Diese Erfahrungen mit Viagra® machten Patienten (2023 Update)

Der überwiegende  Teil von Männern, die Viagra® eingenommen haben, berichten von sehr positiven Erfahrungen mit dem Potenzmittel.

Studien zeigen, dass Viagra bei rund 80 Prozent aller Männer, die das Potenzmittel einnehmen, binnen 30 Minuten erfolgreich ist - und es zu einer Erektion kommt. Anekdotische Berichte deuten außerdem darauf hin, dass in vielen Fällen eine erektionsfördernde Wirkung von fast 24 Stunden erreicht werden kann.

  • Häufig schildern Nutzer eine mehrere Stunden anhaltende Erektion, die den mehrmaligen Geschlechtsverkehr ermöglicht. 
  • Anders als beim Geschlechtsverkehr ohne Potenzpille, seien viele von ihnen dazu in der Lage, auch direkt nach dem Samenerguss gleich weiterzumachen
  • Es sei keine Verschnaufpause nötig, um den erschlaffenden Penis wieder in eine standfeste Position zu bringen. 
  • Diese Erfahrungen treten unabhängig des Alters auf.

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Faktoren, die Ihre Erfahrungen mit Viagra® beeinflussen

Entscheidend für die Wirkung von Viagra® ist der Inhaltsstoff Sildenafil. Dabei handelt es sich um einen sogenannten PDE-5-Hemmer, ein Enzym, das Gefäße im Penis verengt und somit den Schwellkörper davor bewahrt, durch eine Dauererektion Schaden zu erleiden.

Natürlich kann die Wirkung von Viagra® von Fall zu Fall variieren. Viele Faktoren wirken sich auf die Erfahrungen mit Viagra® aus. So berichten einige Männer, dass bereits 15 bis 20 Minuten nach Einnahme eine robuste Erektion entsteht und die Wirksamkeit früher ihren Höhepunkt erreicht als vom Hersteller angegeben. Bei anderen setzt der gewünschte Effekt erst später und schwächer ein.

Zu den wichtigsten Faktoren zählen:

  • Der Zeitpunkt der Einnahme
  • Das Alter des Anwenders
  • Die Dosierung
  • Die Ernährung und die Einnahme von Grapfruit oder Grapefruitsaft
  • Alkoholkonsum
  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Wann wirkt Viagra®: Die Erfahrungen der Nutzer

Dabei scheint der Zeitpunkt der Einnahme der wichtigste Faktor für die erfolgreiche Wirkung von Viagra® zu sein.

Den Angaben des Herstellers Pfizer zu Folge, sollte die Tablette 30 bis 60 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen werden.

Der Sildenafil-Anteil im Blut erreicht etwa eine Stunde nach Einnahme seinen Höhepunkt. Männer, die zu kurz oder zu lange warten, werden nur einen Teil der Wirkung nutzen können.

Nachdem der Höhepunkt des Wirkstoffs erreicht ist, klingt die Wirkung über mehrere Stunden ab. In diesem Zeitraum wird die Erektion zunehmend weniger standfest, bis die Wirkung in der Regel nach etwa vier Stunden wieder erloschen ist.

Nach anfänglichen Zögern wegen den vielen Nebenwirkungen die auftreten können, probierte ich es mit meiner Freundin doch aus. Das Medikament wirkte innerhalb von 30 Minuten und ich bekam eine sehr gute Erektion. Nebenwirkungen habe ich bislang keine gehabt. (Quelle: sanego.de)

Erfahrungen in verschiedenen Altersgruppen

Es gibt kein einheitliches Alter, in dem Männer an erektiler Dysfunktion leiden. Es hängt von vielen Faktoren ab, die den Blutfluss zum Penis beeinflussen. Es gibt Männer in ihren späten 30er Jahren, die medizinische Unterstützung brauchen, und Männer in ihren 70er Jahren, die es nicht tun.

