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Hormonelle Verhütungsmittel: Online FAQ

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Bei der Anwendung hormoneller Verhütungsmittel gibt es einiges zu beachten. Demnach kommen häufig Fragen, beispielsweise bezüglich der Wirksamkeit, Eignung und Nebenwirkungen, auf. Im Folgenden finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zur hormonellen Verhütung.

Wie sicher sind hormonelle Verhütungsmittel?

Sie können hormonelle Kontrazeptiva in unterschiedlichen Dosierungen und Darreichungsformen anwenden. Demnach unterscheiden sich die Präparate in Ihrer Wirksamkeit.

Grundsätzlich gelten hormonelle Verhütungsmethoden jedoch als sehr sicher. Das Hormonimplantat weist beispielsweise einen Pearl-Index zwischen 0 und 0,08 auf. Die Versagerquote der Pille liegt zwischen 0,1 und 0,9.

Was kann die Wirkung hormoneller Verhütungsmethoden beeinflussen?

Die Wirksamkeit hormoneller Verhütungsmittel kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. In erster Linie muss das Präparat korrekt angewendet werden. So sollten Sie die Pille beispielsweise pünktlich einnehmen und Ihren Verhütungsring rechtzeitig wechseln. Des Weiteren können Verhütungsmethoden, welche den Magen-Darm-Trakt passieren, wie z. B. die Pille, durch Durchfall und Erbrechen an Wirksamkeit verlieren. Werden die Hormone über die Schleimhäute aufgenommen, wie beispielsweise beim Verhütungsring, so wird Ihr Schutz nicht beeinträchtigt. 

Auch die Einnahme von Medikamenten, Schmerzmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und einigen Kräutern können die Wirkung hormoneller Kontrazeptiva beeinflussen. Zudem können Alkohol und Drogen Ihren Schwangerschaftsschutz vermindern.

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Was ist, wenn ich vergessen habe mein Verhütungsmittel rechtzeitig anzuwenden?

Für die meisten Verhütungsmittel gibt es eine Einnahmespanne, in welcher Sie die Anwendung ohne Verlust der Wirksamkeit nachholen können. Diese finden Sie in der Packungsbeilage oder Sie fragen einen Arzt oder Apotheker um Rat. Für Antibabypillen gilt in der Regel eine Einnahmespanne von 12 Stunden. Die Einnahme der Mini-Pille muss hingegen oftmals innerhalb von drei Stunden nachgeholt werden.

Ist dieses Zeitfenster abgelaufen, so benötigen Sie einen zusätzlichen Empfängnisschutz. Für die meisten Präparate gilt ein Wirkungsverlust von sieben Tagen. Wenn Sie sich unsicher sind, fragen Sie einen Arzt oder Apotheker um einen konkreten Rat für Ihre Verhütungsmethode.

Was muss ich bei Durchfall und Erbrechen beachten?

Verhütungsmethoden, welche über den Magen-Darm-Trakt in Ihren Organismus gelangen, verlieren bei Durchfall und Erbrechen ihre Wirksamkeit. Dies gilt demnach vor allem für die Antibabypille und die Mini-Pille.

Sofern Sie bis zu vier Stunden nach der Einnahme an Durchfall oder Erbrechen leiden, ist Ihr Schutz gemindert. Nutzen Sie in den folgenden sieben Tagen einen zusätzlichen Empfängnisschutz, wie beispielsweise ein Kondom. Leiden Sie unter einem Magen-Darm-Infekt, empfehlen wir weitere sieben Tage nach Beschwerdefreiheit einen zusätzliches Verhütungsmittel zu verwenden.

Was muss ich bei Zeitverschiebungen beachten?

Zeitverschiebungen außerhalb Ihres Einnahmefensters sollten Sie unbedingt vorab berechnen. Nehmen Sie beispielsweise die Antibabypille ein, darf die Zeitverschiebung bis zu 12 Stunden betragen, ohne dass dies Ihren Schutz vermindert. Bei einigen Mini-Pillen beträgt das Einnahmefenster jedoch lediglich drei Stunden.

Optimaler Weise prüfen Sie vorab, welche Ortszeit am Reiseziel, Ihrer üblichen Einnahmezeit entspricht. Alternativ können Sie einen Wecker stellen, bei welchem Sie die deutsche Ortszeit beibehalten.

Welche Auswirkungen haben hormonelle Kontrazeptiva auf die Haut?

Insbesondere kombinierte Verhütungsmittel wirken sich oftmals positiv auf das Hautbild aus. Die Kombinationspille kann beispielsweise gegen Akne eingesetzt werden und fördert einen rosigen Teint.

