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Haarausfall

Haarausfall bei Männern

Haarausfall ist eine medizinische Beschwerde, die für viele schwer zu verkraften ist. Wenn die Haare auf dem Kopf dünner werden, fühlt man sich alt und geschwächt. Diese Krankheit kann sowohl Männer als auch Frauen treffen. Meistens erwischt die unangenehme Alopezie jedoch Männer. Sollten Sie zu den Betroffenen zählen, müssen Sie allerdings nicht verzagen: Haarausfall ist zwar nicht vollständig heilbar, kann aber mit der passenden Behandlung gestoppt werden. DoktorABC bietet hier einen Überblick über die verschiedenen Arten von Haarausfall, deren Gründe und Behandlungen.

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DoktorABC ermöglicht außerdem die Behandlung durch ein verschreibungspflichtiges Medikament gegen Haarausfall, welches Sie einfach und bequem online bestellen. Füllen Sie dazu den Fragebogen innerhalb unserer Online-Konsultation aus. Ein ausgebildeter Arzt begutachtet Ihre Antworten und stellt dementsprechend ein Rezept aus. Sie erhalten Ihr Medikament gegen Haarausfall von unserer Versandapotheke neutral verpackt am folgenden Tag an Ihre Wunschadresse.

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Haarausfall – ein Phänomen so alt wie die Menschheit selbst

Das Problem des Haarausfalls ist natürlich kein modernes Phänomen, sondern beschäftigte Menschen zu allen Zeiten. Während man sich vor Jahrzehnten die Kopfhaut noch mit Petersilien-Wasser oder Pfefferminzöl einrieb, hält die Medizin heute effektivere und zeitgemäßere Lösungen zur Behandlung von Haarausfall bereit. Zunächst ist das Ausfallen von Haaren ganz normal – jeder Mensch verliert täglich zwischen 70 und 100 Haare, die innerhalb kurzer Zeit wieder nachwachsen. Werden nach dem Ausfallen der Haare keine neuen gebildet und die Stellen am Kopf bleiben permanent haarlos, spricht man von Haarausfall oder Alopezie.

Die Ursachen für Haarausfall sind vielfältig

Obwohl permanenter Haarausfall für die Betroffenen sehr belastend sein kann, wird dieses Phänomen nicht offiziell als Krankheit eingestuft. Dennoch hilft ein Arzt weiter, wenn der Verlust der Haare starke psychische Auswirkungen auf die an Haarausfalll erkrankten Männer hat. Zur Behandlung stehen verschiedene Medikamente in Salben- oder Tablettenform zur Verfügung. Doch eine erfolgreiche Therapie erfordert eine genaue Analyse von Ursache und Form des Haarausfalls.

Es gibt einige Faktoren, die Haarausfall verursachen oder begünstigen können. Dazu gehören:

  • psychologische Faktoren: Vor allem Stress steht im Verdacht, Haarausfall herbeizuführen. Tatsächlich belegen Studien, dass die vermehrte Ausschüttung von Stresshormonen zur Schädigung der Haarfollikel – also den Teilen der Kopfhaut, in denen die Haarwurzeln gebildet werden – und damit letztlich zu Haarausfall führen kann.

  • Erkrankungen: Haarausfall kann zudem das Resultat verschiedener Krankheiten sein. Dazu zählen (Alopezia areata) Störungen der Schilddrüsenfunktion oder Hormonstörungen. Auch sie haben negative Auswirkungen auf die Haarfollikel und stören somit den natürlichen Haarzyklus.

  • Alter: Der biologische Alterungsprozess der Haarwurzeln führt dazu, dass die Haare zunächst dünner werden. Im Laufe der Zeit werden einmal ausgefallene Harre nicht mehr nachgebildet und der Haarschopf wird lichter. Altersbedingter Haarausfall trifft Männer meist früh.

  • Medikamente: Zu den Nebenwirkungen von Blutdrucksenkern, Chemotherapeutika, Antibiotika und Blutgerinnungshemmern gehört häufig der Verlust von Haaren.

