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Ursachen von Erektionsstörungen

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Es kann viele Gründe geben, warum “ER” nicht das leistet, was Sie von “IHM” erwarten. Was sind die Hauptursachen einer Erektionsstörung und wie hängen andere Beschwerden damit zusammen? Wann sollten Sie einen Arzt zurate ziehen? All diese Fragen und mehr beantworten wir in diesem Artikel. Hier finden Sie sowohl psychologische Faktoren erläutert als auch medizinische Hintergründe für Impotenz und Erektionsschwäche.

Erektionsstörung verstehen

Das Thema Erektionsstörung und seine Ursachen ist breit gefächert. Es umfasst alles, was das Leben eines Mannes ausmacht, von seinen täglichen Gewohnheiten, zu seinem Körperbau und Gesundheit bis zu seinem sozialen Status, Glauben und Erwartungshaltung. Alles kann eine Rolle spielen und sich auf die Erektion auswirken. Die Potenz kann von derart verschiedenen Faktoren beeinflusst sein, dass es schwierig für den Betroffenen ist, die genauen Ursachen zu erkennen und entsprechend zu behandeln. Wir führen hier die häufigsten Ursachen für Erektionsschwäche an und diskutieren Hintergründe und Gerüchte, damit Sie sich selber einschätzen können. Das Verstehen der Ursachen hilft, die richtige Entscheidung im Umgang damit zu treffen.

Welche körperlichen Vorgänge verursachen eine Erektionsstörung?

In jungen Jahren hat man das Gefühl, eine Erektion käme “von selbst” zustande. Mann ist sexuell erregt und schon steht er wie eine libanesische Zeder. Jedoch involviert die Entstehung einer gesunden Erektion eine Reihe von organischen Prozessen. Laufen diese Vorgänge nicht reibungslos ab, so kann das die Standfestigkeit leicht beeinträchtigen.

Eine starke Durchblutung ist Hauptvoraussetzung. Fließt nicht genügend Blut in den Schwellkörper, kann der Penis nicht steif werden. Weitere Voraussetzungen sind intakte Nervenstrukturen und einwandfreier Stoffwechsel, um die sexuelle Stimulierung in organische Signale zu übersetzen und weiterzuleiten. Nicht zuletzt sind glatte Muskelzellen im männlichen Glied notwendig, sowie ausreichende Testosteron Hormon Produktion.

Wenn also die Potenz mit dem Alter nachlässt, liegt es daran, dass andere körperliche Vorgänge nicht mehr so störungsfrei ablaufen, wie in den Anfangsjahren. Das bedeutet keinesfalls, dass nur ältere Männer von Impotenz betroffen sind. Die potenziellen körperlichen Ursachen sind nicht ausschließlich altersbedingt, wie Sie im weiteren Verlauf dieses Artikels sehen werden. Und noch haben wir die psychologischen Aspekte nicht angesprochen, die auf organische Funktionen einwirken.

Körperliche Ursachen für Impotenz

Erektionsschwäche kann ein erstes Anzeichen einer ernsten Krankheit sein. In diesem Fall nimmt die Schwäche allmählich zu. Sex scheint mit größerer Anstrengung verbunden, da es immer schwieriger wird, eine Erektion aufrecht zu erhalten. Bemerken Sie auch andere Beschwerden, dann kann eine ärztliche Untersuchung ratsam sein.

Häufigste Ursachen für Erektionsstörungen

Der Blutfluss von und zum Penis können durch herkömmliche Blutgefäßerkrankungen beeinträchtigt werden. Dazu gehören: Bluthochdruck, hoher Cholesterinspiegel, Arterienverkalkung (Arteriosklerose), Herz- und Kreislauferkrankungen und koronare Herzkrankheit. Diese machen sich bei einer Erektion bemerkbar, lange bevor sie sich auf das Herz oder andere kritische Organe auswirken. Erektionsstörungen können ein frühes gesundheitliches Signal sein.

