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Spedra kaufen bei DoktorABC

Spedra ist ein Medikament, das zur Behandlung von Erektionsstörungen bei Männern eingesetzt wird. Das vergleichsweise junge Potenzmittel ist seit dem Jahr 2014 auf dem Markt und enthält den Hauptwirkstoff Avanafil. Das Medikament beginnt bereits ca. 12 Minuten nach der Einnahme zu wirken und gilt daher als das schnellst-wirksame Potenzmittel. Es umfasst eine Wirkzeit von ca. 6 Stunden, während derer es zu mehrfachen Erektionen kommen kann.

So funktioniert Ihre Bestellung bei DoktorABC

Kaufen Sie Spedra bequem, diskret und schnell über DoktorABC, Ihr Arzt- und Apothekenservice im Internet. Starten Sie einfach ihre ärztliche Konsultation unter Bestellung starten. Dort füllen Sie einen Fragebogen aus, der von einem unserer in der EU zugelassenen Ärzte begutachtet wird. Bestehen keine medizinischen Bedenken, verschreibt er ein Rezept. Unsere Versandapotheke schickt Ihnen Spedra am nächsten Tag per Expressversand. Rezept, Medikament und Versand sind im Preis inbegriffen.

Medikamentbeschreibung

Was ist Spedra?

Spedra ist ein Potenzmittel, das vom Pharmaunternehmen Berlin-Chemie Menarini zur Behandlung von erektiler Dysfunktion angeboten wird. Diese Fehlfunktion ist der Grund dafür, dass eine Erektion des Penis nicht entsteht oder nicht lange genug aufrecht erhalten werden kann. Der Wirkstoff Avanafil, der in Spedra enthalten ist, wirkt diesem Problem entgegen und sorgt dafür, dass bei sexueller Stimulation eine Erektion entstehen und lange genug erhalten werden kann.

Wie wirkt Spedra?

Avanafil, der Wirkstoff von Spedra, ist ein sogenannter PDE 5-Hemmer. Das bedeutet, dass das Medikament das Enzym Phosphodiesterase-5 reguliert. Dieses Enzym ist im Körper dafür zuständig, eine Erektion wieder abschwellen zu lassen, indem es die Botenstoffe abbaut, die für die Weitung der Blutgefäße im Penis zuständig sind. Bei einer erektilen Dysfunktion wirkt die Phosphodiesterase-5 zu stark oder wird übermäßig produziert, weshalb die Blutgefäße im Penis sich verengen, bevor es zu einer Erektion kommen oder Geschlechtsverkehr erfolgreich abgeschlossen werden kann. Durch das Avanafil wird der Phosphodiesterase-5-Gehalt im Blut für die Zeit der Wirkung stark reduziert und es kann bei Stimulation der Libido zu einer oder gar mehreren Erektionen kommen.

Wie lange wirkt Spedra?

Spedra hat eine durchschnittliche Wirkdauer von ca. 6 Stunden, die bereits 12 Minuten nach Einnahme beginnt. Den Höhepunkt seiner Wirkung erreicht das Medikament nach 15 bis 30 Minuten und klingt über die folgenden ca. 5 Stunden langsam wieder ab. Damit wirkt das Medikament schneller als vergleichbare Potenzmittel. Innerhalb der Wirkdauer ist es möglich mehrere Erektionen zu bekommen.

Wann wird Spedra eingesetzt?

Spedra wird eingesetzt, wenn eine erektile Dysfunktion diagnostiziert wurde. Diese Störung kann sowohl bei jüngeren als auch bei älteren Männern auftreten. Während Männer in jüngerem Alter aus psychischen Gründen zu Erektionsstörungen neigen, können derlei Probleme in fortgeschrittenem Alter auch auf körperliche Ursachen zurückzuführen sein und mit anderen Erkrankungen wie zu hohem Blutdruck zusammenhängen.

Wie andere auf PDE-5-Hemmer-basierende Potenzmittel, ist Spedra kein luststeigerndes Mittel. Findet im Laufe der Wirkdauer keine sexuelle Stimulation statt, kommt es zu keiner Erektion.

