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Metoprolol-ratiopharm ist ein Betablocker. Das Medikament wird von der Ratiopharm GmbH angeboten, um Bluthochdruck zu senken. Auch zur Behandlung der koronaren Herzkrankheit, bei funktionellen Herzbeschwerden und Herzrhythmusstörungen wird das Arzneimittel angewendet. Weiterhin wird Metoprolol-ratiopharm zur Akutbehandlung eines Herzinfarkts sowie zur anschließenden Langzeitbehandlung und zur Vorbeugung von Migräne eingesetzt. Das Medikament verwendet den Wirkstoff Metoprolol, der den Herzschlag verlangsamt und die Blutgefäße erweitert. Metoprolol-ratiopharm wird in der Regel täglich eingenommen.

So funktioniert Ihre Bestellung bei DoktorABC

Bei DoktorABC können Sie Metoprolol-ratiopharm schnell und bequem online bestellen. Beginnen Sie Ihre Bestellung und füllen Sie einen kurzen Behandlungsfragebogen aus. Unser zuständiger Arzt überprüft Ihre Angaben und stellt Ihr Rezept online aus, sollte es keine Rückfragen geben. Im Anschluss kümmert sich unsere Apotheke umgehend um den Versand von Metoprolol-ratiopharm, damit Ihre Bestellung bereits am nächsten Werktag bei Ihnen eintrifft. Neben dem Medikament sind auch die Ausstellung des Online-Rezepts sowie eine Express-Lieferung mit DHL oder UPS im Preis enthalten.

Medikamentbeschreibung

Was ist Metoprolol-ratiopharm?

Metoprolol-ratiopharm ist ein in Form von Tabletten, von der Ratiopharm GmbH angebotenes, Medikament zur Behandlung unterschiedlicher Erkrankungen.

Das Arzneimittel wird zur Senkung von Bluthochdruck und zur Behandlung von Erkrankungen der Herzkranzgefäße, der sogenannten koronaren Herzkrankheit, eingenommen. Weiterhin wird Metoprolol-ratiopharm bei dem hyperkinetischen Herzsyndrom (funktionelle Herzbeschwerden) und zur Migräneprophylaxe angewendet.

Zusätzlich eignet sich das Präparat zur Akutbehandlung eines Herzinfarkts sowie zur Reinfarktprophylaxe, der Langzeitbehandlung nach dem Herzinfarkt.

Metoprolol-ratiopharm verwendet den Wirkstoff Metoprolol, welcher zur Arzneimittelgruppe der Betablocker gehört. Der Wirkstoff blockiert bestimmte Rezeptoren am Herzen, wodurch sich der Herzschlag verlangsamt und sich die Blutgefäße weiten. Auf diese Weise sinkt der Blutdruck und das Herz wird entlastet.

Welchen Wirkstoff verwendet Metoprolol-ratiopharm?

Metoprolol-ratiopharm verwendet den Wirkstoff Metoprolol, einen Betablocker, der hauptsächlich die Rezeptoren am Herzen beeinflusst. Der Wirkstoff entlastet das Herz und senkt den Blutdruck, indem er für einen verlangsamten Herzschlag und erweiterte Blutgefäße sorgt.

Wofür wird Metoprolol-ratiopharm angewendet?

Metoprolol-ratiopharm wird für folgende Anwendungsgebiete eingesetzt:

  • Bluthochdruck (Arterielle Hypertonie):
    • Zur regelmäßigen Einnahme
  • Erkrankungen der Herzkranzgefäße:
    • Koronare Herzkrankheit
    • Angina pectoris
    • Zur Behandlung der Beschwerden
    • Zur Vorbeugung weiterer Anfälle
    • Zur Prophylaxe eines Herzinfarkts
    • Zur regelmäßigen Anwendung
  • Funktionelle Herzbeschwerden:
    • Hyperkinetisches Herzsyndrom
    • Zur regelmäßigen Einnahme
  • Herzrhythmusstörungen:
    • Tachykarde Herzrhythmusstörungen
    • Mit erhöhter Herzschlagzahl
    • Zur regelmäßigen Anwendung
  • Akutbehandlung eines Herzinfarkts:
    • Einnahme unter ärztlicher Anweisung
    • Unter kontinuierlicher EKG- und Blutdruckkontrolle
  • Reinfarktprohylaxe nach einem Herzinfarkt:
    • Zur Langzeitbehandlung
    • Vermeidung eines weiteren Infarkts
    • Zur regelmäßigen Einnahme
  • Migräneprophylaxe:
    • Vorbeugung von Migräneattacken
    • Zur regelmäßigen Anwendung

Sie dürfen Metoprolol-ratiopharm nur dann anwenden, wenn Ihnen das Arzneimittel von einem Arzt verschrieben wurde. Nehmen Sie das Medikament nicht ein, wenn dieses einer anderen Person verordnet wurde. 

