Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung von Doktorabc stimmen Sie unserer Erklärung zur Verwendung von Cookies zu
Erektionsstörungen - Viagra, Cialis, Levitra, Spedra

Potenzmittel gegen Erektionsstörungen kaufen

Potenzpillen sind das am häufigsten verwendete Potenzmittel zur Behandlung von Erektionsstörungen. Sie ermöglichen dem Betroffenen ein befriedigendes Sexualleben zu führen. Die verschreibungspflichtigen Arzneimittel auf Basis der Phosphodiesterase-Hemmer (PDE-5-Hemmer) sorgen in der Regel zuverlässig für die benötigte Standfestigkeit. Inzwischen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Medikamente auf dem Arzneimittelmarkt, die nach Konsultation eines Arztes erhältlich sind. Sie unterscheiden sich vor allem in der Länge ihrer Wirkdauer.

Kaufen Sie Potenzmittel bei DoktorABC, indem Sie unter “Konsultation starten” Ihren kurzen allgemein-medizinischen Fragebogen ausfüllen. Ein Arzt überprüft diesen online, um Verträglichkeit zu gewährleisten und stellt ihnen ein Rezept aus. Gegebenenfalls empfiehlt er ein alternatives Mittel. Das gewünschte Medikament wird noch am nächsten Werktag per Express-Versand an ihre Wunschadresse geliefert. Medikament, Rezept und Versand sind im Preis inbegriffen.

Rezeptpflichtige Arzneimittel:

Was ist eine erektile Dysfunktion?

Um zu verstehen, was eine erektile Dysfunktion ist, müssen wir zunächst verstehen, was bei einer normalen Erektion im Penis vor sich geht. Bei einer Erektion schüttet der männliche Körper das cyclische Guanosinmonophosphat cGMP aus. Dieses sorgt dafür, dass sich die Muskeln im Penis entspannen und die Blutgefäße weiten. So kann mehr Blut in den Schwellkörper strömen und es kommt zu einer Erektion. Um den Penis schließlich vor den Schäden einer Dauererektion zu schützen, sorgt das Enzym Phosphodiesterase-5 – oder auch PDE-5 – dafür, dass die Erektion wieder abklingt, indem es das cGMP abbaut. Liegt eine Erektionsstörung vor, schüttet der Körper zu viel PDE-5 zu früh aus. Das Monophosphat cGMP wird zu schnell abgebaut und das Blut frühzeitig aus dem Schwellkörper geleitet. Deshalb kann eine Erektion nicht entstehen oder nicht aufrecht erhalten werden.

Welche Potenzmittel gibt es dagegen?

Potenzmittel hindern mit Hilfe von Hauptwirkstoffen, die als PDE-5-Hemmer bezeichnet werden die verstärkte Funktion des besagten Enzyms. Verschiedene Potenzmittel benutzen jeweils einen anderen PDE-5-Hemmer, wobei die Wirkung sich stets sehr ähnelt. Nur bezüglich der Länge der Wirkzeit gibt es signifikante Unterschiede.

Heute bekannte medikamentöse Behandlungen gegen Impotenz beruhen auf vier verschiedene PDE-5-Hemmer: Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil und Avanafil. Die Originalmedikamente sind:

Außerdem bieten andere Hersteller eine Reihe von Generika dieser Mittel auf dem Arzneimarkt an.

Dabei ist immer zu beachten, dass Potenzmittel keine luststeigernden Mittel sind. Zum Entstehen einer Erektion ist nach wie vor sexuelle Stimulation notwendig. Ohne Anregung der Libido bleibt jede Potenzpille wirkungslos.

Abgesehen von diesen Arzneien werden eine Reihe von natürlichen Behandlungen von Impotenz angeboten. Diese reichen von Meditationen zu psychologischen Behandlungen zu pflanzlichen Potenzmitteln. Diese können auch ohne Rezept in Apotheken oder Reformhäusern erworben werden und sind daher für Viele eine bevorzugte Wahl.