Welche Männer können Spedra einnehmen

Grundsätzlich ist Spedra für erwachsene Männer ab 18 Jahre geeignet, die unter Erektionsstörungen leiden. Ob Spedra sich als Potenzstörungsmittel für den individuellen Patienten eignet, wird vom Arzt in einer Konsultation festgestellt. Spedra sollte nicht eingenommen werden, wenn:

  • eine Allergie gegen Avanafil oder andere Bestandteile des Medikaments vorliegt
  • wenn Sie Stickstoffmonoxid freisetzende Arzneimittel wie Amylnitrit oder Glyceroltrinitrat zu sich nehmen, da die Medikamente in Kombination den Blutdruck stark senken können
  • wenn Sie regelmäßig Arzneimittel gegen HIV oder AIDS (z.B. Ritonavir oder Indinavir) zu sich nehmen
  • wenn Sie aktuell Medikamente gegen Pilzinfektionen wie Ketoconazol oder bestimmte antibakterielle Antibiotika wie Clarithromycin zu sich nehmen.
  • wenn Sie an einer schweren Herzkrankheit leiden.
  • wenn Sie in den letzten 6 Monaten einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erlitten haben
  • bei einem niedrigen oder hohen Blutdruck, der mit Medikamenten reguliert wird
  • bei schweren Leber- oder Nierenproblemen
  • wenn bestimmte Augenprobleme wie Retinitis pigmentosa in der Familie vorkommen
  • wenn Sie das Medikament Riociguat einnehmen, das zur Behandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie und der chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie eingesetzt wird.

Konsultieren Sie im Zweifelsfall immer einen Arzt, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Spedra für Sie geeignet ist. Bei Frauen zeigt Spedra in der Regel keinerlei Wirkung.

Kann man Spedra täglich einnehmen?

Grundsätzlich raten Ärzte nicht dazu, Spedra täglich einzunehmen. Nehmen Sie das Potenzmittel nur dann ein, wenn Sie Geschlechtsverkehr planen. Es ist nicht eindeutig klar, wie sich eine regelmäßige Einnahme auf längere Zeit auswirkt, aber für diesen Zweck werden Alternativen angeboten.

Gibt es Alternativen zu Spedra?

Spedra ist ein vergleichsweise junges Potenzmittel, das erst seit dem Jahre 2014 vertrieben wird. Es gibt noch weitere Potenzpillen, die ebenfalls auf PDE-5-Hemmern beruhen und bereits länger am Markt erhältlich sind. Dazu gehören die Medikamente:

  • Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil
  • Cialis mit dem Wirkstoff Tadalafil
  • Levitra mit dem Wirkstoff Vardenafil

Von diesen Medikamenten gibt es einige kostengünstigere Generika zu kaufen, die den identischen Effekt erzielen. Von Spedra gibt es hingegen noch keine Generika, da das Medikament noch unter Patentschutz steht.

Was ist der Unterschied zwischen Spedra und anderen Potenzmitteln?

Das Medikament wirkt von allen Potenzmitteln am schnellsten: Bereits 12 bis 15 Minuten nach der Einnahme. Andere Potenzpillen beginnen 30-60 Minuten nach Einnahme zu wirken. Ein weiterer Unterschied zwischen Spedra und den genannten anderen Potenzmitteln liegt vor allem in der Wirkdauer. Während Viagra und Levitra lediglich etwa 4 Stunden wirken, bringt es Spedra auf eine durchschnittliche Wirkzeit von 6 Stunden. Cialis hingegen kann es auf eine Wirkdauer von bis zu 36 Stunden bringen.

Hilft Spedra bei Männern mit Diabetes oder nach Entfernung der Prostata?

Tatsächlich konnte die Wirksamkeit von Spedra auch bei Diabetespatienten oder Männern mit operativ entfernter Prostata nachgewiesen werden – zwei Erkrankungen, die aufgrund von Beschädigungen der Nervenbahnen und Kalkablagerungen häufig mit erektiler Dysfunktion einhergehen. Studien konnten belegen, dass die Wahrscheinlichkeit von erfolgreichem Geschlechtsverkehr durch die Einnahme von Spedra 100 mg und Spedra 200 mg signifikant steigt. Informieren Sie sich genau in der Packungsbeilage oder über den Arzt, in welchen Fällen das Medikament nicht eingenommen werden darf.

Gibt es Spedra auch rezeptfrei zu kaufen?

Wie alle PDE-5-Hemmer-basierte Potenzmittel ist auch Spedra nicht ohne ein ärztlich ausgestelltes Rezept zu kaufen. Nur ein Arzt kann feststellen, ob das Medikament für den jeweiligen Patienten geeignet ist und somit vor gefährlichen Nebenwirkungen schützen. Die Rezeptpflicht schützt Verbraucher zudem vor gefälschten Medikamenten, die illegal vertrieben werden und unter Umständen gefährliche Inhaltsstoffe beinhalten. Durch ein ärztliches Rezept, das in einer zertifizierten Apotheke eingereicht wird, ist die Sicherheit und Originalität des Produkts gewährleistet.