Östrogenfreie Präparate wirken Hautunreinheiten weniger wirksam entgegen. In wenigen Fällen begünstigt die Mini-Pille eine Akne sogar.

Führen hormonelle Verhütungsmethoden zur Gewichtszunahme?

Einige Frauen vermuten, dass hormonelle Verhütungsmittel dick machen. Tatsächlich ist das Risiko für eine Gewichtszunahme jedoch gering. Zwar ist es möglich, dass hormonelle Verhütungsmethoden den Appetit anregen und ein höheres Körpergewicht erzeugen, jedoch ist die Gewichtsabnahme ebenfalls möglich. Eindeutige Studien zu diesem Thema sind bisher nicht vorhanden.

Welche hormonellen Verhütungsmittel kann ich während der Stillzeit anwenden?

Während der Stillzeit dürfen Sie ausschließlich Verhütungsmethoden verwendet werden, welche weder Auswirkungen auf die Gesundheit von Mutter oder Kind haben noch die Qualität oder Produktion der Muttermilch beeinträchtigen. Demnach sind kombinierte Präparate ungeeignet.

Für stillende Mütter besteht jedoch die Möglichkeit reine Gestagen-Mittel zu verwenden. Dazu zählen beispielsweise die Mini-Pille, die Dreimonatsspritze und die Hormonspirale.

Erfahren Sie mehr über hormonelle Empfängnisverhütung

Darf ich als Raucherin hormonell verhüten?

Für Raucherinnen steigt das Risiko für gesundheitliche Gefahren hormoneller Verhütungsmittel stark an. So sind Sie beispielsweise gefährdet eine Thrombose, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden. Deshalb sind kombinierte Präparate, wie beispielsweise die Antibabypille oder der Verhütungsring, nicht für Sie geeignet. Je nach täglichem Konsum, Alter, Gewicht und Lebensstil, können Sie gegebenenfalls eine östrogenfreie Methode anwenden. Lassen Sie sich jedoch vorab von Ihrem Gynäkologen, bezüglich der Risiken und möglicher Alternativen, beraten.

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Ab welchem Alter darf ich hormonell verhüten?

Allgemein gibt es kein Mindestalter für hormonelle Verhütungsmittel. Jedoch ist die Auswahl für Jugendliche eingeschränkt. Der Vaginalring wird beispielsweise erst mit Erlangen der Volljährigkeit empfohlen.

Zudem dürfen Frauenärzte, bei Mädchen unter 14 Jahren, nach eigenem Ermessen entscheiden, ob ein hormonelles Kontrazeptivum verschrieben wird. Dieser prüft die Reife und das Verantwortungsbewusstsein, um das Verhütungsmittel korrekt anzuwenden. In manchen Fällen fordert der Arzt eine Einverständniserklärung der Eltern ein.

Welche Verhütungsmittel sollten Frauen ab 35 anwenden?

Insbesondere kombinierte Verhütungsmittel erhöhen das Risiko für Thrombosen, einen Herzinfarkt und einen Schlaganfall. Frauen ab 35 gelten als Risikogruppe und sollten eine andere Verhütungsmethode wählen.

Wenn Sie weiterhin hormonell verhüten möchten, kann eine östrogenfreie Variante für Sie geeignet sein. Nehmen Sie zurzeit die Antibabypille ein, so der Umstieg auf die Mini-Pille eine unkomplizierte Ausweichmöglichkeit. Auch der Einsatz einer Spirale oder eines Hormonimplantats kann für kommen infrage. Bestehen weitere Risikofaktoren, so kann eine hormonfreie oder natürliche Verhütung eine gute Alternative darstellen.

Sind alle hormonellen Verhütungsmittel verschreibungspflichtig?

Ja, Sie benötigen zum Erhalt jedes hormonellen Empfängnisschutzes ein Rezept. Die einzige Ausnahme stellt die Pille danach dar. Sie kann ohne Rezept von Ihrem Apotheker herausgegeben werden. Jedoch führt auch dieser vorab ein kurzes Gespräch mit Ihnen. Benötigen Sie eine Erneuerung Ihres Rezeptes oder hat Ihnen Ihr Frauenarzt bereits eine ärztliche Empfehlung ausgestellt? Dann kann Ihnen einer unserer verschreibenden Ärzte ein Online-Rezept ausstellen. Anschließend sendet Ihnen unsere Versandapotheke das bevorzugte Verhütungsmittel per Expressversand nachhause.

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