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MAGNESIOCARD forte 10 mmol Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einn.
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50 Produkte

MAGNESIOCARD forte 10 mmol Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einn.
Magnesiocard® forte 10 mmol zur Behandlung eines Magnesiummangels
  • Das einzige Magnesiumaspartat-Hydrochlorid (patentgeschützt)
  • Getränk regt zum zusätzlichen Trinken an
  • Erfrischender Geschmack nach Grapefruit
  • Glutenfrei, lactosefrei, zuckerfrei und vegan
Magnesiocard® forte 10 mmol bewährt sich seit vielen Jahren als Arzneimittel mit höchsten Qualitätsstandards in der Therapie von Magnesiummangelzuständen. Das hochwertige Pulver schmeckt erfrischend nach Grapefruit und kann einfach mit Wasser angerührt werden. So wird auch die tägliche Flüssigkeitsaufnahme unterstützt. Das aufgelöste Pulver ist außerdem nicht brausend, eine gute Alternative für alle, die Brausetabletten als unangenehm empfinden. Magnesiocard® forte 10 mmol enthält zudem organisches Magnesiumaspartat-Hydrochlorid für eine gute Aufnahme und Bioverfügbarkeit im Körper.
Wir kennen uns seit Magnesium
Der menschliche Körper ist nicht in der Lage, Magnesium selbst herzustellen. Die tägliche Aufnahme mit der Nahrung in ausreichender Menge ist daher sehr wichtig, denn Magnesium wird für circa 80 % aller Stoffwechselvorgänge benötigt. Jeder energieabhängige Prozess des Körpers benötigt Magnesium. Jede Muskelbewegung, die Tätigkeit der inneren Organe oder die Nervenfunktionen – all diese zentralen Körperfunktionen wären ohne Magnesium nicht möglich oder liefen fehlerhaft ab.
Welche Symptome sind bei einem Magnesiummangel möglich?
Aufgrund der zahlreichen Funktionen von Magnesium kann sich ein Mangel in einer großen Vielfalt an Symptomen äußern, darunter:
  • Muskelkrämpfe (z. B. Waden, Zehen, Fußsohlen)
  • Verspannungen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich
  • Restless-Legs-Syndrom („unruhige Beine“)
  • Lid- und Muskelzucken (Tics)
  • Sensibilitätsstörungen (z. B. Taubheitsgefühle oder Kribbeln)
  • Allgemeine Schwäche und Müdigkeit
  • Kopfschmerzen/Migräne
  • Herzrhythmusstörungen, Herzrasen und Druckgefühl
  • Bluthochdruck
  • Neigung zu Diabetes mellitus
  • Nervosität, innere Unruhe und Schlafstörungen
  • Depressive Verstimmung und Angstgefühle
  • Erhöhte Stressanfälligkeit
  • Reizdarmsymptomatik
  • Regelbeschwerden
Wodurch entsteht ein Magnesiummangel?
Der Magnesiumhaushalt hängt von vier Faktoren ab: Zufuhr, Bedarf, Verlust und Aufnahmerate aus dem Darm. Ein Mangel entsteht, wenn nicht genügend Magnesium zugeführt wird, ein erhöhter Bedarf besteht, der Körper krankheits- oder belastungsbedingt zu viel Magnesium ausscheidet oder die Aufnahme des Mineralstoffs in den Körper gestört ist.
Zufuhr: Magnesiumreich sind vor allem naturbelassene Nahrungsmittel wie zum Beispiel Nüsse, Samen, Vollkornprodukte, Naturreis und Hirse. Auch Kakao und deshalb Schokolade enthält viel Magnesium. Jedoch kann magnesiumreiche Kost sehr fetthaltig sein, so dass bei bestimmten Lebensmitteln Vorsicht geboten ist. Ungünstig ist eine fett- und phosphatreiche Kost, Stichwort „Fast-Food“. Gesund, aber magnesiumarm sind dagegen Gemüse, Obst und Salate. Selbst bei gesunder Ernährung mit viel Obst und Gemüse kann demzufolge Magnesium „Mangelware“ sein. Durch die industrielle Verarbeitung und Aufbereitung von Lebensmitteln geht wertvolles Magnesium verloren (z. B. geschälter Reis, ausgemahlenes Mehl). Aber auch wer häufig Vollkornprodukte isst, hat es nicht unbedingt leicht, den Magnesiumbedarf zu decken. Denn Vollkornprodukte sind zwar magnesiumreich, enthalten aber auch viel Phytinsäure, die die Aufnahme des Mineralstoffs verringert.
Bedarf: Ein gesunder Erwachsener sollte täglich 300 bis 350 mg Magnesium über die Nahrung zuführen. Es gibt jedoch Situationen, in denen der Körper mehr Magnesium benötigt, wie unter anderem bei körperlich oder nervlich anstrengender Arbeit, bei schweißtreibendem Sport, bei anhaltendem Stress, während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit. Übrigens: Im Vergleich zu Erwachsenen haben Kinder im Verhältnis zum Körpergewicht einen höheren Magnesiumbedarf. Das gilt besonders im Wachstum.
Verlust: Bei manchen Erkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes mellitus, verliert der Körper vermehrt Magnesium über den Urin. In diesen Fällen haben die Betroffenen einen erhöhten Magnesiumbedarf. Unbemerkte Magnesiumverluste treten häufig auch bei Personen auf, die Entwässerungstabletten einnehmen müssen. Auch Alkohol und Limonaden können sich als „Magnesiumräuber“ entpuppen, so dass hier ebenfalls Verluste entstehen können.
Aufnahme: Manchmal wird nicht ausreichend Magnesium vom Körper aufgenommen, obwohl genügend zugeführt wird. Der Grund dafür: Die Aufnahme ist gestört. Die Ursache kann unter anderem Durchfall sein oder chronische Darmerkrankungen, wie z. B. Morbus Crohn. Auch bei Diabetikern und im höheren Alter ist oft die Darmfunktion beeinträchtigt, so dass Mineralstoffe wie Magnesium weniger effizient aufgenommen werden. Manche Medikamente beeinträchtigen ebenfalls die Magnesiumaufnahme. Dazu zählen zum Beispiel Abführmittel, bestimmte Antibiotika oder Protonenpumpenhemmer (Arzneimittel als Magenschutz). Zudem gibt es erblich bedingte Veranlagungen, welche die Aufnahme von Magnesium im Verdauungstrakt beeinträchtigen.
Qualität – Nur in Ihrer (Versand-)Apotheke
Das mittelständische Familienunternehmen Verla-Pharm mit Sitz am Starnberger See blickt auf eine lange Tradition und Kompetenz im Bereich der Mineralstoffe zurück. Bereits seit mehr als 70 Jahren bewährt sich die Marke Verla® mit höchsten Qualitätsstandards sowohl bei Arzneimitteln zur Therapie und Vorsorge als auch in der Nahrungsergänzung. Verla-Pharm entwickelt und produziert mit modernster Technik überwiegend in Deutschland. Zusammen mit seiner „sportlichen“ Tochter Xenofit® ist die Unternehmensgruppe umweltzertifiziert nach EMAS. Ökologische Produktion und sparsamer Umgang mit Ressourcen haben traditionsgemäß einen hohen Stellenwert.
Die Dosierung ist abhängig vom Ausmaß des Magnesiummangels und liegt im Ermessen des Arztes. Die übliche Dosierung für Erwachsene beträgt 1- bis 2-mal täglich 1 Beutel (entsprechend 243-486 mg Magnesium).
Der Inhalt eines Beutels Magnesiocard® forte 10 mmol sollte in einem halben Glas Wasser, Tee oder Fruchtsaft gelöst eingenommen werden.
Magnesiocard® forte 10 mmol darf nicht eingenommen werden,
  • wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie an einer schweren Nierenfunktionstörung mit Ausscheidungshemmung (glomeruläre Filtrationsrate < 30 ml/min) leiden.
  • wenn Sie an Flüssigkeitsmangel des Körpers (Exsikkose) leiden.
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) können weiche Stühle oder Durchfall auftreten. Sie können Folge einer hochdosierten oralen Magnesiumbehandlung sein. Bei Auftreten störender Durchfälle sollte die Tagesdosis verringert oder das Präparat vorübergehend abgesetzt werden.
Wirkstoff
Magnesiumaspartat-Hydrochlorid-Trihydrat
Zusammensetzung
1 Beutel enthält 2.460 mg Magnesiumaspartat-Hydrochlorid-Trihydrat, entsprechend 243 mg (= 10 mmol) Magnesium.
Sonstige Bestandteile
  • Citronensäure
  • Macrogol 6000
  • Natriumcyclamat
  • Saccharin-Natrium
  • Hochdisperses Siliciumdioxid
  • Grapefruit-Aroma
April 2025
Themenbereiche: "Muskelkrämpfe, starke", "Magnesiummangel"

