Erektionsstörungen: Was sind die Symptome?

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Die Bezeichnung der Erkrankung scheint die Antwort zu enthalten: Wenn der Erektionsprozess in irgendeiner Weise gestört ist, dann ist das eine Erektionsstörung. Ganz so einfach ist es jedoch nicht. Von einer erektilen Dysfunktion spricht man erst, wenn sich die Störungen innerhalb eines halben Jahres kontinuierlich wiederholen. Um das festzustellen, ist es notwendig sich selbst und die Symptome zu beobachten. In diesem Text finden Sie eine Liste der Symptome, auf die Sie achten sollten, was die Hintergründe sein können und wie Sie damit umgehen.

Wie erkenne ich, ob ich erektile Dysfunktion habe?

Männer sind keine Roboter und Erektionen sind nicht immer gleich. Psychologische und körperliche Faktoren wirken sich schnell auf die körperliche und sexuelle Leistungsfähigkeit aus. Sicher wissen Sie selber, unter welchen emotionalen und physischen Bedingungen es bei Ihnen am besten klappt und Sie kennen auch Ihre Schwachpunkte. Die meisten Männer nehmen daher Veränderungen schnell wahr, wissen jedoch nicht, ob und was diese bedeuten könnten.

Schwierigkeiten, eine Erektion zu bekommen?

Sie merken, dass es länger dauert, bis Ihr Penis hart wird. Trotz Romantik und Erregung reagiert “er” nicht so enthusiastisch, wie Sie es gewöhnt sind. Das kann jedem passieren und ist keine große Tragödie. Wiederholen sich diese Schwierigkeiten jedoch, dann ist es ein klares Zeichen für eine potenzielle erektile Dysfunktion. Es kann an mangelnder Durchblutung liegen, an unzureichender Empfindlichkeit des Penis oder einer der vielen Ursachen, die einer Impotenz zugrunde liegen können. Diese können von einem Urologen schnell ermittelt werden. Verschlimmert sich die Situation schrittweise, dann sollten Sie sich mit einem Arzt beraten und einige allgemein-gesundheitliche Untersuchungen in Erwägung ziehen.

Meine Erektion wird nicht hart genug

Dieses Phänomen ist ebenso häufig, allerdings sehen die meisten Männer es nicht zwangsläufig als Zeichen einer Erektionsstörung an. Mit großer Wahrscheinlichkeit haben Sie es mit unzureichender Durchblutung zu tun, wenn der Penis zu weich bleibt, um Geschlechtsverkehr auszuführen. Das kann auf Gefäßerkrankungen zurückzuführen sein, aber auch an Stress oder Testosteronmangel liegen. Potenzpillen helfen, aber es ist empfehlenswert zusätzlich ärztliche Untersuchungen zu machen. Die Erektionsschwäche kann in sich ein Symptom für zu hohen Blutdruck oder Cholesterinspiegel, Arterienverkalkung, eine Herz-Kreislauferkrankung usw. sein.

Meine Erektion hält nicht lange genug an

Dieses Symptom ist vielleicht das frustrierendste, da anfangs alles in Ordnung zu sein scheint, bevor die Enttäuschung kommt. Das Stress-Level steigt, Mann beginnt sich zu beeilen und verliert den Spaß. Eine Erektion sollte lange genug anhalten, um erfolgreich Geschlechtsverkehr zu haben und zum Samenerguss zu kommen. Schlafft der Penis regelmäßig ab, bevor dies eintritt, kann man von Erektionsstörung sprechen.

Geringere Sensibilität im Penis

Dieses kann verschiedene Ursachen haben und hängt normalerweise mit den Nervenfunktionen zusammen. Sie merken es wahrscheinlich selber nicht, denn reduzierte Sensibilität entwickelt sich langsam und ist nicht offensichtlich spürbar. Ein Arzt kann dies in gezielten Untersuchungen feststellen.

Der Winkel der Erektion ändert sich

Wenn der Penis nicht mehr so kerzengerade steht, wie Sie es gerne hätten, dann achten Sie auf weitere Symptome. Dies kann ein Zeichen einer schwächer werdenden Erektion sein und auf erektile Dysfunktion hinweisen.

Seltene Symptome von Erektionsstörungen

Im Zusammenhang mit den oben genannten Merkmalen, entwickeln sich manchmal weitere unerwünschte körperliche Auswirkungen. Diese sind selten und weniger als Symptome von ED anzusehen, als eine Reaktion darauf.

Verzögerter Samenerguss

In manchen Fällen kann sich eine Potenzstörung darin zeigen, dass sich der Samenerguss verzögert. Dies kann vorkommen, wenn das Glied nicht hart genug wird und der Geschlechtsverkehr erschwert ist.

Frühzeitiger Samenerguss

Wenn eine Erektion nicht lange genug aufrecht erhalten werden kann, kann es passieren, dass Sie zu früh kommen. Der Körper versucht sich gewissermaßen der Situation anzupassen und eine Lösung zu finden. Ejakulatio preacox (vorzeitiger Samenerguss) kann jedoch viele andere Ursachen haben.

Unfähigkeit zu ejakulieren

Auch dies kann eine unwillkommene Auswirkung von Erektionsstörung sein. Bei den meisten Männern kommt es nicht so weit, dass sie zum Ejakulieren unfähig werden.

Reduzierte Libido oder Sexualtrieb

Dies kann viele Auslöser haben. Erektionsstörung ist nicht der Häufigste. Es kann jedoch passieren, dass die Lust nachlässt, wenn der Spaß am Sex über einen längeren Zeitraum durch Potenzschwäche mit Enttäuschung verbunden ist.

Wann sollten Sie einen Arzt zurate ziehen?

Potenzstörungen sind ein äußerst sensibles Thema. Sie greift das Männlichkeitsgefühl an und man spricht darüber mit niemandem gern. Das kann das Sexualleben und als Folge auch die Partnerschaft ruinieren. Bevor es soweit kommt, sollten Sie einen Arzt konsultieren, denn das muss nicht so sein.

Beobachten Sie über einige Monate, dass der größere Teil Ihrer Erektionen nicht zufriedenstellend ist, ist es Zeit die Sache ernst zu nehmen und genauer zu untersuchen. Medikamente können Abhilfe schaffen, damit Sie weiterhin befriedigenden Geschlechtsverkehr haben können. Da Erektionsstörungen aber oft auf Gefäßerkrankungen zurückzuführen ist, empfehlen wir die Hintergründe durch allgemeine Gesundheitstests zu untersuchen. Dazu gehören Blutdruck, Blutzuckertests und Cholesterintests. Auch das Testosteronlevel sollte geprüft werden. Ergeben diese Tests normale Resultate, können Sie einen Facharzt konsultieren, der den Genitalbereich selber untersucht. Dies fällt in den Bereich der Urologie.

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