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Die Nebenwirkungen von Viagra

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Wie bei allen Arzneimitteln können auch bei der Einnahme von Viagra Nebenwirkungen auftreten. Im Folgenden geben wir einen Überblick über die häufigsten Viagra Nebenwirkungen. Eine vollständige Liste aller möglichen Begleitsymptome entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel.

In der Regel fallen die Nebenwirkungen von Viagra leicht bis mäßig aus und sind auch nur von kurzer Dauer. Wie stark die Nebenwirkungen im Einzelfall sind, hängt vom Gesundheitszustand des Anwenders, der Einhaltung der Einnahme- und Dosierungsvorschriften sowie von eventuell vorliegenden Vorerkrankungen ab.

Welche Nebenwirkungen von Viagra treten häufiger auf (1 von 10 Anwendern)?

Da Viagra – wie oben beschrieben – auf das Blut- und Kreislaufsystem wirkt, melden bis zu 10% der Patienten Beschwerden im Magen-Darm-Trakt, wie:

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Verdauungsstörungen

Weitere Beschwerden können durch die Wirkung von Viagra auf das Kreislaufsystem ebenfalls häufiger auftreten. Dazu gehören:

  • Mundtrockenheit
  • Dauererektion
  • Kopfschmerzen
  • Tinitus
  • Muskelschmerzen
  • Schwindel
  • Schläfrigkeit
  • Müdigkeit
  • verminderte Berührungsempfindlichkeit
  • verstopfte Nase
  • überempfindliche Hautreaktionen wie Hautausschlag oder Hautrötungen mit Hitzegefühl im Oberkörperbereich

Die oben beschriebenen Reaktionen zählen zwar zu den häufig gemeldeten Reaktionen auf Viagra, das bedeutet aber keinesfalls, dass jeder Anwender davon betroffen ist. Im Gegenteil – ein Blick auf die oben genannte Zahl macht deutlich: 90% der Anwender konnten bei der Einnahme von Viagra keine dieser Nebenwirkungen feststellen.

Welche Nebenerscheinungen von Viagra treten eher selten auf (1 von 1000 Anwendern)?

Die Nebenwirkungen von Viagra auf die Augen

In seltenen Fällen klagen Anwender von Viagra über Nebenwirkungen auf die Augen in Form von:

  • Veränderung des Farbsehens
  • gestörter Bildung von Tränenflüssigkeit
  • Bindehauterkrankungen
  • Sehstörungen im Allgemeinen

In Tierversuchen hat man die generelle Wirkung von Sildenafil auf die Sehfähigkeit getestet. Die Retina (Netzhaut) des Auges bildet ein Enzym, PDE6, das dem Enzym PDE5 ähnlich ist. PDE6 ist maßgeblich am Prozess der Übertragung und Verstärkung des visuellen Signals beteiligt und daher für unsere Sehfähigkeit wichtig.

Aufgrund der molekularen Ähnlichkeit von PDE5 und PDE6 kann es bei Einnahme von Viagra als Nebenwirkung zu Einschränkungen der Sehkraft kommen. Sildenafil wirkt hemmend auf PDE5 und, wie Studien zeigen, auch auf PDE6.

Festgestellt wurde aber auch, dass diese Nebenwirkungen nur in seltenen Einzelfällen länger anhalten. Von dem Risiko, langfristige Schäden der Sehkraft davon zu tragen, sind demnach nur Anwender mit bereits bestehenden genetischen Augendefekten betroffen.

Die Nebenwirkungen von Viagra auf das Herz

Viagra wirkt auf das Herz-Kreislauf-System, denn nur so kann es die gewünschte stärkere Durchblutung des Penisses und damit eine Erektion herbeiführen. Leidet der Anwender unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, ist die Einnahme von Viagra nicht ratsam. Dieser Rat hat allerdings nichts mit Viagra Nebenwirkungen zu tun, sondern gründet allein in der hohen Beanspruchung des Kreislaufs durch erfolgreichen Geschlechtsverkehr.

Anhaltspunkte für Viagra Nebenwirkungen in diesem Bereich können sein:

  • Herzklopfen
  • Pulsbeschleunigung
  • Brustschmerzen

In einer Anamnese wird vom Arzt in der Praxis oder online von unseren Ärzten geklärt, ob Viagra das richtige Medikament für Sie ist.

Die Nebenwirkungen von Viagra bei Bluthochdruck

Viagra wurde ursprünglich als Mittel zur Behandlung von Bluthochdruck entwickelt. Zwar blieb die damals erhoffte Wirkung aus, Studien zu den Viagra-Nebenwirkungen zeigen aber weiterhin eine Wirkung auf Bluthochdruck. So wirkt Viagra senkend auf den Blutdruck. Gefährlich wird dies für Anwender erst, wenn Viagra in Kombination mit nitrathaltigen Medikamenten (etwa mit Herzkreislauf-Medikamenten) eingenommen wird. Eine Präparatkombination kann dann zu lebensbedrohlichem Abfall des Blutdrucks führen.

Auch dies wird in einer Konsultation mit Ihrem Arzt festgestellt.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Wirkung und den Nebenwirkungen von Viagra?

Ja. Um das besser zu verstehen, ist es hilfreich, sich die Wirkung von Viagra zu verdeutlichen:

Beim gesunden Mann löst sexuelle Erregung die Bildung des Enzyms Cyclisches Guanosinmonophosphat (kurz: cGMP) aus. Dieses sorgt dafür, dass sich die Muskulatur im Penis entspannt und Blut hineinströmen kann: Es kommt zur Erektion. PDE5 ist der molekulare Gegenspieler von cGMP und sorgt, normalerweise, dafür, dass cGMP aufgespalten und letztlich abgebaut wird.

