft zu verbessern oder den Diabetes sogar zurückzudrängen. Viele Patientinnen und Patienten benötigen nach der Operation weniger oder gar keine Medikamente mehr.
Solche Eingriffe werden meist empfohlen, wenn ein sehr hoher Body-Mass-Index (BMI ≥ 35) vorliegt oder andere Maßnahmen wie Diät und Bewegung nicht mehr ausreichen. Nach der Operation kann der Blutzucker sich in vielen Fällen normalisieren – manchmal dauerhaft. Dabei spielen auch hormonelle Veränderungen im Darm eine Rolle, die den Stoffwechsel günstig beeinflussen.
Allerdings gilt: Eine OP ist kein einfacher Ausweg. Sie erfordert lebenslange Nachsorge, strenge Ernährungsumstellung und medizinische Kontrollen, um Mangelerscheinungen zu vermeiden.
Die Forschung arbeitet an neuen Wegen, um Typ-2-Diabetes langfristig besser zu behandeln – vielleicht sogar zu heilen.
Auch „Closed-Loop-Systeme“ genannt, kombinieren einen Zuckersensor mit einer automatischen Insulinpumpe. Der Zuckerwert wird rund um die Uhr gemessen und das Insulin entsprechend angepasst – fast so, wie es ein gesunder Körper tun würde. Erste Systeme sind bereits im Einsatz und zeigen, dass sie Blutzuckerschwankungen besser ausgleichen als die herkömmliche Insulinspritze.
Sie zielen beim Diabetes darauf ab, neue insulinbildende Zellen im Körper zu erzeugen. Forschende versuchen, aus eigenen oder speziell programmierten Zellen Ersatz für zerstörte Bauchspeicheldrüsenzellen zu schaffen. Erste Erfolge gibt es bereits – zum Beispiel Menschen, die über Monate kein Insulin mehr benötigten. Noch ist die Methode allerdings sehr experimentell und birgt Risiken, zum Beispiel Abstoßungsreaktionen. Eine breite Anwendung ist deshalb noch nicht absehbar.
Achtung: Der Kauf verschreibungspflichtiger Diabetes-Medikamente ohne Rezept (z. B. über unseriöse Onlineshops) ist nicht nur illegal, sondern kann Ihre Gesundheit schwer schädigen.
Auch wenn die Idee, Medikamente gegen Diabetes Typ 2 rezeptfrei und ohne ärztliche Konsultation einfach im Internet zu kaufen, auf den ersten Blick für einige durchaus interessant erscheinen mag, sollten Sie sich stets darüber im Klaren sein, dass auf diese Weise gekaufte, an sich rezeptpflichtige Medikamente nicht nur illegal, sondern auch gefährlich sind.
Schließlich wissen Sie nie, was wirklich in den auf diese Weise erworbenen Tabletten enthalten ist - und welche Folgen das für Ihre Gesundheit haben kann. Wir raten dringend von einem solchen Vorgehen ab - schließlich haben Sie nur einen Körper, nicht wahr?
Der Typ‑2-Diabetes kann zwar nicht „geheilt" werden, lässt sich aber dank moderner Therapiestrategien in der Regel gut kontrollieren.
Eine Kombi aus Lebensstil-Anpassung und passender Medikation bietet die besten Erfolgschancen: Rund die Hälfte aller Typ‑2-Patienten kommt allein durch Ernährung und Bewegung ohne Medikamente aus. Für alle anderen stehen wirksame Medikamente zur Verfügung – Metformin ist dabei die Standardbehandlung, ergänzt durch neue Wirkstoffklassen wie GLP-1-Analoga und SGLT-2-Hemmer.
Entscheidend ist eine enge Abstimmung mit dem Arzt sowie regelmäßige Kontrolluntersuchungen. Nur so lassen sich Folgekomplikationen zuverlässig vermeiden und ein möglichst „normales" Leben führen. Insgesamt zeigen aktuelle Leitlinien und Expertenmeinungen übereinstimmend: Wer frühzeitig aktiv wird, kontrolliert seine Werte und hält Therapieempfehlungen ein, senkt deutlich das Risiko von Spätfolgen und verbessert langfristig seine Lebensqualität.
Ist Diabetes Typ 2 heilbar?
