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Migräne

Migräne ist eine bestimmte Form von Kopfschmerzen. Es werden rund 200 verschiedene Arten von Kopfschmerzen unterschieden. Nach den Spannungskopfschmerzen, unter denen mehr als die Hälfte der Deutschen gelegentlich leidet, ist Migräne die zweithäufigste Form von Kopfschmerzen. Man geht davon aus, dass 38 Prozent der deutschen Bevölkerung darunter leiden. Was genau die Ursachen einer Migräne sind, ist immer noch Gegenstand der medizinischen Forschung.

Rezeptpflichtige Arzneimittel:

 

Migräne oder Kopfschmerzen? 

Am auffälligsten ist der Unterschied zwischen Migräne und Spannungskopfschmerzen bei der Lokalisation und der Qualität der Schmerzen. In der Regel sind die Schmerzen bei einer Migräne nur einseitig. Aber immerhin fast ein Drittel der Migränepatienten klagt über Schmerzen im ganzen Kopf. Der Schmerz wird als pulsierend oder pochend beschrieben. Bei Spannungskopfschmerzen ist es eher ein dumpf ziehender oder drückender Schmerz. Ein weiterer Unterschied sind die Begleitsymptome. Oft treten gleichzeitig auch Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen sowie eine starke Licht- und Geräuschempfindlichkeit hinzu. In einigen Fällen kündigen sich Migräneattacken auch durch eine sogenannte Aura an. Wenn unter anderem Symptome, wie Lichtblitze und Flimmern vor den Augen einem Migräneanfall vorausgehen, spricht man von einer Aura. Ebenso können eine plötzliche Müdigkeit oder Heißhunger die Phase der Kopfschmerzen ankündigen. Die Schmerzen werden durch Bewegung schlimmer. 

Welche Formen von Migräne gibt es?

Die Medizin unterscheidet verschiedene Formen der Migräne. Die häufigste Form ist die Migräne ohne Aura. Nachfolgend die am weitesten verbreiteten Formen der Migräne kurz vorgestellt: 

- Migräne ohne Aura

Ohne weitere Vorankündigungen kommt es zu mittleren bis starken Kopfschmerzattacken. Meistens einseitig, werden die Schmerzen als pulsierend und bohrend wahrgenommen. Diese Schmerzen treten auch an unterschiedlichen Stellen im Kopf und wechselseitig auf. Die Schmerzphase dauert dann meistens vier Stunden bis zu drei Tage. Dabei können Begleiterscheinungen auftreten, wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und verstärkte Wahrnehmungsempfindungen (Geräusche, Licht, Gerüche). 

- Migräne mit Aura (Migraine Accompagnée)

Die Aura, also die neurologischen Erscheinungen vor einer Schmerzattacke, dauert fünf Minuten bis zu einer Stunde. Es gibt auch Formen, mit einer verlängerten Aura. Diese Aura-Phase kann dann gut über mehrere Tage lang anhalten. Die Aura besteht aus neurologischen Symptomen, zum Beispiel Sehstörungen, Sprachstörungen und Gefühlsstörungen. Zum Teil können dies auch Symptome eines Schlaganfalls sein. Hier ist äußerste Vorsicht geboten! Im Zweifelsfall sofort ärztliche Hilfe aufsuchen!

Man erklärt diese neurologischen Symptome mit einer kurzzeitigen Minderdurchblutung durch einen Gefäßkrampf in bestimmten Arealen des Gehirns. Es gibt auch eine Form der Migraine sans migraine. Das sind Aura-Symptome, ohne das es im Anschluss zu den typischen Migräne Kopfschmerzen kommt. Hier ist besondere Vorsicht geboten! Es gilt, diese Symptome von einem Schlaganfall zu unterscheiden! Eine weitere Unterform der Migräne mit Aura ist die hemiplegische Migräne. Hier wird ein Gendefekt als Ursache vermutet. Sie ist erblich bedingt und relativ selten. Die Aura zeigt sich dabei überwiegend durch Bewegungseinschränkungen. 

