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DICLAC Dolo 25 mg überzogene Tabletten
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DICLAC Dolo 25 mg überzogene Tabletten
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2. Rückgabebedingungen (Widerrufsrecht & Rücksendungen)

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  • Sie haben das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen
  • Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag der Warenübernahme
  • Zur Ausübung des Widerrufsrechts ist eine eindeutige Erklärung (z.B. per E-Mail) erforderlich

⚠️ WICHTIG: Ausnahmen vom Widerrufsrecht für Arzneimittel

Das Widerrufsrecht gilt nicht für versiegelte Waren (OTC-Arzneimittel, Hygieneprodukte), wenn ihre Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde. Dies dient dem Gesundheitsschutz und der Arzneimittelsicherheit.

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  • Rückzahlung erfolgt spätestens binnen 14 Tagen nach Warenerhalt
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50 Produkte

DICLAC Dolo 25 mg überzogene Tabletten
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Themenbereiche: "Kopfschmerzen", "Schmerzen, leichte bis mittelstarke", "Zahnschmerzen", "Gliederschmerzen"

Produktdetails

Produktname: DICLAC Dolo 25 mg überzogene Tabletten
PZN: 01235521
Hersteller: Hexal AG
Darreichungsform: Überzogene Tabletten
Packungsgröße: 20 St

Anwendung & Dosierung

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit bis hin zur Bewusstlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen sowie zu Funktionsstörungen der Leber und Nieren kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Anwendung bei:
  • Leichte bis mäßig starke Schmerzen
Einzeldosis: 1 Tablette
Gesamtdosis: 1-3 mal täglich
Personenkreis: Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene
Zeitpunkt der Einnahme: im Abstand von 4-6 Stunden, vor der Mahlzeit

Wichtige Hinweise & Warnhinweise

Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Blutbildungsstörungen
  • Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
  • Blutung im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
  • Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
  • Aktive Blutung, wie:
  • Hirnblutung
  • Stark eingeschränkte Leberfunktion
  • Stark eingeschränkte Nierenfunktion
  • Mittelschwere bis sehr schwere Herzschwäche (Herzinsuffizienz NYHA II-IV)
  • Durchblutungsstörung des Herzens mit Minderleistung (Koronare Herzkrankheit)
  • Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
  • Erkrankung der Hirnblutgefäße
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
  • Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
  • Morbus Crohn
  • Colitis ulcerosa
  • Blutgerinnungsstörung
  • Bluthochdruck
  • Herzschwäche
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Porphyrie
  • Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
  • Lupus erythematodes
  • Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
  • Kurz zuvor stattgefundene größere Operation
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
  • Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Was sollten Sie beachten?
  • Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
  • Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
  • Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
  • Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
  • Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
  • Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Bluterbrechen
  • Durchfälle
  • Blähungen
  • Bauchschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Magenschleimhautentzündung
  • Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
  • Teerstühle oder blutige Durchfälle
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Benommenheit
  • Erregung
  • Reizbarkeit
  • Müdigkeit
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  • Juckreiz
  • Hautausschlag
  • Nesselausschlag
  • Haarausfall
  • Anstieg der Leberwerte
  • Leberentzündung (Hepatitis)
  • Wassereinlagerungen (Ödeme)
  • Herzinfarkt
  • Herzschwäche
  • Herzklopfen
  • Brustschmerz
  • Entzündungsreaktionen der Haut
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wirkstoffe & Bestandteile

Stoffname Stoffmenge Stofftyp
Diclofenac kalium25mgWirkstoff
Diclofenac22,15mgWirkstoff
Tricalciumphosphat+Hilfsstoff
Carboxymethylstärke, Natrium Typ A+Hilfsstoff
Cellulose, mikrokristalline+Hilfsstoff
Eisen(III)-oxid+Hilfsstoff
Macrogol 8000+Hilfsstoff
Magnesium stearat (pflanzlich)+Hilfsstoff
Maisstärke+Hilfsstoff
Povidon K30+Hilfsstoff
Saccharose45,4mgHilfsstoff
Siliciumdioxid, hochdisperses+Hilfsstoff
Talkum+Hilfsstoff
Titandioxid+Hilfsstoff

Aufbewahrung

Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss:
  • vor Hitze geschützt
  • vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)
aufbewahrt werden.

Pflichttext

Diclac® Dolo 25 mg, überzogene Tabletten, Wirkstoff: Diclofenac-Kalium. Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält Saccharose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! Mat.-Nr.: 2/51015446-02 Stand: September 2022
Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de