Wie wirkt Metoprolol-ratiopharm?

Metoprolol-ratiopharm wirkt aufgrund des Wirkstoffs Metoprolol, ein selektiver Betablocker zur Senkung des Blutdrucks und Entlastung des Herzens.

Der Wirkstoff blockiert sogenannte Rezeptoren am Herzen, an welche das Stresshormon Adrenalin andockt. Dort gibt das Hormon Signale weiter, die unter anderem die Herzschlagfolge erhöhen und die Blutgefäße verengen.

Werden die Rezeptoren aufgrund der Einnahme von Metoprolol-ratiopharm blockiert, können weniger Signale weitergeleitet werden. Folglich verlangsamt sich der Herzschlag. Das Herz benötigt weniger Sauerstoff und Energie, wodurch das Herz entlastet wird. Zudem weiten sich die Blutgefäße und der Blutdruck sinkt.

Die Wirkungsweise von Metoprolol zur Migräneprophylaxe lässt sich bisher nicht gänzlich erklären. Es wird jedoch vermutet, dass der Einfluss auf das zentrale Nervensystem und die Ausschüttung von Serotonin eine Rolle bei der Vorbeugung der Migräne-Attacken spielt.

Wie unterscheidet sich Metoprolol-ratiopharm von anderen Betablockern?

Betablocker gibt es in zweierlei Formen: die selektiven Betablocker, die hauptsächlich die Rezeptoren am Herzen blockieren, und die nicht selektiven Betablocker.

Nicht selektive Betablocker blockieren ebenfalls die Rezeptoren am Herzen, binden sich allerdings ebenfalls an die Rezeptoren der Lunge. An den sogenannten Rezeptoren werden Signale, die unterschiedliche Körperfunktionen regulieren, weitergeleitet. Durch das Blockieren solcher Rezeptoren werden diese Signale abgeschwächt. 

Am Herzen bewirken Betablocker beispielsweise einen verlangsamten Herzschlag. Da nicht selektive Betablocker zudem die Rezeptoren der Lunge blockieren, wird auch Ihre Atemfunktion beeinträchtigt, indem diese Arzneimittel eine Engstellung der Bronchien bewirken.

Ist diese Nebenwirkung unerwünscht, kann ein selektiver Betablocker wie Metoprolol-ratiopharm angewendet werden. Das Medikament wirkt sich hauptsächlich auf die Rezeptoren des Herzens aus, wodurch das Herz entlastet wird und der Blutdruck sinkt. Die Rezeptoren der Lunge, und somit Ihre Atmung, werden hingegen kaum beeinträchtigt.

In welchen Dosierungen ist Metoprolol-ratiopharm erhältlich?

Bei DoktorABC erhalten Sie Metoprolol-ratiopharm mit einer Dosierung von 50 mg oder 100 mg Metoprololtartrat pro Tablette.

Eine für Ihre individuelle Situation geeignete Dosierung wird Ihnen Ihr Arzt verordnen. Dieser wird sich vermutlich anhand folgender Richtdosen orientieren.

Zur Behandlung von Bluthochdruck wird eine Dosierung von 50 mg bis 100 mg pro Tag empfohlen. Diese kann erfolgen, indem Sie ein bis zweimal täglich 50 mg Metoprololtartrat oder einmal täglich 50 mg bis 100 mg Metoprololtartrat einnehmen. Wenn eine höhere Dosierung erforderlich ist, kann Ihnen Ihr Arzt eine Dosierung von zweimal täglich 100 mg verordnen.

Bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße und funktionellen Herzbeschwerden wird eine Dosis von 50 mg- 100 mg empfohlen. Ihr Arzt kann Ihnen empfehlen ein bis zweimal täglich 50 mg oder einmal täglich 50 mg bis 100 mg Metoprololtartrat einzunehmen. Wenn Sie eine höhere Dosis benötigen, kann Ihnen Ihr Arzt, unter Kontrolle des Blutdrucks, eine Dosis von zweimal täglich 100 mg verordnen.

Bei tachykarden Herzrhythmusstörungen werden zumeist 100 mg bis 200 mg, aufgeteilt in ein bis zweimal täglich 100 mg, Metoprololtartrat eingenommen.

Die Akutbehandlung eines Herzinfarkts erfolgt im Rahmen eines Krankenhausaufenthalts. Das medizinische Fachpersonal wird Ihre Dosierung, unter einer kontinuierlichen EKG- und Blutdruckkontrolle, einstellen. Die Erhaltungsdosis nach einem Herzinfarkt beträgt in der Regel zweimal täglich 100 mg Metoprololtartrat. 

