Lesen Sie bitte diese Gebrauchsinformation sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme von Finasterid beginnen, denn sie enthält wesentliche Informationen für Ihre Behandlung. Bewahren Sie dieses Dokument auf oder speichern Sie es ab.
- Was ist Finasterid 1 mg?
- Was ist der Wirkstoff in Finasterid 1 mg?
- Für wen ist Finasterid 1 mg geeignet?
- In welchen Dosierungen ist Finasterid 1 mg erhältlich?
- Kann man die Dosierung selbst wechseln?
- Wann und wie sollte Finasterid 1 mg eingenommen werden?
- Wann sollte Finasterid 1 mg nicht angewendet werden?
- Welche Nebenwirkungen hat Finasterid 1 mg?
- Studienergebnisse zu Finasterid
- Was sagen Experten zu Finasterid?
- Welche Erfahrungen haben Nutzer mit Finasterid gemacht?
- Weiterführende Ressourcen für Patienten
Was ist Finasterid 1 mg?
Finasterid 1 mg ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung des erblich bedingten Haarausfalls (androgenetische Alopezie) bei Männern. Es gehört zur Wirkstoffklasse der 5-Alpha-Reduktase-Hemmer und senkt den Spiegel des Hormons Dihydrotestosteron (DHT) in der Kopfhaut. Dadurch lässt sich der fortschreitende Haarausfall verlangsamen, in vielen Fällen wachsen auch wieder Haare nach.
Die Wirkung setzt nicht sofort ein. Erste sichtbare Veränderungen zeigen sich meist erst nach drei bis sechs Monaten regelmäßiger Einnahme. Eine dauerhafte Anwendung ist notwendig, um den erreichten Effekt zu erhalten.
Was ist der Wirkstoff in Finasterid 1 mg?
Der Wirkstoff ist Finasterid, ein synthetischer 5-Alpha-Reduktase-Hemmer. Das Enzym 5-Alpha-Reduktase wandelt Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) um. Bei Männern mit genetischer Veranlagung greift DHT die Haarfollikel an der Kopfhaut an und lässt sie mit der Zeit verkümmern, was zu dünnerem und schließlich ausbleibendem Haarwuchs führt.
Finasterid blockiert dieses Enzym und senkt den DHT-Spiegel in der Kopfhaut deutlich. Die Haarfollikel werden dadurch entlastet, der Haarausfall verlangsamt sich oder stoppt.
Finasterid ist auch in einer 5-mg-Dosierung erhältlich, die bei gutartiger Prostatavergrößerung eingesetzt wird. Diese beiden Anwendungsgebiete dürfen nicht miteinander verwechselt werden, da sie unterschiedliche Dosierungen erfordern.
GUT ZU WISSEN! Die wissenschaftlich nachgewiesene Wirkung von Finasterid bezieht sich vor allem auf den Wirbelbereich (Vertex) am Oberkopf. Für zurückweichende Geheimratsecken am vorderen Haaransatz liegen laut Zulassungsstudien keine ausreichenden Wirksamkeitsnachweise vor.
Für wen ist Finasterid 1 mg geeignet?
Finasterid 1 mg ist für Männer zwischen 18 und 41 Jahren mit beginnendem erblich bedingtem Haarausfall vorgesehen. Es eignet sich für die frühen Stadien der androgenetischen Alopezie, in denen noch ausreichend aktive Haarfollikel vorhanden sind.
Nicht geeignet ist Finasterid 1 mg für:
- Frauen, da der Wirkstoff bei weiblichen Feten zu Fehlbildungen führen kann und die Anwendung bei Frauen generell nicht vorgesehen ist.
- Männer unter 18 oder über 41 Jahren, da für diese Altersgruppen keine ausreichenden Wirksamkeitsdaten vorliegen.
- Männer, die bereits ein Arzneimittel mit 5 mg Finasterid oder einem anderen 5-Alpha-Reduktase-Hemmer gegen Prostatabeschwerden einnehmen.
Ob Finasterid im individuellen Fall geeignet ist, klärt die ärztliche Beratung im Rahmen der Online-Konsultation.
