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Hitzewallungen ohne Wechseljahre: Welche Ursachen gibt es?

DoktorABC Redaktionsteam
Zuverlässige und geprüfte medizinische Informationen, zusammengestellt von unserem Redaktionsteam und Ärzten. Redaktionsprozess.

Hitzewallungen ohne Wechseljahre können verschiedene Ursachen haben. Medizinisch werden sie als vasomotorische Symptome bezeichnet und äußern sich durch plötzliche Hitzewellen, Schweißausbrüche und Herzrasen. Neben den bekannten Wechseljahren lösen auch Schilddrüsenerkrankungen, bestimmte Medikamente, hormonelle Störungen oder Stress solche Episoden aus.
Was Sie aus diesem Artikel mitnehmen
  • Was Hitzewallungen sind und wie sie sich äußern
  • Welche nicht-hormonellen Ursachen Hitzewallungen auslösen können
  • Wie Medikamente und Substanzen Hitzeschübe verursachen
  • Warum auch jüngere Frauen und Männer betroffen sein können
  • Wann Hitzewallungen ärztlich abgeklärt werden sollten
  • Welche pflanzlichen Mittel bei Hitzewallungen helfen können
  • Welche medizinischen Behandlungsmöglichkeiten es gibt
  • Wie Sie nächtliche Schweißausbrüche von anderen Ursachen unterscheiden
  • Warum manche Frauen in den Wechseljahren keine Hitzewallungen haben

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Was sind Hitzewallungen und wie äußern sie sich?

Hitzewallungen sind plötzliche Wärmeschübe über Gesicht, Hals und Oberkörper. Medizinisch werden sie als vasomotorische Symptome bezeichnet und entstehen durch Fehlregulation im Hypothalamus, dem Temperaturzentrum des Gehirns.

Typische Merkmale:

  • Plötzliche Hitzewelle, die 1–5 Minuten anhält
  • Hautrötung, besonders im Gesicht und Oberkörper
  • Schweißausbrüche von leicht bis stark
  • Beschleunigter Herzschlag
  • Gelegentlich Schwindel oder Übelkeit

Nach der Hitzewallung folgt oft Kältegefühl durch Schweißverdunstung. Die Häufigkeit variiert von wenigen Episoden pro Woche bis zu 20 Mal täglich. Etwa 75% der Frauen erleben Hitzewallungen in den Wechseljahren, durchschnittlich 7,4 Jahre lang.

Hitzewallungen treten aber auch außerhalb der Wechseljahre auf. Besonders bei jüngeren Frauen unter 40, bei Männern oder ohne weitere Wechseljahressymptome sollten andere Ursachen abgeklärt werden. Prof. Rebecca Thurston betont, dass vasomotorische Symptome auch als Prädiktoren für ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko betrachtet werden sollten.

Achtung!

Nächtliche Schweißausbrüche, die regelmäßig auftreten und Bettwäsche durchnässen, können Anzeichen schwerwiegender Erkrankungen wie Lymphomen oder Infektionen sein. Besonders wenn sie mit Fieber, Gewichtsverlust oder Müdigkeit einhergehen, ist eine umgehende medizinische Untersuchung notwendig.

Welche medizinischen Erkrankungen verursachen Hitzewallungen?

Verschiedene Erkrankungen lösen Hitzewallungen aus, indem sie den Hormonhaushalt oder die Temperaturregulation beeinflussen. Eine frühzeitige Diagnose ist wichtig, da manche Ursachen behandlungsbedürftig sind.

Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose): Die häufigste nicht-hormonelle Ursache für Hitzewallungen. Ein Überschuss an Schilddrüsenhormonen beschleunigt den Stoffwechsel. Typische Begleitsymptome sind Gewichtsverlust trotz gutem Appetit, Nervosität, Zittern, Herzrasen und vermehrtes Schwitzen. Etwa 1–2 % der Bevölkerung sind betroffen, Frauen deutlich häufiger als Männer.

Diabetes mellitus: Unterzuckerungen (Hypoglykämien) führen zu Schweißausbrüchen und Hitzegefühlen. Der Körper schüttet Stresshormone wie Adrenalin aus, was die Symptome auslöst. Auch diabetische Neuropathie kann die Temperaturregulation stören. Bei Diabetikern kann es schwierig sein, Hitzewallungen von Unterzuckerungen zu unterscheiden – für Unterzuckerung sprechen kalter Schweiß, Zittern, Herzrasen und Hungergefühl.

Infektionen: Akute Infektionen mit Fieber gehen oft mit Hitzewallungen einher. Chronische Infektionen wie Tuberkulose oder Autoimmunerkrankungen verursachen nächtliche Schweißausbrüche ohne andere offensichtliche Symptome.

