Was Sie über die Nebenwirkungen von Foster wissen sollten

Foster® ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Asthma und schwerer COPD, welches entweder als Pulverinhalator (Foster® Nexthaler) oder als Spray (Foster® Dosieraerosol) verfügbar ist. Das Arzneimittel wirkt, indem Entzündungsreaktionen der Bronchien gehemmt und die Atemwege erweitert werden. Dabei kann der Foster® Spray Nebenwirkungen verursachen, wobei Kopfschmerzen, Pilzinfektionen der Mundhöhle, Heiserkeit und Entzündungen im Rachen am häufigsten vorkommen.

Im Folgenden erfahren Sie mehr über die Nebenwirkungen von Foster®, mögliche Wechselwirkungen, Allergene und besondere Vorsichtsmaßnahmen.

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Zu den medizinischen Fragen

Wie wirkt Foster® und was sollte bei der Anwendung beachtet werden?

Foster® wird zur Behandlung von Asthma und schwerer COPD eingesetzt. Die Wirkstoffkombination von Beclometason und Formoterol soll Asthmabeschwerden behandeln und verhindern, indem Entzündungen der Bronchien vermindert werden, die verkrampfte Bronchialmuskulatur entspannt wird und die Atemwege erweitert werden.

Beachten Sie, dass Sie Foster® nicht anwenden sollten, wenn Sie allergisch auf Beclometason, Formoterol oder einen sonstigen Bestandteil von Foster® reagieren.

Die zusätzlichen Inhaltsstoffe vom Foster® Spray oder dem Foster® Nexthaler finden Sie in der entsprechenden Packungsbeilage. Zudem sollten Sie während der Behandlung mit Foster® auf Alkohol verzichten, da Alkohol die Herzverträglichkeit gegenüber dem in Foster® verwendeten Wirkstoff Formoterol beeinträchtigen kann. 

Der Foster NEXThaler ist nicht zur Notfallbehandlung akuter Atembeschwerden geeignet. Auch das Foster® Spray sollte nur auf ärztliche Anordnung im Bedarfsfall angewendet werden. Sofern Ihnen Foster® nicht zur Bedarfstherapie verordnet wurde, sollten Sie immer einen separaten Notfallinhalator griffbereit haben.

Häufige Nebenwirkungen und Auslöser

Foster® wird als eine Erhaltungs- und Bedarfstherapie bei Asthma eingesetzt, um sowohl die Symptome zu lindern als auch Exazerbationen des Asthmas zu verhindern. Es soll die Lungenfunktion erhalten. Es wirkt entzündungshemmend, reduziert Schwellungen und Reizungen an den Wänden der unteren Atemwege und lindert die Atemprobleme. 

Wie bei allen Arzneimitteln gibt es aber auch hier eine Reihe von Nebenwirkungen. Foster® enthält Beclometason und Formoterol, weshalb zu erwarten ist, dass es die für diese Stoffe typischen Nebenwirkungen verursachen kann. 

Einige der häufigsten Nebenwirkungen von Foster® sind: Verminderte Kaliumwerte im Blut, Kopfschmerzen, Zittern, Herzklopfenund Husten und Muskelkrämpfe. Für Beclometason sind die typischen Nebenwirkungen: Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum (orale Candidose) und die Reizung des Rachens.

Die gelegentlichen Nebenwirkungen bei der Einnahme von Foster® sind Influenza, Lungenentzündung, Gastroenteritis, Sinusitis, Rhinitis, Allergische Dermatitis und Ruhelosigkeit.

In seltenen Fällen kann Foster® - wie andere inhalative Arzneimittel auch - paradoxe Bronchospasmen verursachen.

Untenstehend werden die Nebenwirkungen für das Foster® Spray mit einer Dosierung von 100 µg Beclometasondipropionat/ 6 µg Formoterolfumarat-Dihydrat aufgelistet. Nutzen Sie einen Pulverinhalator, so handelt es sich um den Foster® Nexthaler. Nebenwirkungen können bei dieser Darreichungsform leicht abweichen. Zudem ist es möglich, dass bei höheren Dosierungen (Foster® Spray 200/6) Nebenwirkungen in veränderter Häufigkeit auftreten. Eine umfangreiche Auflistung der Nebenwirkungen Ihrer Version von Foster® finden Sie in Ihrer Packungsbeilage.

