Die Nebenwirkungen von Furosemid

Das Diuretikum Furosemid ist ein sehr wirksames Mittel gegen Ödeme und zu hohen Blutdruck. Hier erklären wir, welche Nebenwirkungen Furosemid haben kann und welche Möglichkeiten Ärzte und Anwender haben, um sie zu vermeiden. 

  • Furosemid führt zur verstärkten Ausscheidung von Wasser und Salzen über die Nieren
  • Häufige Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung sind Schwindel, Hautreaktionen und ein allgemeines Schwächegefühl
  • Eine genaue Anpassung der Dosierung kann helfen, Nebenwirkungen zu vermeiden
  • Mögliche schwere Nebenwirkungen sind Austrocknung, Entzündungen der Bauchspeicheldrüse und Leberschäden

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Wie wirkt Furosemid?

Furosemid ist ein Diuretikum. Diese Stoffe steigern die Produktion von Harn und seine Ausscheidung, wodurch sich Ödeme (Wasseransammlungen) ausschwemmen lassen. 

Furosemid wirkt auf das Röhrensystem der Niere, wo sich der Harn zusammensetzt. Dieses System filtert Stoffe heraus, die der Körper noch brauchen kann, etwa Natrium und Kalium.

Hier setzt die Wirkung der Diuretika an: Sie hemmen die Filterung und sorgen dafür, dass der Körper mehr Flüssigkeit ausscheidet. Das verringert einerseits Ödeme und senkt andererseits den Blutdruck, weil das Volumen des Blutes sinkt. Dadurch wird auch das Herz entlastet. 

Schleifendiuretika werden so genannt, weil sie auf die Henlesche Schleife in der Niere wirken. Sie bewirken eine besonders starke Ausscheidung von Wasser, Salz und Mineralstoffen. 

Die Bezeichnung „Wassertabletten“ für Diuretika kommt daher, weil sie dazu führen, dass man größere Mengen urinieren muss. Das hilft Patienten auch dann beim Urinieren, wenn ihre Nieren schon stark geschädigt sind.

Die Einnahme von Medikamenten mit Furosemid

Alle Medikamente, die Furosemid enthalten, sind in Deutschland rezeptpflichtig. Sie werden normalerweise in Form von Tabletten verschrieben. 

Die übliche Anwendung besteht darin, einmal täglich (meist morgens) eine Tablette zu nehmen. Bei zwei verschriebenen Tabletten nimmt man diese am besten morgens und mittags.

Medikamente mit Furosemid beginnen innerhalb von einer Stunde zu wirken. Die meisten Menschen müssen schon 30 Minuten nach der Einnahme von Furosemid und innerhalb weniger Stunden erneut urinieren.

Allerdings kann es einige Wochen dauern, bis Furosemid seine volle Wirkung entfaltet und bei Bluthochdruck oder Ödemen erkennbar hilft.

Furosemid verursacht normalerweise keine Magenverstimmung. Man kann es sowohl auf nüchternen Magen als auch nach dem Essen einnehmen.

Die wichtigste Nebenwirkung besteht darin, dass man häufiger urinieren muss. Es ist deshalb nicht empfehlenswert, Furosemid nach 16 Uhr einzunehmen, weil man sonst nachts durch starken Harndrang aufwacht und auf die Toilette gehen muss.

Wassertabletten als Blutdrucksenker

Diuretika steigern als entwässernde Mittel die Ausscheidung von Wasser und Kochsalz über die Nieren. In Kombination mit anderen Hochdruckmedikamenten können sie deren Wirkung verstärken.

Diese Arzneimittel senken den Blutdruck nicht nur dadurch, dass sie die Flüssigkeitsmenge im Körper reduzieren, sondern auch langfristig, weil sie, die Ansprechbarkeit der gefäßverengenden Rezeptoren verringern.

Gründe für die Nebenwirkungen von Furosemid

Viele Patienten empfinden vor allem den häufigen Harndrang als unangenehm. Dieser löst ein Absenken der Spiegel von Natrium und Kalium im Blut aus. Das führt manchmal zu Muskelkrämpfen, Müdigkeit, Verstopfung und Herzrhythmusstörungen. Außerdem erhöhen Diuretika oft die Spiegel an Fetten und Zucker im Blut.
Indem das Blut sozusagen dicker wird, kommt es leichter zu Krampfadern und Thrombosen.
Trotzdem wirkt sich der Effekt insgesamt positiv auf das Herz aus.
Diuretika beeinflussen auch die Harnsäurewerte, worunter vor allem Patienten mit Gicht leiden.

Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung

Der Körper braucht Zeit, um sich an Furosemid zu gewöhnen. Vor allem zu Beginn der Behandlung verursacht Furosemid Nebenwirkungen, die meist nach einiger Zeit von selbst verschwinden. Manche dieser Nebenwirkungen lassen sich durch gezielte Maßnahmen verringern. Folgende Nebenwirkungen können auftreten:

  • Das Gefühl, in Bewegung zu sein, oder Drehschwindel     
  • Nesselsucht oder Striemen auf der Haut     
  • Erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegen Sonnenlicht     
  • Muskelkrämpfe     
  • Verfärbungen der Haut     
  • Ein allgemeines Gefühl der Schwäche

Potenziell gefährliche Nebenwirkungen und ihre Symptome

Manche Nebenwirkungen geben allerdings Hinweise darauf, dass Furosemid nicht optimal wirkt, oder den Körper sogar schädigt. In diesen Fällen ist es nötig, sofort einen Arzt zu informieren.

Symptome für einen übermäßigen Verlust von Wasser und Elektrolyten:

  • Trockener Mund
  • Durstgefühl
  • Schwächegefühl
  • Schläfrigkeit
  • Innere Unruhe
  • Muskelschmerzen oder Krämpfe
  • Geringere Urinmenge
  • Schneller oder anormaler Herzschlag
  • Starke Übelkeit

 Symptome für einen zu niedrigen Spiegel an Schilddrüsenhormonen:

  • Müdigkeit
  • Schwächegefühl
  • Gewichtszunahme
  • Trockenes Haar und trockene Haut
  • Kältegefühl

Symptome für eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis):

  • Schmerzen beim Essen oder Trinken
  • Starke Übelkeit 
  • Fieber

 Symptome eines Leberschadens:

  • Gelbfärbung der Haut
  • Gelbfärbung des Weißen im Auge

Es gibt noch einige weitere Symptome, die auf eine schädliche Wirkung von Furosemid hinweisen können:

  • Hörverlust oder Klingeln in den Ohren (kann vorübergehend oder dauerhaft sein)
  • Blasenbildung oder Schälen der Haut
  • Orthostatische Hypotonie (niedriger Blutdruck, wenn man aufsteht)
  • Allergische Reaktionen

Praktische Tipps beim Umgang mit bestimmten Nebenwirkungen

Beim Umgang mit bestimmten Nebenwirkungen von Furosemid gibt es praktische Tipps, die Ihnen helfen können, Beschwerden zu bewältigen und Ihre Lebensqualität zu verbessern. (Quelle: gelbe-liste.de) Hier sind Anweisungen für den Umgang mit häufigen Nebenwirkungen, allerdings umstrukturiert und in eigenen Worten:

Trockener Mund: Ein trockener Mund kann recht unangenehm sein. Zuckerfreie Kaugummis kauen oder zuckerfreie Bonbons lutschen kann helfen, die Speichelproduktion anzuregen und Beschwerden zu lindern.

Kopfschmerzen: Sorgen Sie für ausreichend Ruhe und bleiben Sie hydratisiert. Fragen Sie Ihren Arzt nach der geeigneten Flüssigkeitsmenge und vermeiden Sie übermäßigen Alkoholkonsum. Bei anhaltenden Kopfschmerzen könnte ein von Ihrem Apotheker empfohlenes Schmerzmittel hilfreich sein. Suchen Sie jedoch einen Arzt auf, wenn die Kopfschmerzen länger als eine Woche andauern oder schwerwiegend sind.

Häufiges Wasserlassen: Nach der Einnahme von Furosemid kann es sein, dass Sie etwa 6 Stunden lang öfter urinieren müssen. Dies ist normal und kein Grund zur Sorge. Sollte dies jedoch unpraktisch sein, können Sie versuchen, den Zeitpunkt Ihrer Medikation anzupassen, sodass er besser in Ihren Tagesablauf passt.

Ständiger Durst: Vermeiden Sie Dehydrierung, indem Sie sicherstellen, dass Sie genügend Flüssigkeit zu sich nehmen. Die geeignete Menge kann je nach Grund für die Einnahme von Furosemid variieren. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie viel Flüssigkeit Sie täglich konsumieren dürfen.

