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Chlamydien - sexuell übertragbare Krankheit (STD)

Chlamydien

Die Geschlechtskrankheit Chlamydien überträgt sich in erster Linie durch ungeschützten Geschlechtsverkehr und hat ihren Ursprung in den Schleimhäuten der Geschlechtsorgane, in der Vaginalflüssigkeit und im Sperma. Übertragen wird die Krankheit bei direktem Kontakt der Schleimhäute. Chalmydien zählen zu den häufigsten Geschlechtskrankheiten und können verschiedene Symptome hervorrufen. Dazu zählen vor allem eine Entzündung des Genitalbereichs, eine Bindehautentzündung, eine Lungenentzündung und im schlimmsten Fall, wenn die Krankheit nicht behandelt wird, können Chlamydien Unfruchtbarkeit hervorrufen. Weitere Folgen und Verschlimmerungen der Krankheitsverläufe sind meist nur schwer absehbar, weshalb Chlamydien umgehend behandelt werden sollten.

Rezeptpflichtige Arzneimittel:

Bei den Chlamydien handelt es sich um eine weltweit verbreitete Bakterienart. Spricht man allgemein von einer Chlamydien-Infektion, geht es meistens um eine Infektion der Geschlechtsorgane und der Harnwege. Chlamydien-Infektionen zählen zu den häufigsten Geschlechtskrankheiten.

Chlamydien werden in der Regel durch Sexualverkehr übertragen. Bei einer Infektion mit diesem Erreger kann es zu Symptomen kommen, muss aber nicht. Oft sind die Symptome auch nur leicht und unspezifisch, sodass sie kaum Beachtung finden. Besonders für Frauen kann es in der Folge jedoch zu Komplikationen kommen. Bei Schwangeren können sich die Chlamydien bei der Geburt auf das Kind übertragen. Das rechtzeitige Erkennen einer Chlamydien Infektion ist daher wichtig. Die Behandlung mit einem entsprechenden Antibiotikum ist in der Regel erfolgreich.

Was sind Chlamydien?

Chlamydien sind Bakterienarten einer bestimmten Bakterienfamilie, der Chlamydiaceae. Diese Bakterien sind sehr klein und zählen zu den gramnegativen Bakterien. Gramnegativ bedeutet, dass sie nur über eine relativ dünne Zellwand verfügen. Die Chlamydien leben parasitär, sie benötigen eine Wirtszelle um sich darin zu vermehren.

Drei Chlamydien Arten sind für den Menschen krankheitserregend (pathogen):

  • Chlamydia trachomatis
  • Chlamydia pneumoniae
  • Chlamydia psittaci 

Mit Abstand am häufigsten, und auch verantwortlich für die Geschlechtskrankheit, sind die Chlamydia trachomatis, genauer die Chlamydia trachomatis vom Serotyp D-K.

Diese Bakterien kommen innerhalb des Körpers in zwei Formen vor. Einmal als sogenannte Elementarkörperchen, als solche bewegen sie sich frei außerhalb von Körperzellen. Dort sind sie inaktiv, aber infektiös. Innerhalb einer Wirtszelle werden sie Retikularkörperchen genannt. Im Zellinneren sind sie nicht mehr infektiös, können sich dort aber vermehren. Bis ein fertiges neues Bakterium, ein Elementarkörperchen, entsteht, vergehen einige Tage. Dieses wird dann entweder von der Wirtszelle ausgeschieden oder aber es hat die Wirtszelle bereits soweit zerstört, dass es automatisch außerhalb liegt. Nun ist es wieder infektiös und kann die Köperzellen in der Nachbarschaft infizieren oder weiter übertragen werden.

Wie erfolgt die Ansteckung?

Der häufigste Übertragungsweg für die Chlamydia trachomatis ist der ungeschützte Geschlechtsverkehr. Die Schleimhäute und die Körperflüssigkeiten werden von dem Erreger besiedelt und können durch verschiedene Sexualpraktiken übertragen werden.

