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Erektionsstörungen - Viagra, Cialis, Levitra, Spedra

Behandlung von Erektionsstörung bei Männern

Etwa jeder fünfte Mann in Deutschland ist von Erektionsstörung betroffen. Egal ob jung oder alt, alle suchen nach Gründen und Lösungen für Potenzprobleme. Die Ursachen reichen von purer Unsicherheit bis zu schweren Kreislauferkrankungen. In den meisten Fällen ist erektile Dysfunktion relativ einfach zu behandeln und Mann sollte sich nicht schämen einen Arzt zu konsultieren. Verlassen Sie sich nicht nur auf Hausmittel gegen Erektionsstörung.

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Kaufen Sie Ihre bevorzugte Behandlung bei DoktorABC, indem Sie auf "Bestellung starten" einen kurzen medizinischen Fragebogen ausfüllen. Einer unserer verschreibenden Ärzte prüft Ihre Anfrage. Bestehen keine gesundheitlichen Bedenken, erhalten Sie ein Rezept und Ihr Erektionsstörungsmittel einen Tag nach Ihrer Bestellung frei Haus geliefert.

Rezeptpflichtige Arzneimittel:

Welche Ursachen liegen einer Erektionsstörung zugrunde?

Potenzstörung beim Mann kann sehr unscheinbare Ursachen haben. Es beginnt beim allgemeinen Lebensstil oder der momentanen psychischen Verfassung des Mannes. Stress und Leistungsdruck können zu Erektionsschwäche führen. Auch Ängste, mangelndes Selbstbewusstsein, Partnerschaftskonflikte und ähnlicher psychischer Druck wirken sich negativ auf die Erektion aus.

Starker Konsum von Alkohol hat ebenfalls seinen Effekt auf die Potenz, ebenso ungesunde Essensgewohnheiten und Mangel an Bewegung. All diese verändern Blutdruck und Blutbeschaffenheit von denen eine gesunde Erektion abhängig ist. Auch die Einnahme von bestimmten Medikamenten kann die Potenz beeinflussen, zum Beispiel die sogenannten Betablocker, die eine Blutdruck senkende Wirkung erzielen.

In schlimmeren Fällen kann eine erektile Dysfunktion auf ein schwerwiegenderes gesundheitliches Problem hinweisen. Herz-Kreislauf Krankheiten, wie Arteriosklerose, Diabetes und Hormonstörungen sind dabei am häufigsten. In manchen Fällen finden sich die Ursachen von Erektionsstörung in neurologischen Erkrankungen. Es ist daher wichtig auch auf andere Symptome zu achten und sich vom Arzt beraten zu lassen, wenn die Erektionsstörung anhält.

Welche Symptome weisen auf erektile Dysfunktion hin?

Von Erektionsstörung spricht man einerseits, wenn der Penis zwar steif, aber nicht hart genug wird um sexuellen Verkehr zu haben. Dies ist besonders frustrierend, da es von den meisten Männern - und oft auch von Frauen - als persönliche Fehlleistung betrachtet wird.

Eine andere Variante, die immer wieder zu Enttäuschung führt, ist, wenn eine Erektion nicht lange genug anhält, um Geschlechtsverkehr zu haben. Dies wird von Paaren oft als Zeichen einer schlechten Partnerschaft oder Mangel an sexuellem Drive angesehen. Das mag zustimmen, wenn es sich um vereinzelte Fälle handelt. Wiederholen sich diese Symptome jedoch über einen Zeitraum, dann liegt mit großer Wahrscheinlichkeit eine erektile Dysfunktion vor.

Es gibt Formen erektiler Dysfunktion, die angeboren sind, sie sind jedoch sehr selten und daran erkennbar, dass nie eine funktionsfähige Erektion zustande kommt. Auch für diese sind heutzutage effektive Therapiemöglichkeiten erhältlich.

Was ist eine erektile Dysfunktion?

In medizinischer Sprache sind Erektionsstörung und Impotenz gleichgestellt. In der Umgangssprache reden Männer nicht gern von Impotenz, da sie als Unfähigkeit eine Erektion zu erzielen verstanden wird und der Glaube, es gäbe dafür keine Therapie ist weit verbreitet. In Wirklichkeit handelt es sich bei Impotenz um eine Störung in der Funktion eines Enzyms im Blut, die in den meisten Fällen durch Medikamente geregelt werden kann.