In welchen Dosierungen ist Finasterid 1 mg erhältlich?
Finasterid 1 mg ist zur Behandlung von Haarausfall ausschließlich in dieser einen Stärke erhältlich, als Filmtablette zur täglichen Einnahme. Die übliche Dosis beträgt eine Tablette pro Tag. Erhältlich sind Packungen mit 28 oder 98 Tabletten, was einer Versorgung für etwa einen beziehungsweise drei Monate entspricht.
Eine höhere Dosierung bringt keinen zusätzlichen Nutzen für den Haarwuchs. Die 5-mg-Stärke von Finasterid, die bei gutartiger Prostatavergrößerung verschrieben wird, ist für die Behandlung von Haarausfall nicht vorgesehen und deutlich stärker dosiert.
Kann man die Dosierung selbst wechseln?
Nein. Die Dosierung sollte nicht eigenständig verändert werden. Eine höhere Dosis verbessert die Wirkung auf den Haarwuchs nicht, erhöht aber das Risiko für Nebenwirkungen. Eine niedrigere Dosis oder unregelmäßige Einnahme kann dagegen die Wirksamkeit der Behandlung beeinträchtigen.
Wer eine Anpassung der Dosis für notwendig hält, etwa wegen Nebenwirkungen, sollte dies mit dem behandelnden Arzt besprechen, statt die Einnahme eigenmächtig zu verändern.
Wann und wie sollte Finasterid 1 mg eingenommen werden?
Die Tablette wird einmal täglich eingenommen, unabhängig von den Mahlzeiten. Eine feste Uhrzeit erleichtert die regelmäßige Einnahme und sorgt für einen gleichmäßigen Wirkstoffspiegel im Körper.
Für ein sichtbares Ergebnis ist eine durchgehende Einnahme über mehrere Monate erforderlich. Wird die Behandlung unterbrochen oder beendet, setzt der zuvor aufgehaltene Haarausfall in der Regel innerhalb von zwölf Monaten wieder ein.
Bei vergessener Dosis: Die vergessene Tablette wird ausgelassen, wenn die nächste Einnahme bereits kurz bevorsteht. Es wird keine doppelte Dosis eingenommen, um die vergessene Einnahme auszugleichen.
Bei Überdosierung: Eine Überdosierung ist nicht mit spezifischen Symptomen verbunden. Bei versehentlicher Einnahme einer deutlich zu hohen Menge sollte dennoch ärztlicher Rat eingeholt werden.
Wann sollte Finasterid 1 mg nicht angewendet werden?
Finasterid 1 mg darf nicht eingenommen werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Auch Frauen dürfen das Arzneimittel nicht anwenden, ebenso wenig Männer, die bereits ein Medikament mit 5 mg Finasterid oder einem anderen 5-Alpha-Reduktase-Hemmer gegen Prostatabeschwerden einnehmen.
Vor Beginn der Behandlung sollte der Arzt über bestehende Lebererkrankungen informiert werden, da diese den Abbau des Wirkstoffs beeinflussen können. Finasterid beeinflusst zudem den PSA-Wert, der zur Früherkennung von Prostatakrebs bestimmt wird. Wer sich einem PSA-Test unterzieht, sollte den Arzt vorab über die Einnahme von Finasterid informieren, damit das Ergebnis richtig eingeordnet werden kann.
In seltenen Fällen wurden unter Finasterid Stimmungsveränderungen und depressive Symptome beobachtet. Wer während der Behandlung eine gedrückte Stimmung, depressive Symptome oder Gedanken an Selbstverletzung bei sich bemerkt, sollte umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen Finasterid 1 mg nicht einnehmen.
ACHTUNG! Schwangere oder Frauen, die schwanger werden könnten, sollten zerbrochene oder zerkleinerte Finasterid-Tabletten nicht berühren. Der Wirkstoff kann über die Haut aufgenommen werden und beim männlichen Fötus zu Fehlbildungen der Genitalien führen.