Hinweis: Bei DoktorABC erhalten Sie ärztliche Konsultation, Rezept, Medikament und Lieferung per Versandapotheke bequem und diskret online.

Wie wird Spedra dosiert?

Spedra gibt es in den Dosierungen 50 mg, 100 mg und 200 mg. Die mg-Angaben bezeichnen den Anteil des aktiven Wirkstoffes, Avanafil in Spedra. In der Regel empfehlen Ärzte die Behandlung mit Spedra mit einer mittleren Menge von 100 mg zu beginnen. Sollte diese Dosierung nicht den gewünschte Effekt erzielen, oder unangenehme Nebenwirkungen verursachen, kann die Dosierung dementsprechend erhöht oder gesenkt werden.

Bei jüngeren Männern kann eine niedrige Dosierung von 50 mg ausreichend sein. In Fällen da die Erektionsstörungen psychischer Natur sind, kann eine geringe Dosis ausreichend sein, um das Selbstbewusstsein zu stärken und die erektile Dysfunktion zu beheben. Erhöhtes Risiko von Nebenwirkungen besteht bei Männern über 70 Jahren. Hier ist es ratsam mit einer geringen Dosis zunächst die Verträglichkeit zu testen und eventuell nach und nach die Dosierung zu erhöhen.

Aus welchen Inhaltsstoffen besteht Spedra?

Der Hauptwirkstoff von Spedra ist Avanafil. Des Weiteren enthält eine Tablette von Spedra folgende Bestandteile:

  • Mannitol
  • Fumarsäure
  • Hyprolose
  • Hyprolose, niedersubstituiert
  • Calciumcarbonat
  • Magnesium stearat
  • Eisen(III)-oxidhydrat, gelb

Wie wird Spedra eingenommen?

Sie können Spedra vor, während oder nach den Mahlzeiten unzerkaut und mit reichlich Wasser einnehmen. Besonders reichhaltige Mahlzeiten können die Wirkung des Potenzmittels abschwächen. Sie sollten maximal eine Pille pro Tag zu sich nehmen. Die Höchstmenge von 200 mg Avanafil pro Tag sollte auf keinen Fall überschritten werden, ansonsten steigt das Nebenwirkungsrisiko signifikant. Eine doppelte Dosis erhöht oder verlängert in keiner Weise die Wirksamkeit des Medikaments und ist somit zwecklos.

Kann Spedra zusammen mit Alkohol konsumiert werden?

Es ist davon abzuraten, Spedra mit Alkohol zu konsumieren. Alkohol erhöht die Gefahr von Nebenwirkungen, da Alkohol in Kombination mit Spedra die Herzfrequenz erhöhen und den Blutdruck senken kann. Die Folgen können insbesondere Schwindel- und Ohnmachtsgefühle sowie Kopfschmerzen sein. Der Alkohol kann zudem die Wirksamkeit des Medikaments mindern oder sogar ganz aufheben.

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Spedra auftreten?

Wie bei fast allen Medikamenten kann es auch bei der Einnahme von Spedra zu unangenehmen Nebenwirkungen kommen. Ein Arzt schätzt anhand Ihrer Antworten auf dem Konsultations Fragebogen ein, welche Gefahrenfaktoren bei Ihrem individuellen Gesundheitszustand bestehen. Sollte es dennoch zu Nebenwirkungen kommen, zögern Sie nicht, einen Arzt zu kontaktieren.

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Spedra auftreten:

  • Dauererektion (bei länger als 4 Stunden unbedingt einen Arzt kontaktieren)
  • Beeinträchtigung von Seh- und Hörvermögen
  • Kopfschmerzen
  • Hitzegefühl
  • Nasenverstopfung

Andere Nebenwirkungen wurden gelegentlich oder selten gemeldet:

  • Schwindelgefühl
  • Schläfrigkeit und starke Müdigkeit
  • Rückenschmerzen
  • Hitzewallungen
  • Atemlosigkeit
  • Veränderung des Herzschlags
  • Verdauungsstörungen
  • Erhöhte Leberenzyme
  • Heuschnupfen
  • Schlaflosigkeit
  • Vorzeitiger Samenerguss
  • Brustschmerzen
  • Hoher Blutdruck
  • Magenschmerzen
  • Durchfall
  • Muskelschmerzen
  • Häufiger Harndrang

Informieren Sie sich ausführlicher über Nebenwirkungen und Wechselwirkungen in der Packungsbeilage von Spedra unten.

Quellen:

Die Aktuallität dieser Packungsbeilage kann nicht gewährleistet werden. Die aktuellste Packungsbeilage entnehmen Sie aus der Medikamentenverpackung.

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