Verwirrtheit oder Schwindel: Stehen Sie langsam auf, wenn Sie sich beim Aufstehen schwindelig fühlen, oder bleiben Sie sitzen, bis es Ihnen besser geht. Bei Schwindelgefühl ist es ratsam, sich hinzulegen, um Ohnmacht zu vermeiden, und dann zu sitzen, bis der Schwindel nachlässt. Vermeiden Sie das Fahren oder die Bedienung von Maschinen in diesem Zustand

Übelkeit oder Erbrechen: Die Einnahme von Furosemid während oder direkt nach einer Mahlzeit kann bei Übelkeit helfen. Kleine, regelmäßige Schlucke Wasser oder Fruchtsaft verhindern die Dehydration (besprechen Sie die Flüssigkeitsmenge mit Ihrem Arzt). Wenn Sie Symptome einer Dehydration bemerken, wie z. B. selteneres Urinieren oder dunklen, stark riechenden Urin, suchen Sie Rat bei einem Apotheker.

Muskelkrämpfe bei Furosemid

Muskelkrämpfe sind eine bekannte Nebenwirkung bei der Einnahme von Furosemid. Auf Sanego verzichten 19 % von Muskelkrämpfen und die Verträglichkeit des Medikaments wird mit 5,8 von 10 Punkten bewertet. (Quelle: sanego.de)

Furosemid wirkt, indem es die Nieren dazu anregt, mehr Salz und Wasser auszuscheiden. Während dieser Prozess hilft, überschüssige Flüssigkeit aus dem Körper zu entfernen, führt er auch zu einem verringerten Gehalt an bestimmten Mineralien, die für die Muskel- und Nervenfunktion essenziell sind, insbesondere Kalium, Magnesium und Kalzium. Diese Mineralstoffe spielen eine kritische Rolle bei der Muskelkontraktion und -entspannung, und ihr Ungleichgewicht kann zu unwillkürlichen Kontraktionen führen, die als Krämpfe bekannt sind.

Was kann man gegen diese Muskelkrämpfe tun?

Elektrolyte überwachen: Aufgrund des Risikos eines Elektrolytungleichgewichts sollten Personen, die Furosemid einnehmen, regelmäßig ihre Elektrolytwerte, hauptsächlich Kalium, überprüfen lassen. Manchmal können Ärzte ein Kaliumpräparat verschreiben oder eine Diät empfehlen, die reich an kaliumhaltigen Lebensmitteln ist, um einem Mangel vorzubeugen.

Wasserzufuhr sicherstellen: Es ist wichtig, ausreichend hydratisiert zu bleiben, da Dehydration auch Krämpfe verschlimmern kann. Die genaue Flüssigkeitsmenge sollte jedoch mit einem Arzt abgestimmt werden, da zu viel Flüssigkeit die durch Furosemid beabsichtigten Effekte entgegenwirken kann.

Stretching und leichte Bewegung: Regelmäßige Dehnübungen und eine sanfte Bewegungstherapie können helfen, Muskelkrämpfe zu reduzieren. Sie fördern die Durchblutung und helfen, die Muskeln zu entspannen.

Medikamentöse Anpassung: Wenn Muskelkrämpfe häufig auftreten und besonders störend sind, könnte eine Überprüfung und Anpassung der Medikation durch den behandelnden Arzt notwendig sein. Dies kann eine Dosisreduktion oder einen Wechsel zu einem Medikament mit weniger Nebenwirkungen umfassen.

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Folgen einer Überdosierung

Wenn bei einer normalen Dosierung von Furosemid 40 mg Nebenwirkungen schon oft unangenehm sind, verstärken sie sich bei einer Überdosierung beträchtlich und führen zu den folgenden alarmierenden Symptomen:

  • Verminderte Urinmenge
  • Schläfrigkeit
  • Erhöhung der Herzfrequenz und Herzrhythmusstörungen
  • Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen, beschleunigte Atmung
  • Muskelkrämpfe
  • Taubheit, Kribbeln, Schmerzen oder Schwäche in den Händen, Füßen oder Lippen
  • Eingesunkene Augen, starker Durst
  • Zittern
  • Schwacher Puls
  • Schwäche und Schwere der Beine
  • Faltige Haut

Im Fall einer Überdosierung sollte man sofort einen Notarzt rufen (Nummer 112). Durch die Überdosierung kommt es zu einer starken Absenkung des Blutdrucks und dadurch zu Verwirrtheit und einem Delirium.