Produktdetails

Produktname: MAGNESIOCARD forte 10 mmol Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einn.
PZN: 04636249, 04636261, 04636278
Hersteller: Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co. KG
Darreichungsform: Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
Packungsgröße: 20 St, 50 St, 100 St

Anwendung & Dosierung

Magnesiocard® forte 10 mmol wird angewendet:
  • zur Behandlung von therapiebedürftigen Magnesiummangelzuständen, die keiner Injektion/Infusion bedürfen;
  • bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (wie neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist.
Einzeldosis: 1 Beutel
Gesamtdosis: 1-2-mal täglich
Personenkreis: Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene
Zeitpunkt der Einnahme: vor der Mahlzeit

Wichtige Hinweise & Warnhinweise

Was spricht gegen eine Anwendung?
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Schwer eingeschränkte Nierenfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
  • Kinder unter 15 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Was sollten Sie beachten?
  • Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
  • Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952)!
  • Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
  • Weicher Stuhl
  • Durchfall
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wirkstoffe & Bestandteile

Stoffname Stoffmenge Stofftyp
Magnesiumaspartat hydrochlorid-3-Wasser2458,99mgWirkstoff
Magnesium-Ion243,05mgWirkstoff
Magnesium-Ion10mmolWirkstoff
Citronensäure+Hilfsstoff
Macrogol 6000+Hilfsstoff
Natrium cyclamat+Hilfsstoff
Saccharin natrium+Hilfsstoff
Siliciumdioxid, hochdisperses+Hilfsstoff
Grapefruit-Aroma+Hilfsstoff

Aufbewahrung

Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.

Pflichttext

Magnesiocard® forte 10 mmol
Wirkstoff: Magnesiumaspartat-hydrochlorid. Anwendungsgebiete: Behandlung von therapiebedürftigen Magnesiummangelzuständen, die keiner Injektion/Infusion bedürfen. Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.