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Metoprolol 1 A Pharma

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Metoprolol 1A Phrama 50 mg

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Metoprolol ist ein gut untersuchter Betablocker der Marke 1 A Pharma. Ärzte verschreiben das Arzneimittel zur Behandlung von arteriellem Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit, funktionellen Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen und für die Migräneprophylaxe. Der enthaltene Wirkstoff Metoprololtartrat blockiert sogenannte Beta-1-Rezeptoren am Herzen für die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin, senkt so den Blutdruck und die Herzfrequenz und entlastet das Herz. Metoprolol 1 A Pharma ist täglich in der Form von Tabletten oral einzunehmen.

So funktioniert Ihre Bestellung bei DoktorABC

Bei DoktorABC können Sie Metoprolol schnell und bequem online bestellen. Beginnen Sie Ihre Bestellung und füllen Sie einen kurzen Behandlungsfragebogen aus. Unser zuständiger Arzt überprüft Ihre Angaben und stellt Ihr Rezept online aus, sollte es keine Rückfragen geben. Im Anschluss kümmert sich unsere Apotheke umgehend um den Versand von Metoprolol, damit Ihre Bestellung bereits am nächsten Werktag bei Ihnen eintrifft. Neben dem Medikament sind auch die Ausstellung des Online-Rezepts sowie eine Express-Lieferung mit DHL oder UPS im Preis enthalten.

Medikamentbeschreibung

Was ist Metoprolol?

Metoprolol ist eine blutdrucksenkende Tablette der Firma 1 A Pharma. Das Präparat gehört zur Medikamentengruppe der Betablocker. Ärzte setzen Metoprolol bei Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, funktionellen Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen sowie zur Migräneprophylaxe ein. Der gleichnamige Wirkstoff blockiert sogenannte Beta-1-Rezeptoren am Herzmuskel. Aufgrund der Blockade können die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin ihre aktivierende und blutdrucksteigernde Wirkung nicht entfalten. Als Folge sinkt der Blutdruck und das Herz wird entlastet. Die meisten Patienten nehmen Metoprolol 1 A über einen längeren Zeitraum ein, da Bluthochdruck und Herzschwäche in der Regel nicht ursächlich behandelt werden können.

Welchen Wirkstoff verwendet Metoprolol?

Metoprolol enthält den Wirkstoff Metoprololtartrat. Der selektive Betablocker senkt den Blutdruck und steigert die Durchblutung des Herzmuskels, indem er die Wirkung von Adrenalin und Noradrenalin hemmt.      

Wofür wird Metoprolol verwendet?

Metoprolol wird für die Therapie von arteriellem Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit, funktionellen Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen und für die Migräneprophylaxe verwendet. Das Arzneimittel senkt den Blutdruck und steigert die Durchblutung der Herzkranzgefäße. Sie können Metoprolol bei Bedarf auch zusammen mit anderen Wirkstoffen wie ACE-Hemmern oder Diuretika einnehmen. Ihr Arzt verschreibt Ihnen das Medikament nach dem Erstgespräch und einer ausführlichen körperlichen Untersuchung.

Wie wirkt Metoprolol?

Metoprolol ist ein selektiver Betablocker, der hauptsächlich auf Beta-1-Rezeptoren am Herzmuskel wirkt. Er blockiert die gefäßverengende und blutdrucksteigernde Wirkung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin. Fehlt dieser natürliche Einfluss, sinken die Herzfrequenz und das Herzschlagvolumen. Der Blutdruck sinkt und der Sauerstoffverbrauch des Herzmuskels reduziert sich. So kann Metoprolol das Herz entlasten und gleichzeitig die Erregungsleitung am Herzen bremsen. 

Wie unterscheidet sich Metoprolol 1 A Pharma von anderen Blutdruckmedikamenten?