Welche Nebenwirkungen hat Finasterid 1 mg?
Wie jedes Arzneimittel kann auch Finasterid 1 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Anwender auftreten. Die meisten Beschwerden sind mild bis moderat und gehen häufig nach den ersten Behandlungsmonaten zurück.
Häufige Nebenwirkungen (bis zu 10 % der Behandelten):
- Vermindertes sexuelles Verlangen
- Erektionsstörungen
- Störungen beim Samenerguss
Gelegentliche Nebenwirkungen (bis zu 1 % der Behandelten):
- Brustvergrößerung oder Schmerzen im Brustbereich
- Hautausschlag
Seltene Nebenwirkungen (bis zu 0,1 % der Behandelten):
- Stimmungsveränderungen, einschließlich depressiver Verstimmungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen wie Juckreiz, Schwellungen von Lippen oder Gesicht
Sehr seltene Nebenwirkungen:
- Schmerzen in den Hoden
- Anhaltende sexuelle Funktionsstörungen, die auch nach Beendigung der Behandlung fortbestehen können
Nebenwirkungen, die nicht in dieser Übersicht aufgeführt sind, sollten ebenfalls dem behandelnden Arzt oder Apotheker gemeldet werden.
Sicherheitshinweis: Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.
Zudem sollten Sie Nebenwirkungen auch dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) melden.
Kontakt:
Telefon: +49 228 99300-0
Fax: +49 228 99300-99300
Postanschrift: BfArM, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, 53175 Bonn
E-Mail: poststelle@bfarm.de
Webseite: https://www.bfarm.de/DE/Home/_node.html
Studienergebnisse zu Finasterid
Die Zulassung von Finasterid 1 mg gegen erblich bedingten Haarausfall stützt sich auf Studien mit insgesamt 1.553 Männern zwischen 18 und 41 Jahren. Nach zwei Jahren zeigte sich bei 83 Prozent der mit Finasterid behandelten Männer im Wirbelbereich (Vertex) kein weiterer Haarverlust, verglichen mit deutlich schlechteren Werten in der Placebogruppe. Anhand standardisierter Fotografien wurde bei 66 Prozent der Behandelten eine sichtbare Verbesserung des Haarwuchses festgestellt, gegenüber 7 Prozent unter Placebo.
Eine Auswertung derselben Studienreihe über fünf Jahre zeigte, dass die tägliche Einnahme von 1 mg Finasterid das Risiko einer weiteren sichtbaren Verschlechterung des Haarausfalls im Vergleich zu Placebo um 93 Prozent senkte. Die Wirkung war dabei umso ausgeprägter, je früher die Behandlung nach Auftreten der ersten Anzeichen begonnen wurde.
Was sagen Experten zu Finasterid?
Fachleute bewerten den Nutzen von Finasterid insgesamt positiv, mahnen aber zu sorgfältiger Aufklärung. Der Dermatologe Ralph Trüeb, früherer Leiter der Haarsprechstunde am Universitätsspital Zürich, ist in seiner Praxis in zwanzig Jahren keinem gesicherten Fall des sogenannten Post-Finasterid-Syndroms begegnet. Er würde das Medikament dennoch nicht an Männer verschreiben, die bereits an Depressionen gelitten haben.
Auch der Münchner Haarausfall-Experte Prof. Dr. med. Hans Wolff sieht die Datenlage zum Post-Finasterid-Syndrom kritisch: „Beim Postfinasterid-Syndrom scheint in den USA eine kollektive Hysterie ausgebrochen zu sein.“ Er verweist darauf, dass den entsprechenden Studien häufig eine Kontrollgruppe ohne Finasterid-Einnahme fehlt.
Gleichzeitig hat die europäische Arzneimittelbehörde EMA nach einer Überprüfung im Jahr 2025 die Fachinformationen zu Finasterid um deutlichere Warnhinweise zu Stimmungsveränderungen und Suizidgedanken ergänzt. Beide Perspektiven – die klinische Erfahrung einzelner Fachärzte und die behördliche Vorsicht – gehören zu einer vollständigen Einordnung des Themas.
