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Die Wirkungsweise von Generika anstelle von Viagra als rezeptfreie Alternative

Das Unternehmen Pfizer hat das Medikament Viagra im Jahre 1998 auf den Markt gebracht. Die Wirkungsweise des Medikamentes war und ist bemerkenswert. Somit stellt das Präparat vor allem für Männer mit Erektionsstörungen eine sehr effektvolle Hilfestellung dar. Eben dieser Aspekt macht Viagra so begehrt, und auch der Kaufpreis ist mit Blick auf die ungebrochen große Nachfrage ausgesprochen hoch. Eine Packung mit vier Tabletten kostet - je nach Anbieter - zwischen 45 und 56 Euro. Ein 12er-Pack Viagra hingegen schlägt mit bis zu 190 Euro zu Buche. In Anbetracht dessen liegt es nahe, dass sich kostenbewusste Verbraucher für günstigere Lösungen entscheiden. Generika lautet hierbei das Zauberwort.

Ein aufregendes Sexualleben ist buchstäblich unbezahlbar. Viele Männer sind bereit, dafür viel Geld auszugeben. Wer aber nicht unbedingt viel Geld für Viagra ausgeben möchte, der ist mit den vergleichsweise preiswerten Generika gut beraten. Die Wirkungsweise ist ähnlich. Für einen erigierten Penis ist es erforderlich, dass eine gewisse Menge Blut in den Penis gelangt. Dies wird mit Hilfe winziger Muskeln gewährleistet. Im nicht erigierten Zustand ist die Muskulatur angespannt und verschließt somit die Blutgefäße des Schwellkörpers. Bei sexueller Stimulation erfolgt in den Muskelzellen die Ausschüttung von cyklischem Guanosinmonophosphat. Dieses cGMP führt dazu, dass sich die Muskulatur entspannt und Blut einfließen kann. Dadurch versteift der Penis. Ein spezielles Enzym wiederum, die Phosphodiesterase 5, sorgt hernach dafür, dass das männliche Glied wieder erschlafft. Bei Männern mit erektiler Dysfunktion verhält es sich so, dass die Wirkung des Enzyms PDE 5 vorschnell einsetzt, sodass das Glied entweder nur kurz erigiert oder bereits nach wenigen Sekunden wieder erschlafft.

Präparate wie Viagra oder Sildenafil hemmen den Wirkeffekt der Phosphodiesterase 5, indem sie das Enzym kurzerhand binden. In Folge dessen kommt es nicht mehr zu einer Aufspaltung des cGMP. Das bedeutet für den Mann, dass in den Muskelzellen ein größeres Potenzial an Muskel entspannenden Substanzen bereitsteht, sodass die Blutzirkulation bis in den Schwellkörper ungehemmt erfolgen kann.

Der Wirkeffekt von Viagra setzt etwa nach 45 bis 60 Minuten ein, sofern der Mann sexuell erregt ist. Es empfiehlt sich deshalb, das Produkt circa eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen. Im Durchschnitt lässt die Wirkung nach einem Zeitraum von maximal vier Stunden langsam wieder nach. Bei sexueller Erregung kann der Mann nach der Einnahme von Viagra durchaus mehrere Orgasmen bzw. Samenergüsse haben.

Generika als Viagra Ersatz rezeptfrei in der Apotheke kaufen - und bares Geld sparen

Nicht nur, dass die körperliche Liebe wieder mehr Spaß macht, sondern auch das gesteigerte Selbstbewusstsein des Mannes spielt eine zentrale Rolle. In der Tat können Erektionsprobleme erheblich am männlichen Ego "kratzen". Häufig leiden Betroffene sogar unter Depressionen. Wer unter Herz-Kreislaufproblemen leidet oder mit hohem Blutdruck zu kämpfen hat, der sollte Viagra möglichst nicht einnehmen - oder zumindest im Vorfeld den Arzt konsultieren. Eine Überdosierung des verschreibungspflichtigen Medikamentes kann bei gesundheitlich beeinträchtigten Männern zu starken Herz-Rhythmus-Störungen führen. Es sind überdies auch Fälle bekannt, in denen die Erektion selbst nach mehreren Stunden nicht nachgelassen hat und diese Dauererektion mit erheblichen Schmerzen, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen einhergegangen ist. Grundsätzlich ist daher vor der ersten Anwendung von Viagra eine Untersuchung durch den Arzt des Vertrauens erforderlich. Was viele Anwender übrigens nicht wissen ist, dass Viagra ursprünglich nicht zur Behandlung von erektiler Dysfunktion entwickelt wurde, sondern vielmehr zur Behandlung von Herz- bzw. Durchblutungsstörungen. Auch Angina Pectoris sollte mit diesem medizinischen Produkt erfolgreich therapiert werden können.