Häufig treten im Zusammenhang mit dem Foster® Spray Nebenwirkungen wie eine Rachenentzündung, Stimmveränderungen und eine Pilzinfektion der Mundhöhle auf. Pilzinfektionen im Mund entstehen durch zurückbleibende Arzneimittel-Partikel im Mund. Indem Sie Foster® vor den Mahlzeiten inhalieren, nach der Inhalation die Zähne putzen oder Ihren Mund im Anschluss mit Wasser ausspülen, können Sie das Risiko für diese Nebenwirkung deutlich reduzieren. Weiterhin kann das Foster® Spray bei Patienten mit schwerer COPD eine Entzündung des Lungengewebes hervorrufen.

Häufige Foster® Nebenwirkungen (bis zu einer von 10 Behandelten):

  • Kopfschmerzen
  • Stimmstörungen
  • Rachenentzündungen
  • Pilzinfektion der Mundhöhle
  • Lungenentzündung (bei COPD)

Gelegentlich im Zusammenhang mit dem Foster® Spray auftretende Nebenwirkungen (bis zu einer von 100 Behandelten):

  • Influenza (Grippe)
  • Vaginale Pilzinfektion
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Schnupfen
  • Ruhelosigkeit
  • Erhöhte Blutzuckerwerte
  • Zittern
  • Schwindel
  • Herzklopfen
  • Husten
  • Verdauungsstörungen
  • Durchfall
  • Übelkeit
  • Geschmacksstörungen
  • erhöhter Blutdruck
  • Muskelkrämpfe

Selten (bei bis zu einem von 1.000 Anwendern) wurden folgende Nebenwirkungen beobachtet:

  • Plötzliche Verkrampfung der Atemwege, unmittelbar nach der Inhalation mit Foster® (Paradoxer Bronchospasmus)
  • Angioödem (Schwellung von Haut, Schleimhaut und angrenzendem Gewebe)
  • Brustenge/ Schmerzen hinter dem Brustbein (Angina pectoris)

Foster® und Allergene

Das Foster® Spray kann zur Bedarfsbehandlung eines allergischen Asthmaanfalls beispielsweise aufgrund von Pollen, Hausstaub, Tierhaaren oder Zigarettenrauch angewendet werden. Verfügen Sie jedoch über einen separaten Notfallinhalator, nutzen Sie diesen zur akuten Linderung Ihrer Beschwerden.

In seltenen Fällen können sowohl mit dem Foster® Spray als auch mit dem Foster® Nexthaler Nebenwirkungen in Form von allergischen Reaktionen auftreten. Dies können beispielsweise allergische Hautreaktionen, Nesselsucht oder schwere allergische Reaktionen inklusive Atemnot sein. Wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie allergisch auf Beclometason, Formoterol oder einen sonstigen in der Packungsbeilage erläuterten Inhaltsstoff reagieren, dürfen Sie dieses Medikament nicht anwenden. Verwenden Sie Foster® zudem nicht, wenn bereits in der Vergangenheit allergische Reaktionen im Zusammenhang mit Foster® oder einem Bestandteil des Arzneimittels aufgetreten sind.

Wenn Sie unsicher sind, ob Foster® bei Ihnen eine allergische Reaktion auslösen könnte, fragen Sie einen Arzt oder Apotheker um Rat. Über Ihr Kundenkonto bei DoktorABC haben Sie jederzeit die Möglichkeit, online einen Arzt zu konsultieren.

Foster® und Gewichtszunahme

Bei manchen Anwendern kann Foster® NEXThaler oder Foster® 100/6 Gewichtszunahme auslösen. Foster NEXThaler enthält zwei Wirkstoffe: Beclomethason und Formoterol. Beclomethason ist ein inhalatives, synthetische Kortikosteroid. Nach der Inhalation hat es eine lokale entzündungshemmende Wirkung auf die Bronchialschleimhaut, weil es sich an die intrazellulären Rezeptoren bindet. Außerdem kann es Entzündungen hemmen oder deutlich reduzieren. Die bronchiale Hyperreaktivität auf exogene Stimuli wird auch reduziert. 

Formoterol ist in erster Linie ein selektiver Beta2-Agonist. Die bronchienerweiternde Wirkung tritt 1 bis 3 Minuten nach der Inhalation ein und hält durchschnittlich zwölf Stunden an.