- Vestibuläre Migräne

Das vestibuläre System bezeichnet das Gleichgewichtssystem. Bei einer Migräneattacke stehen Beschwerden durch Störungen des Gleichgewichtssinns und Schwindelgefühle, noch vor den Kopfschmerzen, im Vordergrund. 

- Basiläre Migräne

Sie betrifft vor allem junge Erwachsene. Die Kopfschmerzen beschränken sich dabei auf den Hinterhauptbereich. Die Ader A. Basilaris versorgt den Hirnstamm und das Kleinhirn mit Blut. Entsprechend kommt es bei einer Verkrampfung dieses Gefäßes zu einer Minderdurchblutung der entsprechenden Hirnareale. In der Folge kommt es zu Störungen der Sinneswahrnehmungen, zu Missempfindungen und Bewegungsstörungen. Diese Störungen können zwei bis dreißig Minuten lang anhalten. 

- Augenmigräne

Es gibt zwei Formen der Augenmigräne, die retinale und die ophthalmoplegische Migräne. Beide Formen betreffen die Aura. Vor der Kopfschmerzphase kommt es zu ein- oder beidseitigen erheblichen, aber vorübergehenden Sehstörungen. Dabei kann bis zur Blindheit kommen. Man diskutiert in Fachkreisen noch darüber, ob es sich wirklich um eine Migräneform oder um eine eigene Erkrankung handelt. 

- Menstruelle und hormonell bedingte Migräne

Die Symptome einer hormonell bedingten Migräne tritt zusammen mit den Hormonschwankungen des Menstruationszyklus auf. Es kann dabei zum Zeitpunkt der Menstruation, aber auch in der Zeit dazwischen, zu Migräneattacken kommen. Bei der menstruellen Migräne treten die Symptome dagegen nur im Zusammenhang mit der monatlichen Blutung auf. Beide Formen können mit oder ohne Aura und mit unterschiedlichen Begleitsymptomen auftreten. 

- abdominelle Migräne

Hier sind in erster Linie Kinder die Betroffenen. Bei der abdominellen Migräne kommt es zu einem dumpfen Schmerz um den Bauchnabel herum, oft ohne Kopfschmerzen. Begleitend kommt es zu Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen.

- chronische Migräne

Die die medizinische Definition für eine chronische Migräne lautet: Migräneattacken an mehr als 15 Tagen in einem Monat und über mehr als drei Monate hinweg. Diese Art der Migräne kündigt sich in der Regel nicht durch eine Aura an.

Wer bekommt Migräne? 

Statistisch geht man davon aus, dass ca. 18 Millionen Deutsche unter Migräne leiden. Davon sind die meisten Menschen in erwerbstätigen Alter. Da während der Stunden oder Tage einer Migräneattacke von Arbeit nicht die Rede sein kann, spielen regelmäßige statistische Erhebungen darüber auch volkswirtschaftlich eine Rolle.

Viele Migränebiografien beginnen schon in jungen Jahren. Fünf Prozent der deutschen Schulkinder leiden unter Migräne. Dabei sind Mädchen wesentlich häufiger davon betroffen als Jungen. Leider nimmt mit der Pubertät die Häufigkeit der Attacken oft zu. Bei älteren Menschen nimmt die Häufigkeit hingegen wieder ab. Frauen leiden dreimal häufiger unter Migräne als Männer. Lediglich in rund 15% der Migränepatienten kündigen sich die Schmerzattacken mit einer Aura an.

Was sind die Ursachen einer Migräne?

Die Migräne gilt medizinisch als idiopathische Erkrankung. Das heißt nichts weiter als "Krankheit ohne erkennbare Ursache". Natürlich ist die Suche nach den Ursachen, Gegenstand fortlaufender medizinischer Forschungen. Stand der Dinge bisher: Die Schmerzen (und Begleitsymptome) werden dadurch ausgelöst, dass sich Blutgefäße erweitern und dabei auf benachbarte Nervenstränge drücken. Aber auch eventuelle Entzündungsprozesse sind noch im Gespräch.