Die Wirkung der meisten rezeptfreien Präparate ist jedoch nicht eindeutig nachgewiesen. Außerdem sollte man auch hier vorsichtig bezüglich Nebenwirkungen sein und sich genau darüber informieren wie das Mittel wirkt und was enthalten ist. Grundsätzlich ist es wichtig nur von seriösen Anbietern zu kaufen und sich nicht von dubiosen Händlern überreden zu lassen.

Wo kann man Potenzmittel kaufen?

Wer Potenzmittel kaufen möchte, hat grundsätzlich drei Optionen zur Auswahl:

  • Die Apotheke vor Ort in Verbindung mit dem vorherigen Besuch beim Arzt, der ein Rezept ausstellt.
     
  • Eine Versandapotheke, wo das vom Arzt verschriebene Rezept entweder postalisch oder elektronisch übermittelt wird, bevor die Apotheke das Medikament versendet.
     
  • Arzt- und Apotheken Service wie DoktorABC. Hier können Sie schnell und diskret eine ärztliche Online-Konsultation in Anspruch nehmen, die aus einem Fragebogen besteht. Der Arzt überprüft diesen und stellt sicher, dass kein Risiko für Ihre Gesundheit besteht. Er schreibt ein Rezept aus. Sie erhalten das gewünschte Medikament durch die Vesandapotheke von DoktorABC per Express-Versand noch am nächsten Werktag.

Gibt es Potenzmittel auch ohne Rezept?

Potenzmittel sind grundsätzlich verschreibungspflichtig und daher nicht ohne ein Rezept, das von einem Arzt ausgestellt wurde, zu kaufen. Dies geschieht zur Sicherheit der Anwender. Zum einen ist dieser vor teils gefährlichen Nebenwirkungen geschützt, da ein Arzt den Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien vorher überprüft und feststellt, ob das Medikament für den jeweiligen Betroffenen geeignet ist. Der Arzt stellt außerdem sicher, dass es keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten gibt.

Zum anderen wird die Qualität der Produkte gewährleistet. Vor billigen Fälschungen bekannter Potenzmitteln, die im Internet rezeptfrei angeboten werden, sei an dieser Stelle gewarnt. Wenn Sie online auf einen Anbieter stoßen, der Potenzmittel rezeptfrei anbietet, können Sie sicher sein, dass es sich dabei um einen unseriösen und potenziell gefährlichen Anbieter handelt.

Im Glücksfall sind die angebotenen Präparate lediglich Placebos, die keinerlei Wirkstoff beinhalten. Etwaige Wirkung ist dann nur eingebildet. In schlimmeren Fällen handelt es sich um gefälschte Präparate, die gefährliche Inhaltsstoffe enthalten und eine erhebliche Gefährdung der Gesundheit darstellen können. Sollte es nach der Einnahme solcher Präparate zu gesundheitlichen Schäden kommen, haben Sie keinerlei versicherungsrechtliche Ansprüche. Vom Kauf und der Einnahme ist daher dringend abzuraten.

Hinzu kommt, dass der Kauf und Verkauf dieser Medikamente illegal ist und unter Strafe steht. Wer also Potenzmittel ohne Rezept von einem dieser fragwürdigen Händler bestellt, macht sich im Zweifelsfall strafbar. Auch wer Potenzmittel rezeptfrei aus einem anderen Land bezieht, begeht eine Ordnungswidrigkeit und wird eventuell eine Geldstrafe zahlen müssen.

Gibt es günstige Alternativen zu bekannten Potenzmitteln wie Viagra und Cialis?

Als Alternativen zu bekannten Potenzmitteln bieten sich sogenannten Generika an. Generika sind wirkstoffgleiche Kopien von sich bereits auf dem Markt befindlichen Arzneimitteln. Original Hersteller eines Arzneimittels sind während der ersten 15 Jahre durch Patentrecht geschützt und bleiben in dieser Zeit die alleinigen Anbieter. Erst nach dieser Zeit ist es anderen Pharmazeutika Herstellern möglich den gleichen Wirkstoff für den gleichen Zweck zu verwenden und Konkurrenzprodukte auf den Markt zu bringen, die als Generika bezeichnet werden.

