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Femigoa Niedrig dosierte Östrogenpillen

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63,95 €
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Bei Femigoa handelt es sich um ein kombiniertes orales Kontrazeptivum des Herstellers Pfizer Pharma PFE. Das Präparat wird zur Empfängnisverhütung angewendet. Die Antibabypille wirkt mit der bewährten Kombination aus dem Gestagen Levonorgestrel und dem synthetischen Östrogen Ethinylestradiol. Diese Pille verhilft vielen Frauen außerdem zu einer regelmäßigen Monatsblutung, wenn diese in ungewöhnlichen Abständen auftreten.

So funktioniert Ihre Bestellung bei DoktorABC

Bei DoktorABC können Sie Femigoa schnell und bequem online bestellen. Dafür müssen Sie zunächst einen kurzen medizinischen Fragebogen ausfüllen. Unser zuständiger Arzt überprüft Ihre Angaben und stellt Ihr Rezept online aus, sollte es keine Rückfragen geben. Im Anschluss kümmert sich unsere Apotheke umgehend um den Versand von Femigoa, damit Ihre Bestellung bereits am nächsten Werktag bei Ihnen eintrifft. Neben dem Medikament sind auch die Ausstellung des Online-Rezepts sowie eine Express-Lieferung mit DHL oder UPS im Preis enthalten.

Medikamentbeschreibung

Was ist Femigoa?

Femigoa ist eine einphasige Mikropille, welche zur Empfängnisverhütung angewendet wird. Das hormonelle Verhütungsmittel  kombiniert dazu die Wirkstoffe Levonorgestrel und Ethinylestradiol. 

Die Wirkstoffkombination kann zusätzlich zur Stabilisierung des Zyklus beitragen, da die Pille Zyklusstörungen, in Form von ungewöhnlich häufigen oder seltenen Periodenblutungen lindern und eine regelmäßige Monatsblutung begünstigen kann.

Laut der Angaben von Stiftung Warentest erhalten Sie einen zu 99 Prozent sicheren Empfängnisschutz, wenn Sie die Antibabypille korrekt einnehmen. Auch bei kleinen Anwendungsfehlern ist die Verhütungsmethode noch zu 97 Prozent sicher.

Durchfall und Erbrechen, sowie die Einnahme einiger Medikamente und pflanzlicher Substanzen, kann die Wirksamkeit von Femigoa vermindern.

Welchen Wirkstoff verwendet Femigoa?

Femigoa enthält die Wirkstoffe Levonorgestrel und Ethinylestradiol. 

Levonorgestrel ist ein synthetisches Gestagen der zweiten Generation.. Ethinylestradiol ist ein synthetisches Östrogen, welches einer Empfängnis und Zyklusstörungen entgegenwirkt.

Des Weiteren besteht Femigoa aus Lactose-1-Wasser, Maisstärke, Macrogol 6000, Magnesium Stearat, Povidon K25, Povidon K90, Talkum, Saccharose, Calciumcarbonat, Glycerol, Montanglycolwachs, Titandioxid und Eisenoxidhydrat.

Wie wirkt die Femigoa-Pille?

Um einer Schwangerschaft vorzubeugen, beeinflussen die vorhandenen Wirkstoffe in Ihren Hormonhaushalt ein. Die Wirkstoffkombination wirkt einer Empfängnis in dreifache Weise entgegen.

Das Levonorgestrel sorgt für eine Veränderung des Schleimpfropfes am Muttermund. Dadurch können die Spermien nur schwer eindringen. Außerdem verändert das Hormon die Gebärmutterschleimhaut, sodass der befruchteten Eizelle ein Einnisten in die Gebärmutter stark erschwert wird.

Das Ethinylestradiol verringert die Tätigkeit der Eierstöcke. So wird die Eireifung und infolgedessen der Eisprung verhindert.

Die Kombination von Levonorgestrel und Ethinylestradiol kann zudem bei Zyklusstörungen, wie häufigen Blutungen oder Zwischenblutungen wirksam sein. Insbesondere, wenn die Einnahme der Minipille zu übermäßigen Zwischenblutungen geführt hat, kann die Zugabe des Östrogens eine regelmäßige Monatsblutung begünstigen.

