Wichtiges Update bei DoktorABC: Wir haben unseren Bestellprozess verbessert
Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung von Doktorabc stimmen Sie unserer Erklärung zur Verwendung von Cookies zu

Erektile Dysfunktion: Behandlung und Heilung von Impotenz

Viagra-25mg-packung-vorderansicht
Viagra
ab 86,90 €
Versand Kostenfreie Lieferung am Folgetag
Hervorragend 4.9 von 5
Hervorragend 4.9 von 5

Impotenz ist schon lange kein Grund mehr, den Kopf in den Sand zu stecken oder sich vor Scham zu verstecken. Etwa jeder fünfte Mann in Deutschland ist davon betroffen und es kann jeden jederzeit erwischen. Die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfach und beruhen auf intensiven Forschungen. In den letzten Jahren sind mehr und mehr Methoden und Substanzen hinzugekommen, die Erektionsstörung behandeln und sogar heilen können.

Behandlungsmöglichkeiten

Um herauszufinden, welche Behandlung für Sie angemessen ist, sollten Sie Ihre Symptome genau beobachten, um Hinweise auf die Ursache zu erhalten. Um herauszufinden, ob und welche Heilungsmöglichkeiten bestehen, konsultieren Sie einen Arzt. Dieser wird nach Untersuchung eine genaue Diagnose stellen und dementsprechend eine Behandlung anpassen.

Therapie in Form von Medikamenten

Mit der “blauen Pille” scheint alles angefangen zu haben. Aber Potenzmittel gab es bereits lange bevor, denn Männer haben schon immer nach Lösungen gesucht, ihre Potenz auf dem Maximum zu halten. Heute werden neben oralen Medikamenten auch andere Formen angeboten, die jedoch weniger bekannt sind.

Potenztabletten

Potenzpillen sind die bekannteste und am häufigsten angewendete Behandlung von Erektionsstörung. Sie sind für viele die bevorzugte Methode, da die Handhabung einfacher als bei mechanischen Methoden oder anderen medikamentösen Behandlungen ist. Außerdem ist ihre Wirksamkeit in klinischen Tests belegt. Dies gilt ausschließlich für die rezeptpflichtigen Potenzmittel, die auf PDE-5-Hemmer als Wirkstoff basieren. Heute bekannt sind vier verschiedene PDE-5-Hemmer, die in Mitteln gegen Erektionsstörung eingesetzt werden.

  • Sildenafil - Wirkstoff in Viagra und Generika
  • Tadalafil - Wirkstoff in Cialis und Generika
  • Vardenafil - Wirkstoff in Levitra und Generika
  • Avanafil - Wirkstoff in Spedra

Diese Medikamente können von den Ärzten bei DoktorABC verschrieben werden und von unserer Apotheke umgehend versendet werden. Erfahren Sie hier, wie Sie bestellen, und erhalten Sie ausführliche Information zu diesen Potenzmitteln.

Natürliche Potenzmittel und natürliche Aphrodisiaka

Viele Männer scheuen sich mit Ihren Potenzproblemen zum Arzt zu gehen, oder nehmen sie nicht sehr ernst. Sie halten sie für eine Schwäche ihrer Männlichkeit und suchen nach Stärkung. Auf natürlichen Substanzen basierende Potenzmittel erfreuen sich enormer Beliebtheit. Es handelt sich dabei meist um pflanzliche Mittel, die eine luststeigernde Wirkung haben. Nur wenige dieser Mittel greifen tatsächlich in die physischen Vorgänge ein, auf die eine Erektion aufbaut. Deren Wirksamkeit wurde in den meisten Fällen nicht klinisch nachgewiesen. Natürliche Substanzen zur Förderung der Potenz werden zumeist aus Pflanzen oder deren Wurzeln gewonnen. Auch verschiedene Pilzen enthalten Stoffe, die entweder Lust- oder Potenz-anregend wirken sollen und sogar tierische Substanzen werden zur oralen Einnahme oder externen Anwendung verarbeitet.