Bei einer erektilen Dysfunktion erfolgt die Aufspaltung von cGMP in einem nur unzureichenden Maß. Durch die Einnahme von Viagra (oder anderen Generika von Viagra) wird dieser Mangel ausgeglichen. Der zentrale Wirkstoff von Viagra – Sildenafil – wirkt im Körper hemmend auf das Enzym PDE-5 und unterbricht so den zuvor beschriebenen Prozess des Aufspaltens. Außerdem sorgt Sildenafil dafür, dass schon kleine Mengen ausgeschütteten cGMPs zu einer Erektion führen.

Bei den Nebenwirkungen von Viagra handelt es sich um unerwünschte Begleiterscheinungen an anderen Stellen des Körpers.

Wann sollte Viagra nicht eingenommen werden? Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Wie bereits zuvor erläutert, ist es nicht ratsam Viagra einzunehmen, wenn Sie bereits Medikamente wegen Herz-Kreislauferkrankungen einnehmen. Viagra zeigt gesundheitsgefährdende Nebenwirkungen, wenn es zusammen eingenommen wird mit:

  • nitrathaltigen Medikamenten
  • Stickstoffmonooxid-Donatoren
  • anderen Mitteln gegen erektile Dysfunktion

eingenommen wird.

Weitere Informationen zu Viagra-Nebenwirkungen, Risiken und Wechselwirkungen finden Sie auch in der aktuellen Packungsbeilage des Medikaments.

Dauerrektion als Nebenwirkung einer Überdosis

Achten Sie bei der Einnahme von Viagra unbedingt auf die Einhaltung der für Sie empfohlenen Dosis. Bei der Aufnahme einer zu großen Menge an Sildenafil, besteht das Risiko eines Priapismus – einer schmerzhaften Dauererektion. Von Priapismus wird gesprochen, wenn eine Erektion länger als 2 Stunden andauert. Bei einer Dauererektion handelt es sich um einen akuten urologischen Notfall, der innerhalb eines Zeitfensters von spätestens 12 Stunden behandelt werden muss!

Alkohol und Viagra Nebenwirkungen

Eine ungewünschte Nebenwirkung der Einnahme von Viagra bei gleichzeitigem Alkoholgenuss ist, dass Alkohol die Wirkung von Sidelnafil herabsetzt. Trotz Viagra wird es dann schwer, eine Erektion zu bekommen. Eine häufige Nebenwirkung ist auch der Abfall des Blutdrucks, wenn Viagra mit Alkohol kombiniert wird. In der Folge kann es dazu kommen, dass dem Patienten schwarz vor Augen wird, sobald er aufsteht, aber auch Schwindel und Kopfschmerzen sind häufig zu beobachten. Patienten mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung sind besonders gefährdet und sollten daher unbedingt darauf verzichten, Viagra gemeinsam mit Alkohol zu konsumieren. Weitere mögliche Nebenwirkungen von Viagra bei Akoholgenuss sind Müdigkeit, Gesichtsrötungen und Verstopfungen.

Gibt es Viagra Nebenwirkungen bei Frauen?

Frauen wird die Einnahme von Viagra nicht empfohlen, da das Medikament nicht für Frauen gemacht ist. Über die Wirkungen und Nebenwirkungen von Viagra bei Frauen gibt es bislang nur wenige Studien. Bei einer Studie mit 98 Teilnehmerinnen berichteten immerhin rund drei Viertel der Frauen, sie hätte eine Verbesserung Ihres Sexuallebens bemerkt. In der Kontrollgruppe, die kein Sidelnafil bekommen hatte, gab lediglich ein Drittel an, besseren Sex gehabt zu haben.

Gerade ältere Frauen können zuweilen von der Einnahme von Viagra profitieren. Das ist immer dann der Fall, wenn das Orgasmusproblem von mangelnder Durchblutung herrührt. Die Einnahme sollte jedoch stets mit dem Gynäkologen abgesprochen werden. Mitunter wird Viagra auch Patientinnen gegeben, um ihnen zu helfen, schwanger zu werden. Als Nebenwirkungen von Viagra gelten bei Frauen Kopfschmerzen, Hitzewellen und Verdauungsbeschwerden.

Was ist zu tun, wenn Viagra Nebenwirkungen auftreten?

Bei harmloseren Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Gesichtsrötungen kann erst einmal abgewartet werden, ob diese Nebenwirkungen abklingen. Ist dies nicht der Fall, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Dies gilt auch für alle anderen Nebenwirkungen. Informieren Sie den Arzt dabei unbedingt über die Einnahme von Viagra, um Nebenwirkungen mit anderen Medikamenten zu vermeiden, die er Ihnen eventuell verschreiben wird.

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Quellen:

  • Apotheken Umschau 2016: Anwendungsbeschränkungen und Warnungen zu Viagra. Online verfügbar unter: http://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Beipackzettel/VIAGRA-100mg-8906817.html#prettyPhoto, zuletzt geprüft am 25.10.2016.
  • Aponet Arzneimitteldatenbank: Nebenwirkungen von Viagra 100 mg. 2015. Online verfügbar unter: http://www.aponet.de/wissen/arzneimitteldatenbank/suchergebnis/arzneimitteldetails/viagra-100mg_3344759200/nebenwirkungen.html#top, zuletzt geprüft am 24.10.2016.
  • Apotheken Umschau 2016: Wechselwirkungen von Viagra. Online verfügbar unter: http://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Beipackzettel/VIAGRA-100mg-8906817.html#prettyPhoto, zuletzt geprüft am 25.10.2016.

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