Welche Erfahrungen haben Nutzer mit Finasterid gemacht?
Erfahrungsberichte auf entsprechenden Portalen fallen unterschiedlich aus. Ein Teil der Anwender berichtet von langjähriger, beschwerdefreier Einnahme und einer stabilen Haardichte. Andere Nutzer schildern spürbare Nebenwirkungen, die eine Anpassung der Behandlung nötig machten.
Ein 32-jähriger Nutzer eines Bewertungsportals beschreibt es so: “Meine Lust auf Sex oder Selbstbefriedigung ist wie erloschen und es ist sehr schwer eine Erektion zu bekommen und zu behalten.“
Andere Erfahrungsberichte betonen, dass Nebenwirkungen gering sind oder nach einigen Wochen nachließen, während die Wirkung auf den Haarwuchs bestehen blieb, zum Beispiel dieser Verwender mit dem Geburtsjahr 1989: “Seit 5 Monaten nehme ich Finasterid - ich hab Probleme mit Haarausfall, obwohl ich ganz jung bin.” Also das Mittel ist kein Wunder, mein Haarverlust ist fast vorbei, mehrere Haare hab ich andererseits auch nicht. Nebenwirkungen - schlechte Laune, manchmal keine Lust auf Sex aber eigentlich ganz selten.
Übereinstimmend raten erfahrene Anwender dazu, Veränderungen frühzeitig mit dem behandelnden Arzt zu besprechen, statt die Einnahme eigenmächtig zu beenden oder die Dosis zu verändern.
Wie ist Finasterid 1 mg aufzubewahren?
Dieses Arzneimittel erfordert keine besonderen Lagerungsbedingungen. Bewahren Sie es jedoch für Kinder unzugänglich auf.
Haltbarkeit
Die Haltbarkeit dieses Medikaments beträgt 5 Jahre. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.
Packungsinhalt
Jede Originalpackung enthält 28 oder 98 Filmtabletten.
Wirkstoff
Der Wirkstoff ist Finasterid.
Jede Filmtablette enthält 1 mg Finasterid.
Weitere Inhaltsstoffe
- Tablettenkern: Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Macrogolglycerollaurat (Ph.Eur.), Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], vorverkleisterte Stärke (Mais).
- Filmüberzug: Hypromellose, Macrogol 6000, Eisen(III)-hydroxid-oxid × H2O (E 172), Eisen(III)-oxid (E 172), Titandioxid (E 171).
Weitere Informationen
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:
HORMOSAN Pharma GmbH.
PZN:
- Finasterid 1 mg 28 St. : 10325743
- Finasterid 1 mg 98 St. : 10325789
Packungsbeilage(n)
finasterid-hormosan-1-mg-filmtabletten.pdf
Die Aktuallität dieser Packungsbeilage kann nicht gewährleistet werden. Die aktuellste Packungsbeilage entnehmen Sie aus der Medikamentenverpackung.
Weiterführende Ressourcen für Patienten
Alopecia Areata Deutschland e. V. (AAD e. V.), ist eine Anlaufstelle für alle Anliegen rund um kreisrunden Haarausfall. Dieser Verein besteht aus engagierten ehrenamtlichen Mitgliedern, die sich leidenschaftlich dafür einsetzen, eine Brücke zwischen Betroffenen, Selbsthilfegruppen, medizinischen Fachkräften, Krankenversicherungen, Perückenherstellern und weiteren relevanten Dienstleistern zu bilden.
Der AAD e. V. bietet eine wertvolle Plattform für Austausch und Unterstützung und fördert das Bewusstsein sowie die Verständigung über diese spezifische Form des Haarausfalls. https://kreisrunderhaarausfall.de/
Haarerkrankungen.de ist eine umfassende Informationsplattform, die unter ärztlicher Leitung steht. Auf dieser Website erhalten Besucher fachärztliche Informationen über eine Vielzahl von Haar- und Kopfhauterkrankungen.
