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Cialis und die Nebenwirkungen

Generell gilt bei allen Medikamenten, dass die Nebenwirkungen immer direkt auch von der Dosierung und der Einnahmemenge abhängen. Je höher die Dosis ist, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass mögliche Nebenwirkungen auftauchen und desto stärker können diese Nebenwirkungen ausgeprägt sein. Cialis hat seine Nebenwirkungen also je nach Einnahmemenge und nach Gesundheitszustand des Mannes. Verantwortlich dafür ist der Wirkstoff Tadalafil und dessen Nebenwirkungen. Insgesamt sind die Risiken und die üblichen Cialis-Nebenwirkungen allerdings absehbar und gut einzugrenzen, da das Medikament über lange Zeit intensiv untersucht und an Probanden erprobt wurde.

Hierbei gilt, dass die häufigsten Cialis-Nebenwirkungen auch zugleich die am wenigsten gefährlichsten sind. Der Wirkstoff Tadalafil ruft Nebenwirkungen in Form von Kopf-, Muskel- oder Rückenschmerzen hervor. Außerdem können Hautrötungen, eine verstopfte Nase oder Verdauungsprobleme aus der Einnahme resultieren. Diese Cialis-Nebenwirkungen gelten als häufige Nebenwirkungen. Sie treten also bei 1 bis 10 von 100 Patienten auf. Seltener ruft Tadalafil Nebenwirkungen in Form von Herzklopfen, Nasenbluten, Schwindel und Sehstörungen hervor. Diese seltenen Cialis-Nebenwirkungen treten allerdings bereits nur bei 1 bis 10 von 1000 Patienten auf. Die Quote liegt also bereits im Promillebereich. Sehr selten, also bei 1 bis 10 von 10000 Männern, konnten Ohnmacht, Krämpfe, Nesselsucht oder Störungen des Seh- und Hörvermögens bei Probanden festgestellt werden.

Cialis und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Cialis funktioniert mithilfe des Wirkstoffs Tadalafil. Dieses Tadalafil ruft Nebenwirkungen hervor, die in erster Linie das Herz-Kreislauf-System betreffen. Daher sollten vor allem Männer, die bereits Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems hatten, dringend mit ihrem Arzt besprechen, ob die Einnahme von Cialis sinnvoll oder gefährlich ist. Insbesondere Männer, die an Bluthochdruck oder zu niedrigem Blutdruck leiden und deswegen regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten die Tadalafil-Nebenwirkungen auf den eigenen Körper von ihrem Arzt überwachen lassen. Männer, die innerhalb der letzten drei bis sechs Monate einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall hatten, sollten zunächst ganz von der Einnahme von Cialis absehen und abwarten, bis der Genesungsprozess weiter fortgeschritten ist. Erst wenn keine Risiken mehr vorliegen und keine Gefahr für weitere Infarkte oder Schlaganfälle vorliegt, kann Cialis verschrieben werden.

Der Wirkstoff Tadalafil und seine Nebenwirkungen für den Mann

Wie bereits erwähnt, entstammen die Cialis-Nebenwirkungen in erster Linie der Wirkungsweise des Tadalafils. Tadalafil zählt zu den sogenannten PDE-5-Hemmern. Diese hemmen die Phosphodiesterase im Körper des Mannes, sodass die Muskulatur der Blutgefäße entspannt wird. Dadurch wird eine bessere Blutzufuhr in den Schwellkörper des Penis gewährleistet. Die Cialis-Nebenwirkungen ergeben sich nun aber daraus, dass das Tadalafil nicht direkt nur an einer Stelle im Körper, nämlich im Schwellkörper, wirkt, sondern dass grundsätzlich die gesamte Muskulatur der Blutgefäße im Organismus betroffen ist. Viele Männer spüren diesen Effekt überhaupt nicht. Die Wirkung ist vor allem auf die großen Muskelgruppen im Körper so gering, dass meist kein Effekt erkennbar ist. Dennoch ruft Tadalafil Nebenwirkungen bei einigen Männern hervor. Dazu zählen eben Schmerzen in der Muskulatur oder im Rücken oder gegebenenfalls Herzklopfen. Wie bereits erwähnt, sind allerdings nur wenige Patienten von diesen Symptomen betroffen. Die Verträglichkeit eines Medikaments muss über einen sehr langen Prozess hinweg immer wieder klinisch geprüft werden, ehe es eine Zulassung für den deutschen Markt für pharmazeutische Artikel erhält. Die Kontrollen unterliegen unabhängigen Laboren und nicht nur den Konzernen selbst, die ein Interesse daran haben, ihr Medikament zu vertreiben.

Häufige und seltene Nebenwirkungen von Cialis

Wie bereits erwähnt, stellt die Einnahme des Medikaments Cialis für den Großteil der Patienten kein gesundheitliches Risiko dar. Wenn ernst zu nehmende Schädigungen bei vielen der Probanden bemerkt worden wären, könnte Cialis auf dem deutschen Markt nicht frei zugänglich verkauft bzw. verschrieben werden. Achten Sie jedoch generell auf Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Vor allem Medikamente, die Nitrate enthalten, dürfen nicht zeitglich mit Cialis eingenommen werden. Auch bei Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sollten Sie Nebenwirkungen und eventuelle Symptome genau beobachten.

Für die Nebenwirkungen von Medikamenten gibt es die Einteilung in häufige, gelegentliche und seltene Nebenwirkungen, wobei häufig meint, dass 1 bis 10 von 100 Männern die jeweilige Nebenwirkung spüren. Gelegentlich festgestellte Nebenwirkungen betreffen 1 bis 10 von 1000 Männern und seltene Nebenwirkungen kommen nur bei 1 bis 10 von 10000 Männern vor. Im Folgenden finden Sie eine Auflistung möglicher Nebenwirkungen:

  • häufig: Kopf-, Rücken- und Muskelschmerzen, gerötete Haut, verstopfte Nase, Verdauungsbeschwerden
  • gelegentlich: Bauchschmerzen, Schwindel, Sehstörungen, Schwitzen, Herzrasen, Blut im Urin, hoher oder niedriger Blutdruck
  • selten: Ohnmacht, Krämpfe, vorübergehender Gedächtnisverlust, plötzliche Taubheit, Nesselsucht

Die gesamten Informationen zu diesem Medikament, zu den Neben- und Wechselwirkungen finden Sie in der aktuellen Packungsbeilage.

Medikament Preis inkl. Konsultation  
Cialis 10 mg Filmtabletten 4 St. 117,90 € Konsultation starten
Cialis 10 mg Filmtabletten 8 St. 144,90 € zzt. nicht verfügbar
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Cialis 20 mg Filmtabletten 12 St. 266,90 € zzt. nicht verfügbar

Quellen:

  • Arzneimitteldatenbank aponet: Arzneimitteldetails zu Cialis 10 mg. Nebenwirkungen. 2016. Online verfügbar unter: http://www.aponet.de/wissen/arzneimitteldatenbank/suchergebnis/arzneimitteldetails/cialis-10mg_3345436400/wirkung.html#top, zuletzt gerpüft am 07.11.2016.
  • Onmeda: Tadalafil. Welche Nebenwirkungen kann Tadalafil haben? 2008. Online verfügbar unter: http://www.onmeda.de/Wirkstoffe/Tadalafil/nebenwirkungen-medikament-10.html, zuletzt geprüft am 07.11.2016Freissmuth et. al.: Pharmakologie und Toxikologie. Von den molekularen Grundlagen zur Pharmakotherapie. Springer-Verlag Berlin und Heidelberg. 2016. S. 436-438.

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