Diagnose von Erektionsstörung und Impotenz

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Die Definition einer Erektionsstörung ist relativ simpel. Wenn innerhalb von sechs Monaten der Großteil der Erektionen nicht ausreichend ist, um befriedigenden Geschlechtsverkehr durchzuführen, spricht man von einer erektilen Dysfunktion, auch als Erektionsstörung oder Impotenz bezeichnet. So weit kann sich jeder selber diagnostizieren. Die Ursachen dafür können sehr vielfältig sein und in vielen Fällen weist eine Potenzstörung auf weitere gesundheitliche Probleme, die behandelt werden sollten. Diese können nur von einem Arzt festgestellt werden. Sie können einen Hausarzt konsultieren, um allgemeine Untersuchungen zu machen. Impotenz gehört in das Fachgebiet der Urologie, gezielte Untersuchungen sollten daher von einem Urologen durchgeführt werden.

Ihre Krankheitsgeschichte

Jeder Arzt wird Fragen zu Ihrer allgemeinen Gesundheit und Ihrer Krankheitsgeschichte stellen, zu Ihrem Lebensstil und psychischen Verfassung. Die Auslöser dieser Beschwerde können ihre Wurzeln in all diesen haben. Oft ist eine Erektionsstörung ein Zeichen anderer organischer Störungen, die mit Blut, Nerven oder Hormonhaushalt verbunden sind.

Psychische Situation und allgemeine sexuelle Fragen

Bei lediglich 10% aller von Potenzstörung Betroffenen sind die Gründe psychologischen Ursprungs. Dennoch hat Ihre seelische Verfassung einen entscheidenden Einfluss auf das, was sich zwischen den Bettlaken abspielt. Dies gilt es durch einige Fragen zu ermitteln. Keine Sorge, der behandelnden Arzt wird sich nicht für Ihre sexuellen Vorlieben interessieren, sondern allgemeine Fragen stellen, um psychische Störungen auszuschließen oder zu erfassen.

Verletzungen, Krankheiten oder Operationen

Viele Männer sind sich den langfristigen Auswirkungen von gewissen Verletzungen und Operationen nicht bewusst. Besonders solche, die im Beckenraum oder an der Wirbelsäule stattfanden, können unter Umständen den Erektionsprozess beeinträchtigen, da Muskeln und/oder Nerven geschwächt worden sein können. Auch Prostata Operationen können Erektionen für anhaltende Zeiträume erschweren.

Lebensstil

Bevor der Arzt Sie zum Blut abnehmen schickt, wird er herausfinden wollen, ob Ihr Lebensstil eine Erektionsschwäche begünstigen könnte. Faktoren, wie Alkohol- oder Nikotinkonsum, Fett-und Cholesterinhaltiges Essen, ein hohes Stresslevel und wenig körperliche Aktivität bilden zusätzliche Risiken.

Körperliche Untersuchung

Im Anamnesegespräch kann der Arzt das Problem bereits eingrenzen und Empfehlungen abgeben. Für eine ausführliche Diagnose der Ursachen sind körperliche Untersuchungen notwendig.

Allgemeine Untersuchungen

Der Arzt wird Ihre allgemeinen Körperfunktionen messen. Dazu gehören Blutdruck, Puls, Gewicht und Bauchumfang um ein genaues Bild von Ihrer körperlichen Verfassung zu erhalten. Gewicht und BMI geben wichtige Hinweise auf potenzielle Ursachen.

Begutachtung des Körperbaus

Auch wird sich der Urologe Behaarung, Brustumfang, Fettverteilung und andere Indizien ansehen, die auf einen Testosteronmangel hinweisen könnten.

Penis und Hoden

Erektionsstörung kann auch im Penis selber verursacht werden. Bei vielen Männern geht die Empfindlichkeit zurück, Nervenimpulse werden daher nicht klar genug wahrgenommen und weitergeleitet. Der Urologe wird außerdem Verhärtungen (Plaques), Vorhautverengung (Phimose) und Eichelentzündung (Balanitis) festzustellen versuchen.