Die Wirkung heute bekannter Potenzmittel beruht auf vier verschiedenen PDE5-Hemmern. Sildenafil wurde erstmals in Viagra eingesetzt. Tadalafil ist der Wirkstoff, der Cialis seine Wirkung ermöglicht. Für beide gibt es eine Reihe Generika, die nach dem Namen des jeweiligen Wirkstoffs genannt sind, z.B. Sildenafil (Viagra), Tadalafil (Cialis)

Außer diesen beiden Wirkstoffen, gibt es zwei weitere Stoffe, die in etwas jüngeren Potenzmitteln angewendet werden. Es handelt sich um Vardenafill (Levitra) und Avanafil (Spedra). Die Unterschiede liegen hauptsächlich in der Wirkdauer. Während ein Potenzmittel wie Viagra mit Sildenafil eine Wirkdauer von ca. 4 Stunden hat, kann der Effekt von Tadalafil in Cialis bei einigen Anwendern auch bis zu 36 Stunden anhalten.

Welche der Potenzpillen sich am besten eignet, hängt demnach von der Präferenz und der medizinischen Vorgeschichte des jeweiligen Patienten ab. Es kann sein, dass ein bestimmter Wirkstoff besser verträglich ist, als ein anderer. Das ist individuell verschieden. Die Unterschiede zwischen Original und Generikum liegen hauptsächlich im Preis.

Welche Nebenwirkungen können Potenzmittel verursachen?

Wie bei allen Arzneimitteln können auch bei der Einnahme von Potenzmitteln unerwünschte Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten. Die meisten Nebenwirkungen von Potenzmitteln sind zumeist leicht bis mäßig und nur von kurzer Dauer. Es können jedoch ernsthaftere und auch gefährliche Nebenwirkungen eintreten, falls bereits Vorerkrankungen vorliegen, die durch das Potenzmittel bestärkt werden. Zudem erhöhen zum Beispiel eine Überdosierung des Medikaments sowie der gleichzeitige Konsum von Alkohol das Risiko von Nebenwirkungen.

Die meisten Nebenwirkungen sind von relativ kurzer Dauer und normalerweise harmlos. Hier einige der verschiedenartigen Nebenwirkungen, die bei der Einnahme von Potenzmitteln auftreten können:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • verstopfte Nase
  • Gesichtsrötung
  • Hitzegefühl im Oberkörperbereich
  • Mundtrockenheit
  • verschwommenes Sehen
  • Dauererektion
  • Tinitus
  • Muskelschmerzen
  • Schläfrigkeit
  • verminderte Berührungsempfindlichkeit
  • Veränderung des Farbsehens
  • Verdauungsstörungen
  • und mehr

Sollten derlei Nebeneffekte in schwerem Maße und über einen längeren Zeitraum hinweg auftreten, suchen Sie einen Arzt auf.

Wer ist von Erektionsstörungen betroffen?

Grundsätzlich kann jeder Mann an Erektionsstörungen leiden. In Deutschland sind rund 7,6 Millionen Männer von erektiler Dysfunktion betroffen – das ist ungefähr jeder Fünfte. Dabei ist deutlich zu sehen, dass nicht nur ältere Männer unter Potenzproblemen zu leiden haben, die Wahrscheinlichkeit dazu jedoch mit den Jahren steigt. Auch jüngere Männer, die an Erektionsstörungen leiden sollten sich nicht scheuen, einen Arzt zu konsultieren. Oft ist diese Kondition zu beheben, oder zumindest relativ einfach zu behandeln. Die Ursachen können sehr unterschiedlicher Natur sein: Während die Erkrankung bei älteren Männern meist eher körperliche Ursachen hat, liegen bei jüngeren Männern oft psychische Gründe vor.

Welche Ursachen liegen einer Erektionsstörung zu Grunde?