  • Blutgefäßerkrankungen

Diabetes steht an zweiter Stelle der Impotenz Ursachen. Diese Krankheit kann die Durchblutung beeinträchtigen, aber auch Nerven schädigen. Bei Diabetikern ist die Wahrscheinlichkeit unter Erektionsstörung zu leiden etwa viermal höher, als bei anderen.

  • Diabetes (Zuckerkrankheit)

Ist die Übertragung der Nervenimpulse geschädigt, kann dies zur Folge haben, dass keine Erektion zustande kommt. Dazu gehören Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimers, Gehirnverletzungen und mehr. Auch Verletzungen oder Schädigung des Rückenmarks können die Weiterleitung der Impulse hindern.

  • Nervenerkrankungen

Operative Eingriffe können für eine Beschädigung der Nervenbahnen im Beckenraum verantwortlich sein. Damit sind z.B. Prozeduren an Prostata oder an der Harnblase gemeint.

  • Operationen

Das Sexualhormon Testosteron spielt eine entscheidende Rolle für die Potenz eines Mannes. Mangelt es daran, geht normalerweise die Lust auf Sex zurück und auch die Erektionsfähigkeit leidet.

  • Hormonstörungen

Alkohol, Nikotin und andere Drogen wirken auf Blutkreislauf, Nerven- und etliche Körperfunktionen. Deren Rolle bei Erektionsstörungen sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Auch der Gebrauch von bestimmten Arzneien kann sich negativ auf die Erektionsfähigkeit auswirken.

  • Drogenkonsum und Medikamente als Erektionskiller

Nächtliche Erektionen und Atemaussetzer im Schlaf

Trotz Potenzschwäche erleben Männer nächtliche Erektionen. Wenn Sie sich fragen, wie es sein kann, dass Sie im Schlaf eine Erektion erleben, aber beim Sex nicht durchhalten, dann sind Sie nicht allein. Es ist durchaus normal nächtliche Erektionen zu erhalten, unabhängig von sexueller Aktivität und Potenzstärke. Aufmerksam sollten Sie sein, wenn Sie unter sogenannter Schlafapnoe leiden, also im Schlaf zeitweilig aufhören zu atmen und laut schnarchen. Laut Fachärzten der DGP kann ein Zusammenhang zwischen Atemaussetzern und Erektionsstörungen bestehen.

Hilft körperliches Training bei einer erektilen Dysfunktion?

Viele Betroffene hoffen, durch Stärkung der Beckenbodenmuskeln Ihre Potenz wieder herstellen zu können. Tatsächlich können sich solche muskelstärkenden Übungen in bestimmten Fällen als erfolgreich erweisen. Allerdings bezieht sich das nur auf diejenigen, bei denen die Ursachen in einer Schwächung dieser Muskeln zu finden ist. Auch wenn das Durchhaltungsvermögen nicht ausreicht, kann derartiges Training helfen. Für die meisten ist es jedoch eine unzureichende Lösung. Gezieltes körperliches Training kann als vorbeugende Maßnahme effektiv sein.

Psychische Ursachen von Erektionsstörungen

Potenzschwäche kann zuweilen vollkommen andere Ursachen haben. Nicht immer begründen sich Erektionsstörungen in Erkrankungen oder organischen Auslösern. Auch körperlich vollkommen gesunde Männer können unter erektiler Dysfunktion leiden. Bevor diese als medizinische Beschwerde anerkannt war, glaubte man allgemein, dass es sich um ein psychisches Problem handelt. Bei jungen Männern lag es an Unsicherheit und Versagensängste, während bei älteren Männern Partnerkonflikte, Stress oder Depressionen auf der Liste standen.

Tatsächlich können all diese die Grundlage für eine unzureichende Erektionsfähigkeit bilden. Allerdings geht man heute davon aus, dass die Prozentzahl sich auf etwa 10% aller von erektiler Dysfunktion betroffenen Männer beschränkt.