Diabetes Typ 2 ist zwar nicht heilbar, kann jedoch durch eine gesunde Lebensführung und - falls nötig - durch die richtige Medikation kontrolliert werden.
Wie gefährlich ist Diabetes Typ 2?
Wird die Erkrankung nicht behandelt, kann es zu schweren Komplikationen wie Gefäß - und Nierenschäden, Erblindung und sogar zum Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen. Auch der sogenannte “diabetische Fuß” ist eine schwere Folge von Diabetes Typ 2.
Ist Diabetes Typ 2 erblich?
Die Erkrankung hat in vielen Fällen eine erbliche Komponente, allerdings hat der Lebensstil eine genauso große Bedeutung.
Muss jeder Diabetiker Insulin spritzen?
Nein - zunächst werden in den meisten Fällen eine Veränderung des Lebensstils und gegebenenfalls eine orale Medikation empfohlen. Das Spritzen von Insulin ist nur in bestimmten Fällen bzw. Stadien der Krankheit nötig.
Wie viel Sport sollten Diabetiker täglich treiben?
Diabetiker sollten täglich mindestens 30 Minuten spazieren gehen, um ihren Blutzucker zu regulieren. Eine gesunde Ernährung ist selbstverständlich das A und O - sie sollte vollwertig sein und am besten keine Fertigprodukte oder Fast Food enthalten.
Kann Typ‑2-Diabetes durch konsequente Diät und Bewegung vollständig zurückgehen (Remission)?
Ja, das ist möglich. Vor allem in einem frühen Stadium kann eine dauerhafte Umstellung auf gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und Gewichtsreduktion dazu führen, dass die Blutzuckerwerte wieder in den Normalbereich sinken – ganz ohne Medikamente. Dies nennt man Remission. Wichtig: Eine ärztliche Begleitung bleibt trotzdem notwendig, um Rückfälle früh zu erkennen.
Welche neuen Medikamente oder Wirkstoffklassen gibt es in der Typ‑2-Diabetes-Therapie?
In den letzten Jahren haben sich zwei moderne Wirkstoffgruppen bewährt: GLP-1-Rezeptoragonisten und SGLT-2-Hemmer. Sie wirken nicht nur blutzuckersenkend, sondern können auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Nierenschäden senken. Beide Gruppen bieten Vorteile gegenüber älteren Medikamenten, zum Beispiel ein geringeres Risiko für Unterzuckerungen.
Welche Nebenwirkungen können die gängigen Diabetes-Medikamente haben?
Je nach Wirkstoffgruppe können unterschiedliche Beschwerden auftreten:
Wann empfehlen Ärzte den Umstieg auf eine Insulintherapie bei Typ‑2-Diabetes?
Insulin wird meist erst dann verordnet, wenn andere Maßnahmen – wie Tabletten und Lebensstiländerung – den Blutzucker nicht mehr ausreichend kontrollieren können. Auch bei akuten Entgleisungen oder bestimmten Begleiterkrankungen kann Insulin notwendig sein. Der Umstieg erfolgt individuell und wird engmaschig ärztlich begleitet.
Wie oft sollten Typ‑2-Diabetiker ihren Blutzucker selbst messen und beim Arzt kontrollieren lassen?
Das hängt davon ab, wie die Erkrankung behandelt wird. Bei reinem Lebensstil-Management reicht oft eine ärztliche Kontrolle alle drei bis sechs Monate. Wer Tabletten nimmt, sollte regelmäßig zu Kontrollterminen gehen. Bei Insulintherapie ist meist eine tägliche Selbstmessung nötig – teils auch mehrfach am Tag. Dein Arzt gibt dir einen individuellen Plan.
Welche Begleiterkrankungen treten häufig bei Diabetes Typ 2 auf – und wie kann man sie vermeiden?
Typ-2-Diabetes erhöht das Risiko für:
Vorbeugung: gute Blutzuckereinstellung, gesunde Ernährung, Bewegung, Nichtrauchen, regelmäßige Blutdruck- und Cholesterinkontrolle sowie Vorsorgeuntersuchungen.
Welche Impfungen sind für Menschen mit Typ‑2-Diabetes besonders wichtig?
Diabetiker haben ein höheres Risiko für Infektionskrankheiten mit schwerem Verlauf. Deshalb werden folgende Impfungen empfohlen:
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