  • Schuppen

Welche Formen von Haarausfall gibt es?

Erblich bedingter Haarausfall (Androgenetischer Haarausfall)

Ungefähr 80% aller Männer sind – spätestens im Alter – von dieser Form des Haarausfalls betroffen. Zugrunde liegt dieser Form eine erblich bedingte Überempfindlichkeit der einzelnen Haarfollikel gegen DHT, eine aktive Form des Hormons Testosteron. Erblich bedingter Haarausfall kann sehr gut medikamentös behandelt werden.

Sichtbar wird diese Form des Haarausfalls durch ein Zurückweichen der Stirn-Haar-Grenze ausgehend von den Schläfen, besser bekannt als die Bildung von "Geheimratsecken". Danach wird auch die Haarmenge am Scheitel weniger bis zum gänzlichen Fehlen der Behaarung am Oberkopf.

Kreisrunder Haarausfall (Alopezia areata)

Die genauen Ursachen für diese Art des Haarausfalls konnten bisher nicht eindeutig festgestellt werden. Mediziner gehen bisher von einer Immunreaktion aus, die sich gegen die eigenen Haarzellen wendet. Bei Männern betrifft diese Form des Haarausfalls auch häufig den Bart. Kreisrunder Haarausfall wird meist an gehäuft auftretenden Kahlstellen sichtbar.

Diffuser Haarausfall (Effluvium diffusum)

Bei diffusem Haarausfall fallen die Haare mehr oder weniger stark an verschiedenen Stellen des Kopfes. Diese Form des Haarausfalls resultiert aus einer Schädigung der Haarwurzeln, die allerdings verschiedene Gründe haben kann. Neben Stress sind oft Mangelernährung, Hormonschwankungen oder Infektionskrankheiten schuld an der Haarwurzel-Schädigung.

Natürlicher oder therapiebedürftiger Haarausfall? Die richtige Diagnose

Im Normalfall erneuern sich unsere einzelnen Haare und durchlaufen dabei drei Zyklen:

  1. Die Wachstumsphase, in der das Haar in die Länge wächst
  2. Die Übergangsphase, in der die Haarfollikel sich verkürzen und das Haar abstoßen
  3. Die Ruhephase, in der das "alte" Haar ausgefallen ist und sich die Haarpapille neu bildet. Der Haarfollikel regeneriert sich und ein neues Haar wird gebildet

Ob dieser Prozess gestört ist und sich deshalb nach dem Ausfall keine Haare mehr bilden oder welcher Ursache der Haarausfall ist, kann ein Hautarzt genauer bestimmen. Ob es nötig ist einen solchen zu konsultieren, kann jeder Betroffene zunächst selbst einschätzen. Dazu muss er seinen Haarausfall genau beobachten und sich fragen:

  • Wann ist der Haarausfall zum ersten Mal aufgefallen?
  • Wie hat sich der Haarausfall seitdem entwickelt – ist er stärker geworden oder gleich geblieben?
  • Bestehen zusätzlich Beschwerden an der Kopfhaut?

Wenn bei Ihnen als Mann in den besten Jahren der Haaransatz an der Stirn immer weiter zurückweicht, wird es sich mit ziemlicher Sicherheit um einen androgenetischen Haarausfall handeln. Doch bei vielen Formen des diffusen und kreisrunden Haarausfalls sind die Ursachen nicht so offensichtlich. Dann ist es notwendig, eine fundierte Diagnose zu erhalten. Haarausfall kann auch ein Symptom für eine ernsthafte Erkrankung sein. Die Diagnose ist wichtig, um weitere Schäden zu vermeiden. Außerdem ist eine genaue Diagnose auch wichtig für den Erfolg der eingeleiteten Therapie gegen den Haarausfall.

Im Zweifelsfall sollten Sie einen Arzt – zum Beispiel in Form einer ärztlichen Konsultation wie bei DoktorABC – zu Rate ziehen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten bei Haarausfall gibt es?

