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Wirkung von Viagra

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Viagra
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Schon bevor Viagra 1998 auf den Markt kam, erhielt es den Ruf ein Wundermittel zu sein. Tatsächlich ermöglichte die blaue Pille von Pfizer erstmals die wirksame, medikamentöse Behandlung von Erektionsstörung. Bis dahin nutzten Männer eher fragwürdige pflanzliche Gebräue, denen eine heilende Wirkung von Potenzstörungen (Impotenz) nur nachgesagt wurde. Viagra hingegen wirkt nachweislich.

Mit gesundem Libido wirkt Viagra etwa eine Stunde nach Einnahme und hält im Durchschnitt vier Stunden an.

Erstaunliche Entdeckung: bewirkt Sildenafil eine Erektion?

Die revolutionäre Wirkung von Viagra verdankt die blaue Pille dem Wirkstoff Sildenafil. Diesen entdeckten Forscher auf der Suche nach einem Medikament zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus Versehen. In der Testphase erwies sich der Wirkstoff als nicht zufriedenstellend. Zum Erstaunen des Forschungsteams von Pfizer erfreuten sich die Tabletten trotzdem großer Popularität bei den Testpersonen. Viele Männer wollten das Medikament weiter nehmen.

Es dauerte eine Weile, bis der Grund und die unerwartete Wirkung von Sildenafil ans Licht kamen. Männer, die seit Jahren unter Impotenz gelitten hatten, berichteten, dass sie plötzlich wieder eine stabile Erektion bekamen. Konnte Sildenafil dafür verantwortlich sein?

Standfestigkeit durch erweiterte Blutgefäße

Für eine Erektion des Penis sind gut durchblutete Arterien entscheidend. Es muss genügend Blut in die Schwellkörper des Penis fließen können und dort lange genug bleiben. Sildenafil hat eine blutverdünnende Wirkung. Es beeinflusst Botenstoffe, die unter anderem Entspannung und eine Erweiterung der Blutgefäße hervorrufen. All dies ist für eine gesunde Erektion notwendig.

Der Wirkmechanismus von Viagra

Bei sexueller Erregung, schüttet der Körper cyklisches Guanosinmonophosphat (cGMP) aus. Dieser Stoff bewirkt eine Muskelentspannung und Erweiterung der Blutgefäße. Dadurch fördert er den Blutzufluss in die Schwellkörper des Penis und verhindert gleichzeitig, dass das Blut wieder ausströmt. Die Folge ist eine Erektion.

Der Wirkstoff Sildenafil in Viagra unterstützt den Botenstoff cGMP.

Die Erektion hält so lange an, bis das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5) eingreift und das cGMP wieder abbaut. Damit spielt PDE-5 eine ebenso wichtige Rolle bei einer Erektion, wie der besagte Botenstoff, denn eine Erektion kann und darf nicht zum Dauerzustand werden. Problematisch wird es, wenn etwas im Timing oder der Menge des Enzyms außer Balance geraten ist, denn dann leidet die Erektion.

Der Wirkstoff Sildenafil in Viagra hemmt das Enzym PDE-5.

Wie wirkt Viagra auf Erektionsstörung?

Sildenafil wird aufgrund seines Wirkmechanismus auch als PDE-5-Hemmer bezeichnet. Bei Männern, die an Erektionsstörungen leiden, wird PDE-5 entweder zu stark produziert oder zu früh ausgeschüttet.

Wenn nicht genug Blut in den Schwellkörper fließt, da das PDE-5 den Botenstoff cGMP zu eifrig abbaut und die Blutgefäße im Schwellkörper nicht ausreichend gefüllt werden, bleibt die Erektion schwach. Sildenafil hindert das Enzym in seiner Eifrigkeit und ermöglicht eine starke, aufrechte Erektion.

Oder aber, das PDE-5 wirkt zu früh. Dann äußert sich das darin, dass die Erektion nicht über einen längeren Zeitraum stabil ist und schnell wieder verschwindet, noch ehe man zum Orgasmus kam, oder befriedigend Geschlechtsverkehr mit der Partnerin haben konnte. Sildenafil ermöglicht eine anhaltende Erektion indem es die Ausschüttung von PDE-5 verzögert.

Viagra hat keinen Einfluss auf den Hormonhaushalt

Viagra entfaltet seine Wirkung auf organischer Ebene. Sildenafil nimmt Einfluss auf im Blut befindliche Stoffe, die den Blutfluß regulieren. Das Potenzmittel hat keinen Einfluss auf den Hormonhaushalt an sich oder auf die Psyche des Mannes. Die Wirkung von Viagra ist also eine gänzlich andere als beispielsweise die von Psychopharmaka.