Es kommt dann zu einer Infektion von:

  • Harnröhre
  • Scheide
  • Penis
  • Enddarm
  • Vaginalsekreten
  • Spermien

Ein weiterer Übertragungsweg ist die Geburt. Während der Embryo im Mutterleib noch geschützt ist, kann es während der Geburt zu einer Übertragung der Chlamydien von der Mutter auf das Kind kommen.

Von der Infektion, zum Beispiel durch einen direkten Kontakt der Schleimhäute oder Sekrete, bis zum Auftreten der ersten Symptome können zwei bis drei Wochen vergehen. In der Medizin wird diese Zeitspanne Inkubationszeit genannt. Sie lässt sich nicht immer genau bestimmen, da die ersten Symptome oftmals gar nicht wahrgenommen werden.

Was sind die Risikofaktoren?

Der Chlamydia trachomatis vom Serotyp D-K wird hauptsächlich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen: beim Oralverkehr, Analverkehr oder Vaginalverkehr. Auch durch infiziertes, nicht gereinigtes Sexspielzeug können die Erreger übertragen werden. Besonders gefährdet sind junge Mädchen und Menschen, die an einer immunschwächenden Krankheit leiden (zum Beispiel HIV).

Bei jungen Mädchen begünstigen die anatomische Lage und die Schleimhautzusammensetzung des Muttermundes eine Infektion. Hinzu kommt, dass es in jüngeren Jahren häufiger zu Geschlechtsverkehr mit wechselnden Partnern kommt.

Was sind die Symptome?

Je nach Geschlecht, Alter und nach dem individuellen Gesundheitszustand kann es zu unterschiedlichen Symptomen kommen. Der Zustand des Immunsystems beeinflusst dann den weiteren Verlauf und die Symptome maßgeblich.

Symptome bei Frauen und Männern

Besonders bei einer Infektion durch Oral- oder Analverkehr können beim Mann, wie bei der Frau, Entzündungssymptome im Rachen oder Enddarm auftreten. Eine Entzündung im Enddarm wird häufig gar nicht bemerkt. In einigen Fällen tritt ein Juckreiz am After auf. Im Stuhl kann es zu blutigen oder eitrigen Beimengungen kommen.

Gelangen die Keime in den Rachen stellen sich häufig die Symptome einer Mandelentzündung ein, mit gerötetem Rachenbereich und Schluckbeschwerden. Die Keime können auch ins Auge gelangen und verursachen dort eine Bindehautentzündung.

Symptome bei der Frau

Bei der Frau treten in erster Linie die Symptome einer Entzündung des Gebärmutterhalses (Zervizitis) oder der Harnröhre (Urethritis) in Erscheinung:

  • starker Ausfluss (schlecht riechend)
  • schleimig-eitriger Ausfluss
  • häufiger Harndrang
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • symptomlose Zervizitis/ Urethritis, keinerlei Beschwerden

Wird der erste Entzündungsherd nicht therapiert oder erfolgreich vom eigenen Immunsystem bekämpft, können die Erreger sich weiter ausbreiten und eine entzündliche Beckenerkrankung auslösen. Davon sind dann die Gebärmutterschleimhaut, die Eileiter oder Eierstöcke betroffen.

Es kommt zu:

  • Unterleibsschmerzen
  • Ausfluss
  • unregelmäßigen Blutungen
  • Blutungen nach dem Geschlechtsverkehr
  • auch keine Symptome sind möglich

Nicht therapiert, können sich die Erreger in einigen Fällen weiter auf das Bauchfell, die Leber und den Blinddarm ausbreiten. Die Symptome:

  • Fieber
  • Abgeschlagenheit
  • druckschmerzhafte Leber
  • rechtsseitige Bauchschmerzen

Symptome beim Mann

Meistens kommt es beim Mann zu einer Entzündung der Harnröhre (Urethritis), mit den typischen Beschwerden:

