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Sie möchten wissen, ob es sich bei Ihren nächtlichen Hustenanfällen um Asthma handeln könnte? Geraten Sie bei körperlicher Ertüchtigung rasch außer Atem und hören Sie beim Ausatmen Pfeifgeräusche? Im folgenden Artikel erhalten Sie wichtige Hinweise über die typischen Asthma-Symptome und deren Entstehung.

Wie entstehen Asthma-Symptome?

Unabhängig von der Erkrankungsursache sind die Symptome bei allen Erscheinungsformen von Asthma identisch. Sie entstehen, weil die Atemwege von Asthmatikern überempfindlich und mit Entzündungen auf die diversen Auslöser der Krankheit reagieren. Die damit einhergehende Verkrampfung bzw. Verengung der Bronchien hat Schwierigkeiten beim Ein- und Ausatmen zur Folge. 

Die Luft kann nicht mehr ungehindert durch die Atemwege strömen, vor allem das Ausatmen wird zur Anstrengung. Oft verbleibt ein Rest an Atemluft in den Lungen, wodurch nicht ausreichend frischer Sauerstoff in die inneren Atemwege aufgenommen werden kann. Daraus resultieren Atemnot, Husten und Atemgeräusche.

Was sind typische Asthma-Symptome?

Eine asthmatische Erkrankung ist häufig an charakteristische Beschwerden gekoppelt, die durch die konstanten Atembeschwerden und Entzündungen der Atemwege hervorgerufen werden.

Husten

Asthmatischer Husten ist im Regelfall trocken und tritt anfallsartig, vor allem nachts, auf. Oft entwickelt sich daraus ein ernsthafter Hustenanfall, der mitunter zu schwerer Atemnot und völliger Erschöpfung führen kann. Der Reizhusten kann auch von zähflüssigem, eher glasigem Sekret begleitet werden, das sich nur schwer abhusten lässt. Im späteren Verlauf der Krankheit kann es auch zu vermehrter Schleimbildung kommen.

Atemgeräusche beim Ausatmen

Bei gesunden Menschen erfolgt die Atmung im Ruhezustand weitestgehend geräuschlos. Sind die oberen Atemwege aufgrund einer Erkrankung verstopft, hört man das meist beim Einatmen. Auffälligkeiten beim Ausatmen hingegen können auf Engpässe in den unteren Atemwegen hindeuten.

Im Gegensatz dazu, wird bei Asthmatikern das Atmen oft von einem hörbaren Pfeifen, Rasseln oder Brummen über dem Brustkorb begleitet. Diese werden durch die Verengung der Bronchien hervorgerufen und Mediziner bezeichnen sie als “Giemen”.

Erschöpfung, Unwohlsein

Für viele Asthmatiker wird das Atmen zum Kraftakt, dementsprechend führt es langfristig zu Erschöpfung. Die Lebensqualität und das allgemeine Wohlbefinden können durch den ständigen Husten und die Schwierigkeiten beim Atmen erheblich beeinträchtigt werden.

Bläulich verfärbte Lippen und Nägel

Der anhaltende Sauerstoffmangel im Blut kann sich bei Asthmatikern zudem in einer bläulichen Verfärbung der Lippen und Schleimhäute äußern. Bei Fortschreiten der Krankheit können auch die Nagelbetten oder sogar das gesamte Hautbild betroffen sein.

Nächtliche Unruhe und Angst

Häufig schlafen Asthmapatienten schlechter und finden nachts nur wenig Ruhe. Wenn sie nicht von ihren Symptomen selbst geweckt werden, kann auch die Angst vor einem schweren Anfall für schlaflose Nächte sorgen. Da der Körper in Angstsituationen generell mehr Sauerstoff benötigt, um sich auf Angriff oder Flucht vorzubereiten, kann Panik bereits bestehende Beschwerden sogar noch weiter verstärken.

Erfahren Sie mehr über Asthma

Was passiert bei einem Asthmaanfall?

Asthma verläuft üblicherweise anfallsartig in Intervallen, die von Beschwerden unterschiedlicher Intensität geprägt sind. Bei einer vorübergehenden massiven Verstärkung der Symptome, die mit Luftnot einhergeht, spricht man von einem Asthmaanfall. 

Dieser ist das Resultat einer plötzlichen Verkrampfung der Bronchien (Bronchospasmus) bei einem gleichzeitigen Anschwellen der Schleimhaut. Durch die verengten Atemwege ist das Luftholen nur noch eingeschränkt möglich. 

Die folgenden Symptome sind typische Anzeichen für einen Asthmaanfall. Werden diese nicht ausreichend behandelt, kann die Situation für die Betroffenen lebensbedrohlich werden und sich in einem sogenannten Status asthmaticus manifestieren. Dieser kann über mehrere Stunden bis hin zu Tagen dauern und erfordert unbedingte intensivmedizinische Betreuung.

  • Atemnot: Werden die Asthmabeschwerden durch einen bestimmten Auslöser hervorgerufen, verengen sich die Bronchien. Der Patient hat das Gefühl, nicht mehr genug Luft zu bekommen. Die Angst zu Ersticken kann die Beschwerden zusätzlich verschlimmern. Oft fällt bei einem Anfall das Atmen in vorgebeugter Stellung im Sitzen leichter, wobei die Arme auf die Knie gestützt werden. Das Hochziehen der Schultern unterstützt den Einsatz der Atemhilfsmuskulatur zusätzlich.
  • Erhöhte Atemfrequenz: Um besser Luft zu bekommen, atmen die Betroffenen oberflächlich und schneller (meist über 25-mal pro Minute).
  • Engegefühl in der Brust
  • Stille Lunge: Kaum mehr hörbare Atemgeräusche aufgrund der starken Verkrampfung der Bronchien
  • Nicht genug Luft, um längere Sätze zu sprechen
  • Pulsus paradoxus: starker Blutdruck- und Pulsabfall beim Einatmen
  • Panik bis hin zu Bewusstseinsstörungen

Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?

Da bei Asthma eine chronische Entzündung in den Atemwegen vorliegt, sollten Symptome möglichst früh untersucht und behandelt werden, um die Krankheit unter Kontrolle zu bekommen. Auch, wenn Beschwerden nur zu bestimmten Zeiten oder unregelmäßig auftreten ist es ratsam immer auch eine ärztliche Diagnose einzuholen.

Die meisten Asthma-Symptome sind medikamentös gut behandelbar. Wenn Sie bereits ein Medikament für Ihre Asthmaerkrankung einnehmen, können Sie bequem und schnell bei DoktorABC ein Folgerezept beantragen und das Medikament online erhalten.

Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Behandlungsmethoden bei Asthma hier.

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