Erkrankung Typische Begleitsymptome Diagnostik
Schilddrüsenüberfunktion Gewichtsverlust, Nervosität, Zittern, Herzrasen TSH, fT3, fT4 im Blut
Diabetes (Hypoglykämie) Kalter Schweiß, Zittern, Herzrasen, Hunger Blutzuckermessung, HbA1c
Infektionen (chronisch) Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust Blutbild, Entzündungswerte
Karzinoid-Syndrom Flush, Durchfall, Herzprobleme 5-HIES im 24h-Urin

Gut zu wissen

Die Diagnose einer Schilddrüsenüberfunktion erfolgt durch Blutuntersuchungen zur Messung von TSH, fT3 und fT4. Bei Hyperthyreose ist der TSH-Wert niedrig, während fT3 und fT4 erhöht sind. Eine frühzeitige Behandlung mit Thyreostatika kann die Hormonproduktion normalisieren und Hitzewallungen deutlich reduzieren.

Können Medikamente Hitzewallungen auslösen?

Zahlreiche Medikamente verursachen Hitzewallungen als Nebenwirkung. Der Mechanismus variiert – manche beeinflussen den Hormonhaushalt, andere das autonome Nervensystem.

  • Antidepressiva: Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) und Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRIs) lösen bei 10–15 % der Patienten Hitzewallungen aus. Paradoxerweise werden niedrige Dosen dieser Medikamente auch zur Behandlung von Wechseljahres-Hitzewallungen eingesetzt.
  • Blutdruckmedikamente: Kalziumkanalblocker erweitern die Blutgefäße und können Hitzegefühle verursachen. ACE-Hemmer führen seltener zu diesen Nebenwirkungen.
  • Hormontherapien: Tamoxifen und Aromatasehemmer bei Brustkrebs senken den Östrogenspiegel und verursachen bei über 60 % der Patientinnen Hitzewallungen. Auch Medikamente zur Testosteronunterdrückung bei Prostatakrebs lösen dieses Symptom aus.
  • Substanzen im Alltag: Alkohol erweitert die Blutgefäße. Scharfe Gewürze (Capsaicin) aktivieren Wärmerezeptoren. Koffein stimuliert das Nervensystem und kann bei empfindlichen Personen Hitzewallungen auslösen.

Achtung!

Setzen Sie verschriebene Medikamente niemals eigenmächtig ab, wenn Sie Hitzewallungen entwickeln. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über alternative Präparate oder Maßnahmen zur Symptomlinderung.

Wann sollte ich einen Arzt aufsuchen?

Eine medizinische Abklärung ist wichtig, um die Ursache zu identifizieren und ernsthafte Erkrankungen auszuschließen. Besonders bei bestimmten Warnsignalen sollten Sie zeitnah einen Termin vereinbaren.

Dringend abklären bei:

  • Hitzewallungen bei Frauen unter 40 Jahren ohne andere Wechseljahres-Symptome
  • Hitzewallungen bei Männern
  • Begleitsymptomen wie unerklärlichem Gewichtsverlust oder anhaltendem Fieber
  • Nächtlichen Schweißausbrüchen, die Kleidung und Bettwäsche durchnässen
  • Herzrasen mit Brustschmerzen, Atemnot oder Schwindel

Was erwartet Sie beim Arztbesuch: Der Arzt erhebt zunächst eine ausführliche Anamnese zu Beginn, Häufigkeit, Intensität und Begleitsymptomen. Auch Alter, Zyklusstatus, Medikamente und Vorerkrankungen spielen eine Rolle.

Mögliche Untersuchungen:

  • Blutuntersuchungen: FSH, Östrogen, TSH, fT3, fT4, Blutzucker
  • Bei Verdacht auf Infektionen: Blutbild, Entzündungsmarker
  • Körperliche Untersuchung: Blutdruckmessung, Abtasten der Schilddrüse

Gut zu wissen

Führen Sie vor dem Arztbesuch ein Symptom-Tagebuch über Ihre Hitzewallungen. Notieren Sie Zeitpunkt, Dauer, Intensität und mögliche Auslöser (Kaffee, Stress, Mahlzeiten). Diese Informationen erleichtern die Diagnose erheblich und helfen dem Arzt, Muster zu erkennen.

Welche medizinischen Behandlungen gibt es?

Bei starken Hitzewallungen stehen verschiedene medizinische Behandlungen zur Verfügung. Die Wahl hängt von Vorerkrankungen, persönlichen Vorlieben und der Intensität der Beschwerden ab.