  • Druckgefühl
  • Wasserlassen ist schmerzhaft, brennend
  • gelegentlich eitriger Ausfluss

Die Komplikationen bei einer Infektion

Besonders für Frauen kann es nach einer Infektion, im weiteren Verlauf, zu schwerwiegenden Komplikationen und Spätfolgen kommen. Bei Schwangeren können die Chlamydien bei der Geburt auf das Kind übertragen werden und dadurch beim Neugeborenen schwerwiegende Infekte verursachen (Bindehautentzündung, Mittelohrentzündung, Lungenentzündung). Die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung der Chlamydien von der Mutter auf das Neugeborene ist mit 50 bis 70 Prozent recht hoch. Auch die Risiken für Komplikationen während der Schwangerschaft und für einen vorzeitigen Blasensprung steigen. In einigen Fällen kann es sogar zu einer Frühgeburt oder Totgeburt kommen.

Seit 1995 werden Schwangere bei den Vorsorgeuntersuchungen auch auf Chlamydien hin untersucht. Seit 2008 können sich Frauen unter 25 Jahren einmal im Jahr auf Chlamydien untersuchen lassen, die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Der Nachweis ist über eine Urinprobe möglich.

In den allermeisten Fällen kommt es bei einer Chlamydien-Infektion gar nicht zu ernsthaften Symptomen und oft heilt eine Zervizitis oder Urethritis von selbst aus. Doch wenn das Immunsystem gerade aus irgendwelchen Gründen geschwächt ist, durch eine Erkrankung, einen anderen Infekt, durch chronischen Stress oder durch den Konsum von Giften (Drogen, Alkohol, Nikotin, Umweltgifte), dann kann es dazu kommen, dass die Erreger weiter aufsteigen. So entstehen dann Eileiterentzündungen, die auch chronisch werden können, die Eileiter vernarben und das kann zur Unfruchtbarkeit führen. Ebenso ist damit auch das Risiko einer Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaft erhöht.

Bei Männern sind die möglichen Komplikationen recht überschaubar. Es kann, bei einem überlasteten Immunsystem, zu weiteren Infektionen der Prostata und Nebenhoden kommen. Nur selten kommt es dabei auch zur Unfruchtbarkeit.

Achtung, wer sich mit Chlamydien infiziert hat, trägt dadurch auch ein erhöhtes Risiko, sich mit HIV zu infizieren. Geschwächte Schleimhautzellen bieten eine gute Angriffsfläche für das Virus.

Wie können Sie vorbeugen?

Ein Blick in die Statistiken zeigt recht eindeutig, dass das Risiko einer Chlamydien-Infektion mit der Anzahl der Sexualpartnerinnen, Sexualpartner zunimmt. Mit der Verwendung von Kondomen oder Diaphragmas lässt sich dieses Risiko bereits deutlich verringern.

Gerade junge Frauen und Frauen, die im Begriff sind, eine Familie zu gründen, sollten sich bei ihren gynäkologischen Untersuchungen auch hin und wieder auf Chlamydien untersuchen lassen. Bis zum 25. Lebensjahr wird diese Untersuchung einmal jährlich von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Im Rahmen der Schwangerschaftvorsorge gehört der Chlamydien-Test dazu.

Ansonsten gilt es, das Immunsystem möglichst fit zu halten, am besten durch eine gesunde Lebensweise.

Die Untersuchung, die Diagnose

Bei Verdacht auf eine Infektion mit Chlamydien sollte man sich nicht scheuen, sofort in einer gynäkologischen, urologischen oder auch dermatologischen Praxis vorstellig zu werden. Ganz wichtig ist es, dass auch die entsprechende Partnerin, der Partner sich mitbehandeln lässt. Nur so lässt sich eine weitere Ausbreitung verhindern. Im Idealfall sollten sich, bei einer Bestätigung des Verdachts, die Sexualpartner der letzten zwei Monate ebenfalls untersuchen lassen.