Des Weiteren gibt es für die Migräne diverse Risikofaktoren, einmal die angeborenen, genetisch bedingten und dann die erworbenen Risikofaktoren. Als erworbene Risikofaktoren gelten zum Beispiel psychische Erkrankungen, wie Depressionen, bipolare- oder Angststörungen.  Äußere Faktoren, also die Auslöser einer Migräneattacke, werden in der Medizin als Trigger bezeichnet. Sie unterscheiden sich von Mensch zu Mensch. Das kann ein Wetterumschwung sein, Geräusche oder auch bestimmte Nahrungsmittel. Ebenso gelten Stress, Hormonschwankungen und Schlafstörungen als mögliche Auslöser von Migräneattacken. 

Behandlungsformen bei Migräne

Eine ursächliche Behandlungsform, die nachweislich gegen Migräne hilft, gibt es bisher nicht. Im Bereich der ganzheitlichen Medizin versucht man das Problem der krankhaften Gefäßerweiterungen ursächlich zu behandeln. Hierfür kommen zum Beispiel umfassende Maßnahmen aus der Pflanzenheilkunde, der chinesischen Medizin, der Biofeedback-Methode, diverse Entgiftungsmaßnahmen oder Mittel aus der klassischen Homöopathie zur Anwendung. Auch durch Veränderungen der Lebensweise, insbesondere Stressreduktion und die Vermeidung der eventuellen Auslöser der Migräneattacken, gehören zu einer ganzheitlichen Therapie gegen Migräne. Die alternativen Heilmethoden wirken sehr individuell und erfordern viel Geduld. Je früher man damit beginnt, desto eher lässt sich eine chronische Migräne damit eventuell verhindern.

In der Regel werden jedoch Medikamente eingesetzt, die schnell und effektiv gegen die akuten Kopfschmerzen helfen. Bei leichten und mittleren Migräneanfällen kommen Schmerzmittel wie Aspirin, Paracetamol oder Ibuprofen zum Einsatz. Bei starken Migräneattacken, mit heftigen Begleitsymptomen, helfen sogenannte Triptane. 

Schmerzmittel bei leichten bis mittleren Migräneanfällen

Bei leichteren Migräneattacken liegt der Griff nach rezeptfreien Medikamenten nahe. ASS 1.000 mg, Paracetamol oder Ibuprofen 400mg können die Schmerzen lindern. Als Brausetabletten oder Kautabletten eingenommen wirken sie etwas schneller. Aber oft reichen sie nicht aus, um die eindringlichen Schmerzen wirksam zu bekämpfen, sie sind einfach zu schwach. Dafür können sie, bei häufiger Anwendung erhebliche Nebenwirkungen verursachen, vor allem an der Magenschleimhaut. Daher ist es in jedem Fall besser, bei starken Schmerzen und häufigen Attacken, eine hausärztliche Praxis aufsuchen. Auf Rezept gibt es wirksamere und nebenwirkungsärmere Mittel gegen Migräne. 

Triptane gegen Migräne

Triptane sind Wirkstoffe, die dem Serotonin ähnlich sind. Serotonin ist ein Botenstoff und Hormon, das unter anderem auch für die Spannung der Blutgefäße zuständig ist. Die Triptane setzen sich auf bestimmte Serotonin-Rezeptoren und lösen eine Verengung der weitgestellten Gefäße aus. Damit werden in der Regel die Schmerzen schnell gelindert. Auch die Begleitsymptome wie Übelkeit, Erbrechen und Lichtempfindlichkeit lassen sich mit diesen Mitteln wirksam behandeln. Triptane hemmen zusätzlich sowohl die Weiterleitung von Schmerzreizen als auch die Ausbreitung entzündlicher Eiweiße. Triptanhaltige Arzneimittel können bei mittlerer bis schwerer Migräne, mit oder ohne Aura, zum Einsatz kommen. 

Triptan: die Arzneimittel 

Präparate mit dem Wirkstoff Triptan sind als Tabletten, Zäpfchen, Injektion oder Nasenspray erhältlich. Alle Triptan Medikamente sind verschreibungspflichtig.

