Femoston®
(4.8)
Medikament ab 30,09 € + Behandlungsgebühr 14,90 €
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Behandlung gegen Wechseljahre mit Femoston®

Femoston® (mini/conti) wird von Abbott Biologicals B.V., Niederlande, als Filmtabletten zur Hormonersatztherapie (HRT) angeboten. Diese enthalten Estradiol und Dydrogesteron als aktive Wirkstoffe und werden täglich mit Wasser eingenommen. Eine Tablette Femoston® mini enthält 0,5 mg Estradiol und 2,5 mg Dydrogesteron, Femoston® 1 mg Estradiol und 10 mg Dydrogesteron, Femoston® conti 1 mg Estradiol und 5 mg Dydrogesteron entsprechend. Die Packungen enthalten 28 oder 84 Filmtabletten.

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Medikamentbeschreibung

Was ist Femoston®?

Femoston® ist ein Medikament zur Hormonersatzbehandlung für Frauen nach den Wechseljahren in Tablettenform. Es ist in drei verschiedenen Dosierungen erhältlich.

Was sind die aktiven Wirkstoffe in Femoston®?

Femoston® enthält zwei verschiedene weibliche Geschlechtshormone: ein Östrogen (Estradiol) und ein Gestagen (Dydrogesteron).

Die Wirkstoffe sind je nach Dosierung in folgenden Mengen in den Tabletten enthalten: 1 mg/10 mg, 1 mg/5 mg oder 0,5 mg/2,5 mg.

Wofür wird Femoston® verwendet?

Femoston® kann in allen drei Dosierungen zur Linderung von Beschwerden nach den Wechseljahren verschrieben werden. Wenn der Körper einer Frau weniger Östrogen bildet, kann das zu Hitzewallungen im Gesicht, Hals- und Brustbereich führen. Femoston® wird nur verordnet, wenn diese Beschwerden die Anwenderin erheblich in ihrer Lebensqualität beeinträchtigen.

In den Konzentrationen von 1 mg/10 mg und 1 mg/5 mg kann Femoston® auch zur Vorbeugung von Osteoporose verordnet werden: Nach der Menopause ist es möglich, dass die Knochen brüchig werden. Femoston® eignet sich zur Vorbeugung, wenn ein erhöhtes Risiko für osteoporosebedingte Knochenbrüche besteht.

Was ist die empfohlene Dosierung für Femoston®?

Allgemein lässt sich sagen, dass Ärzte die niedrigste Dosis verordnen, die zur Behandlung der Beschwerden erforderlich ist. Bei einer Verordnung gegen Knochenschwund ist die Dosierung von der Knochendichte abhängig.

Übliche Dosierung bei Femoston® 1 mg/10 mg: Täglich eine weiße Tablette Femoston® 1/10 für die ersten 14 Tage. Danach täglich eine graue Tablette für die folgenden 14 Tage. Die Tabletten sind auf dem 28-Tage-Blister entsprechend gekennzeichnet.

Übliche Dosierung bei Femoston® conti 1 mg/5 mg: Täglich eine lachsfarbene Tablette für die Dauer von 28 Tagen.

Übliche Dosierung bei Femoston® mini 0,5 mg/2,5 mg: Täglich eine gelbe Tablette für die Dauer von 28 Tagen.

Falls Sie zu viel Femoston® eingenommen haben, ist es unwahrscheinlich, dass es zu ernsthaften Beschwerden kommt und eine Behandlung ist normalerweise nicht erforderlich. Falls die Beschwerden (beispielsweise starke Übelkeit oder Bauchkrämpfe) Sie jedoch beunruhigen, wenden Sie sich bitte an einen Arzt.

Wie wird Femoston® verwendet?

Die Tablette wird mit etwas Wasser im Ganzen hinuntergeschluckt. Sie können die Tablette unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen. Am besten wäre es, die Tablette immer zur gleichen Tageszeit einzunehmen, damit sich immer dieselbe Menge der Wirkstoffe im Körper befindet.