Die Ursache für die Gewichtszunahme bei Foster® NEXThaler oder Foster® 100/6 sind die Kortikosteroide. Diese Hormonpräparate haben eine fettbildende Wirkung. Allerdings ist ihre Einnahme notwendig, um die Entzündungsreaktion zu lindern und damit die Behandlung von Bronchialasthma zu unterstützen. Kortikosteroid wirkt sich, sogar bei kurzer Einnahme, auf viele Prozesse im Körper aus:

  • Es steigert den Appetit. Viele Anwender von Kortikosteroiden essen mehr oder größere Portionen. Manche berichten von Heißhungerattacken. Die überschüssigen Kalorien werden in Form von Körperfett gespeichert.
  • Kortikosteroide verursachen manchmal Wassereinlagerungen im Körper. Auch dadurch steigt das Körpergewicht. Beclometason beeinflusst das Gleichgewicht von Elektrolyten, Wasser und Natrium. Außerdem können Kortikosteroide einen hohen Blutdruck verursachen, der auch häufig mit Wassereinlagerungen einhergeht. 
  • Es reduziert den Energieaufwand, was daran liegt, dass Kortikosteroide in Stoffwechselprozesse wie den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel eingreifen. Menschen, die längere Zeit Kortison einnehmen müssen, sollten möglichst wenig Zucker essen, weil Kortison den Blutzuckerspiegel erhöht. Zudem führt es dazu, dass der Organismus weniger Salz ausscheidet.

Wann ist bei der Anwendung von Foster® besondere Beachtung gefragt?

Bei der Anwendung von Foster® sollten bestimmte Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden:

  • Regelmäßige Überwachung: Es ist wichtig, die Lungenfunktion regelmäßig überwachen zu lassen, um sicherzustellen, dass Foster® richtig wirkt. Bei Verschlechterung der Symptome sollte ein Arzt konsultiert werden.
  • Absetzen und Umstellung: Setzen Sie Foster® nicht plötzlich ab, sondern nur unter Anleitung eines Arztes. Ein plötzliches Absetzen kann die Symptome verschlechtern.
  • Diabetes: Personen mit Diabetes sollten ihre Blutzuckerwerte häufiger überwachen, da Kortikosteroide den Blutzuckerspiegel beeinflussen können.
  • Erhöhter Augeninnendruck und Grauer Star: Bei Langzeitanwendung von Kortikosteroiden besteht das Risiko von Augenproblemen. Personen, die Foster® über einen längeren Zeitraum anwenden, sollten regelmäßige Augenuntersuchungen in Erwägung ziehen.
  • Schwangerschaft und Stillzeit: Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte Foster® nur angewendet werden, wenn es vom Arzt ausdrücklich empfohlen wird. (Quelle: frauenaerzte-im-netz.de)
  • Knochengesundheit: Eine langfristige Anwendung von hohen Dosen kann das Risiko für Osteoporose erhöhen. Es ist ratsam, das Knochendichtemaß regelmäßig überprüfen zu lassen. Ggf. muss auf Alternativen ausgewichen werden.
  • Kinder: Die Anwendung von Foster® bei Kindern sollte sorgfältig überwacht werden. Es besteht das Risiko eines verlangsamten Wachstums.

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Kann Foster® Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hervorrufen?

Grundsätzlich ist die Einnahme anderer Arzneimittel in Kombination mit Foster® möglich. Allerdings kann Foster® die Wirkung einiger Medikamente beeinflussen. Zudem verändern einige Arzneimittel die Wirkung von Foster®. Um derartige Wechselwirkungen zu vermeiden, ist es wichtig, dass Sie einen Arzt vor der Anwendung von Foster® über jegliche Medikamente, die Sie anwenden, informieren.

In Kombination mit Betablockern darf Foster® nicht angewendet werden, es sei denn Ihr Arzt rät Ihnen ausdrücklich dazu. Sollten Sie dennoch Betablocker in Kombination mit Foster® anwenden, ist die Wirkung des verwendeten Arzneistoffs Formoterol vermutlich abgeschwächt bis nicht spürbar.

Zudem können folgende weitere Medikamente im Zusammenhang mit Foster® zu Wechselwirkungen führen:

  • Einige Wirkstoffe zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Einige Medikamente zur Behandlung allergischer Reaktionen (Antihistaminika)
  • Trizyklische Antidepressiva und einige Psychopharmaka
  • L-Dopa (zur Behandlung von Parkinson)
  • L-Thyroxin (zur Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion) 
  • Arzneimittel, die Oxytocin enthalten
  • Digoxin (zur Behandlung von Herzerkrankungen)
  • Einige anderweitige Asthmamedikamente
  • Diuretika (Wassertabletten)
  • Einige Narkosemittel

Wann ist bei der Anwendung von Foster® Vorsicht geboten?