Folgende körperliche Faktoren können der Grund für Erektionsstörungen sein:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Arterienverkalkung, oder Arteriosklerose, ist die häufigste Ursache für Erektionsstörungen. Auch zu hoher Blutdruck, ein hoher Cholesterinspiegel oder koronare Herzerkrankungen können sich schädlich auf die Potenz auswirken. Diese Krankheiten treten meist im höheren Alter auf, was erklärt, warum Erektionsstörungen bei älteren Männern häufiger vorkommen als bei jungen Männern. Die Erkrankungen werden von Rauchen oder Übergewicht begünstigt.
     
  • Diabetes: Blutzuckerkrankheiten sind ebenfalls eine häufig auftretende Ursache von Erektionsstörungen. Durch arteriosklerotische Ablagerungen kommt es hierbei zu verengten Blutgefäßen, die sich wiederum negativ auf eine gesunde Durchblutung auswirken. So erhält auch der Penis nicht genügend Blutzufuhr, um eine Erektion aufrecht zu erhalten.
     
  • Hormonstörungen: Testosteron ist das mit Abstand wichtigste Sexualhormon des Mannes. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann es zu Erektionsstörungen kommen.
     
  • Neurologische Erkrankungen: Schwere Nervenerkrankungen wie Schlaganfälle, Multiple Sklerose oder Parkinson können mitunter auch eine erektile Dysfunktion verursachen, da diese Krankheiten die Nervensignale stören, die zum Erzeugen einer Erektion notwendig sind.
     
  • Schädigungen des Rückenmarks: Ein Bandscheibenvorfall, eine Querschnittslähmung oder weitere Verletzungen des Rückmarks können ebenfalls für Erektionsstörungen verantwortlich sein. Die Verletzungen können den Reflex abschalten, der an der Entstehung von Erektionen beteiligt ist.
     
  • Verletzungen im Beckenraum: Operative Eingriffe im Beckenraum können die Nerven schädigen, die maßgeblich an der Entstehung von Erektionen beteiligt sind, z.B. die Entfernung der Vorsteherdrüse bei Prostatakrebs.
     
  • Genitale Fehlbildungen wie etwa Hypospadie, bei der die Harnröhre fehltentwickelt ist, können ebenfalls eine erektile Dysfunktion zur Folge haben.

Auch psychische Faktoren können sich negativ auf die Erektionsfähigkeit auswirken. Vor allem bei jüngeren Männern sind die Ursachen von Erektionsstörungen meist psychischer Natur:

  • Stress und Leistungsdruck
     
  • Müdigkeit und Erschöpfung
     
  • Depression
     
  • Ängste und Unsicherheit
     
  • Mangelndes Selbstwertgefühl
     
  • Partnerschaftskonflikte
     
  • Zweifel an der eigenen Männlichkeit
     
  • Zweifel an der sexuellen Orientierung

Von diesen Ursachen abgesehen, kann eine erektile Dysfunktion natürlich auch auf den Lebensstil im Allgemeinen zurückzuführen sein. Starker Konsum von Alkohol und Drogen zum Beispiel wirkt sich negativ auf die Potenz aus, da durch den Konsum Nerven im Gehirn oder im Rückenmark geschädigt werden. Auch die Einnahme von bestimmten Medikamenten kann die Potenz beeinflussen, zum Beispiel die sogenannten Betablocker, die eine Blutdruck senkende Wirkung erzielen.

Sollte es über mehrere Wochen hinweg zu keiner Erektion kommen oder die Erektionen nicht lange genug anhalten, sollten Sie einen Arzt konsultieren. Erektionsstörungen können als Symptom von schwerwiegenderen Krankheiten auftreten, die untersucht und behandelt werden sollten. Viele Männer schämen sich leider vor dem Besuch beim Arzt, da ihnen ihre Potenzprobleme unangenehm sind. Nur ein kleiner Teil der Betroffenen traut sich tatsächlich zum Arzt, um sich behandeln und ein Potenzmittel verschreiben zu lassen.

Unser Service – in 3 Schritten

front/widgets/our_service_picture.step_1.alt front/widgets/our_service_picture.step_2.alt front/widgets/our_service_picture.step_3.alt