Migräne Symptome - was Sie wissen sollten

Migräne-Symptome zeigen sich bei den meisten Migränikern auf ähnliche Weise - neben Kopfschmerzen stehen Übelkeit sowie Wahrnehmungs- und Sehstörungen im Vordergrund. Wie sich Migräne von anderen Erkrankungen abgegrenzt, und wie diese behandelt wird, erfahren Sie hier.

  • Weltweit ist jeder 10. von Migräne betroffen
  • Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Migräneformen, die zum Teil ein hohes Komplikationsrisiko mit sich bringen
  • Migräne kann mit oder ohne Aura auftreten
  • Unbehandelt kann Migräne tagelang andauern
  • Wirksame Medikamente sind per Online-Behandlung erhältlich

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Weltweit sind knapp 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung von Migräne betroffen, wobei Frauen 3 - 4 Mal häufiger an der Krankheit leiden. Symptome Migräne zeigen sich nicht nur an den typischen, heftigen Kopfschmerzattacken, sondern auch an Appetitlosigkeit, Reizempfindlichkeit sowie einem allgemeinen Krankheitsgefühl. Auch die Migräne mit Übelkeit oder mit Schwindel ist typisch. Des Weiteren kann sie auch mit Seh- und Wahrnehmungsstörungen, den sogenannten Auras, einhergehen. 

Die Häufigkeit der Anfälle ist unterschiedlich, wobei viele Patienten in einer Häufigkeit von zwei oder drei Migräneattacken pro Monat betroffen sind. Allerdings gibt es auch Einzelfälle, die mit täglichen Anfällen rechnen müssen. Andere hingegen sind nur wenige Male pro Jahr betroffen.

Bei Migräne handelt es sich um eine neurologische Erkrankung, deren Ursache bis heute nicht gänzlich erforscht ist. Die Krankheit erreicht in der Altersgruppe zwischen 35 und 45 Jahren ihren Höhepunkt - wobei aber auch Kinder und Jugendliche von ihr betroffen sein können. Je nachdem, in welcher Lebensphase die Migräne begonnen hat, werden die Anfälle im Alter zwischen 40 und 60 Jahren deutlich seltener - oder hören sogar ganz auf.

Migräne Anzeichen - worauf geachtet werden sollte

Zu den typischen Migräne-Anzeichen gehören nicht nur starke, zumeist halbseitige Kopfschmerzen, sondern auch Seh- und Wahrnehmungsstörungen, die als Auras bezeichnet werden. Diese entstehen oft 5 bis 60 Minuten vor der eigentlichen Migräne-Attacke und gehen mit dem Sehen von Blitzen, Farben oder kompletten Seh-Beeinträchtigungen einher.

Dazu leiden Migräniker in fast allen Fällen an einer hohen Reizempfindlichkeit und haben das Gefühl, sich so schnell wie möglich zurückziehen zu müssen. Lärm, starke Gerüche oder grelles Licht können das Unwohlsein um einiges verstärken.

Risikogruppen für die Entstehung von Migräne

Auch wenn es keinen typischen Migräniker gibt, existieren Anhaltspunkte, die vermuten lassen, warum bestimmte Menschen die Krankheit entwickeln. Hier ein Überblick über mögliche Zusammenhänge zwischen Lebensweise und Migräne: 

  • Großstädter, die chronischem Stress ausgesetzt sind 
  • Emotionale Menschen, die schnell reizbar sind und zu Depressionen neigen
  • Ehrgeizige Menschen mit hohen Anforderungen an sich selbst
  • Diabetiker 
  • Raucher 

Neuere Studien zeigen zudem, dass Migräne auch erbliche Komponenten haben könnte.

Häufige Gründe für Migräne Attacken

Gründe für einen akuten Migräneanfall gibt es viele. Sie unterscheiden sich jedoch von Fall zu Fall. Was bei dem einen Migräniker keine Beschwerden verursacht, kann für den anderen Patienten der auslösende Faktor sein. Zu den häufigsten Migräne-Auslösern gehören: 

  • Akuter Stress
  • Wetterumschwünge
  • Das Prämenstruelle Syndrom (PMS)
  • Überarbeitung 
  • Physische Überbelastung, beispielsweise durch zu viel Sport
  • Bestimmte Medikamente, wie beispielsweise Verhütungstabletten
  • Zu starke Reize (beispielsweise Lärm, grelles Licht oder Gerüche)
  • Schwangerschaft 
  • Schlafstörungen

