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Ursachen von Erektionsstörungen

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Etwa 7,6 Millionen Männer leiden in Deutschland an Erektionsstörungen. Die Ursachen für die Erkrankung sind ebenso vielfältig wie die Lösungsansätze. Es kommt sowohl eine medikamentöse Behandlung in Form von Potenzmitteln in Frage als auch in einigen Fällen operative Maßnahmen. Welche Behandlungsmethode für den Betroffenen die Richtige ist, entscheidet ein Arzt nach einer sorgfältigen Anamnese, in der festgestellt wird, welche Ursachen der erektilen Dysfunktion zugrunde liegen.

Welche körperlichen Vorgänge verursachen eine Erektionsstörungen?

Häufig liegt eine Fehlfunktion des Enzyms Phosphodiesterase-5, kurz: PDE-5, vor. Dieses ist im Körper dafür zuständig, die Signale zu geben, um das Blut wieder aus dem erigierten Penis strömen zu lassen. Somit klingt eine Erektion ab und der Schwellkörper wird vor den Schäden einer Dauererektion geschützt. Liegt eine erektile Dysfunktion vor, wird vom Körper zu viel PDE-5 ausgeschüttet. Der Blutstrom wird demnach zu früh gestoppt und verhindert, dass eine Erektion entsteht oder lange genug aufrecht erhalten werden kann.

Körperliche Ursachen für Erektionsstörungen

Diese Fehlfunktion kann von vielerlei körperlichen Faktoren ausgelöst werden:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Arteriosklerose, oder Arterienverkalkung, ist die am häufigsten auftretende Ursache für erektile Dysfunktion. Auch eine koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck und ein zu hoher Cholesterinspiegel können in vielen Fällen zu Erektionsstörungen führen. Diese Erkrankungen treten meist im höheren Alter auf, weshalb erektile Dysfunktion bei älteren Männern weiter verbreitet ist als bei jüngeren. Begünstigt oder mitverursacht werden die Krankheiten etwa durch Rauchen oder Übergewicht.
  • Zuckererkrankungen: Diabetes ist eine weitere häufig auftretende Ursache von erektiler Dysfunktion. Hierbei kommt es zu Ablagerungen an den Wänden der Blutgefäße, was diese wiederum verengt. So kann nicht genügend Blut in den Schwellkörper fließen, um eine Erektion zu erzeugen oder aufrecht zu erhalten.
  • Neurologische Krankheiten: Erkrankungen der Nerven wie etwa Parkinson, Multiple Sklerose oder Schlaganfälle können sich negativ auf die Potenz auswirken. Um eine Erektion zu erzeugen, müssen Nervensignale aus dem Gehirn an den Schwellkörper gesendet werden. Neurologische Erkrankungen können diese Signale jedoch stören.
  • Hormonelle Fehlfunktionen: Ein gesunder Testosteronspiegel ist sehr wichtig für die Erektionsfähigkeit. Wird nicht genügend von dem männlichen Geschlechtshormon produziert oder ausgeschüttet, kann es zu Erektionsstörungen kommen.
  • Rückenmarkschädigungen: Schädigungen des Rückenmarks können ebenfalls eine Ursache für Impotenz sein. Bei einer Querschnittslähmung oder auch bei einem Bandscheibenvorfall kann der Reflex gestört werden, der mit an der Entstehung einer Erektion beteiligt.
  • Nervenschädigungen im Beckenraum: Durch operative Eingriffe können Nerven vom und zum Penis geschädigt werden, was ebenfalls eine erektile Dysfunktion zur Folge haben kann. Die Entfernung der Vorsteherdrüse bei Prostatakrebs ist zum Beispiel eine solche Schädigung.
  • Genitale Fehlbildungen wie Hypospadie, eine Entwicklungsstörung der Harnröhre, können auch eine Erektionsstörung auslösen.

Psychische Ursachen für Erektionsstörungen

Auch psychische Faktoren können sich negativ auf die Erektionsfähigkeit auswirken. Vor allem bei jüngeren Männern sind die Ursachen von Erektionsstörungen meist psychischer Natur:

  • Stress und Leistungsdruck
  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Depression
  • Ängste und Unsicherheit
  • Mangelndes Selbstwertgefühl
  • Partnerschaftskonflikte
  • Zweifel an der eigenen Männlichkeit
  • Zweifel an der sexuellen Orientierung

Abgesehen von diesen Ursachen kann eine Impotenz natürlich auch mit dem generellen Lebenswandel zusammen hängen. Regelmäßiger, übermäßiger Alkohol- oder Drogenkonsum kann z.B. Erektionsstörungen verursachen, da dadurch die Nerven im Gehirn und Rückenmark geschädigt werden. Auch können einige Medikamente Erektionsstörungen auslösen, zum Beispiel die sogenannten Betablocker, die den Blutdruck senken.

Sollten Sie über mehrere Wochen hinweg an einer erektilen Dysfunktion leiden, ist es Zeit, einen Arzt aufzusuchen. Die Potenzprobleme können ein Symptom einer schwerwiegenderen Krankheit sein, die so schnell wie möglich behandelt werden sollte, z.B. Diabetes, koronare Herzerkrankungen oder Multiple Sklerose. Leider scheuen allerdings viele Männer den Besuch beim Arzt, da Ihnen die erektile Dysfunktion peinlich ist. Nur ein kleiner Teil der erkrankten Männer lässt sich auch tatsächlich behandeln.

Mit welchen Behandlungsmethoden werden die Ursachen einer Erektionsstörung bekämpft?