Labor Tests und andere Untersuchungen

Um den Auslösern eindeutig auf den Grund zu gehen, ist es notwendig die Körperfunktionen nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich zu analysieren. Der dritte Teil einer gründlichen Diagnose von Erektionsstörung besteht aus Laboranalysen. Sehr häufig wird ein Arzt Bluttests anordnen, da die meisten Ursachen im Blut zu finden sind. Auch Urintests sind nicht selten. In bestimmten Fällen kann eine Ultraschalluntersuchung in Frage kommen.

Bluttests

Das Blut transportiert in sich verschiedene Substanzen und Stoffe, die für eine erektile Dysfunktion verantwortlich sein können. Folgende Blutwert*1 werden festgestellt:

Blutzucker

Männer, die unter Diabetes leiden sind sehr häufig von Erektionsstörung betroffen. Schwierigkeiten eine Erektion zu erzielen können auf hohen Blutzucker hinweisen*2*3.

Lipidprofil

Das Lipidprofil fasst eine Reihe von Tests zusammen, deren Ziel es ist Risiken für die Entwicklung von Gefäßkrankheiten bei der untersuchten Person einzuschätzen. Dazu gehören Gesamt-Cholesterin, HDL-Cholesterin (“gutes”), LDL-Cholesterin (“schlechtes”) und Triglyceride. Auf diesen Werten basierend können Relationen zwischen diesen errechnet werden*4*5*6.

Testosteron

Gesamt-Testosteron. Eventuell zusätzlich die SHBG-Konzentration zur Berechnung des freien und bioverfügbaren Testosterons. Mangel am männlichen Sexualhormon Testosteron ist eine der bekannten Ursachen von erektiler Dysfunktion. Dies kann durch einen Bluttest ermittelt werden.

Weitere Werte, die im Bluttest analysiert werden können

  • Nierenwerte
  • Leberwerte
  • Schilddrüsenparameter, TSH, T3, T4
  • verschiedene Hormonkonzentrationen: SHBG, Prolaktin, FSH, LH
  • und mehr

Urintest

Eine Urinanalyse kann eine Fülle von Information liefern, wie unter anderem Testosteron-, Zucker- und Proteinspiegel. Von der Norm abweichende Werte können Testosteronmangel, Diabetes oder Nierenerkrankungen andeuten*9.

Ultraschalluntersuchung

Diese Untersuchung ist auch als Duplex-Sonographie bekannt. Hier werden mithilfe von Ultraschall Aufnahmen vom Gewebe gemacht, sowie der Zufluss und Abfluss des Bluts im Penis gemessen. Normalerweise wird zu diesem Zweck künstlich eine Erektion herbeigeführt*12*13.

Schwellkörper-Injektionstest (SKIT)

Bei dieser Untersuchung wird durch Injektion in den Penis eine Erektion künstlich erzeugt. Der Arzt kann anhand der Menge des gespritzten Mittels Hinweise auf den Schweregrad einer Erektionsstörung erhalten. Außerdem wird diese Methode in Zusammenhang mit einer Ultraschalluntersuchung angewendet*3*12.

Zusammenfassung

Die in diesem Beitrag aufgelisteten Untersuchungen dienen hauptsächlich zur Feststellung der Ursachen einer Potenzstörung. Liegt den Beschwerden eine interne Erkrankung zugrunde, ist es wichtig diese unabhängig von der Erektionsstörung zu behandeln. Die hier aufgeführten Diagnosemethoden sind die geläufigsten um wir haben sie hier zusammengefasst, damit Sie sich eine ungefähre Vorstellung davon machen können, wie ED diagnostiziert wird. Ein Urologe oder auch ein Hausarzt kann weitere Untersuchungen verordnen.

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Bei DoktorABC bieten wir Ihnen die Möglichkeit einen Arzt online zu konsultieren. Unsere Ärzte können medikamentöse Behandlungen von Erektionsstörung verschreiben. Sie füllen zu diesem Zweck einen Anamnese-Fragebogen aus, in dem Sie auch Fragen bezüglich Blutdruck usw. beantworten. Sie können so schnell und bequem Ihr bevorzugtes Mittel erhalten. Leiden Sie schon länger an Symptomen von Potenzschwäche, raten wir Ihnen jedoch zusätzlich einen Facharzt aufzusuchen und die Ursachen zu untersuchen. Bei gezielten Fragen können Sie einen unserer Ärzte kostenlos konsultieren, indem Sie in Ihrem Kundenkonto auf “Anfrage an einen Arzt” klicken.

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