Die Untersuchung selbst erfolgt nach dem üblichen Schema zur Diagnosestellung:

  • Befragung
  • körperliche Untersuchung
  • Labortest
  • Die Anamnese (Befragung)

Gefragt wird nach aktuellen Symptomen, nach Vorerkrankungen und nach den sexuellen Gewohnheiten.

Körperliche Untersuchung

Bei der körperlichen Untersuchung wird die Ärztin, der Arzt die Vagina, den Penis, den Muttermund und den After untersuchen. Die Lymphknoten in diesem Bereich werden abgetastet. Um eine aufsteigende Infektion auszuschließen, wird auch die Bauchdecke auf Druckschmerzhaftigkeit hin abgetastet und abgehört.

- Abstrich

Bei der Frau wird ein Abstrich vom Gebärmutterhals vorgenommen. Beim Mann ein Abstrich aus der Harnröhre. Oder es erfolgt ein Abstrich vom Mastdarm. In den Abstichen lassen sich die Chlamydien im Labor direkt nachweisen.

- Urinprobe

Der Urin muss aus dem morgendlichen Erststrahl genommen werden. Nur so können Anhaftungen infizierter Schleimhautzellen im Labor gefunden werden. Darin lässt sich dann, gegebenenfalls, Erbmaterial des Chlamydia trachomatis vom Serotyp D-K feststellen.

- Antikörpertest

Liegt eine Infektion mit Chlamydien vor, reagiert das Immunsystem mit spezifischen Antikörpern. Allerdings dauert es ein paar Wochen, bis sich diese Antikörper im Blut nachweisen lassen. Akute Infektionen können auf diesem Weg nicht festgestellt werden. Wichtig ist ein Antikörpertest dann, wenn die Infektion schon weiter aufgestiegen ist und sich die Erreger in den Abstrichen nicht mehr nachweisen lassen. Auch für die Suche nach einer Ursache für Unfruchtbarkeit kann ein Antikörpertest aufschlussreich sein.

- Bildgebende Verfahren (CT, Sonografie)

Bildgebende Verfahren kommen nur in Ausnahmefällen zur Anwendung. So kann man mit einem Ultraschallverfahren oder mittels einer Computertomografie erkennen, ob sich im Bereich der Eileiter und Eierstöcke bereits Abszesse gebildet haben oder ob es im Bauchraum zu raumgreifenden Erscheinungen gekommen ist.

Die Behandlungsmöglichkeiten

In der Regel gestaltet sich eine Therapie gegen den Chlamydia trachomatis, relativ zeitnah nach einer Infektion angewendet, als recht komplikationslos und erfolgreich. Zur Behandlung werden Antibiotika aus der Gruppe der Tetrazykline oder Makrolide eingesetzt.

Je nach Stadium der Infektion werden diese Antibiotika einmalig oder aber über eine bis zu zwei Wochen lang eingesetzt. Eine Impfung gegen Chlamydien gibt es derzeit noch nicht.

Tetrazykline Antibiotika

Zu den Tetrazyklinen zählt zum Beispiel das Medikament Doxycyclin. Die Tetrazykline hemmen die Vermehrung der Erreger.

In der Regel wird bei einer Tetrazykline Antibiotika Behandlung, zum Beispiel mit Doxycyclin 100 mg, zweimal täglich, über sieben Tage, je eine Tablette eingenommen. Diese Anwendung ist für Männer und nicht schwangere Frauen geeignet.

Das Medikament Doxycyclin ist verschreibungspflichtig. Inklusive einer ärztlichen Online-Konsultation können Sie das Medikament auch hier auf Doktorabc direkt bestellen, inklusive Rezept. Um den sogenannten Pingpong-Effekt mit dem Partner, der Partnerin zu vermeiden, ist es wichtig, sie/ihn bei einem positiven Untersuchungsergebnis, ebenfalls in die Behandlung mit einzubeziehen.

Für Schwangere und Kinder ist eine Behandlung mit Antibiotika auf Basis von Tetrazyklin nicht geeignet.