Für Männer mit Erektionsstörungen gibt es viele Therapieoptionen. Welche davon die passende ist, hängt letztendlich von der individuellen Ursache sowie der Einstellung des Betroffenen zu bestimmten Behandlungsmethoden ab. Dabei ist zu beachten, dass viele der Behandlungsmittel lediglich bei der erektilen Dysfunktion unterstützen, jedoch nicht die jeweiligen Ursachen bekämpfen.

Potenzielle Behandlungsoptionen sind z.B.:

Wie kann ich selbst die Ursachen von Erektionsstörungen bekämpfen?

Wer unter einer erektilen Dysfunktion leidet, kann auch selbst einige Veränderungen im Leben vornehmen, um die Krankheit zu bekämpfen. Die Verbesserung der allgemeinen Gesundheit wirkt sich oft positiv auf die Erektionsfähigkeit aus. Geeignete Maßnahmen sind zum Beispiel:

  • Potenzmittel: Potenzmittel gelten als erste und einfachste Wahl, um Erektionsstörungen zu bekämpfen. Potenzpillen wie Viagra oder Cialis enthalten sogenannte PDE-5-Hemmer wie z.B. den Wirkstoff Sildenafil. Dieser unterdrückt das Enzym Phosphodiesterase und sorgt somit dafür, dass Blut in den Schwellkörper strömen und eine Erektion entsteht oder aufrecht erhalten werden kann. Je nach Potenzmittel hält die Wirkung für einige Stunden an, während derer dann in der Regel problemlos Geschlechtsverkehr ausgeübt werden kann. Es ist jedoch zu beachten, dass im Falle von Bluthochdruck oder sonstigen Herz-Kreislauf-Erkrankungen von Potenzmitteln abgeraten wird. Potenzmittel können das Risiko eines Herzinfarkts erhöhen. Klären Sie also mit einem Arzt ab, ob die Einnahme von Potenzmitteln für Sie zu empfehlen ist.
  • Beachten Sie: Potenzmittel sind in Deutschland rezeptpflichtig. Wenn Sie im Internet auf Anbieter stoßen, die Ihnen Potenzmittel ohne Rezept verkaufen wollen, handelt es sich dabei höchstwahrscheinlich um unseriöse Anbieter mit gefälschten Präparaten, die eine Gefährdung der Gesundheit darstellen können. Lassen Sie sich Potenzmittel immer von einem Arzt verschreiben. Das können Sie z.B. auch über den Service von DoktorABC tun, wo Sie eine ärztliche Online-Konsultation in Anspruch nehmen können. Genehmigt der jeweilige Arzt Ihren Therapiewunsch, wird das verschriebene Medikament noch am nächsten Werktag per Express-Versand an Ihre Wunschadresse geliefert.
  • Schwellkörper-Injektionstherapie: Diese Behandlungsmethode wird bei Patienten eingesetzt, bei denen eine Therapie mit Potenzmitteln ungeeignet ist. Dabei wird das Präparat Prostaglandin-E1 mit einer Nadel in den Schwellkörper injiziert.
  • Transurethale Applikation: Wie bei der Injektionstherapie wird auch hier das Präparat Prostaglandin-E1 eingesetzt. Anders als bei der Schwellkörperinjektion, wird das Präparat im Falle einer transurethalen Applikation mithilfe eines Applikators in die Harnröhrenöffnung eingeführt. Die Injektion ist in der Regel wirksamer, aber auch mit höherem Nebenwirkungsrisiko verknüpft.
  • Vakuumpumpe/Penisring: Durch die Vakuumpumpe kann ein Unterdruck erzeugt werden, der Blut in den Penis saugt und so eine Erektion verursacht. Ein Penisring, der um die Peniswurzel gelegt wird, kann hingegen dafür sorgen, dass das Blut nur langsam wieder aus dem Schwellkörper abläuft und somit lange genug eine Erektion aufrecht erhalten werden kann.
  • Penisprothesen: Eine Penisprothese ist ein Implantat, das operativ in den Penis eingebracht wird und als künstlicher Schwellkörperersatz dient. Sie wird lediglich dann eingesetzt, wenn alle anderen Therapieversuche fehlgeschlagen sind, denn das Einsetzen der Prothese lässt sich nicht so einfach wieder rückgängig machen.
  • Gefäßchirurgie: Wenn eine erektile Dysfunktion von Gefäßerkrankungen verursacht wurde, kann diese auch durch operative Eingriffe behoben werden. Derlei chirurgische Eingriffe sind jedoch riskant und nicht immer erfolgsversprechend.
  • Psychologische Behandlung: Sexualberatung und -aufklärung sowie Verhaltens- und Gesprächstherapie ist bei einer erektilen Dysfunktion grundsätzlich empfehlenswert und führt bei jüngeren Männern, bei denen die Erkrankung psychisch bedingt ist, meist schon zum Erfolg. Aber selbst wenn die Ursachen der Impotenz rein organisch sind, kann psychologische Beratung zuträglich sein, um besser mit der Erkrankung umgehen zu können.
  • Gesunde Ernährung
  • Körperliche Aktivität
  • Stressabbau
  • Schlaf und Erholung
  • Gewichtsabnahme
  • Alkohol- und Nikotinkonsum verringern
  • Blutzuckerspiegel senken
  • Blutdruck und Cholesterin normalisieren

Es ist trotz dieser effektiven Behandlungsmethoden dennoch ratsam, die erektile Dysfunktion nicht auf eigene Faust zu bekämpfen, sondern die Konsultation eines Arztes in Anspruch zu nehmen.

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