Asco Top Nasal, Imigran und Maxalit sind zum Beispiel einige Triptan Arzneimittel, die Sie hier bei Doktorabc, inklusive der erforderlichen ärztlichen Verschreibung, bestellen können.
Triptan als Nasenspray ist eine bequeme, und vor allem schnell wirkende, Darreichungsform. Handelsnamen bekannter Triptan Nasensprays sind unter anderem: Asco Top Nasal, Imigran, Sumatriptan oder Zomig (Zolmitriptan). Die Wirkung bei Nasensprays tritt bereits nach 15 Minuten ein, die Wirkdauer ist gleich lang, wie bei der Einnahme einer Tablette. Mit einer Injektion unter die Haut, zum Beispiel Imigran inject, tritt die Wirkung bereits nach zehn Minuten ein. Die erste Injektion erfolgt unter ärztlicher Aufsicht. Danach können sich die Betroffenen die Injektion, meistens an der Außenseite des Oberschenkels, selbst unter die Haut spritzen. Besonders bei den Begleitsymptomen wie Übelkeit und Erbrechen sind Nasensprays, Zäpfchen oder Injektionen die bessere Wahl für die Einnahme. 

Triptan: Einnahme, Dosierung 

Bei Triptan Arzneimitteln handelt es sich um eine Akut-Therapie. Sämtliche Triptan Medikamente sollen eingenommen werden, sobald die Kopfschmerzen einsetzen und nicht bereits während der Aura-Phase. Ansonsten könnte es zu einer Verstärkung der Schmerzsymptome kommen. Triptanhaltige Arzneimittel dürfen nicht häufiger als an zehn Tagen in einem Monat zur Anwendung kommen. Die Darreichungsformen unterscheiden sich vor allem in der Dauer, bis die Wirkung eintritt. Bei einer Selbstinjektion setzt die Wirkung bereits nach zehn Minuten ein, bei Tabletten nach rund dreißig Minuten. Die Triptan Medikamente unterscheiden sich weiterhin darin, wie hoch die Bioverfügbarkeit ist. Das heißt, wie gut die Wirkstoffe in der Lage sind, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. Auch die Wirkung selbst kann individuell unterschiedlich ausfallen. Das heißt, wenn ein Triptan Medikament nicht wirkt, kann ein anderes durchaus die erwünschte Wirkung bringen. Wenn sich nach zwei Stunden keine Besserung einstellt, kann eine erneute Verabreichung erfolgen. Bei allen Triptan Arzneimitteln kann es auch zu einem Wiederkehrkopfschmerz (in ca. 30% der Fälle) kommen. Auch dann kann eine erneute Einnahme erfolgen. Allerdings nie häufiger als zwei Einnahmen innerhalb von 24 Stunden und nicht mehr als drei Mal während einer Migräneattacke.

Die Dosierungsempfehlungen variieren von Medikament zu Medikament. Die Einnahme muss sich nach den Empfehlungen der jeweiligen Dosierungsanweisungen auf den Beipackzetteln richten oder nach den ärztlichen Anweisungen. 

Triptan: Nebenwirkungen, Gegenanzeigen, Wechselwirkungen

Allgemein werden die Nebenwirkungen der Triptane als leicht bis mittelschwer eingestuft. Die meisten Nebenwirkungen sind nur von kurzer Dauer. Einige der möglichen Nebenwirkungen gleichen denen der Begleitsymptome der Migräne. Zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Sehstörungen. Gelegentlich können Kribbeln und Missempfindungen an den Extremitäten sowie Engegefühle in verschiedenen Körperbereichen auftreten. Eine umfassende Auflistung entnehmen sie den jeweiligen Packungsbeilagen.

Eine Einnahme sollte nicht erfolgen: in der Schwangerschaft oder in der Stillzeit, sowie bei diversen Vorerkrankungen, besonders bei Herzkrankheiten, Gefäßerkrankungen und Blutdruckanomalien. Liegen Erkrankungen vor oder werden bestimmte Medikamente regelmäßig eingenommen, muss die verschreibende Ärztin, der verschreibende Arzt unbedingt davon Kenntnis haben. 