Weitere potenzielle Migräne-Auslöser

Neben den bereits genannten Gründe für Migräneanfälle kann eine Attacke zusätzlich auch durch folgende Aspekte ausgelöst werden: 

  • Bestimmte Duftstoffe
  • Enganliegende Kopfbedeckungen oder Frisuren 
  • Ungünstige Sitzhaltung (beispielsweise während der Arbeit)
  • Zu viel Koffein
  • Auslassen von Mahlzeiten (oder eine zu hohe Nahrungsaufnahme)
  • Lange Reisen
  • Zeitzonenwechsel

Wichtige Migräne Symptome im Überblick

Neben den bereits genannten, typischen Migräne Symptomen gibt es auch Anzeichen, die häufig im Vorfeld der Attacke auftreten. Zu diesen gehören unter anderem:

  • Scheinbar grundlose innere Unruhe
  • Stark erhöhte Reizbarkeit
  • Depressive Gefühle
  • Leistungsabfall
  • Krankheitsgefühl
  • Schwindel
  • Intensives Gähnen

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Unterschiedliche Migräne-Typen und ihre Symptome

Bei der Migräne wird meist zwischen zwei Haupttypen unterschieden - der “klassischen” Migräne und der Aura-Migräne. Bei der Migräne mit Aura kommen zu den typischen, bereits genannten Symptomen Seh- und Wahrnehmungsstörungen hinzu. Die Aura tritt zumeist 5 bis 60 Minuten vor dem Kopfschmerz auf. Allerdings gibt es auch Migräne-Varianten, die zwar eine Aura, jedoch keinen Kopfschmerzanfall umfassen. Generell äußert sich die Aura wie folgt: 

  • Lichtblitze vor den Augen - "Zickzack-Linien”
  • Verlangsamtes Sprechen
  • Übermäßige Geräuschwahrnehmung
  • Sensibilitätsverlust in bestimmten Körperbereichen und Schwäche in den Gliedmaßen

Symptome der klassischen Migräne 

Die klassische Migräne ist der Migräne mit Aura sehr ähnlich - mit der Ausnahme, dass es zu weniger oder keinen Seh- und Wahrnehmungsstörungen kommt. Die regulären Symptome Migräne beinhalten oft: 

  • Schwere, meist halbseitige Kopfschmerzen (die ohne Behandlung mehrere Stunden oder sogar Tage andauern können)
  • Angstgefühle
  • Übelkeit und Erbrechen (Migräne mit Übelkeit)
  • Schwindel (Schwindel-Migräne)
  • Lärm- und Geruchsempfindlichkeit 
  • Schmerzverschlimmerung bei mentaler oder körperlicher Anstrengung

Einige Migräne-Varianten treten auch ohne Kopfschmerzen auf - hierbei handelt es sich um ophthalmische oder vestibuläre Migränen. Bei der ophthalmische Migräne treten Schmerzen in der Augenregion auf. 

Dazu ist das Sehen häufig beeinträchtigt (manchmal nur auf einem Auge) und oft tritt auch Schwindel auf. Die Begleitsymptome ähneln denen einer klassischen Migräne, sind aber weniger intensiv.

Migräne mit Aura (Migraine accompagnée)

Bei der Migraine accompagnée erleben die Betroffenen eine sogenannte Aura. Hierbei kommt es 5 bis 60 Minuten (in der Regel knapp eine halbe Stunde lang) zu Sehstörungen, wie beispielsweise dem Sehen von Zickzack-Linien, Blitzen oder dem partiellen bzw. kompletten Ausfall von Sehfeldern. Auch Wahrnehmungsstörungen, wie zum Beispiel Taubheit in Fingern, Gesicht und Armen kommen häufig vor.

Das Abklingen der Aura leitet dann die Kopfschmerzphase ein, die dann von Übelkeit und zum Teil auch Erbrechen geprägt ist. Auch Sprachstörungen können bei einer Aura mit Migräne vorhanden sein. Wichtig ist, die Aura-Migräne von einem Schlaganfall abzugrenzen - treten zusätzlich Lähmungserscheinungen oder Gleichgewichtsstörungen auf, sollte dringend ärztliche Hilfe erfolgen, weil es sich hierbei um einen Schlaganfall handeln könnte.

Migräne ohne Aura

Im Gegensatz zur Aura-Migräne stellt die herkömmliche Migräne den größten Teil der Erkrankungen dar. Ein Migräneanfall kündigt sich zumeist vorher an.