Natürlich muss sich eine erfolgversprechende Therapie gegen Haarausfall bei Männern nach der jeweiligen Ursache richten. Diffuser Haarausfall, der durch eine Grunderkrankung verursacht wird, bildet sich nach einer erfolgreichen Behandlung der Krankheit von selbst zurück. Sind Medikamente die Ursache, werden die Symptome ebenfalls nach dem Absetzen nachlassen. Müssen die Medikamente dauerhaft eingenommen werden, sollte zusammen mit dem Arzt, nach Alternativen gesucht oder die Dosis variiert werden. Gegen Haarausfall stehen grundsätzlich folgende Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung:

  • hormonell wirksame Medikamente
  • Medikamente, die Einfluss auf das Immunsystem nehmen
  • Vitamin- und Aminosäuren-Präparate
  • äußere Anwendung von Tinkturen, Cremes (z. B. zur Förderung der Kopfhautdurchblutung, Cortison)
  • Bestrahlung zur Krebstherapie
  • Haartransplantation
  • nicht-medizinische Maßnahmen wie Perücken und Toupets

Da die Identifikation der maßgeblichen Haarausfalls-Ursache in der Praxis oft schwierig ist, kann es langwierig sein, die passende Therapieform zu finden. In einigen Fällen bleibt die Therapie auch auf rein kosmetische Maßnahmen begrenzt.

Mittel gegen Haarausfall

Ein Blick auf den aktuellen Markt der Mittel gegen Haarausfall offenbart viele unterschiedliche Therapiemethoden. Wie wirksam diese sind, ist dabei sehr unterschiedlich.

Medikamente gegen Haarausfall bei Männern

Propecia

Bei einem hormonell-erblich bedingten Haarausfall reagieren Rezeptoren in den Haarfollikeln überempfindlich auf das Hormon Dihydrotestosteron, eine aktive Form des Testosterons, indem sie das Wachstum neuer Haare stoppen. Propecia hemmt die Produktion von Dihydrotestosteron mit Hilfe des Wirkstoffs Finasterid. So haben neuen Haarwurzeln wieder eine gesunde Ausgangsbasis, um gesunde Haare wachsen zu lassen.

Propecia stoppt – bei kontinuierlicher Einnahme – also nachweislich den Haarausfall und sorgt, in einigen Fällen, auch wieder für einen dichteren Haarwuchs. Bis zum Eintritt einer spürbaren Verbesserung durch die Einnahme von Propecia vergehen in der Regel ungefähr sechs Monate. Dabei gilt es, mit der Einnahme von Propecia als Mittel gegen Haarausfall so frühzeitig wie möglich zu beginnen. Wichtig ist, dass Anwender nur eine Tablette (1mg) Propecia täglich einnehmen. Aufgrund seiner spezifischen Wirkweise ist Propecia nicht für Frauen geeignet, selbst wenn diese unter androgenetischem Haarausfall leiden.

Ursprünglich wurde es zur Behandlung einer gutartigen Prostatavergrößerung eingesetzt, zeigte aber auch positive Wirkung auf den Haarwuchs. Es folgten Anpassungen der Dosierung und weitere Untersuchungen, bis die ersten Medikamente mit dem Wirkstoff Propecia gegen Haarausfall auf den Markt kamen.

Finasterid

Finasterid 1mg ist ein Generikum des bewährten Propecia – beide sind effektive Mittel zur Bekämpfung von Haarausfall. Dieses Medikament ist nach dem aktiven Wirkstoff Finasterid benannt. Die Wirkung und Einnahmehinweise unterscheiden sich kaum von dem Originalprodukt. Als Generikum ist Finasterid jedoch etwas günstiger.

Kortisonhaltige Medikamente

Bei einem kreisförmigen Haarausfall durch eine überschießende Immunabwehr kann ein kortisonhaltiges Mittel, das direkt auf die kahle Stelle gespritzt wird, helfen. Auch eine Behandlung mit Kortison-Tinkturen und Cremes ist möglich. Diese Mittel dämpfen das Immunsystem und somit auch die übertriebenen Abwehrreaktionen an den Haarwurzeln.