Ergotamine

Bevor der Wirkstoff Triptan 1993 erstmalig auf dem Markt erschien, kamen Arzneimittel mit dem Wirkstoff Ergotamin gegen Migräne zum Einsatz. Zum Beispiel die Medikamente Ergotamintartrat und Dihydroergotamin. Die Ergotamine sind Wirkstoffe aus dem Mutterkorn. Auch ihre Wirkung setzt unter anderem bei den Serotonin Rezeptoren an und sie wirken damit gefäßverengend. Allerdings ist die Wirkung nicht so spezifisch wie bei den Triptanen. Das bedeutet auch gegebenenfalls mehr und stärkere Nebenwirkungen. 

Ergotamin hat keinen Einfluss auf die Begleitsymptome (Entzündungen, Schmerzreize) bei einer Migräne. Die Einnahme erfolgt, genau wie bei den Triptanen, erst mit dem Einsetzen der Kopfschmerzen und nicht während der Aura. Auf keinen Fall dürfen Ergotamine und Triptane nicht innerhalb eines kurzen Zeitraumes zusammen eingenommen werden! Ergotamine sollten nicht häufiger als an zehn Tagen im Monat eingenommen werden. Bei einer Migräne Therapie werden fast immer Triptan Arzneimittel bevorzugt. 

Migräne vorbeugen

Mittel für eine medizinische Vorbeugung gegen Migräne werden besonders bei schweren und chronischen Migräne Fällen angewendet. Es geht in erster Linie darum, die Anzahl der Migräne Attacken zu verringern und die Intensität Schmerzen zu lindern. Bei zu häufiger Einnahme von Migränemittel oder Schmerzmittel kann es mit der Zeit zu einem sogenannten medikamenteninduzierten Kopfschmerz kommen. Auch diesen Effekt gilt es mit Prophylaxe Maßnahmen zu verhindern.

Es gibt zwei verschiedene Formen der Migräne-Prophylaxe, eine nicht medikamentöse und eine medikamentöse Form. In beiden Fällen empfiehlt es sich, ein Schmerztagebuch zu führen. Mindestens über einen Zeitraum von vier Wochen. Eventuelle Auslöser lassen sich damit ausfindig machen. Zudem dient es als Anhaltspunkt für den Arzt, für die Ärztin, ob eine medikamentöse Vorbeugung sinnvoll sein kann oder nicht. Bei der medikamentösen Vorbeugung werden bestimmte Arzneimittel aus dem Bereich der Betablocker, Kalzium-Antagonisten oder Mittel gegen Epilepsie eingesetzt. Dies erfolgt unter sorgfältiger, ärztlicher Aufsicht. Schlagen diese Formen der Therapie nicht an, so gibt es noch einige andere Wirkstoffe (z. B. Boutlinumtoxin, Pestwurz, Amitriptylin, Naproxen), die zur Verfügung stehen und helfen können. Es macht auf jeden Fall Sinn, parallel dazu, nicht medikamentöse Maßnahmen zu ergreifen, wie Stressmanagement, Entspannungstechniken, psychologische Beratung sowie der Verzicht auf Triggersubstanzen (Alkohol, bestimmte Nahrungsmittel). 

Quellen:

  • Älte Zeitung (2007): Triptane als Nasenspray oder Schmelztablette ergänzen Therapie. Online verfügbar unter: https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/schmerz/kopfschmerzen/article/458317/triptane-nasenspray-schmelztablette-ergaenzen-therapie.html, zuletzt geprüft am 28.05.2018.
  • Limmroth V. (2002): Über den Wirkungsmechanismus der Triptane: Wie wirken Sumatriptan & Co.? Pharmazie in unserer Zeit.
  • Pharmazeutische Zeitung Online (2001): Almotriptan, Naratriptan, Rizatriptan und Zolmitripta. Online verfügbar unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=22950, zuletzt geprüft am 28.05.2018.