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Wirkung von Viagra

Viagra 100mg

Viagra

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Das Pharmaunternehmen Pfizer brachte Viagra 1998 auf den Markt. Seine Wirkung hatte dem Medikament schon vor dem Verkaufsstart den Ruf eingebracht, ein Wundermittel zu sein. Tatsächlich ermöglichten die blauen Pillen von Pfizer erstmals die wirksame, medikamentöse Behandlung einer erektilen Dysfunktion.

Vor Viagra hatte es allenfalls dubiose Mittelchen gegeben, die zwar versprachen, gegen Potenzstörungen (Impotenz) zu helfen – den Nachweis ihrer Wirksamkeit jedoch nie erbrachten. Viagra dagegen wirkt.

Zumindest dann, wenn der Mann über eine gesunde Libido verfügt. Wer Viagra nimmt, aber eigentlich keine Lust auf Sex hat, wird nach der Einnahme von Viagra in aller Regel keine Veränderung spüren. Alle anderen dürfen sich jedoch darauf freuen, 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme von Viagra eine Erektion zu bekommen – Voraussetzung dafür ist, wie beschrieben, eine sexuelle Stimulation.

Viagra wirkt dann für einen Zeitraum von bis zu vier Stunden. Empfehlenswert ist es daher, Viagra Tabletten etwa eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen.

Wie der Wirkstoff Sildenafil für eine Erektion sorgt

Die revolutionäre Wirkung von Viagra verdankt sich dem Wirkstoff Sildenafil. Dieser wurde von Hersteller Pfizer entdeckt, als die Forscher auf der Suche nach einem Medikament zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen waren. Dass sich Sildenafil positiv auf die Erektionsfähigkeit des Mannes auswirkt, wurde erst bemerkt, als das Medikament im Rahmen einer Studie an Probanden getestet wurde.

Die Resultate der ersten Versuche verblüfften Forscher bereits 1986 – und damit über ein Jahrzehnt vor der Markteinführung: Männer, die seit Jahren unter ihrer Impotenz gelitten hatten, berichteten, dass sie dank des Wirkstoffs plötzlich wieder über eine Erektion verfügen konnten.

Erst die Entspannung der Blutgefäße sorgt für die Standfestigkeit

Für eine Erektion des Penis sind gut durchblutete Arterien entscheidend. Sind sie verengt oder können sich nicht mehr genug weiten, wird nicht genug Blut in die Schwellkörper geführt: Es kommt zur Impotenz. Genau hier setzt der Wirkstoff von Viagra an. Sildenafil gehört zu den sogenannten PDE-5-Hemmern, die für ihre gefäßerweiternde Wirkung bekannt sind.

Der Wirkstoff sorgt nach der Einnahme dementsprechend für eine Hemmung des PDE-5 Enzyms. Zu finden ist PDE-5 in Muskelzellen. Im Penis finden sich besonders viele dieser Enzyme. Durch die Hemmung des Enzyms im männlichen Geschlechtsteil führt Viagra daher zu einer Entspannung der Blutgefäße: Das Glied kann stärker und schneller durchblutet werden

Der Wirkmechanismus von Viagra

Werden Männer sexuell erregt, schüttet ihr Körper zyklisches Guanosinmonophosphat, abgekürzt, cGMP, aus. Dieser Stoff bezweckt eine Muskelentspannung in den Gefäßen des Schwellkörpers, sodass Blut besser in den Penis einströmen kann. Das PDE-5, also die Phosphodiesterase hemmt die Ausschüttung des cGMP, sodass die Erektion nach einer Weile wieder abnimmt und verschwindet.

Männer, die an Erektionsstörungen leiden, bilden zu viel oder zu schnell PDE-5 aus, sodass Erektionen nur unzureichend steif werden, weil nicht genug Blut in den Schwellkörper fließt, da das cGMP die Blutgefäße im Schwellkörper nicht ausreichend weiten und entspannen kann. Oder aber, das PDE-5 wirkt zu schnell. Dann äußert sich das darin, dass die Erektion nicht über einen längeren Zeitraum stabil ist und schnell wieder verschwindet, noch ehe man zum Orgasmus kam, oder befriedigend Geschlechtsverkehr mit der Partnerin haben konnte.

Das Medikament Viagra zeigt Wirkung, indem es das cGMP unterstützt. Sildenafil trägt dazu bei, dass die Ausschüttung des PDE-5 gehemmt wird. So kann das cGMP seine volle Wirkung entfalten und für einen ausreichenden Blutfluss in den Schwellkörper des Penis sorgen. Das PDE-5 wird mithilfe von Sildenafil sowohl später als auch insgesamt verzögert und in geringeren Mengen ausgeschüttet.