Metoprolol 1 A Pharma gehört zur Medikamentengruppe der selektiven Betablocker und ist seit dem Jahr 1995 auf dem deutschen Markt erhältlich. Das Arzneimittel blockiert die Rezeptoren für Adrenalin und Noradrenalin am Herzmuskel und unterbindet auf diesem Weg die Wirkung der Hormone. Der Blutdruck sinkt und das Herz muss weniger Kraft zum Pumpen aufwenden.  

Im Vergleich mit der Wirkstoffgruppe der ACE-Hemmer, fällt auf, dass Betablocker den Abbau von Substanzen wie Substanz P und Kinine nicht beeinflussen und daher unangenehme Nebenwirkungen wie den ACE-Hemmer-Husten nicht auslösen.     

Die Substanzgruppe der Diuretika hat eine starke Wirkung auf die Niere und kann den Patienten stark ausschwemmen.

Im Rahmen der Therapie mit Kalziumantagonisten wurde wiederholt eine Reduktion der Knochendichte beobachtet. Betablockern fehlt diese Nebenwirkung.

In welchen Dosierungen ist Metoprolol erhältlich?

Metoprolol ist in den Dosierungen 50 mg und 100 mg Metoprololtartrat pro Tablette erhältlich. Die passende Dosierung erfahren Sie von Ihrem Arzt. Sie sollte individuell angesetzt und dem Behandlungserfolg angepasst werden. Für den essenziellen Bluthochdruck gilt die Empfehlung von einmal bis zweimal täglich 50 mg Metoprolol oder einmal täglich 50 bis 100 mg. Bei Bedarf kann der Arzt die Tagesdosis unter Kontrolle des Blutdruckes auf bis zu zweimal täglich 100 mg Metoprololtartrat erhöhen. Leiden Sie an einer stark eingeschränkten Funktion der Leber oder der Nieren, ist die Tagesdosis entsprechend anzupassen, da Ihr Körper den Betablocker langsamer ausscheidet als gewöhnlich. Bitte verändern Sie die Einnahme des Arzneimittels nicht ohne ärztliche Rücksprache. Und haben Sie zu Beginn der Behandlung etwas Geduld, bis Ihr Blutdruck gut eingestellt ist.

Wie wird Metoprolol eingenommen?

Im Rahmen der ersten Verordnung von Metoprolol informiert Ihr Arzt Sie umfassend über das Medikament und seine Wirkung. Halten Sie sich bitte immer an diese Empfehlungen. In der Regel nehmen Sie die Filmtabletten jeden Morgen und ggf. auch jeden Abend unzerkaut mit einem Glas Wasser ein. Die Einnahme kann vor, während oder nach der Mahlzeit erfolgen. Haben Sie Fragen zur Einnahme von Metoprolol, sprechen Sie bitte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Was ist bei der Anwendung von Metoprolol Pharma außerdem zu beachten?

Ihr behandelnder Arzt sollte immer über Ihre Krankengeschichte und alle Medikamente, die Sie regelmäßig oder gelegentlich einnehmen, auf dem Laufenden sein. Denken Sie dabei auch an Präparate aus der Naturheilkunde und freiverkäufliche Medikamente aus Apotheke oder Drogerie. So hat Ihr Arzt die Möglichkeit, eventuelle Wechselwirkungen mit Metoprolol einzuschätzen. 

Möchten Sie in naher Zukunft schwanger werden oder sind Sie es bereits, sollten Sie Metoprolol nur nach strenger Indikationsstellung und sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch Ihren Arzt einnehmen. 

Achten Sie immer auf einen ausreichenden Vorrat an Tabletten, wenn Sie mit Metoprolol behandelt werden. Haben Sie Urlaubspläne, sprechen Sie bitte vorher mit Ihrem behandelnden Arzt und lassen Sie sich genügend Rezepte ausstellen. Sie sollten die Einnahme des Blutdrucksenkers auf keinen Fall aus nicht medizinischen Gründen unterbrechen.