Wann sollte man Femoston® nicht verwenden?

Wenn einer der folgenden Punkte zutrifft, dürfen Sie Femoston® nicht einnehmen:

  • Brustkrebs
  • Eine Form von Krebs, deren Wachstum von Östrogen abhängig ist, z. B. Krebs der Gebärmutterschleimhaut
  • Blutungen aus der Scheide mit ungeklärter Ursache
  • Eine unbehandelte übermäßige Verdickung der Gebärmutterschleimhaut
  • Blutgerinnsel in den Beinen oder in der Lunge
  • Blutgerinnungsstörungen
  • Krankheiten, die durch Blutgerinnsel in den Arterien verursacht werden, z. B. Herzinfarkt, Schlaganfall oder Angina pectoris
  • Erkrankungen der Leber oder auffällige Leberwerte
  • Porphyrie (eine seltene erbliche Blutkrankheit)
  • Allergie gegen Estradiol oder Dydrogesteron

Wenn eine der genannten Krankheiten während der Einnahme von Femoston® erstmals auftritt, beenden Sie bitte sofort die Behandlung und wenden Sie sich an einen Arzt.

Was sind mögliche Nebenwirkungen von Femoston®?

Die folgenden Krankheiten wurden bei Frauen, die eine Hormonersatzbehandlung anwenden, im Vergleich zu Nichtanwenderinnen häufiger berichtet:

  • Brustkrebs
  • Übermäßiges Wachstum oder Krebs der Gebärmutterschleimhaut
  • Eierstockkrebs
  • Blutgerinnsel in den Venen der Beine oder der Lunge
  • Herzkrankheiten
  • Schlaganfall
  • Gedächtnisstörungen, wenn die Hormonersatzbehandlung im Alter von über 65 Jahren begonnen wurde

Die folgenden Nebenwirkungen sind möglich:

Sehr häufig (bei mehr als 1 von 10 Behandelten):

  • Kopfschmerzen
  • Bauchschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Schmerzen oder Empfindlichkeit der Brüste

Häufig (bei bis zu 1 von 10 Behandelten):

  • Pilzinfektion der Scheide
  • Depression oder Nervosität
  • Migräne
  • Schwindel
  • Krankheitsgefühl mit Übelkeit, Erbrechen und Blähungen
  • Allergische Hautreaktionen
  • Veränderte Blutungsmuster
  • Unterleibsschmerzen
  • Ausfluss aus dem Muttermund
  • Gefühl der Schwäche
  • Schwellungen der Knöchel, Füße oder Finger
  • Gewichtszunahme

Gelegentlich (bei bis zu 1 von 100 Behandelten):

  • Beschwerden mit den Symptomen einer Blasenentzündung
  • Größenzunahme von Geschwülsten der Gebärmutter
  • Überempfindlichkeitsreaktionen
  • Blutgerinnsel
  • Hoher Blutdruck
  • Probleme mit der Durchblutung
  • Vergrößerte Venen
  • Leberfunktionsstörungen
  • Gallenblasenerkrankungen
  • Vergrößerung der Brüste
  • Prämenstruelles Syndrom
  • Gewichtsabnahme

Selten (bei bis zu 1 von 1000 Behandelten):

  • Zerstörung roter Blutkörperchen (Hämolytische Anämie)
  • Meningeom (Gehirntumor)
  • Veränderung der Augenoberfläche
  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Schwellung der Haut im Gesichts- und Halsbereich
  • Violette Flecken auf der Haut
  • Schmerzhafte Knötchenbildung
  • Beinkrämpfe

Eine aktuelle Liste möglicher Nebenwirkungen finden Sie in der Packungsbeilage.

Die Aktuallität dieser Packungsbeilage kann nicht gewährleistet werden. Die aktuellste Packungsbeilage entnehmen Sie aus der Medikamentenverpackung.

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