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Lencya 30mg 12 Pills (medical fee)Pills
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Viele Frauen überlegen, ihre Periode gezielt zu verschieben. Etwa, um den Urlaub ohne Beschwerden zu genießen, bei einer Hochzeit oder einem Sportevent ungestört zu bleiben oder stressige Arbeitstage leichter zu bewältigen.
Auch wer unter starken Regelbeschwerden wie Krämpfen, Stimmungsschwankungen oder starker Blutung leidet, wünscht sich oft mehr Kontrolle über den eigenen Zyklus.
Medizinisch lässt sich die Menstruation tatsächlich verschieben, jedoch ausschließlich durch hormonelle Methoden, die gezielt in den natürlichen Zyklus eingreifen.
Diese Verfahren gelten als sicher und gut verträglich, wenn sie korrekt angewendet und ärztlich begleitet werden.
Der Menstruationszyklus wird durch das Zusammenspiel verschiedener Hormone gesteuert – vor allem Östrogen, Progesteron (Gelbkörperhormon), LH und FSH. Die Blutung setzt ein, wenn der Progesteronspiegel nach dem Eisprung absinkt.
Um die Periode zu verschieben, muss dieser Hormonabfall künstlich verhindert oder verzögert werden. Genau das geschieht bei der Einnahme bestimmter Gestagen-Präparate oder durch die durchgehende Einnahme hormoneller Verhütungsmittel.
Typische Gründe für das Verschieben der Periode sind:
Gut zu wissen: Das bewusste Verschieben sollte immer nur kurzfristig erfolgen und unter ärztlicher Begleitung stattfinden. Häufiges oder unsachgemäßes Eingreifen in den Zyklus kann hormonelle Beschwerden verursachen.
Viele hormonelle Verhütungsmittel ermöglichen es, die Periode mit der Pille zu verschieben. Dabei wird die übliche siebentägige Pillenpause einfach ausgelassen.
So funktioniert es:
Geeignet sind vor allem Einphasenpillen (gleiche Hormonmenge in jeder Tablette). Bei Mehrphasenpräparaten sollte das Vorgehen ärztlich abgesprochen werden.
Vorteile:
Nachteile:
Hinweis: Die Methode gilt als sicher, sofern sie in Absprache mit einem Arzt oder einer Ärztin durchgeführt wird.
Wenn keine hormonelle Verhütung verwendet wird, ist das Medikament Norethisteron (auch Norethisterone oder Norethisteronacetat) eine bewährte Möglichkeit.
Dieses synthetische Gestagen imitiert das körpereigene Progesteron und verhindert, dass die Gebärmutterschleimhaut abgestoßen wird. Die Periode bleibt aus, solange das Präparat eingenommen wird.
Einnahmeempfehlung (nach ärztlicher Anweisung):
Wichtig: Norethisteron ist verschreibungspflichtig und darf nicht mit der Pille danach verwechselt werden. Es dient ausschließlich zur kurzfristigen Zyklusverschiebung.
Die Wirkung tritt nur bei regelmäßiger, rechtzeitiger Einnahme ein.
Leider gibt es keine wissenschaftlich belegten Hausmittel oder rezeptfreien Präparate, die den Zyklus zuverlässig beeinflussen.
Methoden wie Zitronensaft, Apfelessig oder Kräutertees kursieren häufig im Internet, sind jedoch nicht medizinisch wirksam. Sie können den Hormonhaushalt nicht in dem Maß verändern, das notwendig wäre, um die Blutung zu verzögern.
Was manchmal als Erfolg gewertet wird, beruht meist auf:
Wer eine zuverlässige Lösung ohne hormonelle Verhütung sucht, kommt an Tabletten (z. B. Norethisteron) nicht vorbei.
Tabletten zur Zyklusverschiebung enthalten Hormone und erfordern daher ein ärztliches Rezept. In Deutschland sind Gestagenpräparate wie Norethisteron rezeptpflichtig.
