WICK DayNait Filmtabletten
WICK DayNait ist ein Erkältungsmittel mit zwei verschiedenen Filmtabletten in einer Packung: gelben Tabletten für den Tag und blauen Tabletten für die Nacht.
- Die gelbe Tagtablette enthält Paracetamol und Pseudoephedrin. Paracetamol ist ein Mittel gegen Schmerzen und Fieber. Pseudoephedrin verengt die Blutgefäße der Nase und lässt die Nasenschleimhaut abschwellen, sodass die Nase freier wird.
- Die blaue Nachttablette enthält Paracetamol und Diphenhydramin. Diphenhydramin ist ein Mittel gegen Allergien (Antihistaminikum). Es lindert Fließschnupfen und Niesen und macht schläfrig. Deshalb ist diese Tablette nur für die Nacht gedacht.
Produktdetails
Produktname: WICK DayNait Filmtabletten
PZN: 14202428
Hersteller: WICK Pharma - Zweigniederlassung der Procter & Gamble GmbH
Darreichungsform: Filmtabletten
Packungsgröße: 16 St
Anwendungsgebiete
Das Mittel ist für Erwachsene sowie für Jugendliche ab 15 Jahren bestimmt. Es wird kurzzeitig gegen die Beschwerden angewendet, wenn Nase und Nebenhöhlen bei einer Erkältung oder einem grippalen Infekt verstopft sind und zugleich Kopf- und Gliederschmerzen und/oder Fieber bestehen.
Die blaue Nachttablette ist nur dann vorgesehen, wenn zur Schlafenszeit zusätzlich Schmerzen das Einschlafen erschweren.
Dosierung
Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren nehmen täglich vier Tabletten ein:
- Tagsüber: 3-mal täglich 1 gelbe Tablette im Abstand von 4 bis 6 Stunden, also je eine morgens, mittags und nachmittags.
- Nachts: 1 blaue Tablette vor dem Schlafengehen.
Wichtig:
- Immer nur eine Tablette auf einmal einnehmen, und nur zu der Tageszeit, die auf der Packung steht.
- Höchstens 3 gelbe Tabletten am Tag.
- Höchstens 1 blaue Tablette am Tag und nie tagsüber.
- Kinder unter 15 Jahren dürfen das Mittel nicht einnehmen.
Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Schlucken Sie die Tabletten unzerkaut und als Ganzes mit reichlich Flüssigkeit.
Dauer: Nur für eine kurze Behandlung. Nehmen Sie WICK DayNait nicht länger als 4 Tage ein.
Halten Sie sich an diese Anleitung oder an die Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers. Sind Sie unsicher, fragen Sie nach.
Anwendungsfehler und Überdosierung
Zu viel eingenommen: Wurde aus Versehen mehr als die empfohlene Menge geschluckt (von Ihnen oder einer anderen Person), holen Sie sofort ärztlichen Rat. Tun Sie das auch, wenn Sie sich gut fühlen. Zu viel Paracetamol kann die Leber ernsthaft schädigen, und das oft erst mit Verzögerung.
Einnahme vergessen: Nehmen Sie keine doppelte Dosis. Fahren Sie mit der Einnahme wie oben beschrieben fort.
Bei weiteren Fragen zur Einnahme hilft Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker.
Gegenanzeigen
Nehmen Sie WICK DayNait nicht ein, wenn Sie:
- eine Allergie gegen einen der Wirkstoffe (Paracetamol, Pseudoephedrin, Diphenhydramin) oder gegen einen sonstigen Bestandteil haben,
- einen sehr hohen (schweren) Bluthochdruck haben oder einen Bluthochdruck, der trotz Ihrer Medikamente nicht eingestellt ist,
- schon einmal einen Schlaganfall durch eine Hirnblutung hatten,
- herzkrank sind oder einen schnellen Herzschlag haben,
- Betablocker einnehmen,
- MAO-Hemmer (Monoaminoxidase-Hemmer, Mittel gegen Depressionen oder die Parkinson-Krankheit) einnehmen oder in den letzten 14 Tagen eingenommen haben,
- andere abschwellende Mittel vom Typ der Sympathomimetika einnehmen (z. B. für die Nasenschleimhaut),
- Diabetes (Zuckerkrankheit) haben,
- ein Phäochromozytom haben (ein seltener Tumor, der Herzschlag oder Blutdruck beeinflusst),
- ein Glaukom (grüner Star, erhöhter Augeninnendruck) haben,
- eine schwere plötzliche (akute) oder langdauernde (chronische) Nierenerkrankung oder ein Nierenversagen haben,
- eine schwere Lebererkrankung haben,
- eine vergrößerte Prostata und/oder Probleme beim Wasserlassen haben,
- eine Überfunktion der Schilddrüse haben,
- schwanger sind oder stillen.