Allerdings ist bei diesen Mitteln auf Dauer immer mit heftigen Nebenwirkungen zu rechnen und die Erfolge sind individuell sehr unterschiedlich. Zudem ist auch die Wirkung wenig nachhaltig: Wenn die Behandlung abgebrochen wird, fallen die Haare wieder aus.

Hausmittel gegen Haarausfall

Oft wird einfachen Hausmitteln wie Kokosöl, Brennnesseln oder Apfelessig eine gute Wirkung gegen Haarausfall bescheinigt. Eine Behandlung mit diesen Mitteln ist sicher zunächst preisgünstig und einfach, ihre Wirksamkeit wird allerdings bestritten.

Nahrungsergänzungsmittel

Wird der Haarausfall bei Männern durch einen konkreten Nährstoffmangel bedingt, kann die Einnahme eines entsprechenden Nahrungsergänzungsmittels helfen. Voraussetzung ist allerdings die Identifikation des fehlenden Nährstoffs, die nur ein Mediziner vornehmen kann. Ob bei einem normalen Nährstoffstatus die zusätzliche Einnahme diverser Mittel hilft, ist bisher nicht wissenschaftlich belegt. In der Regel werden zur Bekämpfung von Haarausfall Kombinationspräparate aus diesen Stoffen angeboten:

  • Zink
  • Kupfer
  • Selen
  • Biotin
  • Vitamin B5
  • B-Vitamine
  • Vitamin D
  • L-Cystin (Aminosäure)
  • Hirseextrakt
  • Omega-3-Fettsäuren
  • Kieselsäure

Haartransplantation

Eine Haartransplantation wirkt sofort, kann aber nur bei Männern mit erblich bedingtem Haarausfall erfolgreich angewendet werden. Kleine Gewebestücke vom Haarkranz werden dabei auf die kahlen Stellen gesetzt. Am Haarkranz reagieren die Follikel nicht so empfindlich auf das Testosteron. Bei kreisrundem Haarausfall ist diese Methode nicht zu empfehlen, da es an den kahlen Stellen jederzeit wieder zu einem erneuten Haarwuchs kommen könnte.

Shampoos, Cremes und Tinkturen gegen Haarausfall

Das Versprechen, einfach nur ein spezielles Shampoo zu verwenden, eine Tinktur aufzutragen oder eine Creme einzumassieren erscheint für Betroffene oft sehr verlockend. Anwendung und Verfügbarkeit dieser Mittel steigern ihre Attraktivität zusätzlich. Doch Ergebnisse sind kaum nachweisbar und stark von der individuellen Ausprägung des Haarausfalls abhängig.

Minoxidil

Minoxidil ist ein Mittel, das den Blutdruck senkt, indem es äußere, kleine Blutgefäße erweitert. Dies hat auch Auswirkungen auf die Blutgefäße der Haarfollikel, die durch die Erweiterung besser durchblutet werden.

Gegen Haarausfall wird Minoxidil in der Regel als Tonikum oder Schaum für die äußerliche Anwendung angeboten. Es stoppt in den meisten Fällen das Fortschreiten eines androgenetischen Haarausfalls. Das Mittel muss zweimal täglich auf die Kopfhaut aufgetragen werden. Bei Unterbrechung der Behandlung lässt auch die Wirkung unverzüglich nach. Erste Erfolge sollen sich nach drei bis vier Monaten einstellen.

Da Minoxidil äußerlich angewendet wird, kommt es nur selten zu unerwünschten Nebenwirkungen. Gelegentlich können Hautreizungen auftreten. Schwangere und Stillende sollten Minoxidil nicht anwenden.

