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Bluthochdruck Symptome

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Bluthochdruck ist eine Krankheit mit vielen Gesichtern. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ein Patient Bluthochdruck, wenn der obere sog. “systolische” Blutdruck über 140 mmHg und/oder der untere sogenannte “diastolische” Blutdruck über 90 mmHg liegt. Um sicherzustellen, dass der Blutdruck nicht dauerhaft zu hoch ist, wird derzeit 135/85 mmHg als Grenzwert angenommen. Neue Studienergebnisse deuten aber darauf hin, dass ein noch niedrigerer Blutdruck günstig für die Vermeidung von den oben bereits erwähnten Folgeerkrankungen ist.1

Bei vielen Patienten verursacht die Erkrankung lange Zeit keine bis leichte Beschwerden und bleibt dadurch unbemerkt. Oft entsteht Bluthochdruck im mittleren Lebensalter und wird aufgrund anderer hormoneller Veränderungen des Körpers nicht erkannt. So vermuten Männer wie Frauen, wenn sie an hypertone Symptomen leiden, eher Stress, den hektischen Lebensalltag oder den Übergang zur Menopause als Ursache für ihre körperlichen Einschränkungen.

Oft wird die arterielle Hypertonie, wie Bluthochdruck medizinisch bezeichnet wird, erst dann diagnostiziert, wenn das Herz- und Kreislaufsystem bereits Schaden genommen hat. Daher gilt, je eher Bluthochdruck erkannt wird, desto besser lässt er sich behandeln. Bluthochdruck schädigt im Laufe der Jahre wichtige Organe wie das Herz, die Herzkranzgefäße, das Gehirn, die Nieren und die Blutgefäße. Die Folge können lebensbedrohliche Krankheiten sein wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Das wichtigste Ziel bei der Behandlung von Bluthochdruck ist deshalb die dauerhafte Senkung des Blutdrucks auf einen normalen Wert. Das beugt der Schädigung der Organe vor und trägt dazu bei, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu verhindern.2

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Da auch immer mehr junge Menschen von einer arteriellen Hypertonie betroffen sind, ist es wichtig mögliche Hinweise und Vorboten von Bluthochdruck ernst zu nehmen und im Zweifelsfall einen Arzt aufzusuchen. Doch welche Symptome verursacht ein erhöhter Blutdruck?

Wie bereits erwähnt, werden die ersten Symptome dem Bluthochdruck verursacht oftmals verharmlost und von den Betroffenen zumeist sogar ignoriert. Patienten klagen häufig über Beschwerden wie Schwindel, Kopfschmerzen, Gereiztheit und Konzentrationsstörungen. Da all diese kleinen Unpässlichkeiten jedoch weitgehend unspezifisch sind, werden sie für gewöhnlich nicht mit einem zu hohen Blutdruck in Verbindung gebracht.

Kopfschmerzen und Schlafstörungen

Der menschliche Blutdruck ist tagesabhängigen Schwankungen unterworfen. So steigt er bei körperlicher und psychischer Belastung an und sinkt in Ruhephasen oder während des Schlafes wieder ab. Eine sich manifestierende arterielle Hypertonie kann jedoch dafür sorgen, dass sich der Blutdruck in der Nacht nicht senkt und infolgedessen zu Schlafstörungen führen.

In den frühen Stadien von Bluthochdruck ist es Patienten zwar möglich ruhig und beschwerdefrei durchzuschlafen, doch mitunter wird das Ende des Schlafes von morgendlichen Kopfschmerzen begleitet. Häufig sitzen diese im Hinterkopf und verflüchtigen sich nach einiger Zeit wieder, trotzdem schwächen sie den Patienten und führen unter Umständen zu Gereiztheit und Konzentrationsstörungen.

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Schwindelgefühl und Tinnitus

Bluthochdruck kann Einfluss auf den menschlichen Gleichgewichtssinn nehmen und ein Gefühl von Schwindel hervorrufen. Manchmal kann dieses Schwindelgefühl auch von einem chronischen Pfeifen im Ohr, einem sogenannten Tinnitus begleitet werden.

Kurzatmigkeit und eingeschränkte Belastbarkeit

Die Kurzatmigkeit wird von vielen Bluthochdruckpatienten als schleichender Prozess beschrieben. Ihnen fällt es plötzlich nicht mehr so leicht, Treppen zu steigen - eigentlich schon eine ganze Weile nicht mehr. Die Gassirunde mit dem Hund, die immer mühelos ging, wird jetzt zum Kraftakt. Dabei wird nach Luft geschnappt oder der Betroffene bleibt immer wieder kurz stehen, um tief durchzuatmen. Kurzatmigkeit ist eine häufige Begleiterscheinung von hohem Blutdruck.

Gerötetes Gesicht

Ein häufig dokumentiertes Symptom eines zu hohen Blutdrucks ist ein gerötetes Gesicht. Manchmal geht es auch mit kleinen rötlichen Äderchen einher.

Nervosität

Nervosität, innere Unruhe und permanente Anspannung können ebenfalls Indikatoren eines hohen Blutdrucks sein.

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Nasenbluten

Durch Bluthochdruck werden auch die feinen Gefäße in der Nasenschleimhaut überbeansprucht und können leichter platzen, es kommt zu Nasenbluten. Sollten Sie an häufiger an unbegründetem Nasenbluten leiden, empfehlen wir einen Arzt aufzusuchen.

Übelkeit

An sich ist Übelkeit kein Symptom, das einzig auf eine arteriellen Hypertonie hinweist. Wenn sie jedoch zusammen mit anderen blutdrucktypischen Symptomen auftaucht, ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen.

Allerdings ist wichtig immer zu bedenken, dass eines der erwähnten Symptome nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass Bluthochdruck vorliegt. Besonders wenn die oben genannten Symptome gleichzeitig und gehäuft vorkommen, empfiehlt es sich einen Arzt zu konsultieren und die vorliegenden Beschwerden medizinisch abklären zu lassen. Eine zeitgerechte Therapie und Änderung des Lebensstils kann einer beginnenden Hypertonie nachhaltig und dauerhaft entgegenwirken.

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