Für Kinder unter 15 Jahren ist das Mittel verboten.
Menschen mit Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollen WICK DayNait nicht anwenden.
Vorsichtsmaßnahmen
Wichtig bei der Einnahme:
- Diphenhydramin macht schläfrig. Nehmen Sie die blaue Nachttablette deshalb nie am Tag.
- Nehmen Sie keine weiteren Mittel ein, die Paracetamol enthalten oder abschwellend oder gegen Allergien wirken. Das gilt auch für Antiallergika zum Auftragen auf die Haut und für andere Erkältungsmittel. Sonst droht eine Überdosierung.
- Trinken Sie während der Einnahme keinen Alkohol.
Sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie:
- Antidepressiva, Beruhigungsmittel, opioidhaltige Schmerzmittel, Antipsychotika oder angstlösende Mittel einnehmen,
- eine Nieren- oder Lebererkrankung haben (z. B. Morbus Meulengracht),
- derzeit Mittel einnehmen, die die Leberfunktion beeinflussen,
- einen Mangel an Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase (Favismus) oder an Glutathion (einem körpereigenen Antioxidans) haben,
- an Blutarmut leiden,
- zu wenig Flüssigkeit im Körper haben (Dehydration),
- dauerhaft mangelernährt sind,
- weniger als 50 kg wiegen,
- ein höheres Lebensalter haben,
- unter Bluthochdruck leiden,
- Asthma, chronischen Husten, ein Lungenemphysem oder Krämpfe der Atemmuskulatur (Bronchospasmus) haben,
- alkoholabhängig sind; regelmäßiger Alkoholkonsum schadet der Leber und kann das Risiko einer Leberschädigung durch Paracetamol erhöhen,
- eine Psychose haben,
- an verengten oder verschlossenen Arterien oder Venen leiden (okklusive Gefäßerkrankung),
- eine Blockade des Magens haben oder Veränderungen beim Wasserlassen bemerken, z. B. schwachen Harnstrahl, unvollständige Entleerung, häufigeren Harndrang, Schmerzen oder Unbehagen.
Besprechen Sie die Einnahme ebenfalls vorher mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie schwer krank sind, z. B. mit schwerer Nierenschwäche oder einer Sepsis (Blutvergiftung: Bakterien und deren Gifte im Blut schädigen Organe), wenn Sie mangelernährt oder chronisch alkoholkrank sind oder wenn Sie zusätzlich das Antibiotikum Flucloxacillin einnehmen. In solchen Fällen wurde bei längerer Einnahme üblicher Paracetamol-Dosen oder bei gleichzeitiger Gabe von Flucloxacillin eine schwere Störung des Blutes und des Flüssigkeitshaushalts beobachtet (metabolische Azidose: das Blut wird sauer). Anzeichen können sein: tiefe, schnelle Atmung mit starker Atemnot, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen.
Sofort aufhören und ärztliche Hilfe suchen:
- bei plötzlichen Bauchschmerzen oder Blutungen aus dem Enddarm; das kann eine Entzündung des Dickdarms durch schlechte Durchblutung sein (ischämische Kolitis),
- bei plötzlichem Verlust des Sehvermögens; die Durchblutung des Sehnervs kann vermindert sein,
- bei einer fiebrigen, großflächigen Hautrötung mit Pusteln,
- bei Anzeichen von PRES oder RCVS (siehe unten und Nebenwirkungen).