Alfatradiol

Alfatradiol ist ein Wirkstoff in Tinkturen gegen Haarausfall, die äußerlich angewendet werden. Es regt zum einen die Zellen zum Haarwachstum an und blockt zum anderen die Umwandlung von Testosteron in die aktive Form Dihydrotestosteron. Dabei wirkt es allerdings nur auf Haarwurzeln, die noch aktiv sind. Bereits abgestorbene Haarwurzeln können durch Alfatradiol nicht mehr reaktiviert werden.

Diphencypron

In einigen Fällen wird bei kreisrundem Haarausfall auch Diphencypron eingesetzt, eine topische Immuntherapie. Dieses Mittel wird auf die kahlen Stellen aufgetragen und löst dort eine Kontaktallergie aus. Damit soll die Immunabwehr von den Haarzellen abgelenkt werden. Diese Behandlung ist recht aufwendig und jährlich zu wiederholende Besuchen in einer Hautklinik verbunden.

Dithranol

Der Wirkstoff Dithranol wird in Deutschland als Cignolin-Salbe eingesetzt. Die teerartige Salbe hilft bei Schuppenflechte, hat aber auch positive Effekte auf das Haarwachstum bei kreisrundem Haarausfall. Man geht davon aus, dass sie Einfluss auf den Zellstoffwechsel nimmt. Der genaue Wirkmechanismus auf das Haarwachstum ist noch nicht bekannt. Cignolin kann hautreizend sein und eine vorübergehende, bräunliche Verfärbung der behandelten Haut zur Folge haben. Die Behandlung sollte nur durch einen erfahrenen Dermatologen durchgeführt werden.

PUVA

PUVA bezeichnet eine Kombinationstherapie aus einer lichtsensibilisierenden Creme (Psoralen) und einer anschließenden Bestrahlung mit UV-A-Licht. Psoralen besteht aus einem Naturstoff, der in ätherischen Ölen verschiedener Pflanzen vorkommt und auf die Immunzellen in der Kopfhaut wirkt. Bei kreisrundem Haarausfall soll dies die Angriffe der Immunabwehr auf die eigenen Haarzellen stoppen. Die Erfolgsaussichten sind sehr unterschiedlich und die Therapie hat bisher eine sehr hohe Rückfallquote.

Haarausfall vorbeugen

Nicht jede Art von Haarausfall lässt sich vorbeugen. Aber besonders bei diffusem Haarausfall kann die richtige Haarpflege den Haarverlust verhindern. Auch eine abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise und Stressreduzierung können Einfluss auf das Haarwachstum haben.

Daher ist es ratsam einige Tipps zu beachten, damit die Haare nicht zu schnell ausfallen:

  • empfindliche Haare nach dem Waschen trocken drücken, nicht zu stark rubbeln
  • vorsichtig mit einer groben Naturbürste oder einem grobzinkigem Naturkamm durchkämmen
  • so wenig Chemie wie möglich ins Haar (besonders Färben, Dauerwelle, Glätten)
  • keine heiße Föhnluft
  • die Haare nicht zu lange und zu häufig stramm zusammenbinden

Kann man Haarausfall heilen?

Da Haarausfall viele Männer betrifft, sind die angebotenen Therapiemaßnahmen zahlreich – ob Haarausfall heilbar ist, hängt stark von der Ursache der Erkrankung ab.

Androgenetische Alopezie lässt sich bisher nicht vollständig heilen, aber sehr gut mit Finasterid und Minoxidil therapieren. Hier beginnt der Haarausfall zwar wieder nach dem Absetzen der Präparate, solange das Medikament eingenommen wird, kommt es allerdings zu keinem weiteren Haarausfall.

Diffuser oder kreisrunder Haarausfall lässt sich hingegen recht gut heilen, besonders wenn bestimmte Mängel, mechanische Schäden oder vorübergehende psychische oder körperliche Krisen die Ursache sind.

Bei einem kreisrunden Haarausfall sind die Therapien individuell sehr unterschiedlich erfolgreich, ähnlich wie bei anderen allergischen Erkrankungen oder Autoimmunkrankheiten. Wir informieren Sie gerne umfassend zu den Formen von Haarausfall.

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