Die Hormonersatztherapie (HRT) ist die wirksamste Behandlung gegen Hitzewallungen und reduziert die Beschwerden um bis zu 90%. Die Therapie gleicht den Östrogenmangel aus. Frauen mit Gebärmutter erhalten Östrogen plus Gestagen, Frauen nach Gebärmutterentfernung nur Östrogen.

Die Anwendung erfolgt als Tablette, Pflaster oder Gel. Pflaster haben ein geringeres Thromboserisiko. Bei Beginn vor dem 60. Lebensjahr überwiegen die Vorteile die Risiken.

Kontraindikationen für die Hormonersatztherapie sind Brustkrebs, Thrombosen in der Vorgeschichte, schwere Lebererkrankungen und ungeklärte Blutungen. Bei Raucherinnen über 35 Jahren steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Komplikationen. Die Behandlung wird individuell angepasst und sollte in der niedrigsten wirksamen Dosis erfolgen. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen alle 6–12 Monate sind während der Therapie notwendig.

Nicht-hormonale Medikamente bieten Alternativen. Antidepressiva (SSRIs und SNRIs) wie Paroxetin oder Venlafaxin reduzieren in geringer Dosierung Hitzewallungen um50–60 %. Die Wirkung setzt innerhalb von 1–2 Wochen ein. Gabapentin ist ebenfalls nicht hormonbasiert und hilft ebenfalls, macht aber müde und ist deswegen nur eine Zweitlinientherapie.

Welche pflanzlichen Mittel helfen bei Hitzewallungen?

Viele Frauen setzen auf pflanzliche Präparate als Alternative zur Hormontherapie. Die Studienlage ist unterschiedlich, aber einige Pflanzen zeigen Wirkung bei leichten bis mittelschweren Beschwerden.

Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa) ist das am besten untersuchte pflanzliche Mittel. Die Wirkung tritt frühestens nach 2–4 Wochen ein und entfaltet sich vollständig nach etwa 3 Monaten. Studien zeigen eine moderate Reduktion von Hitzewallungen. Mögliche Nebenwirkungen sind Magen-Darm-Beschwerden.

Bei Leberschäden sollte das Mittel nicht angewendet werden.

Die empfohlene Dosierung liegt bei 40–80 mg Trockenextrakt täglich. Wichtig ist die Verwendung zugelassener Arzneimittel statt Nahrungsergänzungsmitteln, da nur diese auf Qualität und Wirkstoffgehalt geprüft sind.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel (BfArM) reguliert diese Präparate streng.

Rotklee und Soja-Isoflavone enthalten Phytoöstrogene, die dem körpereigenen Östrogen ähneln. Die Studienlage ist uneinheitlich. Bei hormonabhängigen Tumoren wird davon abgeraten. Die typische Dosierung liegt bei 40–80 mg Isoflavonen täglich. Die Wirkung ist nach 3–6 Monaten zu beurteilen.

Salbei reduziert die Schweißproduktion und kann bei nächtlichem Schwitzen helfen. Die Anwendung erfolgt als Tee (2–3 Tassen täglich) oder in Tablettenform. Salbei wirkt primär gegen übermäßiges Schwitzen, weniger gegen die Hitzewallungen selbst.

Was kann ich selbst gegen Hitzewallungen tun?

Lebensstiländerungen können Häufigkeit und Intensität von Hitzewallungen deutlich reduzieren.

Kleidung und Umgebung: Tragen Sie mehrere dünne Schichten nach dem Zwiebelprinzip. Atmungsaktive Naturfasern wie Baumwolle oder Leinen sind besser als Synthetik. Schlafen Sie bei gekipptem Fenster, die ideale Raumtemperatur liegt bei 16–18 Grad.

Ernährung: Meiden Sie Auslöser wie scharfe Gewürze, Koffein und Alkohol. Diese erweitern die Blutgefäße und verstärken Hitzewallungen. Setzen Sie auf leichte Kost mit viel Gemüse.

Gewicht und Bewegung: Übergewicht begünstigt Hitzewallungen. Eine Gewichtsabnahme von 10 % kann Beschwerden deutlich reduzieren. Regelmäßiger Sport verbessert die Wärmeregulation. Ausdauersport wie Walking oder Schwimmen wird empfohlen.

Stressbewältigung: Stress verstärkt Hitzewallungen. Entspannungstechniken wie Yoga, autogenes Training oder Meditation helfen. Kognitive Verhaltenstherapie kann den Umgang mit Hitzewallungen verbessern.

Akute Hilfe: Lassen Sie kaltes Wasser über die Handgelenke laufen, gehen Sie an die frische Luft oder nutzen Sie kühlende Sprays.

Warum bekommen manche Frauen keine Hitzewallungen?

Manche Frauen erleben die Wechseljahre ohne nennenswerte Hitzewallungen. Warum dies so ist, ist wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt.