Seelische Verfassung als Grundlage von Impotenz

Wenn Erektionsstörungen spontan auftreten, sind die Ursachen vielfach psychologisch. Oft sind die Symptome von Beginn an prägnant, oder variieren in ihrer Intensität, anstatt sich graduell zu verschlimmern, wie das bei einer zugrunde liegenden körperlichen Beschwerde der Fall ist.

Impotenz durch Stress und Depression

Depression

Es besteht quasi eine Wechselwirkung zwischen Depressionen und erektiler Dysfunktion. Männer, die an Impotenz leiden sind dreimal so anfällig für Depressionen, wie Männer, die diesbezüglich nicht mit Schwächen zu kämpfen haben. Bei Männern mit schweren Depressionen ist Erektionsstörung fast immer ein Symptom.

Stress

Ein wenig Stress und Aufregung sind gut für die Libido. Starker Stress jedoch wirkt sich auf körperliche Funktionen aus, die dann wiederum Einfluss auf den Erektionsprozess nehmen. Dabei handelt es sich um Blutdruck, Hormonhaushalt, Nervenfunktion und Muskelspannung. Verschiedene psychologische Faktoren können in intimer Situation zu extremem Stress führen:

  • Religiöse oder sexuelle Hemmungen
  • Versagensängste und andere Phobien
  • Fehlendes Selbstvertrauen
  • Partnerschaftskonflikte

Andere psychologische Einflüsse:

  • Sexuelle Unentschiedenheit
  • Sexuelle Vorlieben, die sich von denen des Partners unterscheiden
  • Sexueller Missbrauch in der Kindheit
  • Angst vor einer Schwangerschaft oder einer Geschlechtskrankheit

Sexueller Leistungsdruck und Erektionsstörung - gibt es einen Zusammenhang?

Eine große Rolle spielen beim Sex auch die Erwartungen des Mannes an sich selber. Männer neigen dazu eine starke und langanhaltende Erektion als Erfolgsleistung anzusehen. Diese sind ein Zeichen der Männlichkeit und sie erwarten von sich hohe maskuline Leistungen. Eine solche Erwartungshaltung kann Stress und Ängste auslösen, die im Endeffekt zu einem gegenteiligen Resultat führen. Darüber hinaus kann sich diese Unsicherheit zu Angst entwickeln, Mann könnte den Partner nicht befriedigen, zu früh kommen oder gar nicht kommen, nicht genügend Sexualtechniken beherrschen, einen zu kleinen oder zu dünnen Penis haben usw.

Der Zusammenhang zwischen Pornografie und sexuellen Versagensängsten

Pornografie scheint vielen eine gute Möglichkeit mit Hemmungen fertig zu werden, sich Techniken zu erwerben und die eigene Leidenschaft zu steigern. Pornografie wird in den letzten Jahren immer populärer und einfacher zu konsumieren. Allerdings wird in den Videos und Bildern ein verzerrtes Bild von Sexualität präsentiert, was die Erwartungen des Mannes an sich selber nur noch weiter steigert. Pornos haben eine stark stimulierende Wirkung. Wer jedoch unter Erektionsstörung leidet, wird dadurch nur deprimiert. Studien haben gezeigt, dass die Gefahr an Erektionsstörung zu leiden für Männer, die oft und viel Porno schauen größer ist, als für solches, die es nicht oder nur in Maßen tun.

Rückschluss

Die Ursachen von Erektionsstörungen können vielfältig sein. Erektionsstörung kann Symptom einer Erkrankung sein, oder das Resultat psychologischer Vorgänge. Die Ursachen dafür sind so vielfältig wie der Mensch selber. Auf jeden Fall sollten Sie sie nicht ignorieren oder sich dessen schämen. Über 50% aller Männer in Deutschland sind mindestens einmal im Leben davon betroffen. Die Beschwerden sind heute leicht zu behandeln. Es ist außerdem eine Idee den Ursachen auf den Grund zu gehen, seinen Lebensstil kritisch zu betrachten und sich regelmäßig von einem Arzt auf Blutdruckwerte, Cholesterinspiegel etc. untersuchen zu lassen.

Der nächste Schritt

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