Zur Migräneprophylaxe wird eine Richtdosis von ein- bis zweimal täglich 100 mg angegeben.

Halten Sie sich immer an die Ihnen von Ihrem Arzt verordnete Dosierung und informieren Sie Ihren Arzt umgehend, wenn sich Ihr Gesundheitszustand verändert.

Wie wird Metoprolol-ratiopharm angewendet?

Nehmen Sie Metoprolol-ratiopharm immer genau nach der Anleitung Ihres Arztes ein.

In der Regel wird das Medikament ein- bis zweimal täglich oral eingenommen. Schlucken Sie die Tablette unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit, möglichst mit einem Glas Wasser, herunter. Die Einnahme sollte nach einer Mahlzeit erfolgen.

Wenn Sie Ihre Tablette in zwei gleiche Hälften teilen wollen, legen Sie diese dazu mit der Bruchkerbe nach oben auf eine stabile und ebenflächige Unterlage. Drücken Sie nun jeweils mit einem Daumen auf die Außenseiten der Tablette, sodass diese in zwei Teile bricht.

Während der Anwendung von Metoprolol-ratiopharm sollten Sie Ihren Gesundheitszustand regelmäßig von einem Arzt untersuchen lassen, um sicherzustellen, dass dieses Medikament weiterhin für Sie geeignet ist.

Was ist bei der Anwendung von Metoprolol-ratiopharm außerdem zu beachten?

  • Besprechen Sie jegliche Vorerkrankungen und gesundheitlichen Beschwerden, vor der Einnahme von Metoprolol-ratiopharm, mit Ihrem Arzt.

  • Beachten Sie, dass die Anwendung weiterer Arzneimittel, sowohl solcher die als verschreibungspflichtig gelten als auch jener die Sie rezeptfrei erhalten, in Kombination mit Metoprolol-ratiopharm zu Wechselwirkungen führen können. Besprechen Sie die Einnahme anderer Medikamente immer mit Ihrem Arzt.

  • Achten Sie darauf, dass Sie immer ausreichende Mengen Metoprolol-ratiopharm vorrätig haben, damit Sie Ihre Behandlung ohne Unterbrechung fortsetzen können.

Welche Nebenwirkungen können mit der Einnahme von Metoprolol-ratiopharm auftreten?

Ausführliche Informationen finden Sie in Ihrer Packungsbeilage. Lesen Sie sich den Beipackzettel vor der Einnahme von Metoprolol-ratiopharm aufmerksam durch.

Die Einnahme von Metoprolol-ratiopharm kann gelegentlich (bei bis zu einem von 100 Anwendern) zu folgenden Nebenwirkungen führen:

  • Kältegefühl und Missempfindungen an den Armen und Beinen
  • Verwirrung
  • Halluzinationen
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Depressive Verstimmungen
  • Schlafstörungen
  • Müdigkeit
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Bauchschmerzen
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Allergische Hautreaktionen
  • Vermehrtes Schwitzen

Selten (bei bis zu einem von 1.000 Anwendern) können folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Verstärkung einer Herzmuskelschwäche
  • Verstärkter Blutdruckabfall
  • Kurzzeitige Bewusstlosigkeit
  • Herzklopfen
  • Starke Verminderung der Herzschlagfolge
  • Bisher nicht erkannte Zuckerkrankheit kann sich zu erkennen geben
  • Verschlechterung einer bestehenden Zuckerkrankheit
  • Niedriger Blutzucker bei schwerer körperlicher Belastung oder strengem Fasten über einen längeren Zeitraum
  • Augenbindehautentzündung
  • Verminderter Tränenfluss
  • Muskelkrämpfe

Sehr selten (bei bis zu einem von 10.000 Anwendern) sind folgende Nebenwirkungen möglich:

  • Bei Betroffenen einer Angina pectoris: Verstärkung der Schmerzen in der Herzgegend
  • Verstärkung der Beschwerden bei Betroffenen mit peripheren Durchblutungsstörungen
  • Haarausfall
  • Schuppenflechte
  • Hörstörungen
  • Ohrensausen
  • Libidostörungen
  • Potenzstörungen
  • Allergischer Schnupfen

Wenden Sie sich an Ihren Online-Arzt, wenn eine der oben genannten Nebenwirkungen Sie verunsichert. Wenden Sie sich an Ihren behandelnden Arzt, sofern Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen belastet oder über einen längeren Zeitraum anhält. Bei folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen ist umgehend ein Arzt oder der Notruf zu kontaktieren:

  • Schwere allergische Reaktionen beispielsweise mit folgenden Symptomen:
    • Schwellungen des Gesichts, Rachens, der Zunge, Lippen oder Augen
    • Bläschenbildung
    • Nesselsucht
    • Atem- oder Schluckbeschwerden
  • Verkrampfung der Atemwege; diese können sich unter anderem anhand folgender Beschwerden äußern:
    • Atemnot
    • Giemen
    • Kurzatmigkeit
    • Husten

Wann darf Metoprolol-ratiopharm nicht eingenommen werden?