Viagra hat keinen Einfluss auf den Hormonhaushalt

Die Erektion des Mannes, der eigentlich eine erektile Dysfunktion oder sogar Impotenz hat, wird steifer und über längere Zeiträume stabiler. Viagra entfaltet seine Wirkung also auf organischer Ebene und hat keinen Einfluss auf den Hormonhaushalt an sich oder auf die Psyche des Mannes. Die Wirkung von Viagra ist also eine gänzlich andere als beispielsweise die von Psychopharmaka.

Viagra – Wirkung in Stichworten:

  • Wirkstoff: Sildenafil, zählt zur Gruppe der PDE-5-Hemmer
  • verantwortlich für erektile Dysfunktion und Impotenz: das Enzym PDE-5 (Phosphodiesterase)
  • nötig für eine ungestörte Erektion: cGMP (zyklisches Guanosinmonophosphat)
  • cGMP sorgt für Entspannung der ringförmigen Muskulatur in den Venen des Schwellkörpers
  • cGMP ermöglicht so den ungestörten Blutfluss in den Penis
  • große Blutmengen im Penis sorgen für die Erektion
  • cGMP wird von PDE-5 gehemmt Phosphodiesterase-Hemmung
  • Sildenafil wiederum hemmt PDE-5
  • Folge: Der Blutfluss in den Penis bleibt länger aufrechterhalten, der Penis wird steifer und die Erektion langanhaltender

Viagra wirkt unabhängig von den Ursachen der erektilen Dysfunktion

Das Potenzmittel Viagra zeigt Wirkung unabhängig davon, worin die Ursachen für Impotenz oder erektile Dysfunktion beim Mann liegen. Die frühe Ausschüttung des PDE-5 im Körper eines Mannes kann sowohl auf organische als auch auf psychische Probleme zurückzuführen sein. Bei organischen Erkrankungen, die häufig die Ursache für erektile Dysfunktionen bei älteren Männern sind, wirkt das PDE-5 zu stark auf die Erektion. Im höheren Alter sind Muskulatur und Blutgefäße ohnehin bereits altersgemäß geschwächt oder vorbelastet.

Häufig geht die erektile Dysfunktion auch mit Bluthochdruck oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen einher. Der PDE-5-Hemmer Sildenafil, der in dem Medikament Viagra wirkt, sorgt nun dafür, dass die Muskulatur der Blutgefäße im Schwellkörper zusätzlich unterstützt wird. Nur wenn diese sich vollkommen entspannen, kann genug Blut in den Penis fließen und diesen steif werden lassen. So kann das Sildenafil also bei organischen Ursachen für erektile Dysfunktion den Symptomen entgegenwirken, indem es sowohl die Durchblutung als auch die entsprechende Muskulatur unterstützt.

Viagra stützt das sexuelle Selbstbewusstsein des Mannes

Doch auch jüngere Männer, die körperlich fit sind, eine gesunde Muskulatur und keine Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben, leiden gelegentlich an Impotenz oder erektiler Dysfunktion. Bei dieser Patientengruppe sind die Ursachen eher in psychologischen Problemen als in organischen Schwächen zu finden. Viele der betroffenen Männer leiden an fehlendem Selbstbewusstsein und einem schlechten Selbstwertgefühl.

In intimen Momenten mit einer potentiellen Sexualpartnerin werden die Betroffenen nervös und können sich mental nicht befreien bzw. entspannen. Sie fokussieren sich zu stark auf das mögliche Versagen ihrer Erektion, sodass die eigentliche Erregung schnell verschwindet. Bei dieser Patientengruppe zeigt die Einnahme des Medikaments Viagra Wirkung in zweierlei Hinsicht:

  1. Die organische Wirkungsweise durch den PDE-5-Hemmer Sildenafil wirkt auf die gleiche Weise, wie auch bei organischen Ursachen für die Potenzstörung.
  2. Hinzu kommt jedoch noch die Wirkung von Viagra auf die Psyche des Mannes: Dass er das Medikament vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen hat, gibt ihm Zuversicht und steigert sein Selbstvertrauen, sodass er sich nicht mehr mit Versagensängsten plagen muss. Der Mann kann sich vollkommen auf seine sexuelle Erregung fokussieren, sodass auch die Erektion stabiler und langanhaltender wird.