Für wen ist Femigoa geeignet?

Femigoa darf von Frauen unter 35 Jahren verwendet werden. 

Insbesondere für Frauen, die bei der Einnahme einer Minipille mit Levonorgestrel unter häufigen Zwischenblutungen leiden, kann Femigoa eine Alternative darstellen. Auch für Frauen mit Zyklusstörungen, wie ungewöhnlich häufigen oder seltenen Blutungen, kann Femigoa eventuell eine Lösung sein. 

Allerdings können mit der Einnahme von Femigoa Risiken und Nebenwirkungen verbunden sein. Wie jedes hormonelle Verhütungsmittel ist auch Femigoa verschreibungspflichtig. Demnach ist vor der ersten Anwendung eine gynäkologische Untersuchung und ein Rezept von Ihrem Frauenarzt notwendig. Weitere Femigoa Rezepte können Sie bequem online über unseren Arzt- und Apothekenservice bestellen.

Welche Dosierung ist in Femigoa enthalten?

Femigoa ist ein kombiniertes Einphasenpräparat mit einer Dosierung von 0,03 mg Ethinylestradiol und 0,15 mg Levonorgestrel pro Pille. In einem Blisterstreifen befinden sich 21 identisch dosierte Pillen, von denen Sie je eine täglich einnehmen. Darauffolgend legen Sie eine 7-tägige Pillenpause ein. 

Bitte lesen Sie die Packungsbeilage und befolgen Sie die Anweisungen unseres Online- Arztes.

Wie nehme ich Femigoa korrekt ein?

Femigoa enthält pro Zyklus einen Folienstreifen mit 21 Filmtabletten. Nehmen Sie davon täglich eine Pille ein, bis Sie den Streifen aufgebraucht haben. Die Einnahme sollte immer um etwa dieselbe Uhrzeit stattfinden. Dazu können Sie sich beispielsweise einen Wecker stellen oder die Einnahme in Ihre Alltagsroutine einbinden. Haben Sie alle Pillen des Blisters eingenommen, nehmen Sie sieben Tage lang keine Tablette zu sich. Am achten Tag beginnen Sie einen neuen Zyklus.

Wenn Sie Femigoa nicht weiter anwenden möchten, dürfen Sie die Behandlung sofort abbrechen. Es kann einige Zeit dauern, bis sich Ihr Zyklus nach Absetzen der Pille normalisiert hat. Sobald Sie die Einnahme abbrechen, ist Ihr Empfängnisschutz nicht mehr gewährleistet.

Wann sollte ich mit der Einnahme von Femigoa beginnen?

Habe Sie in den  vorhergehenden vier Wochen kein hormonelles Verhütungsmittel angewendet, so fangen Sie mit der Einnahme am ersten Tag Ihrer Monatsblutung an. 

Haben Sie bisher eine andere kombinierte Verhütungsmethode genutzt, starten Sie die Behandlung mit Femigoa, sobald Sie Ihre bisherige Behandlung beenden. Verwenden Sie eine andere Kombinationspille, beginnen Sie mit Feminoga an dem Tag nachdem Sie die letzte wirkstoffhaltige Pille Ihres bisherigen Verhütungsmittels eingenommen haben. Bei einem Ring oder Pflaster erfolgt die erste Einnahme nach der Entfernung. 

Weitere Information können Sie in Ihrer Packungsbeilage finden.

Darf ich Femigoa in Kombination mit Alkohol einnehmen?

Ihr Empfängnisschutz wird nicht durch den Genuss alkoholischer Getränke beeinflusst. Lediglich, wenn übermäßiger Alkoholkonsum zu Durchfall und Erbrechen führt, ist die Wirksamkeit von Femigoa beeinträchtigt.

Was passiert, wenn ich vergessen habe, die Pille einzunehmen?

Wenn Sie die Einnahme von Femigoa einmal vergessen haben und Ihre gewohnte Einnahmezeit weniger als zwölf Stunden zurückliegt, ist Ihr Empfängnisschutz noch aktiv. Holen Sie die Einnahme der Pille nach, sobald Sie es bemerken. Die nachfolgenden Tabletten müssen pünktlich eingenommen werden.