Ein gesundes Libido ist Voraussetzung für erfolgreichen Geschlechtsverkehr, auch mit der blauen Pille. Wer Viagra nimmt, obwohl er keine Lust auf Sex hat, wird auch nach der Einnahme keinen besonderen sexuellen Drang verspüren.

Viagra stützt das sexuelle Selbstbewusstsein des Mannes

Männer, die körperlich fit sind, eine gesunde Muskulatur und keine Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben, können an Impotenz leiden. Auslöser können psychologische Faktoren sein, wie Stress oder Unsicherheit. Bei jungen Männern handelt es sich oft einfach um fehlendes Selbstbewusstsein und ein niedriges Selbstwertgefühl.

Wer kennt sie nicht die plötzliche Nervosität in einem intimen Moment mit einer potenziellen Sexualpartnerin? Da ist man so aufgeregt, dass keine Entspannung möglich ist. Und dann die Angst vor einem möglichen Versagen! Wenn dieses Szenario wiederholt im Scheitern endet, kann Viagra den nötigen Schub geben.Stress und Depression können denselbe Effekt haben.

Viagra wirkt hier auf zwei Ebenen

  1. Die organische Wirkungsweise durch den PDE-5-Hemmer Sildenafil ermöglicht eine starke, anhaltende Erektion und es kommt zu erfolgreichem Geschlechtsverkehr.
  2. Wirkung auf die Psyche. Mann hat ein Erfolgserlebnis und gleichzeitig ein Glücksgefühl, was sich auf das allgemeine Selbstvertrauen auswirkt.

Viagra wirkt unabhängig von den Ursachen der erektilen Dysfunktion

Das Potenzmittel Viagra wirkt unabhängig davon, worin die Ursachen für Impotenz oder erektile Dysfunktion beim Mann liegen. Die verstärkte Produktion oder frühe Ausschüttung des PDE-5 kann sowohl auf organische als auch auf psychische Probleme zurückzuführen sein. Außerdem kann es andere körperliche Gründe geben, dass ein Penis nicht steif genug wird,wie zum Beispiel Verlust an Sensibilität. Häufig geht die erektile Dysfunktion auch mit Bluthochdruck oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen einher.

Der PDE-5-Hemmer Sildenafil, der in dem Medikament Viagra wirkt, kompensiert quasi an unterschiedlichen Schwachpunkten. Er greift unterstützend und hemmend in den Erektions-Mechanismus ein ohne den Auslöser zu bekämpfen. Als Betroffener sollte man den Trigger jedoch nicht ignorieren, denn Potenzstörungen können Zeichen eines tiefer liegenden gesundheitlichen Problems sein. Übergewicht, Rauchen, hoher Blutdruck oder Cholesterinspiegel begünstigen eine erektile Dysfunction.

Alkohol verändert die Wirkung von Viagra

Da das Sildenafil in Viagra nicht nur punktuell auf den Schwellkörper des Penis einwirkt, sondern die Arterien- und Venenmuskulatur im gesamten Körper zeitweilig verändert, ist eine Kombination mit einem blutverdünnenden Mittel wie Alkohol nicht ratsam. Das Risiko an Nebenwirkungen von Viagra, wie Veränderungen im Bluthochdruck, Herzflattern, oder andere ernsthaftere Herz-Kreislauf-Probleme steigt mit dem zeitgleichen Genuss von Alkohol.

Hinzu kommt, dass Alkohol die Wirkung von Sildenafil beeinträchtigt und einer standfesten Erektion entgegenwirkt. Wer nicht ganz auf sein entspannendes Bierchen verzichten möchte, sollte verantwortungsbewusst und in Maßen genießen. Trinken Sie den Alkohol also in ruhigem Tempo und nehmen Sie Viagra zur Potenzsteigerung so spät wie möglich nach dem Konsum von ein oder zwei Flaschen Bier ein.

Welche Medikamente haben vergleichbare Wirkung?

Seit 2013 sind Generika von Viagra erhältlich. Diese enthalten denselben Wirkstoff Sildenafil und wirken daher nahezu identisch. Hier finden Sie Information zu Viagra Generika

Außerdem gibt es eine Reihe anderer PDE-5 Hemmer, deren Wirkungsmechanismus im Grundsatz dem von Sildenafil gleich ist. Unterschiede gibt es in der Wirkdauer, Verträglichkeit usw. Sehen Sie hier, welche Alternativen von Viagra vergleichbar sind.

DoktorABC bietet Ihnen nicht nur Information, sondern auch Service zum Bestellen von Viagra oder einem ähnlichen Potenzmittel. Ein Rezept erhalten Sie von unserem Arzt, nachdem Sie einen kurzen gesundheitlichen Fragebogen ausfüllen. Das Potenzmittel erhalten Sie am folgenden Tag zugesendet. Hier können Sie beginnen.

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