Welche Risiken bestehen bei der Einnahme von Viagra?

Wer unter Herz-Kreislaufproblemen leidet oder mit hohem Blutdruck zu kämpfen hat, der sollte Viagra möglichst nicht einnehmenoder zumindest im Vorfeld den Arzt konsultieren.

Eine Überdosierung des verschreibungspflichtigen Medikamentes kann bei gesundheitlich beeinträchtigten Männern zu starken Herz-Rhythmus-Störungen führen. Es sind überdies auch Fälle bekannt, in denen die Erektion selbst nach mehreren Stunden nicht nachgelassen hat und diese Dauererektion mit erheblichen Schmerzen, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen einhergegangen ist.

Grundsätzlich ist daher vor der ersten Anwendung von Viagra eine Untersuchung durch den Arzt des Vertrauens erforderlich.

Viagra und Alkohol – zwei entgegengesetzt wirkende Stoffe

Generell gilt bei fast allen verschreibungspflichtigen Medikamenten, dass eine kombinierte Einnahme zusammen mit Alkohol vermieden werden sollte, da Nebenwirkungen und Wechselwirkungen nicht absehbar sind oder verstärkt auftreten könnten. Für eine Kombination von Viagra und Alkohol gilt das ganz besonders.

Problematisch ist hierbei zunächst, dass beide Stoffe, also das Sildenafil im Viagra und der Alkohol quasi in entgegengesetzte Richtungen wirken. Viagra soll dazu beitragen, die Erektionsfähigkeit des Mannes zu verbessern, während Alkohol stets die Erektionsfähigkeit mindert bzw. starke Erektionsstörungen hervorrufen kann. So senkt Alkohol unter anderem den Testosteronspiegel, sodass die sexuelle Erregbarkeit sinkt. Dies gilt bei den meisten Männern zwar nur für einen begrenzten Zeitraum, nämlich den, in dem der Alkohol im Körper wirksam ist, dennoch ist in dieser Zeitspanne keine volle Entfaltung des Wirkstoffs Sildenafil im Körper des Mannes möglich.

Alkohol meiden oder in Maßen genießen

Da das Sildenafil in Viagra nicht nur punktuell auf den Schwellkörper des Penis einwirkt, sondern die Arterien- und Venenmuskulatur im gesamten Körper zeitweilig verändern kann, ist eine Kombination mit einem blutverdünnenden Mittel wie Alkohol sehr gefährlich. Die möglichen und eigentlich seltenen Nebenwirkungen von Viagra, wie Bluthochdruck, ein Abfall des Blutdrucks, Herzflattern, oder sogar ernsthafte Herz-Kreislauf-Probleme, wie ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt, können womöglich häufiger auftreten, wenn Sie Viagra mit Alkohol kombinieren.

Haben Sie dennoch keine Sorgen. Die letztgenannten Nebenwirkungen zählen zu den seltensten Nebenwirkungen von Viagra und treten bei einem von 1000 Männern auf. Wobei Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems nie ganz ausgeschlossen werden können. Achten Sie also stets darauf, die Kombination von Viagra und Alkohol zu vermeiden.

Wer nicht ganz auf sein entspannendes Bierchen verzichten möchte, sollte verantwortungsbewusst und in Maßen genießen. Allgemein gilt für viele Männer die Faustregel, dass sich eine große Flasche Bier innerhalb von ca. 2 Stunden zu großen Teilen im Körper abgebaut hat. Genießen Sie den Alkohol also in ruhigem Tempo und nehmen Sie Viagra zur Potenzsteigerung so spät wie möglich nach dem Konsum von ein oder zwei Flaschen Bier ein.

Welche anderen Medikamente können anstelle der originalen Viagra eingenommen werden – bei vergleichbarer Wirkung?

Viagra gilt als eines der wirtschaftlich erfolgreichsten Medikamente aller Zeiten. Entsprechend hat das umsatzstarke Medikament bis heute zahlreiche Imitate zutage gefördert. Auch andere Hersteller wollten auf den Zug der Potenzmittel aufspringen, nur wenigen ist es gelungen. 2013 lief jedoch das Patent für Viagra aus. Seither können auch andere Hersteller den Wirkstoff Sildenafil verwenden. Generika lautet hier das Zauberwort. Sogar Pfizer, das einst Viagra "erfunden" und mit einem riesigen Kostenaufwand am Markt etabliert hat, verkauft mittlerweile Sildenafil als Generikum.