Nach der Einnahme von Mitteln mit Pseudoephedrin wurden PRES (posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom) und RCVS (reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom) beobachtet. Beides sind seltene Erkrankungen, bei denen das Gehirn schlechter durchblutet werden kann.
Wechselwirkungen
Sagen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker, welche anderen Arzneimittel Sie einnehmen, vor Kurzem eingenommen haben oder einnehmen wollen. Bei folgenden Mitteln kann sich die Wirkung verändern:
- Mittel gegen Depressionen, z. B. MAO-Hemmer wie Moclobemid und Brofaromin oder trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin. Haben Sie einen MAO-Hemmer in den letzten 14 Tagen abgesetzt, nehmen Sie WICK DayNait ebenfalls nicht ein. Fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt oder Apotheker.
- Blutdrucksenker, darunter Guanethidin, Debrisoquin, Methyldopa, Reserpin sowie Alpha- und Betablocker,
- andere Sympathomimetika, etwa abschwellende Mittel, Appetitzügler und Aufputschmittel vom Amphetamin-Typ,
- Mittel, die der Leber schaden können, z. B. Mittel gegen Epilepsie (Phenytoin, Carbamazepin, Phenobarbital, Lamotrigin),
- Mittel gegen Tuberkulose (Isoniazid, Rifampicin),
- Mittel gegen HIV (Zidovudin, Ritonavir),
- Antibiotika wie Chloramphenicol und Linezolid,
- Gichtmittel, z. B. Probenecid,
- Metoclopramid oder Domperidon (gegen Übelkeit und Erbrechen) sowie Antazida (gegen Sodbrennen),
- Kaolin (z. B. kurzzeitig bei Durchfall oder trockener Haut) oder Aktivkohle,
- Cholestyramin (senkt das Cholesterin),
- blutverdünnende Mittel (Antikoagulanzien) wie Warfarin,
- Alkohol und Mittel, die müde machen oder das zentrale Nervensystem dämpfen, z. B. Beruhigungs- und Schlafmittel (Hypnotika), opioidhaltige Schmerzmittel und angstlösende Mittel,
- Anticholinergika (Mittel, die auf das Nervensystem wirken) wie Atropin,
- Mutterkornalkaloide (Ergotalkaloide), z. B. die Migränemittel Ergotamin und Methysergid,
- Herzglykoside wie Digoxin (bei Herzerkrankungen),
- halogenierte Narkosemittel, z. B. Cyclopropan, Halothan, Efluran, Isofluran,
- Salicylate bzw. Acetylsalicylsäure (Aspirin),
- Hemmstoffe des Leberenzyms CYP2D6 (Cytochrom-P450-Isoenzym), z. B. Metoprolol und Venlafaxin,
- Mittel gegen Herzrhythmusstörungen, Mittel gegen Malaria und Mittel, die den Kaliumspiegel im Blut senken können (z. B. manche Entwässerungsmittel),
- Flucloxacillin (ein Antibiotikum): Es besteht das ernste Risiko einer Störung von Blut und Flüssigkeitshaushalt (metabolische Azidose), die sofort behandelt werden muss.
Einfluss auf Untersuchungen:
- Paracetamol kann Messungen von Harnsäure und Blutzucker beeinflussen.
- Pseudoephedrin kann Dopingkontrollen bei Sportlern und die Ergebnisse von Hauttests beeinflussen. Setzen Sie das Mittel spätestens 3 Tage vor einem geplanten Hauttest ab.
Nebenwirkungen
Nebenwirkungen sind bei jedem Arzneimittel möglich, müssen aber nicht bei jedem auftreten.
Häufigkeit nicht bekannt (aus den verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- schwere Erkrankungen der Blutgefäße im Gehirn: PRES (posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom) und RCVS (reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom).