Unter einigen Umständen wie Vorerkrankungen, gesundheitliche Beschwerden oder einer Schwangerschaft kann die Anwendung von Foster® mit einem erhöhten Risiko einhergehen. Um die Wahrscheinlichkeit für schwerwiegende Foster®-Nebenwirkungen zu minimieren, ist es wichtig, dass sie Ihren Arzt über jegliche gesundheitlichen Beschwerden, Vorerkrankung sowie über besondere Lebensumstände in Kenntnis setzen. 

Besondere Vorsicht ist insbesondere dann geboten, wenn einer der folgenden Umstände auf Sie zutrifft:

  • Diabetes
  • Probleme mit dem Herzen
  • Bluthochdruck
  • Arteriosklerose (Verengung der Arterien)
  • Aneurysma (Erweiterung der Blutgefäßwände)
  • Schliddrüsenüberfunktion
  • Kaliummangel
  • Lebererkrankung
  • Nierenerkrankung
  • Tumor des Nebennierenmarks
  • Durch Pilze oder Viren ausgelöste Atemwegsinfektion
  • Lungentuberkulose
  • Geplante Narkose (z. B. aufgrund einer Operation)
  • Schwangerschaft

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Was kann ich tun, wenn mit der Anwendung von Foster® Nebenwirkungen auftreten?

Wie bei jedem Arzneimittel können auch im Zusammenhang mit dem Foster® Nexthaler und dem Foster® Spray Nebenwirkungen auftreten. Sollte Sie eine Nebenwirkung belasten, ist es generell ratsam, einen Arzt oder Apotheker um Rat zu fragen.

Wenden Sie sich unverzüglich an einen Arzt, wenn:

  • bei Ihnen allergische Reaktionen wie beispielsweise Hautausschlag, Juckreiz oder Nesselsucht auftreten. Insbesondere, wenn Sie Schwellungen im Gesicht, Rachen, der Augen oder Lippen bemerken.
  • Sie unter Brustschmerzen oder einem Engegefühl im Brustkorb leiden.
  • Sie eine schwerwiegende Foster®-Nebenwirkung belastet.
  • eine Nebenwirkung sie stark beeintrachtigt.
  • Nebenwirkungen über einen längeren Zeitraum anhalten.

Wenn Sie unmittelbar nach der Anwendung von Foster® Nebenwirkungen in Form von Atemnot, Kurzatmigkeit, Husten oder Giemen bemerken, handelt es sich vermutlich um einen paradoxen Bronchospasmus. Brechen Sie die Anwendung von Foster® in diesem Fall sofort ab und rufen Sie einen Arzt. Sofern Sie über einen separaten Notfallinhalator verfügen, wenden Sie diesen an.

Foster® Nebenwirkungen Fazit

Die Nebenwirkungen von Foster® können je nach Darreichungsform und Dosierung leicht voneinander abweichen, sind in der Regel jedoch identisch. Beim Foster® Nexthaler sind Nebenwirkungen für COPD-Patienten beispielsweise zu vernachlässigen, da dieses in der Regel nicht bei COPD eingesetzt wird. 

Zudem können bei Foster® mit einer Dosierung von 100/6 und dem Foster® Spray 200/6 Nebenwirkungen mit abweichender Häufigkeit auftreten. Zusätzlich zu den Nebenwirkungen, sollten auch die Risiken und Wechselwirkungen von Foster® nicht außer Acht gelassen werden. 

Über DoktorABC können Sie Foster® rezeptfrei online kaufen. Um Risiken, Wechselwirkungen und schwere Nebenwirkungen zu vermeiden, füllen Sie den Behandlungsfragebogen bitte gewissenhaft aus. Anhand Ihrer Angaben wird ein Arzt prüfen, ob sich Foster® für Ihre individuelle Situation eignet. Wenn Foster® eine sichere Behandlung für Sie darstellt, wird Ihnen ein Online-Rezept ausgestellt und Sie erhalten Ihr Asthmaspray bereits innerhalb 24 - 48 Stunden.

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Medizinisch- fachlich geprüft
Dr. med. Marinela Adamescu, Allgemeinmedizinerin
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Letzte Aktualisierung am 23/11/2023

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