Generell ist die Migräne in unterschiedliche Phasen gegliedert:

In der Frühphase, die meistens einen oder zwei Tage vor der eigentlichen Migräne stattfindet, erleben Migräniker häufig eine gesteigerte Sinneswahrnehmung mit Heißhungerattacken. 

Nachfolgend tritt die Kopfschmerzattacke ein, die oft auch von Übelkeit, Appetitlosigkeit, einer Überempfindlichkeit gegenüber Lärm, Gerüchen und Licht sowie dem Wunsch nach Rückzug geprägt ist.

Diese Migränephase geht (unbehandelt) nach maximal 72 Stunden in die Auflösungsphase über. Während dieses Übergangs kann es auch zum Erbrechen kommen.

In der nachfolgenden Erholungsphase, die dem Migräneanfall folgt, haben die Betroffenen weiterhin mit Appetitlosigkeit und einer Reizempfindlichkeit zu kämpfen, die jedoch langsam nachlässt. 24 Stunden nach der Auflösungsphase ist der Normalzustand wiederhergestellt

Migräne-Wetter: Wetterumschwünge und Migräne

Einige Studien deuten darauf hin, dass die Krankheit auch durch Wetterumschwünge ausgelöst werden könnte. Das ist jedoch nicht ausreichend erforscht. Basierend auf einer zum größten Teil noch anekdotischen Beweislage geht man jedoch davon aus, dass Luftdruckänderungen, Temperaturunterschiede von 5 Grad Celsius in kurzer Zeit sowie Föhnwetterlagen Migräne-Anfälle begünstigen könnten.

Triptane und Migräne

Bei der Behandlung von Migräne kommen überwiegend Triptane zum Einsatz. Dabei handelt es sich um Wirkstoffe, die die erweiterten Blutgefäße im Gehirn verengen und die Ausschüttung entzündungsfördernder Neuropeptide stoppen. Auf diese Weise wird auch die Schmerzweiterleitung deutlich reduziert.

Chronische Migräne

Die chronische Migräne umfasst ein seltenes, aber sehr intensives Beschwerdebild, bei der die Schmerzattacken an mindestens 15 Tagen pro Monat auftreten. Diese Migräneform tritt sowohl bei Migräne mit als auch ohne Aura auf. 

Aura ohne Kopfschmerzen

Wie bereits erwähnt, kann eine Aura auch isoliert - also ohne Kopfschmerzen - auftreten. Dabei handelt es sich um eine Migräne ohne Kopfschmerz - eine Migräne ohne Migräne. Die Symptome dieser Migräneform werden häufig mit einem anfänglichen Schlaganfall verwechselt, stehen jedoch nicht mit ihm in Zusammenhang. Trotzdem sollte im Zweifelsfall ein Notarzt gerufen werden.

Vestibuläre Migräne

Bei der vestibulären Migräne handelt es sich um eine Migräne mit Schwindel. Hierbei findet der Schwindel attackenartig statt und geht häufig mit starker Übelkeit einher. Der Schwindel kann dabei erstes Anzeichen des Anfalls sein - oder während der gesamten Migräneattacke bestehen bleiben. Unbehandelt liegt die Dauer eines solchen Anfalls bei 5 Minuten bis zu 72 Stunden.

Basilarismigräne

Die Symptome der Basilarismigräne ähneln denen der regulären Migräne, unterscheiden sich jedoch in einigen Punkten. Beispielsweise gehören starke, beidseitige Auras, Muskelschwäche und Zitteranfälle, die mit Todesangst verbunden sein können, dazu. Kopfschmerzen müssen dabei nicht unbedingt auftreten. In schweren Fällen kann es zum sogenannten Locked-In-Syndrom kommen, bei dem die Patienten zwar bei vollem Bewusstsein, aber nicht in der Lage sind, mit der Außenwelt zu kommunizieren. Die Dauer einer solchen Migräneattacke liegt zwischen 2 und 30 Minuten.

Migräne der Augen

Bei der ophthalmischen Migräne handelt es sich um eine Migräne-Variante, die in erster Linie die Augen betrifft und Sehstörungen, wie beispielsweise Lichtblitze oder Flimmern, auslöst. Die Dauer einer solchen Migräneattacke liegt meistens bei maximal einer Stunde. Als Begleitsymptome können typische Migräne Erscheinungen wie Übelkeit und Kopfschmerzen auftreten. Allerdings ist das nicht immer der Fall.