Brechen Sie die Einnahme sofort ab und gehen Sie umgehend zum Arzt, wenn Anzeichen dafür auftreten:
- plötzlich einsetzende, starke Kopfschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Verwirrtheit
- Krampfanfälle
- Sehstörungen
Beenden Sie die Einnahme und holen Sie sofort ärztliche Hilfe bei:
- allergischen Reaktionen, auch einem anaphylaktischen Schock (schwere allergische Reaktion mit Kreislaufversagen), einem Angioödem (Schwellung von Haut und Schleimhaut), dem Stevens-Johnson-Syndrom (schwere Haut- und Schleimhautreaktion) oder einer Verkrampfung der Atemwege (Bronchospasmus)*,
- Hautausschlägen, auch schweren mit Blasen oder sich ablösender Haut,
- Juckreiz oder Nesselsucht,
- Schwellungen im Gesicht, Rötung oder Schwellung von Lippen, Zunge oder Hals,
- Atemnot,
- häufigerem Nasenbluten, leichter entstehenden Blutergüssen oder Blutungen,
- Schlaganfall,
- Kreislaufkollaps mit Blutdruckabfall,
- Herzinfarkt oder verminderter Durchblutung des Herzens.
Sehr selten wurden schwere Hautreaktionen beobachtet.
*Ein Bronchospasmus unter Paracetamol trat vor allem bei Asthmatikern auf, die empfindlich auf Aspirin oder andere NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika) reagieren.
Beenden Sie die Einnahme und sprechen Sie mit Ihrem Arzt bei:
- Halluzinationen (bei einigen Personen, selten),
- Unruhe oder Schlafstörungen,
- Erkrankungen des Blutes (selten berichtet; nicht unbedingt durch Paracetamol bedingt),
- Leberproblemen, erkennbar z. B. an gelben Augen oder gelber Haut (Gelbsucht) und dunklem Urin,
- Veränderungen des Pulses, z. B. unregelmäßigem oder schnellem Herzschlag (Tachykardie),
- steigendem Blutdruck,
- Problemen beim Wasserlassen; sie können bei manchen Männern auftreten, vor allem bei Prostatabeschwerden,
- plötzlichem Fieber, geröteter Haut oder vielen kleinen Pusteln in den ersten 2 Behandlungstagen. Das können Zeichen einer AGEP sein (akute generalisierte exanthematische Pustulose, ein Hautausschlag mit Eiterbläschen). Dann das Mittel absetzen und ohne Verzögerung einen Arzt oder eine Notfallversorgung aufsuchen.
Weitere mögliche Nebenwirkungen:
- Probleme beim Einschlafen
- Schläfrigkeit (Alkohol, Beruhigungs- und Schlafmittel können sie verstärken), Schwindel, verschwommenes Sehen, weite Pupillen, trockene Augen, Kopfschmerzen
- Durst, Trockenheit in Mund, Nase und Hals
- Beschwerden im Magen-Darm-Bereich: Magenbeschwerden, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Appetitlosigkeit
- Müdigkeit
- Verwirrtheit (besonders bei älteren Menschen), Unruhe, Nervosität, nachlassende Aufmerksamkeit, Angstzustände
- Krämpfe, Kribbeln, Stechen oder Taubheitsgefühl, Dyskinesie (unkontrollierte, unwillkürliche Bewegungen von Gesicht, Armen oder Beinen), Zittern (Tremor)
- Muskelzucken, Erregung, ein nicht zu unterdrückender Drang, Beine und andere Gliedmaßen zu bewegen (Restless-Legs-Syndrom)
- Entzündung des Dickdarms durch zu geringe Durchblutung (ischämische Kolitis)
- verminderte Durchblutung des Sehnervs (ischämische Optikusneuropathie); sie kann zu Sehverlust oder Problemen beim Scharfsehen führen (Häufigkeit nicht bekannt)
- zäher Schleim in den Bronchien, Herzklopfen
- Anregung des zentralen Nervensystems, die Angstzustände oder psychotische Beschwerden auslösen kann
- starker Abfall der Blutzellen, wodurch Infektionen wahrscheinlicher werden
- steigender Blutzucker
- erhöhte Leberwerte (Transaminasen) im Bluttest
- metabolische Azidose (eine schwere Erkrankung, bei der das Blut sauer wird) bei schwer kranken Menschen, die Paracetamol einnehmen (Häufigkeit nicht bekannt; siehe Vorsichtsmaßnahmen)
Fallen Ihnen Nebenwirkungen auf, auch solche, die hier nicht stehen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Melden können Sie Nebenwirkungen außerdem beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): www.bfarm.de oder per Post an Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, 53175 Bonn (Abteilung Pharmakovigilanz). Jede Meldung hilft, mehr über die Sicherheit des Mittels zu erfahren.