Intrakavernöse Injektionstherapie

Bei dieser Methode wird das Medikament direkt in den Schwellkörper des Penis eingespritzt. Der Betroffenen tut dies selber vor geplanter sexueller Aktivität. Der Penis wird nach etwa 20 Minuten steif und bleibt 30-60 Minuten erekt. Diese Methode kann nur ein Urologe nach gründlicher Diagnose verschrieben. Sie ist geeignet für Patienten, die PDE-5 Hemmer nicht vertragen oder diese nicht einnehmen können.

Intraurethrale Medikamente

Ein ähnliches Resultat kann mit Medikamenten erreicht werden, die mithilfe eines Applikators in die Harnröhre eingeführt werden. Der Wirkstoff verstärkt den Blutfluss in den Penis. Bei dieser Methode ist die Dosierung niedriger und daher auch die Wirksamkeit geringer. Ein Urologe kann diese Zäpfchen Patienten empfehlen, die nicht spritzen möchten oder aus gesundheitlichen Gründen nicht dürfen.

Psychologische und Wellness Therapien

Eine Therapie ohne Medikamente kann einen Unterschied machen, wenn psychologische Faktoren mitspielen. Besonders, wenn die Potenzschwäche nicht auf eine definitive organische Störung, sondern auf psychologische Hintergründe basiert oder Ursache eines ungesunden Lebensstils ist.

Coaching oder Psychologe

Für Männer, bei denen eindeutig psychologische Bedingungen zu einer Erektionsstörung führen, ist anzunehmen, dass diese sich auch anderweitig bemerkbar machen. Coaching bietet sich bei niedrigem Selbstbewusstsein, Hemmungen oder Partnerkonflikten als Therapiemethode an. Bei tiefer liegenden seelischen Leiden, wie Depressionen oder traumatischen Ängsten sollte ein Psychotherapeut zu Hilfe gezogen werden.

Körperliches Training

Auch dies ist Teil eines gesunden Lebensstils. Regelmäßige körperliche Aktivität sorgt für gesunde Körperfunktionen. Außerdem kann ein Arzt gezielte Übungen zur Stärkung des Beckenbodens empfehlen, um die Potenz zu trainieren. Diese sind besonder für Männer geeignet, die Verletzungen oder Operation hinter sich haben. Auch als vorbeugende Maßnahme kann Muskeltraining sinnvoll sein.

Gesunder Lebensstil

Dies ist weniger eine Behandlung, als eine allgemeine Empfehlung unabhängig von der Diagnose der eigentlichen Impotenz Ursache. Zu einem gesunden Lebensstil gehören ausgewogene, Fett- und Cholesterinarme Ernährung, sowie gemäßigter Alkoholkonsum und kein Nikotin oder andere Drogen. All diese wirken sich auf die Blutqualität aus und auch Nervenfunktion. Beide sind kritische Faktoren in der Entstehung einer gesunden Erektion.

Weitere Behandlungsmöglichkeiten

Oft empfehlen sich kombinierte Therapien. Der Arzt kann zur kurzzeitigen Verbesserung die Einnahme von PDE-5 Hemmern verschreiben und zur Behandlung der zugrunde liegenden Ursachen eine andere Therapie verordnen. 

Je nach Diagnose der Gründe für Erektionsstörung, stehen dem Betroffenen verschiedene gezielte Behandlungen zur Verfügung. 

Testosteron- und Testosteronersatztherapien

Diagnostiziert der Facharzt einen Testosteronmangel, kann er zu einer Testosteron-Therapie raten. Diese sollte nur im Fall einer klaren ärztlichen Diagnose und Empfehlung angestrebt werden. Experimentieren Sie nicht auf eigenen Faust mit Testosteron, da eine derartige Hormonzufuhr gefährliche Nebenwirkungen haben kann und das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken, erhöhen. 