Ich bin 54 und brauche es nicht, aber ich habe einen 11 Jahre jüngeren Bruder - einen Raucher - und er braucht es. (Quelle: reddit.com)
Ich habe in meinen 30ern angefangen, es zu nehmen, ich brauchte es nicht, aber mein Penis war eine Rakete (mit einer 20 mg Tablette), also brauche ich nicht so viel. Jetzt bin ich 60, und nehme es die meiste Zeit, aber oft verwende ich es überhaupt nicht. Ich bin in Ordnung, ich kann immer noch den Job erledigen .... aber es ist ein Wundermittel! (Quelle: reddit.com)

Erfahrungen mit unterschiedlichen Dosierungen

Das Präparat wird mit 25 mg, 50 mg und 100 mg Sildenafil verkauft.

Über die Höhe der Dosierung entscheidet der Arzt, der nach einer Anamnese das Rezept ausstellt – etwa anhand des Körpergewichts oder dem Grad der Erektionsstörung.

Männer, bei denen Viagra® früher oder später wirkt als vom Hersteller geplant, können ihre Dosierung entweder anpassen lassen oder sich mit der Wirkungsweise arrangieren.

Bin 67 jahre
Morgens reichen 25mg wirkzeit 15 min
Abends nach 2 std Essen steak salat 50 mg wirkzeit 1 std Leichtes herzrasen (Quelle: sanego.de)

Erfahrungen mit 100 mg

Die Höchstdosis von 100 mg sollte nicht leichtfertig eingenommen werden. Auch das Timing ist hier enorm wichtig. Die meisten Männer haben bei dieser Dosierung eine sehr starke und lang anhaltende Reaktion.

Ich leide seit einiger Zeit an ED. Mein Urologe gab mir nach einigen Untersuchungen Sildenafil [Wirkstoff von Viagra] STADA 100 mg als Probepackung mit. Nach anfänglichen Zögern wegen den vielen Nebenwirkungen die auftreten können, probierte ich es mit meiner Freundin doch aus. Das Medikament wirkte innerhalb von 30 Minuten und ich bekam eine sehr gute Erektion. Nebenwirkungen habe ich bislang keine gehabt. (Quelle: sanego.de)

Erfahrungen mit 50 mg

Für manche Betroffene reicht die 25-mg-Anfangsdosis schlicht nicht aus. Dann empfiehlt der Arzt in vielen Fällen eine 50 mg Dosis. Sie erhöht zwar die Wahrscheinlichkeit des versprochenen Wirkungseintrittes, allerdings auch das Risiko von Nebenwirkungen.

Nachdem ich eine Tablette (25 mg) genommen hatte, stellte sich auch nach mehr als einer Stunde nicht die gewünschte Wirkung ein... …Beim zweiten Mal erhöhte ich dann die Dosis (2 x 25 mg), was zwar den gewünschten erektilen Erfolg brachte, aber auch beträchtliche Kopfschmerzen und eine noch stundenlang danach verstopfte Nase. (Quelle: sanego.de)

Erfahrungen mit 25 mg

Gerade ältere Patienten bekommen zunächst 25 mg Viagra® verschrieben. Der Grund dafür ist, dass der Körper älterer Menschen Viagra® langsamer ausscheidet.

Auch Patienten, bei denen eine 50 mg oder 100 mg Dosierung zu starke Nebenwirkungen hervorrufen würde, könnten zuerst eine Dosierung über 25 mg verschrieben bekommen.

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Erfahrungen mit Nebenwirkungen von Viagra®

In einigen Fällen berichten Viagra-Nutzer von unerwünschten Nebenwirkungen. Einige Effekte treten dabei häufiger auf als andere. So schildern relativ viele Männer Erfahrungen mit leichten Kopfschmerzen während und nach der Nutzung von Viagra®.

Auch eine Rötung der Gesichtspartie tritt hin und wieder auf. Beide Nebenwirkungen können durch erhöhte Blutzirkulation verursacht werden.

Ich nahm fast 3 Jahre lang Viagra. Die Nebenwirkungen waren so stark, dass ich den dass ich den Spass am Sex verlor.  (Quelle: meamedica.de)

In vielen Fällen kann es empfehlenswert sein, die Dosis zu reduzieren um Nebenwirkungen zu vermeiden.