Warnhinweise
- Schwangerschaft und Stillzeit: WICK DayNait darf in dieser Zeit nicht eingenommen werden. Vermuten Sie eine Schwangerschaft oder planen Sie eine, fragen Sie vor der Einnahme Ihren Arzt oder Apotheker.
- Fortpflanzungsfähigkeit: Eigene Untersuchungen zur Wirkung auf die Fruchtbarkeit gibt es nicht.
- Kinder: nicht für Kinder unter 15 Jahren.
- Verkehrstüchtigkeit, Nachttablette: Diphenhydramin kann schläfrig machen oder dämpfen. Auch Schwindel, verschwommenes Sehen und eine Beeinträchtigung von Denken und Bewegungsabläufen sind möglich. Das kann die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen stark einschränken. Sind Sie betroffen, fahren Sie nicht selbst und bedienen Sie keine Maschinen.
- Verkehrstüchtigkeit, Tagtablette: Durch Pseudoephedrin kann es in Ausnahmefällen zu Schwindel oder Halluzinationen kommen. Wer Auto fahren will, sollte das bedenken.
- Doping: Die Tagtabletten können bei Dopingkontrollen zu einem positiven Ergebnis führen.
- Natrium: Eine Filmtablette enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg). Sie gilt damit als nahezu natriumfrei.
- Geht es Ihnen nach 4 Tagen nicht besser oder sogar schlechter, gehen Sie zum Arzt.
Wirkstoffe und Bestandteile
Tablette für den Tag (gelb) enthält je Tablette:
- Paracetamol 500 mg
- Pseudoephedrinhydrochlorid 60 mg
Tablette für die Nacht (blau) enthält je Tablette:
- Paracetamol 500 mg
- Diphenhydraminhydrochlorid 25 mg
Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Copovidon, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Hypromellose, Talkum (E553b), Triacetin (E1518), Muscovit beschichtet mit Titandioxid (E171); zusätzlich nur in der Tagtablette Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172) und nur in der Nachttablette Indigocarmin-Aluminiumsalz (E132).
Aussehen: Tagtablette gelb, länglich, beidseitig gewölbt (ca. 9 mm x 18 mm); Nachttablette blau, oval, beidseitig gewölbt (ca. 12 mm Durchmesser).
Die Blisterpackung enthält 12 gelbe Tabletten für den Tag und 4 blaue Tabletten für die Nacht.
Pharmazeutischer Unternehmer: WICK Pharma, Zweigniederlassung der Procter & Gamble GmbH, D-65823 Schwalbach am Taunus
Hersteller: P&G Health Austria GmbH & Co. OG, Hösslgasse 20, 9800 Spittal an der Drau, Österreich
Haltbarkeit
- Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
- Besondere Lagerbedingungen sind nicht nötig.
- Nach dem Verfalldatum („verwendbar bis“ bzw. „verw. bis“ auf Umkarton und Blister) nicht mehr verwenden. Gemeint ist der letzte Tag des genannten Monats.
- Arzneimittel nie über Toilette oder Waschbecken entsorgen. Ihre Apotheke sagt Ihnen, wie es richtig geht; mehr unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.
Pflichtangaben
WICK DayNait Filmtabletten
Anwendungsgebiete: WICK DayNait wird eingenommen zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung bei Verstopfung der Nase und der Nebenhöhlen, die mit Erkältungs- und grippeartigen Symptomen einhergeht, wie Kopf- und Gliederschmerzen und/oder Fieber, und nur in Kombination mit Schmerzsymptomen zur Schlafenszeit, die das Einschlafen erschweren. Ab 15 Jahren.
Warnhinweis: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.
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