Um zu verstehen, was eine erektile Dysfunktion ist, müssen wir zunächst verstehen, was bei einer normalen Erektion im Penis vor sich geht. Bei einer Erektion schüttet der männliche Körper das cyclische Guanosinmonophosphat cGMP aus. Dieses sorgt dafür, dass sich die Muskeln im Penis entspannen und die Blutgefäße weiten. So kann mehr Blut in den Schwellkörper strömen und es kommt zu einer Erektion.

Das Enzym Phosphodiesterase-5 – oder auch PDE-5 – sorgt dafür, dass die Erektion wieder abklingt, indem es das cGMP abbaut. So wird eine schmerzhafte und gefährliche Dauererektion vermieden. Liegt eine Erektionsstörung vor, schüttet der Körper zu viel PDE-5 zu früh aus. Das Monophosphat cGMP wird zu schnell abgebaut und das Blut frühzeitig aus dem Schwellkörper geleitet. Deshalb bleibt eine Erektion schwach oder kann nicht aufrecht erhalten werden.

Diagnose von erektiler Dysfunktion

Diese Fehlfunktion des PDE-5 Enzyms kann durch verschiedene Faktoren hervorgerufen werden, die wir schon unter den Ursachen angesprochen haben. In einer Konsultation mit dem Arzt stellt dieser mithilfe Ihrer medizinischen Vorgeschichte und gezielten Fragen zunächst fest, ob eine körperliche Untersuchung notwendig ist.

In den meisten Fällen wird er nach der Diagnose eine Behandlung vorschlagen oder ein Medikament verschreiben. Auch wenn eine langfristige Therapie vorgesehen wird, können Medikamente die akute Erektionsstörung zunächst beheben und zumindest die Lebensqualität des Betroffenen verbessern. Klinisch getestete Mittel gegen Erektionsstörung sind rezeptfrei nicht zu kaufen, wenn sie PDE-5 hemmend wirken.

Welche Behandlungsmöglichkeiten haben Sie?

Die Möglichkeiten in diesem Bereich scheinen endlos zu sein. Psychologen und Sexologen bieten Sprachtherapien an, Healer schwören auf Yoga und Meditation. Die Regale der Reformhäuser sind mit natürlichen Mitteln gegen Potenzstörung gefüllt, die von Pillen über Tropfen und Sprays bis zu Nahrungsergänzungsmitteln als Erektionshilfe reichen. Wer sich näher dafür interessiert kann in diesem Artikel über natürliche Potenzmittel weiterlesen.

Als zuverlässig haben sich Potenzpillen erwiesen, die auf PDE-5 Hemmer aufbauen. Die bekanntesten sind Viagra und Cialis und eine Reihe weiterer, die rezeptfrei nicht zu haben sind (jedenfalls nicht im Original). Über den Service von DoktorABC können Sie Rezept und Mittel prompt und bequem erhalten. Wer ausführliche Information sucht, findet diese unter Potenzmittel.

Für Männer, die aus gesundheitlichen Gründen keine derartigen Medikament einnehmen können, besteht die Möglichkeit einer Penispumpe. Wenn zum Beispiel andere Medikamente in Konflikt mit den Wirkstoffen von Tabletten gegen Erektionsstörung stehen, oder der Impotenz eine schwerwiegende Krankheit zugrunde liegt, kann ein Arzt eine Penispumpe empfehlen und verschreiben.

Beraten Sie sich mit Experten

In Werbung für Mittel gegen Erektionsprobleme wird versprochen und das Selbstbewusstsein des Mannes manipuliert. Es ist oft nicht leicht zu identifizieren, was Fakt ist und was Spekulation. Unser Service bietet Ihnen die Möglichkeit, einen Arzt zu konsultieren, auch wenn Sie noch kein Medikament bestellen wollen. Sie können mit Ihrem Konto bei DoktorABC kostenlos und diskret mit einem Arzt chatten.

Möchten Sie ein rezeptpflichtiges Medikament anfordern, können Sie das gleich hier durch unseren Service erledigen. Am Seitenanfang finden Sie eine Liste der Medikamente, die unsere Ärzte verschreiben können. Klicken Sie Ihr bevorzugtes Mittel und beantworten Sie den kurzen Anamnese-Fragebogen unter “Bestellung starten” und der Arzt prüft, um sicherzustellen, dass es für Sie geeignet ist. Daraufhin stellt er ein Rezept aus und unsere Versandapotheke stellt Ihnen das Mittel am folgenden Werktag ohne zusätzliche Kosten zu.

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