Sind seit Ihrer gewohnten Einnahmezeit mehr als zwölf Stunden vergangen, ist Ihr Schwangerschaftsschutz eingeschränkt. Bleibt während Ihrer nächsten Einnahmepause die Entzugsblutung aus, muss eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden, bevor Sie die Behandlung fortsetzen. Wenden Sie sich an Ihren Gynäkologen.

Genauere Anweisungen, wie Sie beim Überschreiten des Einnahmefensters vorgehen sollten, können Sie in Ihrer Packungsbeilage finden oder Sie befragen Ihren Arzt oder Apotheker.

Welche Nebenwirkungen können mit der Einnahme von Femigoa auftreten?

Femigoa ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, welches mit Nebenwirkungen einhergehen kann. Nicht alle Behandelten sind von Nebenwirkungen betroffen. Treten während der Einnahme belastende oder lang anhaltende Nebenwirkungen auf, sollten Sie Ihren Arzt kontaktieren.

Bei mehr als einer von zehn Anwenderinnen treten zu Beginn der Einnahme Schmier- und Zwischenblutungen auf. Des Weiteren führt die Behandlung sehr häufig zu Kopfschmerzen und Migräne.

Weiterhin führt die Behandlung mit Femigoa häufig (bei bis zu einer von zehn Anwenderinnen) zu folgenden Nebenwirkungen:

  • Stimmungsschwankungen
  • Depressionen
  • Nervosität
  • Verminderte Libido
  • Benommenheit
  • Schwindel
  • Bauchschmerzen
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Akne
  • Schmerzen und Empfindlichkeit der Brust
  • Brustdrüsensekretion
  • Schmerzhafte Periodenblutung
  • Stärkere oder schwächere Monatsblutung
  • Ausbleiben der Regelblutung
  • Vaginaler Ausfluss
  • Vagninale Entzündung
  • Scheidenpilz
  • Wassereinlagerungen im Gewebe
  • Veränderungen des Körpergewichts

Ausführliche Informationen und eine vollständige Liste aller bekannten Nebenwirkungen finden Sie in Ihrem Beipackzettel. Lesen Sie diesen vor der Anwendung von Femigoa.

Wann darf Femigoa nicht eingenommen werden?

Femigoa darf nicht eingenommen werden, wenn eine der folgenden Faktoren auf Sie zutrifft:

  • Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile von Femigoa
  • Schwangerschaft
  • Stillzeit
  • Herzinfarkt, Thrombose oder Schlaganfall in der Vergangenheit
  • Blutgerinnungsstörung
  • Herzklappenerkrankung
  • Herzrhythmusstörung
  • Schwere Diabetes mit Schädigung der Blutgefäße
  • Bluthochdruck über 140/90 mmHg
  • Migräne mit Aura
  • Lebererkrankungen
  • Von Sexualhormonen abhängiger Krebs
  • und mehr
  • Ungeklärte vaginale Blutungen
  • Ungeklärtes Ausbleiben der Periodenblutung
  • Über weitere Gegenanzeigen informieren Sie sich bitte im Beipackzettel.

Informieren Sie den verschreibenden Arzt unbedingt über etwaige gesundheitliche Beschwerden oder Umstände, wie:

  • Raucher
  • Übergewicht
  • Alter über 35 Jahren
  • Herz- oder Nierenerkrankung
  • Erkrankung der Gallenblase
  • Durchblutungsstörung an Händen und Füßen
  • Migräne
  • Depressionen
  • Epilepsie
  • und andere

Erhöht die Einnahme von Femigoa das Thrombose-Risiko?

Die Einnahme einer Kombinationspille, wie Femigoa, erhöht das Risiko einer Thrombose. Laut der Fachinformationen von Pfizer Pharma erleiden durchschnittlich sechs von 10.000 Anwenderinnen jährlich eine Thrombose. 

Das Risiko bei Frauen, welche kein hormonelles Verhütungsmittel anwenden, liegt bei ca. zwei von 10.000. Das Thrombose-Risiko während der Anwendung von Femigoa ist jedoch geringer als während der Schwangerschaft oder nach einer Geburt.

Die Aktuallität dieser Packungsbeilage kann nicht gewährleistet werden. Die aktuellste Packungsbeilage entnehmen Sie aus der Medikamentenverpackung.

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