Vor allem bei alten Menschen sind Überdosierungen von Diuretika häufig. Sie führen zu Vergiftungen, Austrocknung und dem Verlust wichtiger Elektrolyte.

Erste Hilfe und ärztliche Maßnahmen bei einer Überdosierung

Als erste Maßnahme sollen die Patienten viel trinken, um den Wasserverlust auszugleichen. Der Flüssigkeitsverlust kann außerdem durch intravenöse Lösungen ausgeglichen werden.

Leider gibt es keine spezifischen Medikamente, die als Gegenmittel wirken.

In schweren Fällen mit Krämpfen oder Koma kann der Notarzt eine dreiprozentige Kochsalzlösung geben.

Zur Entgiftung kann man oral Aktivkohle verabreichen. Möglicherweise werden die Ärzte auch eine Magenspiegelung vornehmen.

Abführmittel haben sich nicht als vorteilhaft bei der Verhinderung der Aufnahme von Furosemid erwiesen und können die Dehydration verschlimmern.

Bis sich der Kaliumspiegel normalisiert hat, werden die Ärzte normalerweise das EKG überwachen.

Gelegentliche und seltene Nebenwirkungen

Wenn Ihnen ein Arzt ein Medikament mit Furosemid verschreibt, ist es möglich, aber unwahrscheinlich, dass Sie die folgenden Symptome erleben werden: 

  • Allergische Reaktionen der Haut und der Schleimhäute
  • Erhöhter Blutzuckerspiegel, erhöhte Empfindlichkeit für Glukose
  • Hörstörungen, besonders bei Patienten mit geschädigten Nieren
  • Übelkeit
  • Schwere allergische Reaktionen
  • Entzündungen der Blutgefäße
  • Durchfall und Erbrechen
  • Entzündungen der Nierenkanälchen und des umliegenden Gewebes
  • Fieber

Obwohl die aufgeführte Liste an möglichen Nebenwirkungen umfangreich ist, kann es immer noch dazu kommen, dass Furosemid Symptome auslöst, die nicht genannt wurden.

Wann sollte man auf die Einnahme von Furosemid verzichten?

Es gibt eine ganze Reihe von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln, die mit Furosemid interagieren. Dazu gehören Lithium, Antibiotika, Herz- und Blutdruckmedikamente, Abführmittel, Steroide und Salicylate wie Aspirin. Wer solche Medikamente einnehmen muss, sollte auf Furosemid verzichten.

Schwangerschaft und Stillzeit

Momentan ist es noch nicht erwiesen, ob Furosemid einem ungeborenen Kind schaden kann. Frauen, die schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, sollten deshalb kein Furosemid einnehmen. Der Wirkstoff geht außerdem in die Muttermilch über und kann die Produktion von Muttermilch verlangsamen.

Krankheiten und Symptome, die eine Einnahme von Furosemid problematisch machen

Bei Menschen mit den folgenden Krankheiten und Symptomen wird von der Anwendung von Furosemid abgeraten:

  • Frühere allergische Reaktionen auf Furosemid
  • Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
  • Anzeichen von Austrocknung: trockener Mund, dunkler Urin
  • Lebererkrankungen
  • Diabetes
  • Schwierigkeiten beim Urinieren
  • Gicht

Die Einnahme von Furosemid kann die Ergebnisse mehrerer medizinischer Tests verfälschen. Dazu gehören Glukosetests und Tests, bei denen jodhaltiger Farbstoff in das Blut injiziert wird.

Ist Furosemid schädlich für die Nieren?

Ein im Jahr 2016 in der Zeitschrift American Journal of Physiology erschienener Fachartikel wertete die vorliegenden Studien aus und räumte ein, dass die genaue Wirkung von Furosemid auf die komplexen Vorgänge in den Nieren noch nicht ausreichend erforscht ist, um den Effekt auf geschädigte Nieren zuverlässig vorhersagen zu können. 

Vor allem bei falscher Dosierung oder Anwendung kann Furosemid zu Schwellungen und Entzündungen der Nieren führen. 

Um eine Schädigung zu vermeiden, sollte man sich bei der Einnahme genau nach den Anweisungen des Arztes richten. Ebenso ist es wichtig, ausreichend Flüssigkeit zu trinken, um Giftstoffe auszuspülen und den Konsum von Alkohol zu vermeiden.

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Medizinisch- fachlich geprüft
Dr. med. Marinela Adamescu, Allgemeinmedizinerin
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Letzte Aktualisierung am 23/11/2023

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