Bei einer bereits aufgestiegenen Infektion mit Chlamydien wird die Therapie bei Männern mit Doxycyclin gegebenenfalls bis auf 14 Tage verlängert. Bei Frauen wird dann in der Regel eine Mischung aus unterschiedlichen Antibiotika, über 14 Tage hinweg, angewendet.

Makrolid Antibiotika

Antibiotika mit den Wirkstoffen aus der Gruppe der Makrolide werden besonders effektiv dort eingesetzt, wo sich die Erreger in den Körperzellen verstecken. Die Makrolid Antibiotika greifen beim Einweißaufbau der Erreger an und wirken dadurch in erster Linie wachstumshemmend. Sie können die Erreger aber auch unter bestimmten Umständen abtöten.

Azithromycin ist ein Medikament aus der Gruppe der Makrolid Antibiotika. Bereits bei einer einmaligen Einnahme einer 1000 mg Dosierung kann eine weitere Vermehrung des Erregers in den allermeisten Fällen verhindert werden (über 90% Prozent Erfolgsrate).

Schwangere sollten die Einnahme von Antibiotika, egal welcher Wirkstoffgruppe, auf jeden Fall mit ihrer Ärztin, ihrem Arzt absprechen. Azithromycin gehört zu den Antibiotika mit den wenigsten Nebenwirkungen und ist, mit der Einnahme einer einmaligen Dosis, ein häufig verordnetes Mittel gegen Chlamydien.

Wie alle Antibiotika ist auch Azithromycin verschreibungspflichtig. Hier auf Doktorabc können Sie das Medikament bestellen. Zeitgleich erhalten Sie, nach einer ärztlichen Online-Konsultation, das benötigte Rezept, um die Bestellung auf den Weg zu bringen.

Beachten Sie auf jeden Fall vor der Einnahme alle Gegenanzeigen und Wechselwirkungen, die auf der Packungsbeilage notiert sind!

Chlamydien und Schwangerschaft

Grundsätzlich ist bei einer Infektion mit Chlamydien bei Frauen doppelte Aufmerksamkeit geboten. Daher nehmen Sie, als Frau, erste Anzeichen, wie einen ungewöhnlichen Scheidenausfluss, Zwischenblutungen und Brennen beim Urinieren, nicht auf die leichte Schulter. Besonders wenn Sie es hin und wieder mit wechselnden Sexualpartnern zu tun haben.
Wenn Sie da mal unsicher sind, können Sie ohne zusätzliche Kosten, als junge Frau unter 25 Jahren, von einem Chlamydien Test beim nächsten Frauenarzt Besuch Gebrauch machen.

Das Gefährliche an einer Chlamydien-Infektion ist, dass sie oft keine Beschwerden verursacht. Nicht einmal dann, wenn die Infektion bereits weiter in den Eileiter aufgestiegen ist. Dennoch kann es sich negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken.

Achten Sie auch bei den Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchungen auf die Durchführung eines Chlamydien Tests. Auch für infizierte Schwangere gibt es geeignete Antibiotika Therapien, die in Absprache mit den behandelnden Ärztinnen, Ärzten erfolgreich durchgeführt werden können.

Quellen:

  • Aerzteblatt (2015): Chlamydien-Infektion: Einmalgabe von Azithromycin mit hoher Effektivität. Online verfügbar unter: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/65244/Chlamydien-Infektion-Einmalgabe-von-Azithromycin-mit-hoher-Effektivitaet, zuletzt geprüft am 25.07.2018.
  • Hans-Reinhard Brodt (2012): Antibiotika-Therapie: Klinik und Praxis der antiinfektiösen Behandlung, Schattauer Verlag.
  • RKI-Ratgeber (2010): Chlamydiosen (Teil 1): Erkrankungen durch Chlamydia trachomatis. Online verfügbar unter: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Chlamydiosen_Teil1.html, zuletzt geprüft am 25.07.2018.