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Erektionsstörungen

Als Folge anderer Beschwerden tritt Impotenz nach Krankheiten, der Einnahme spezieller Medikamente oder durch bestimmte Lebensumstände auf. Meist haben die Beschwerden organische Ursachen, doch auch psychische Probleme können Impotenz hervorrufen. Mithilfe von Potenzmitteln können diese Beschwerden – egal welcher Herkunft – beseitigt werden. So gewinnen Sie die Möglichkeit, wieder eine Erektion zu bekommen und diese über einen gewissen Zeitraum zu halten. So kann Ihnen mithilfe der Behandlung ein befriedigendes Sexualleben zurückgegeben werden.

Medikamente zur Behandlung der erektilen Dysfunktion:

Rezeptpflichtige Arzneimittel:

Das Krankheitsbild einer Impotenz liegt dann vor, wenn Sie entweder keine Erektion bekommen oder diese nur über sehr kurze Zeiträume aufrechterhalten können, sodass kein Geschlechtsverkehr möglich ist.

Die sog. erektile Dysfunktion ist ein schwerwiegendes Problem für ca. 7,6 Mio. Männer in Deutschland. Neben den bereits angesprochenen Ursachen kann auch ein hohes Alter zu Impotenz führen.

Da sich das Krankheitsbild stark auf das Selbstbewusstsein und das Wohlbefinden auswirkt, ist Impotenz zu einem Tabuthema in der Gesellschaft geworden. Viele Männer empfinden ein unangenehmes Schamgefühl und behalten ihre Probleme für sich.

Quellen:

  • Springer Medizin (2015): Verbreitung. Impotenz: Millionen deutsche Männer sind betroffen. Online verfügbar unter: http://www.lifeline.de/erektionsstoerungen/wenn-mann-nicht-kann/impotenz-zahl-verbreitung-id28450.html, zuletzt geprüft am 06.09.2016.