Nehmen Sie Metoprolol-ratiopharm nicht ein, wenn Sie allergisch auf Metoprololtartrat, einen anderen Betablocker oder einen sonstigen Bestandteil des Medikaments reagieren.

Besprechen Sie die Einnahme jeglicher zusätzlicher Medikamente in Kombination mit Metoprolol-ratiopharm mit Ihrem Arzt. Beachten Sie, dass insbesondere in Kombination mit folgenden Arzneimitteln Wechselwirkungen auftreten können:

  • MAO-Hemmstoffe
  • Insulin und andere Blutzucker senkenden Mittel
  • Trizyklische Antidepressiva
  • Barbituraten (Schlafmittel/ Mittel zur Anfallsbehandlung)
  • Phenothiazinen (zur Behandlung von Persönlichkeitsstörungen und Allergien)
  • Nitroglycerin (gefäßerweiterndes Mittel)
  • Blutdrucksenkende Mittel
  • Antiarrhythmika (bei Herzrhythmusstörungen)
  • Sympathomimetisch wirkende Substanzen (z. B. in Hustenmitteln, Augen- und Nasentropfen enthalten)
  • Cimetidin (Magen-Darm-Mittel)
  • Lidocain (Betäubungsmittel)
  • Indometacin (Schmerzmittel bei Rheuma)
  • Rifampicin (Antibiotikum)
  • Narkosemittel
  • Muskelrelaxantien

Informieren Sie Ihren Arzt vor der Anwendung von Metoprolol-ratiopharm über jegliche gesundheitlichen Beschwerden und Vorerkrankungen. Wenn Sie unter einer der folgenden Erkrankungen leiden, darf das Medikament nicht eingenommen werden:

  • Manifeste Herzinsuffizienz
  • Kardiogener Schock
  • Erregungsleitungsstörungen von den Herzvorhöfen zu den Kammern (AV-Block 2. oder 3. Grades)
  • Sinusknoten-Syndrom
  • Erregungsleitungsstörungen zwischen Sinusknoten und Vorhof
  • Abnormal niedriger Puls (unter 50 Schlägen pro Minute)
  • Abnormal niedriger Blutdruck (systolisch; oberer Wert unter 90 mmHg)
  • Übersäuerung des Blutes
  • Neigung zu Bronchialverkrampfungen
  • Periphere Durchblutungsstörung im Spätstadium

Weitere Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen finden Sie in der Packungsbeilage. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie nicht sicher sind, ob sich Metoprolol-ratiopharm für Sie eignet.

Darf ich Metoprolol-ratiopharm in der Schwangerschaft einnehmen?

Durch die Anwendung von Metoprolol-ratiopharm während der Schwangerschaft, besteht die Gefahr, Ihrem ungeborenen Kind zu schaden. Dementsprechend darf das Arzneimittel nur nach einer sorgsamen Risiko-Nutzen-Abwägung Ihres Arztes in der Schwangerschaft angewendet werden.

Beeinträchtigt Metoprolol-ratiopharm meine Verkehrstüchtigkeit?

Je nachdem, wie Sie auf das Medikament reagieren, kann Ihre Reaktionsfähigkeit eingeschränkt sein. Es ist möglich, dass Ihre Fähigkeit aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen oder Maschinen zu bedienen beeinträchtigt ist. Die gilt insbesondere zu Behandlungsbeginn, nach einer Dosiserhöhung, einem Präparatewechsel oder in Kombination mit Alkohol. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten.

Muss ich Metoprolol-ratiopharm ausschleichen lassen, wenn ich das Medikament absetzen möchte?

Das Absetzen von Metoprolol-ratiopharm darf nur unter ärztlicher Absprache erfolgen. Wenn Sie das Medikament abrupt absetzen, kann dies zu einer Minderdurchblutung des Herzmuskels führen und Ihre Beschwerden verschlimmern. Unter ärztlicher Anleitung sollte das Medikament in der Regel langsam ausgeschlichen werden, indem Sie die Dosis schrittweise reduzieren. 

Die Aktuallität dieser Packungsbeilage kann nicht gewährleistet werden. Die aktuellste Packungsbeilage entnehmen Sie aus der Medikamentenverpackung.

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