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Männer jeden Alters können von Erektionsstörungen betroffen sein. Während männliche Betroffene jüngeren Alters meist aufgrund von Stress und Hektik im beruflichen Alltag unter erektiler Dysfunktion leiden, sind bei älteren Herrschaften meist gesundheitliche Beeinträchtigungen schuld. Seitdem im Jahre 2013 das Viagra-Patent ausgelaufen ist, wollen auch andere Hersteller mit erektionsfördernden Mitteln den Verbraucher überzeugen. Und so eroberten Generika wie Levitra und Cialis als Alternative zu Viagra den Markt. Das Unternehmen Pfizer, welches einst Viagra "erfunden" und mit einem riesigen Kostenaufwand am Markt etabliert hat, verkauft mittlerweile auch Sildenafil als Generikum. Mittlerweile gibt es 20 weitere Pharma-Unternehmen, die Arzneimittel mit dem Wirkstoff Sildenafil anbieten. Während Viagra mit Sildenafil in der 100mg Dosis beim Kauf mit fast 180 Euro zu Buche schlägt, sind Generika im Allgemeinen erheblich günstiger.

Es gibt Verbraucher, die der Ansicht sind, dass der niedrigere Anschaffungspreis von Generika zugleich ein Indiz für eine geringere Wirkung der jeweiligen Präparate sei. Das jedoch ist ein Irrtum. Vielmehr erklärt sich der niedrigere Kaufpreis der Generika dadurch, dass die entsprechenden Anbieter eben keine hohen Forschungskosten in Kauf zu nehmen hatten. Und nicht zuletzt die finanziellen Aufwendungen für Werbung und Marketing entfallen weitgehend, weil erektionsfördernde Mittel generell eine Art "Selbstläufer" sind.

Die Sicherheitskontrollen sowie die rechtlichen Vorgaben mit Blick auf die Herstellung und den Vertrieb von Generika sind ausgesprochen stringent. Zu Recht. Jedoch ist es in erster Linie der Verwender, der hiervon profitiert. Weil sich Generika hinsichtlich ihrer Wirkungsweise und bezüglich ihrer Nebenwirkungen nicht vom Originalprodukt unterscheiden dürfen, können Verbraucher ohne weiteres den entsprechenden "Nachahmer-Präparaten" vertrauen. Wer folglich statt Viagra Generika verwendet, der profitiert von einer ähnlich erektionsfördernden Wirkungsweise und spart darüber hinaus auch noch bares Geld. Statt Viagra in der Internetapotheke zu kaufen, können sich kostenbewusste Herrschaften folglich ohne weiteres für die ebenso wirksamen Generika entscheiden. Die Standarddosis von Viagra wird vom Hersteller mit 50 mg angegeben. Bei Bedarf kann die Dosis auf bis zu 100 mg erhöht werden. Wer Viagra testen möchte, kann die Dosis auf bis zu 25 mg herunterfahren. Generell ist zu beachten, dass die Dosis von 100 mg pro Tag nicht überschritten werden sollte.

Wie die Erfahrung zeigt, wirken bestimmte Generika oft schon nach 40 Minuten. Und auch die Wirkungsdauer kann gegebenenfalls sogar acht bis 12 Stunden betragen. Dies bietet den Vorteil, dass die Einnahme nicht, wie bei Viagra der Fall, möglichst engmaschig im Vorfeld geplant werden muss. Vielmehr kann man die Ersatzpräparate für Viagra, die Generika rezeptfrei kaufen und die Vorbereitungsphase gelassener angehen. Nicht zuletzt berichten Verwender häufig von einer stärkeren Erektion - und damit von noch mehr Freude am Liebesleben.

Medikament Preis inkl. Konsultation u. Versand  
Viagra 100 mg Filmtabletten 4 St. 108,90 €
Viagra 100 mg Filmtabletten 12 St. 215,90 €

Quellen:

  • Natürlicher ersatz viagra. Online verfügbar unter: http://www.schuleundgesundheit.hessen.de/nat%C3%BCrlicher-ersatz-viagra.html, zuletzt geprüft am 05.09.2017.
  • Handbuch: Biosimilars. Online verfügbar unter: http://www.medicinesforeurope.com/wp-content/uploads/2016/03/EGA_ProGen_BIOSIMILARS_handbook_de.pdf, zuletzt geprüft am 05.07.2017.
  • Generikum. Online verfügbar unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Generikum, zuletzt geprüft am 05.07.2017.