Ich nehme es seit mehreren Jahren und habe nie irgendwelche bedeutenden Nebenwirkungen gehabt! Bis vor kurzem, ich hatte 100mg Tabletten in vier Teile zerteilt, weil ein Viertel sehr gut funktioniert, mit keinerlei Nebenwirkungen! Ich bin jetzt 65 Jahre alt und brauche jetzt mindestens 50mg um meine ‘Pflicht’ erfüllen zu können. Aber ich kann nicht klagen, dank diesem Medikament! (Quelle: arznei-news.de)

Etwa 40 Prozent der Rezensenten hatten Kopfschmerzen

Auf Sanego gaben 39 von 98 Rezensenten Kopfschmerzen als Nebenwirkung von Viagra® an. In der Tat sind Kopfschmerzen mit Abstand die häufigste Nebenwirkung.

Ein Nutzer ist aufgrund der lästigen Nebenwirkungen auf Levitra® umgestiegen und hatte danach keine Beschwerden mehr:

Früher habe ich regelmäßig Viagra genommen. Die Wirkung war gigantisch. Allerdings mit starken Nebenwirkungen: wie Hautrötungen,verstopfte Nase und starken Kopfschmerzen. Ich hatte eine ganze Zeit lang das Vergnügen Levitra testen zu können… Beim ersten Mal hatte ich das Gefühl etwas Schluckbeschwerden zu haben und ich bekam das Gefühl einen roten Kopf zu bekommen, aber das legte sich nach ca. 40 min. Diese Begleiterscheinung hatte ich aber nur bei der ersten Einnahme, danach nie wieder. Auch keine Kopfschmerzen oder sonstige Nebenwirkungen. (Quelle: sanego.de)

Viagra® und die Refraktärphase

Die Refraktärphase tritt unmittelbar nach dem sexuellen Höhepunkt ein. Sie ist die Zeit zwischen einem Orgasmus und dem Punkt, an dem man wieder bereit ist, sexuell erregt zu werden.

Ein beliebter, häufiger Nebeneffekt von Viagra®: Die Refraktärphase wird reduziert. Dieses Phänomen wurde bereits in einem 2003 veröffentlichten wissenschaftlichen Artikel des International Journal of Impotence Research diskutiert. (Quelle: nature.com)

Meine Erfahrung mit Viagra war, dass sich meine Refraktärzeit auf etwa 20 Minuten (oder weniger) verkürzte und dass ich fast einen Tag lang zusätzliche Erektionen bekam. (Quelle: reddit.com)

Der Faktor Ernährung

Hätten Sie es gedacht? Auch die Ernährungsweise kann sich auf die Wirksamkeit der Potenzpille auswirken.

So ist es durchaus möglich, dass besonders fettige und reichhaltige Speisen den Nutzen des Viagra® etwas einschränken.

Anwendern wird deshalb geraten, unmittelbar vor und während der Nutzung von Viagra® nur leichte Mahlzeiten zu sich zu nehmen oder gar nichts zu essen, um auf die volle Wirkung des Medikaments zurückgreifen zu können.

Ich nehme es eine halbe Stunde vor dem Abendessen. Ich finde, dass es auf leeren Magen ziemlich schnell wirkt (weniger als die 30-60 Minuten, die sie dir sagen) und lange anhält (länger als vier Stunden). Sobald es in deinem Körper ist, spielt das Essen keine Rolle mehr und du hast danach viel Zeit, um Spaß zu haben. (Quelle: reddit.com)

Achtung bei Grapefruitsaft!

Wir haben zwar keine Erfahrungsberichte zu diesem Phänomen gefunden, doch eine Studie, erschienen im Journal Clinical Pharmacology & Therapeutics, zeigt, dass die Absorption von Viagra® zunahm, wenn es mit Grapefruitsaft statt Wasser eingenommen wurde. Grapefruitsaft verzögerte auch die Aufnahme von Viagra®.

Dieser letzte Punkt ist wichtig, weil Viagra® eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden soll und die Einnahme des Medikaments mit Grapefruitsaft bei einigen Viagra-Anwendern zu Enttäuschungen führen kann. (Quelle: wiley.com)

Alkohol

Es wird zudem davon abgeraten, Viagra zusammen mit Alkohol zu konsumieren.