Genetische Faktoren spielen vermutlich eine wichtige Rolle. Die Empfindlichkeit des Temperaturzentrums im Gehirn auf Hormonschwankungen ist individuell verschieden. Ethnische Unterschiede sind deutlich erkennbar: Asiatische Frauen berichten seltener von Hitzewallungen als europäische Frauen.

Die individuelle Hormonbalance ist entscheidend. Bei manchen Frauen verläuft der Östrogenabfall langsamer und gleichmäßiger. Auch der Lebensstil beeinflusst die Symptome. Frauen mit normalem Gewicht, regelmäßiger Bewegung und wenig Stress haben seltener starke Hitzewallungen.

Fazit – Was Sie über Hitzewallungen wissen sollten

Hitzewallungen sind nicht ausschließlich ein Wechseljahressymptom. Schilddrüsenerkrankungen, Medikamente, Diabetes oder hormonelle Störungen können ebenfalls Auslöser sein. Besonders bei jüngeren Frauen, Männern oder plötzlich auftretenden Symptomen ist eine ärztliche Untersuchung wichtig.

In den Wechseljahren sind Hitzewallungen häufig und entstehen durch sinkende Östrogenspiegel. Die Beschwerden variieren stark - von kaum wahrnehmbar bis stark beeinträchtigend. Wirksame Behandlungen stehen zur Verfügung: von pflanzlichen Präparaten über Hormonersatztherapie bis zu nicht-hormonalen Medikamenten.

Medikamente wie Antidepressiva, Blutdrucksenker oder Hormontherapien bei Krebserkrankungen können Hitzewallungen als Nebenwirkung verursachen. Setzen Sie verschriebene Medikamente niemals eigenmächtig ab, sondern besprechen Sie Alternativen mit Ihrem Arzt.

Etwa 10–20 % der Frauen erleben keine Hitzewallungen in den Wechseljahren. Dies ist normal und genetisch mitbedingt.

FAQ

Können Hitzewallungen auch psychische Ursachen haben?

Ja, Stress, Angst und emotionale Belastungen können Hitzewallungen auslösen oder verstärken, und auch Panikattacken gehen häufig mit Hitzewallungen, Schwitzen und Herzrasen einher. Diese Symptome sind jedoch meist kurz und verschwinden nach der Stresssituation wieder.

Wie unterscheide ich Wechseljahres-Hitzewallungen von anderen Ursachen?

Wechseljahres-Hitzewallungen treten typischerweise bei Frauen ab Mitte 40 auf und gehen mit unregelmäßigen Zyklen einher. Sie sind meistens nicht begleitet von Gewichtsverlust, Fieber oder anderen Krankheitssymptomen.
Bei Hitzewallungen durch Schilddrüsenüberfunktion kommen Nervosität, Zittern und Gewichtsverlust hinzu. Im Zweifelsfall klärt eine Blutuntersuchung die Ursache.

Können Männer auch Hitzewallungen bekommen?

Ja, auch Männer können Hitzewallungen erleben, besonders bei sinkendem Testosteronspiegel im Alter oder nach Prostatakrebs-Behandlungen.
Auch Medikamente, Schilddrüsenüberfunktion oder starkes Übergewicht können bei Männern Hitzewallungen auslösen. Die Symptome sind plötzliche Wärme, Schwitzen und Hautrötung. Eine ärztliche Abklärung ist empfehlenswert.

Wie lange dauern Hitzewallungen in den Wechseljahren an?

Die Dauer kann individuell zwischen einem und mehr als 10 Jahren variieren. Frauen, deren Symptome früh in der Perimenopause beginnen, leiden meistens länger als solche, die erst nach der Menopause betroffen sind. Eine einzelne Hitzewallung dauert typischerweise 1–5 Minuten.

Helfen pflanzliche Mittel wirklich gegen Hitzewallungen?

Traubensilberkerze zeigt in Studien moderate Wirksamkeit bei Wechseljahres-Hitzewallungen und ist in Deutschland als Arzneimittel zugelassen.
Rotklee und Soja-Isoflavone haben eine uneinheitliche Studienlage. Pflanzliche Präparate sind nicht nebenwirkungsfrei und können mit Medikamenten interagieren.

Sind Hitzewallungen gefährlich?

In den meisten Fällen sind Hitzewallungen unangenehm, aber nicht gefährlich. Sie können jedoch auf behandlungsbedürftige Erkrankungen hinweisen. Starke vasomotorische Symptome sind zudem mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko assoziiert.
Nächtliche Schweißausbrüche mit Gewichtsverlust und Fieber können auf ernsthafte Erkrankungen wie Lymphome hindeuten und sollten abgeklärt werden.

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