Testosteron kann auf natürliche Weise verabreicht werden, oder auch als Testosteronersatztherapie.

  • Spritze. Hormone können vom Arzt gespritzt werden. Es gibt verschiedene Versionen, die entweder über kurzen Zeitraum oder langfristig wirken. 
  • Pflaster. Eine weitere Möglichkeit sind Hormonpflaster, die jedoch aufgrund des hohen Nebenwirkungsrisikos umstritten, und in Deutschland nicht erhältlich sind.
  • Kapseln. Auch die Einnahme von Hormonkapseln ist in Hinsicht auf Wirkung und Nebenwirkung fraglich. 
  • Gel. Seit kurzer Zeit ist Testosteronersatz auch als Gel verfügbar. Dieses wird täglich auf verschiedene Körperteile aufgetragen. 

Penispumpe

Wer keine Medikamente einnehmen kann oder darf oder allergisch auf bestimmte Inhaltsstoffe reagiert, kann Erektionsstörung auch mit mechanischen Mitteln entgegenwirken. Die bekannteste Methode ist die sogenannte Penispumpe. Hierbei handelt es sich um eine Vakuumpumpe, mit deren Hilfe Blut regelrecht in das männliche Glied gepumpt wird. Dies wird unmittelbar vor dem geplanten Geschlechtsverkehr getan.

Penisring

Ähnlich angewendet, wie die Vakuumpumpe, wird der Penisring. Dieser Plastikring wird zu Beginn der sexuellen Aktivität um das männliche Glied gelegt. Eine Erektion kommt zustande, wenn Blut verstärkt in die Schwellkörper des Penis einfließt. Der Ring sorgt dafür, dass das Blut nicht wieder herausfließt und die Erektion aufrecht erhalten bleiben kann.

Elektrostimulation

Ein weniger bekannte Methode ist die er Stimulation durch Elektroimpulse. Diese Methode hat sich als erfolgreich erwiesen, wenn der Potenzstörung eine Muskelschwäche des Schwellkörpers oder des Beckenbodens zugrunde liegt.

Operative Möglichkeiten

Wenn andere konventionelle Methoden nicht angewendet werden können oder nicht erfolgreich sind, besteht die Möglichkeit eines Implantats in den Schwellkörper. Diese Methode ist zuverlässig und erfordert lediglich eine einmalige Operation und wenig Aufwand, um eine Erektion wieder möglich zu machen. Trotzdem wird eine Penisprothese von den meisten Männern nur als letzter Ausweg betrachtet.

Zusammenfassung

Wir haben hier lediglich die Therapien zusammengefasst, die heute am häufigsten angewendet werden. Einem Arzt stehen zusätzliche Methoden zur Verfügung, die in bestimmten, einzelnen Fällen angebracht sein können, wie zum Beispiel die PRP-Therapie bei Arthrose. Wichtig ist, dass Sie sich von einem Arzt diagnostizieren lassen, um die angemessene Behandlungsform für sich zu erhalten. Bei DoktorABC können Sie bequem hier mit einem online Fragebogen eine Anamnese machen lassen, um ein Rezept zu erhalten oder einen Arzt befragen, damit er eine Empfehlung abgibt.

Unser Service in 3 einfachen Schritten

1
1. Ihre Bestellung starten

Sie füllen einen kurzen Fragebogen aus

2
2. Bevorzugte Behandlung auswählen

Unser Arzt prüft und stellt Ihr Rezept aus,
wenn es geeignet ist

3
3. Lieferung am nächsten Tag

Sie erhalten Ihr Medikament am Folgetag frei Haus

Ihre Bestellung starten

Sie füllen einen kurzen Fragebogen aus

Bevorzugte Behandlung auswählen

Unser Arzt prüft und stellt Ihr Rezept aus,
wenn es geeignet ist

Lieferung am nächsten Tag

Sie erhalten Ihr Medikament am Folgetag frei Haus