Alkohol in großen Mengen kann die Wirkungsweise des Medikaments stark einschränken oder sogar gänzlich aufheben. Es ist zudem zu beachten, dass das Genussmittel das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen kann.

Erfahrungen mit Wechselwirkungen von Viagra®

Es sollte mit dem Arzt besprochen werden, ob Viagra® mit anderen Medikamenten eingenommen werden darf, denn es kann zu unerwünschten Wechselwirkungen kommen. So können der Erfahrung nach weitere Arzneimittel die Wirkung von Viagra® aufheben, exponentiell verstärken oder die oben genannten Nebenwirkungen auflösen.

Insbesondere bezüglich der Wechselwirkung mit blutdrucksenkender Medizin sollte der Arzt konsultiert werden. Die Potenzpille sollte nicht parallel mit folgenden Wirkstoffen eingenommen werden:

  • Glyceroltrinitrat
  • Molsidomin
  • Isosorbid mononitrat
  • Isosorbid dinitrat

(Quelle: gelbe-liste.de)

Viagra® Generika: Erfahrungsberichte

Pfizers Patent auf Sildenafil lief 2013 ab. Seitdem gibt es eine Vielzahl an ähnlichen Produkten anderer Hersteller.

Der Konkurrenzkampf hat bewirkt, dass Viagra® günstiger geworden ist. Geht man nach den Erfahrungen der Anwender, gibt es zwischen dem Originalmedikament von Pfizer und den verschiedenen Generika keinen Unterschied. Beide enthalten Sildenafil.

Vielmals hatte ich dann Generika ausprobiert aber es war das selbe. (Also, die sind wenigstens billig)  (Quelle: meamedica.de)

Erfahrungen mit Viagra® vs. andere Potenzmittel

Die Wirkmechanismen der beiden beliebtesten Potenzmittel Deutschlands unterscheiden sich geringfügig. Daher machen Männer auch die unterschiedlichsten Erfahrungen und tauschen sich darüber im Netz aus.

Vor etwa zehn Jahren habe ich Viagra eingenommen, das bei mir eine schreckliche Verstopfung verursachte und das Weiße in meinem Auge blau färbte. Jetzt nehme ich Cialis, und ich sehe nicht mehr so schlecht, und obwohl ich immer noch verstopft bin, ist es nicht mehr so schlimm. Ich bekomme auch keine Kopfschmerzen mehr. (Quelle: reddit.com)

Die verzehrte Farbwahrnehmung ist bei Viagra® keine Seltenheit, aber auch kein Grund zur Sorge.

Eines Abends nach dem Geschlechtsverkehr saßen wir am Feuer und ich bemerkte, dass die heißen Stellen des Feuers grün waren. (Quelle: reddit.com)

Viele Anwender, die bereits mehrere Potenzmittel probiert haben, schätzen die Langzeitwirkung von Cialis:

Ich habe beide genommen und bevorzuge Cialis, weil es viel länger wirkt. Ein 10mg oder 20mg Cialis ist für mehr als 24 Stunden gut, während Viagra nur für etwa 4 Stunden wirksam ist. Bei Viagra muss man die Dosis zeitlich abstimmen, bei Cialis nicht so sehr. Ich glaube auch, dass Cialis bei mir besser gewirkt hat. (Quelle: reddit.com)

Viagra® hat nicht funktioniert: Erfahrungsberichte

Auf Sanego wird die Wirksamkeit von Viagra® mit durchschnittlich 8,3 von 10 Punkten bewertet. Während sich die meisten negativen Erfahrungen auf die Nebenwirkungen konzentrieren, gibt es allerdings auch vereinzelte Berichte, in denen Viagra® überhaupt nicht gewirkt hat.