Welche Nebenwirkungen können mit der Einnahme von Metoprolol auftreten?

Ausführliche Informationen zu den Risiken und Nebenwirkungen von Metoprolol finden Sie in der Packungsbeilage. Lesen Sie sich den Beipackzettel bitte vor der Einnahme des Medikaments sorgfältig durch. Da viele Patienten vor Beginn der Therapie mit einem Betablocker bereits an einen dauerhaft erhöhten Blutdruck gewöhnt sind, kann es bei einem plötzlichen Abfall des Blutdrucks durch die Behandlung zu Symptomen wie Schwindelanfällen (besonders beim Aufstehen aus dem Liegen), Herzrasen, Kopfschmerzen und Erschöpfung kommen. Auch ein zu niedriger Blutdruck, eine Hypotonie, ist möglich.

Sehr häufige Nebenwirkungen von Metoprolol:

  • langsamer Puls (Bradykardie)

Häufige Nebenwirkungen:

  • Müdigkeit
  • Schwindelgefühl
  • Kopfschmerzen
  • Kurzatmigkeit bei körperlicher Belastung
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Bauchschmerzen

Beobachten Sie Nebenwirkungen unter der Einnahme von Metoprolol, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt. Bei Verdacht auf eine allergische Reaktion suchen Sie bitte sofort medizinische Hilfe. 

Wann darf Metoprolol nicht eingenommen werden?

Sie sollten Metoprolol nicht einnehmen, wenn mindestens einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:

  • Allergie auf Metoprolol oder auf einen der Inhaltsstoffe des Arzneimittels
  • verlangsamter Herzschlag (Bradykardie)
  • unbehandelte Herzinsuffizienz
  • Schock
  • niedriger Blutdruck
  • pulmonale Hypertonie
  • Asthma bronchiale 
  • chronisch obstruktive Atemwegserkrankungen
  • Schwangerschaft
  • Stillzeit
  • unbehandeltes Phäochromozytom
  • nach einer langen Hungerperiode
  • Metabolische Azidose
  • schwere Durchblutungsstörungen

So wie alle Medikamente kann auch Metoprolol Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln haben. Sprechen Sie daher mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, wenn Sie weitere Medikamente einnehmen. Vergessen Sie auch rezeptfreie Präparate und Naturheilmittel nicht. Weitere Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen finden Sie in Ihrer Packungsbeilage.

3 quellen

Darf ich während der Einnahme von Metoprolol Alkohol konsumieren?

Ärzte empfehlen, eine Kombination von Metoprolol mit alkoholischen Getränken zu vermeiden. Alkohol kann blutdrucksenkend wirken und zusammen mit einem Betablocker Müdigkeit, Schläfrigkeit oder massives Schwindelgefühl verursachen.

Beeinflusst Metoprolol meine Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit, Maschinen zu bedienen?

Trotz eines vorschriftsmäßigen Gebrauchs von Metoprolol kann Ihr Reaktionsvermögen beeinträchtigt sein. Das gilt besonders für hohe Dosierungen des Medikaments und für den Beginn der Therapie. Achten Sie als aktiver Teilnehmer am Straßenverkehr darauf und wenn Sie privat oder beruflich Maschinen bedienen, bei denen Verletzungsgefahr besteht. 

Darf ich Metoprolol in der Schwangerschaft einnehmen?

In der Schwangerschaft sollten Sie Metoprolol nur nach sehr strenger Indikationsstellung durch Ihren Arzt einnehmen. Betablocker können die Durchblutung der Plazenta vermindern und so das Risiko für eine Wachstumsverzögerung Ihres ungeborenen Kindes, für eine Fehlgeburt, für eine Frühgeburt sowie für eine Totgeburt steigern. 

Die Aktuallität dieser Packungsbeilage kann nicht gewährleistet werden. Die aktuellste Packungsbeilage entnehmen Sie aus der Medikamentenverpackung.

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