Menstruelle Migräne

Die menstruelle Migräne bezeichnet eine Migräneform, die mit dem monatlichen Zyklus der Frau einhergeht und hormonelle Gründe hat. So tritt sie oftmals kurz vor oder in der ersten Menstruationsphase auf. Die menstruelle Migräne unterscheidet sich symptomatisch nicht von der klassischen Migräne und kann unbehandelt bis zu einer Woche anhalten. 

Chronische Migräne

Chronische Migräne beschreibt eine Migräneform, bei der mindestens 15 Migräneanfälle pro Monat auftreten. Die finden zum Teil sogar mehrfach täglich statt. Wichtig ist es hier, einen Spezialisten zurate zu ziehen und die Krankheit von anderen möglichen Erkrankungen abzugrenzen.

Abdominelle Migräne

Die abdominelle Migräne ist eine Sonderform der Migräne, die insbesondere bei Kindern auftritt. Hierbei handelt es sich um starke Bauchschmerzen, die den Alltag der Kinder einschränken können und auch zu Übelkeit, Blässe und Erbrechen führen. Eine solche Migräneattacke hält oft bis zu einer Stunde an. 

Halswirbelsäulen-Migräne mit Aura

Nackenschmerzen spielen bei der Migräne laut bisherigen Untersuchen keine bestimmende Rolle, obwohl einige Orthopäden davon ausgehen, dass Störungen an der Halswirbelsäule zu zervikogenen Kopfschmerzen führen können. Bei einigen Patienten kann eine Physiotherapie hier hilfreich sein.

Hemiplegische Migräne

Die hemiplegische Migräne ist eine Migräne Variante mit motorischer Aura, die temporär zu Bewegungseinschränkungen führt. Auch Aura-Symptome, wie beispielsweise Seh- und Wahrnehmungsstörungen, können zum Krankheitsbild gehören. In schweren Fällen kann es sogar zu epileptischen Anfällen, Koma oder Verwirrtheit kommen. 

Neben einer Notfalltherapie sollte hier auch eine Basistherapie erfolgen, da es zu lebensgefährlichen Zuständen kommen kann. Im Detail wird zwischen der familiären hemiplegischen Migräne und der sporadischen hemiplegische Migräne unterschieden. Bei ersterer handelt es sich um eine durch ein Familienmitglied vererbte Variante, bei der zweiten um eine spontan auftretende Form. Die Dauer eines solchen Anfalls kann von wenigen Minuten bis zu einigen Stunden reichen.

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FAQ

Ist Migräne gefährlich?

Klassische Migräne ist zwar sehr unangenehm, glücklicherweise jedoch selten gefährlich. Allerdings gibt es bestimmte Migräneformen, wie beispielsweise die hemiplegische Migräne, die durchaus lebensbedrohlich werden können.

Welche Medikamente helfen bei Migräne?

Oft gelten Triptane bei Migräne als das Mittel der Wahl. Bei bestimmten Migräne-Varianten (siehe erneut hemiplegische Migräne) werden jedoch Wirkstoffe aus anderen Wirkstoffgruppen angewendet.

Welche Symptome sind für Migräne typisch?

Die meisten Migräne-Varianten führen zu Kopfschmerzen, Übelkeit, Auras und einer Reizüberempfindlichkeit.

Kann eine Aura auch ohne Kopfschmerzen auftreten?

Es gibt Migräneformen, bei denen die Aura - somit die schweren Seh- und Wahrnehmungsstörungen - auch ohne Kopfschmerzen auftritt. Trotzdem kann es auch hier zu den typischen Begleiterscheinungen der Krankheit kommen (Übelkeit, Appetitlosigkeit, Erbrechen).

Was kann ich selbst gegen Migräne tun?

Bei einem akuten Anfall helfen zumeist nur absolute Ruhe und die entsprechende Medikation. Wichtig ist eine gesunde Ernährung und ein entsprechendes Stress-Management.

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Medizinisch- fachlich geprüft
Medizinisch- fachlich geprüft
Dr. Catherine Anne Austin ist eine praktizierende Ärztin mit umfangreichem medizinischen Fachwissen. Sie kümmert sich um das Wohlbefinden von DoktorABCs Patienten und sorgt dafür, dass alle verschriebenen Behandlungen für unsere Patienten geeignet und sicher sind.

Letzte Aktualisierung am 09/01/2022
Nächste geplante Überprüfung am 09/01/2023