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Verhütungsmittel

Verhütungsmittel

Um eine Schwangerschaft trotz Geschlechtsverkehrs zu vermeiden, sodass die Eizelle der Frau nicht befruchtet werden kann, nutzt man diverse Verhütungsmittel.

Häufig wird hierzu die „Anti-Baby-Pille“ genutzt, die seit den 70er Jahren auf dem Markt ist. Daneben gibt es jedoch auch noch viele weitere Verhütungsmittel, wie hormonelle Präparate, Barrieremittel (ohne Hormone), Notverhütung und die Sterilisation.

Auf unserem Portal können Sie zwischen verschiedenen Pillen wählen. Manche verbessern neben der Verhütungswirkung das Hautbild, da sie gegen fettige Haut oder Akne wirken.

Nachfolgend sind weitere Möglichkeiten zur Empfängnisverhütung aufgeführt.

Rezeptpflichtige Arzneimittel:

Hormonelle Verhütung

Hormonelle Verhütungsmittel bewirken im Körper der Frau, dass es entweder gar nicht zum Eisprung kommt oder die Eizelle, auch wenn sie befruchtet wurde, sich nicht in der Gebärmutter festsetzen kann. Verhütungsmittel, die ohne Hormone auskommen, funktionieren mithilfe diverser anderer Methoden. So ist beispielsweise der Einsatz der Spirale, von Kondomen oder die Abstinenz frei von Hormonen. Die Sterilisation des Mannes oder der Frau gilt als finale Empfängnisverhütung und hat ebenfalls keinen Einfluss auf den Hormonhaushalt.

Die Antibabypille

Zu den meist genutzten Verhütungsmitteln zählt die Antibabypille, die mithilfe weiblicher Geschlechtshormone einen Eisprung bei der Frau unterdrückt. So kommt es nicht zur Befruchtung der Eizelle. Über 21 Tage nimmt man die Pille täglich ein und macht im Anschluss eine siebentägige Pause. So erhält man einen regelmäßigen, 28-tägigen Rhythmus. Wie lang man die Pille einnimmt, ist jeder Frau selbst überlassen. Der Pearl-Index der Antibabypille liegt bei 0,1-0,9. Das bedeutet, dass innerhalb eines Jahres nicht einmal eine Frau, die die Pille regelmäßig eingenommen hat, schwanger wird.