Zudem wurden einige alternative Wirkstoffe wie Tadalafil, Vardenafil oder Avanafil entwickelt, mit den sich die erektile Dysfunktion ebenfalls bekämpfen lässt.

Generika Viagra Liste

  • Cialis 20mg, hergestellt von "Lilly Pharma", Wirkstoff: Tadalafil
  • Tadalafil, hergestellt von STADA. Der namensgebende Wirkstoff Tadalafil ist auch in Cialis enthalten. Tadalafil ist daher ein Generikum von Cialis
  • Cialis 5mg, Wirkstoff: Tadalafil, Dosierung für Männer, die 2-mal oder mehr pro Woche sexuell aktiv sind
  • Sildenafil, Hersteller: STADA, Wirkstoff: Sildenafil
  • Levitra, Hersteller Bayer, Wirkstoff: Vardenafil. Wirkt bereits 25 Minuten nach der Einnahme mit einer Wirkdauer von ca. 5 Stunden
  • Spedra, Hersteller: Berlin-Chemie Menarini, der Wirkstoff Avanafil wirkt bereits nach 30 Minuten
  • TadaHexal von HEXAL, Wirkstoff: Tadalafil
  • SlideHEXAL von HEXAL enthält den Wirkstoff Sildenafil in hohen Konzentration von 25mg, 50 mg oder 100gm pro Tablette

Mittlerweile gibt es 20 weitere Pharma-Unternehmen, die Arzneimittel mit dem Wirkstoff Sildenafil anbieten. Während Viagra mit Sildenafil in der 100mg Dosis beim Kauf mit fast 180 Euro zu Buche schlägt, sind Generika im Allgemeinen erheblich günstiger.

Generika sind günstiger, wirken aber genauso gut wie das Original

Es gibt Verbraucher, die der Ansicht sind, dass der niedrigere Anschaffungspreis von Generika zugleich ein Indiz für eine geringere Wirkung der jeweiligen Präparate sei. Das jedoch ist ein Irrtum. Vielmehr erklärt sich der niedrigere Kaufpreis der Generika dadurch, dass die entsprechenden Anbieter eben keine hohen Forschungskosten in Kauf zu nehmen hatten. Und nicht zuletzt die finanziellen Aufwendungen für Werbung und Marketing entfallen weitgehend, weil erektionsfördernde Mittel generell eine Art "Selbstläufer" sind.

Die Sicherheitskontrollen sowie die rechtlichen Vorgaben mit Blick auf die Herstellung und den Vertrieb von Generika sind ausgesprochen strikt. Zu Recht. Jedoch ist es in erster Linie der Verwender, der hiervon profitiert. Weil sich Generika hinsichtlich ihrer Wirkungsweise und bezüglich ihrer Nebenwirkungen nicht vom Originalprodukt unterscheiden dürfen, können Verbraucher ohne weiteres den entsprechenden "Nachahmer-Präparaten" vertrauen.

Wie die Erfahrung zeigt, wirken bestimmte Generika oft schon nach 40 Minuten. Und auch die Wirkungsdauer kann gegebenenfalls sogar acht bis 12 Stunden betragen. Dies bietet den Vorteil, dass die Einnahme nicht, wie bei Viagra der Fall, möglichst engmaschig im Vorfeld geplant werden muss. Nicht zuletzt berichten Verwender häufig von einer stärkeren Erektion - und damit von noch mehr Freude am Liebesleben.

Potenzcreme vs. Viagra

Männer sind jedoch längst nicht mehr ausschließlich auf das Potenzmittel in Tablettenform angewiesen. Mittlerweile existiert beispielsweise auch eine Creme, die direkt aufgetragen für eine starke und schnelle Erektion sorgen soll. Forscher aus London entwickelten die ungewöhnliche Potenzcreme mit dem Inhaltsstoff Nitroglycerin. Weniger als zehn Minuten soll es laut Hersteller dauern, bis Männer eine Erektion verspüren.

Allerdings lässt sich eine kleine Pille einfacher transportieren und verstecken und vor allem bei einem langen Vorspiel besser einplanen. Die Creme hingegen muss kurz vor dem Verkehr aufgetragen werden. Das freigesetzte Stickstoffmonoxid in der Potenzcreme wirkt laut Forschern übrigens dann am besten, wenn es direkt auf die Eichel aufgetragen wird. Es stellt sich nur noch die Frage, ob die englische Potenzcreme das Zeug dazu hat, gegen die etablierte Viagra-Pille anzutreten?

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