Ihr Arzt oder Frauenarzt wird vor der Verschreibung prüfen, ob Sie das Medikament sicher anwenden können.
Achtung: Es gibt zahlreiche Kontraindikationen für diese Behandlung. Unter anderem:
Über Telemedizin-Plattformen wie DoktorABC können Sie nach einer Online-Anamnese eine ärztliche Beurteilung und Rezeptausstellung erhalten.
Falls eine Verschiebung ohne hormonelle Verhütung gewünscht wird, kann der Arzt Norethisteron verschreiben.
Die Behandlung erfolgt diskret, sicher und mit pharmazeutischer Beratung durch eine zugelassene Apotheke.
Rund um das Thema „Periode verschieben“ kursieren viele Mythen. Tatsächlich lässt sich der Zyklus nur mithilfe hormoneller Präparate gezielt beeinflussen. Hausmittel, Schmerzmittel oder die „Pille danach“ haben keinen planbaren Effekt auf den Menstruationsbeginn.
Die „Pille danach“ ist ausschließlich ein Notfallverhütungsmittel. Sie dient nicht dazu, die Periode zu verschieben. Ihre Einnahme kann den Hormonhaushalt durcheinanderbringen und den Zyklus unvorhersehbar verändern, ist aber kein geeignetes Mittel zur geplanten Verschiebung.
Schmerzmittel lindern Regelschmerzen, haben aber keinerlei Einfluss auf den Eisprung oder Progesteronspiegel. Pflanzliche Präparate wie Frauenmantel oder Schafgarbe können langfristig den Zyklus unterstützen, bewirken jedoch keine gezielte oder kurzfristige Verschiebung.
Viele befürchten, dass das bewusste Verschieben der Periode ihre spätere Fruchtbarkeit beeinträchtigen könnte. Diese Sorge ist unbegründet: Eine hormonelle Zyklusverschiebung wirkt nur vorübergehend und verändert den Hormonhaushalt nicht dauerhaft. Nach dem Absetzen der Tabletten pendeln sich Eisprung und Hormonspiegel in der Regel innerhalb weniger Tage bis Wochen wieder ein. Die Fruchtbarkeit bleibt vollständig erhalten, sobald der natürliche Zyklus wieder einsetzt.
In den meisten Fällen bleibt die nächste Blutung unverändert. Gelegentlich treten leichte Schmierblutungen oder eine etwas stärkere Regelblutung auf, was jedoch vorübergehend ist und sich nach ein bis zwei Zyklen wieder stabilisiert.
Das Verschieben der Periode mit hormonellen Präparaten gilt grundsätzlich als sicher, wenn die Anwendung unter ärztlicher Aufsicht erfolgt. Die häufigste Nebenwirkung ist unregelmäßige Zwischenblutung oder Schmierblutung, besonders in den ersten Zyklen.
Im Verlauf der Anwendung nehmen diese Blutungen in der Regel ab, da sich der Körper an das verlängerte Zyklusmuster gewöhnt. Dennoch empfinden manche Frauen diese Zwischenblutungen als störend und brechen die Behandlung deshalb vorzeitig ab.
Gut zu wissen: Interessant ist, dass Umfragen zeigen: Ein erheblicher Anteil der Frauen (teils bis zur Hälfte!) würde es bevorzugen, überhaupt keine Monatsblutung mehr zu haben. Wie stark eine ausbleibende Periode akzeptiert wird, hängt jedoch stark von kulturellen Vorstellungen und individuellen Präferenzen ab.
Das Verschieben der Periode ist medizinisch möglich, aber nur durch hormonelle Methoden.
Hausmittel und rezeptfreie Produkte können den Zyklus nicht zuverlässig beeinflussen.
Die sicherste Methode ist die gezielte Einnahme von Norethisteron oder der durchgehende Gebrauch hormoneller Verhütung, immer nach Rücksprache mit einem Arzt oder einer Ärztin.
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