Ich habe mich mit HIV infiziert… Ich nehmen seit 1 Jahr ca. Viagra und es hilft nicht… (Quelle: Sanego.de)

Gerade jüngere Männer, bei denen Viagra® nicht erwartungsgemäß funktioniert, machen sich deshalb oft große Sorgen:

Es fühlt sich wirklich schlecht an, Probleme wie diese in meinem Alter haben, und ich bin wirklich besorgt darüber. Ich wäre in Ordnung mit Leistungsangst, aber ich habe Angst, dass es etwas ernster sein könnte, da sogar 100mg Sildenafil nicht funktioniert hat und ich keine Morgenlatte und wirklich schwache Erektionen habe. (Quelle: reddit.com)

Viagra Vor- und Nachteile

Viagra® hat 1998 die Stimmung im Schlafzimmer vieler Paare grundlegend verändert und dazu die Zufriedenheit Millionen Männer verbessert.

Die Wirkung ist so verlässlich, dass die meisten Anwender eventuelle Nebenwirkungen gerne in Kauf nehmen.

Wie man anhand der Erfahrungsberichte erkennen kann, sind vor allem Dosierung, Timing und psychische Verfassung des Anwenders für die Wirksamkeit von Viagra® entscheidend.

Vorteile von Viagra:

  • Es kann die Refraktärzeit verkürzen
  • Es wirkt äußerst verlässlich
  • Es ist allgemein gut verträglich
  • Es muss nicht täglich zu einer bestimmten Zeit eingenommen werden, sondern kann nach Bedarf unkompliziert verwendet werden

Nachteile von Viagra:

  • Es kann jedoch bei manchen Patienten zu irritierenden Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Sehstörungen führen
  • Das Timing ist entscheidend, es muss exakt eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr geschluckt werden
  • Es ist relativ teuer
  • Eine Überdosierung kann sehr gefährlich sein
  • Es ist für einige Erkrankungen kontraindiziert

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Erfahrungen mit Viagra® bei DoktorABC

Die Erfahrungen zeigen, warum Viagra® als ein Medikament gilt, das zuverlässig gegen erektile Dysfunktion hilft.

Viele Männer wollen die unangenehme Situation bei Arzt und Apotheker vermeiden. Deshalb bietet es sich an, Viagra® im Internet zu bestellen, zum Beispiel über Online-Plattformen wie DoktorABC.

Dort können Sie diskret eine Online-Konsultation mit einem Arzt in Anspruch nehmen und sich nach Rezeptaustellung Ihr Medikament gleich an Ihre Wunschadresse liefern lassen.

FAQ

Ist Viagra® sicher?

Viagra® gilt als sicher. Trotzdem ist die Liste an Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Kontraindikationen überraschend lang. Das ist auch der Grund, wieso Viagra® nur auf Rezept bestellt werden darf.

Was kann ich erwarten, wenn ich Viagra® zum ersten Mal einnehme?

Wenn Sie große Erwartungen haben, könnte das die Wirksamkeit des Medikaments beeinflussen. Die meisten Anwender, die auch tatsächlich die Anweisungen des Arztes befolgen, sind vom Ergebnis positiv überrascht.

Welche Dosis von Viagra® wirkt am besten?

Die optimale Dosierung unterscheidet sich von Patient zum Patient. Selbst der Arzt kann das nur begrenzt einschätzen.

Was kann ich tun, wenn Viagra® bei mir nicht wirkt?

Es gibt zahlreiche andere Potenzmittel oder Therapien, die eine Alternative zu Viagra® darstellen.

Wirkt generisches Viagra® genauso gut wie normales Viagra?

Den Erfahrungsberichten zufolge, ja!

Wie viel kostet Viagra® in Deutschland?

Die Kosten für eine Packung Viagra® beginnen bei ca. 60–70 Euro.

Kann man Viagra® in Deutschland rezeptfrei kaufen?

Nein. Viagra® ist in Deutschland rezeptpflichtig.

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Medizinisch- fachlich geprüft
Hasan Igde
Hasan Igde ist promovierter Mediziner und Facharzt für Urologie und Uro-Onkologie. Er unterstützt DoktorABC mit seiner Expertise in Andrologie und Männergesundheit. Zu Igdes Fachgebieten zählen auch erektile Dysfunktion und weitere Gesundheitsprobleme des Mannes. Hasan Igde hat diesen medizinischen Content überprüft und bestätigt, dass er medizinisch auf dem neuesten Stand ist und die Informationen korrekt sind.
Letzte Aktualisierung am 07/04/2023

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