Hierzu zählen zum Beispiel erblich bedingter Haarausfall (Alopecia androgenetica), diffuser Haarausfall, kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata), vernarbender Haarausfall sowie unerwünschte Gesichts- und Körperbehaarung.
Zudem bietet die Seite auch Einsichten in die Behandlung von Kopfhauterkrankungen wie seborrhoisches Ekzem, Neurodermitis und Schuppenflechte der Kopfhaut. Diese Plattform dient als wertvolle Ressource für Betroffene, die nach medizinisch fundierten Erklärungen suchen. https://www.haarerkrankungen.de/
- Kaufman, K. D. et al. (1998): Finasteride in the treatment of men with androgenetic alopecia. Journal of the American Academy of Dermatology, 39(4), 578–589, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9777765/ (Abrufdatum: 22. September 2026)
- McClellan, K. J., Markham, A. (1999): Finasteride: a review of its use in male pattern hair loss. Drugs, 57(1), 111–126, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9951956/ (Abrufdatum: 22. September 2026)
- Finasteride Male Pattern Hair Loss Study Group (2002): Long-term (5-year) multinational experience with finasteride 1 mg in the treatment of men with androgenetic alopecia. European Journal of Dermatology, 12(1), 38–49, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11809594/ (Abrufdatum: 22. September 2026)
- Nickolaus, B. (1999): Androgenetische Alopezie: Finasterid bietet kausale Therapie. Deutsches Ärzteblatt, 96(21), https://www.aerzteblatt.de/archiv/androgenetische-alopezie-finasterid-bietet-kausale-therapie-a2126140-6a8a-4da1-bf21-5b11babfe065 (Abrufdatum: 22. September 2026)
- Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (2024): UAW-News International – Psychiatrische und sexuelle Nebenwirkungen von Finasterid. Deutsches Ärzteblatt, 121(21), https://www.aerzteblatt.de/archiv/arzneimittelkommission-der-deutschen-aerzteschaft-uaw-news-international-psychiatrische-und-sexuelle-nebenwirkungen-von-finasterid-a75d4e92-1e11-4195-8153-0ee30daa10e6 (Abrufdatum: 22. September 2026)
- NZZ (2024): Finasterid: Das Haarwuchsmittel mit irreversiblen Nebenwirkungen, https://www.nzz.ch/wissenschaft/finasterid-das-haarwuchsmittel-mit-irreversiblen-nebenwirkungen-ld.1802234 (Abrufdatum: 22. September 2026)
- BfArM (o. J.): Finasterid- und dutasteridhaltige Arzneimittel: Suizidale Gedanken und Verhaltensweisen, https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RV_STP/a-f/finasterid.html (Abrufdatum: 22. September 2026)
- AbZ-Pharma GmbH (2018): Fachinformation Finasterid-CT 1 mg Filmtabletten, https://www.fachinfo.de/fi/pdf/022201/finasterid-ct-1-mg-filmtabletten (Abrufdatum: 22. September 2026)
- Maucher, I. V., Alnouri, N. (2019): Finasterid – Anwendung, Wirkung, Nebenwirkungen. Gelbe Liste, https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Finasterid_21381 (Abrufdatum: 22. September 2026)
- Rote Liste Service GmbH (o. J.): Finasterid-Uropharm® 5 mg Filmtabletten, https://www.rote-liste.de/rle/detail/27363/Finasterid-Uropharm-R-5-mg-Filmtabletten (Abrufdatum: 22. September 2026)
- Apotheken Umschau (2023): Finasterid-1A Pharma 1 mg Filmtabletten – Beipackzettel, https://www.apotheken-umschau.de/medikamente/beipackzettel/finasterid-1a-pharma-1-mg-filmtabletten-9322343.html (Abrufdatum: 22. September 2026)
- Deutsches Endokrinologisches Versorgungszentrum Frankfurt (o. J.): Anlagebedingter Haarausfall (Androgenetische Alopezie), https://www.endokrinologen.de/androgenetische-alopezie.php (Abrufdatum: 22. September 2026)
- Hein, L., Waxenegger, C. (2021): Finasterid. NetDoktor, https://www.netdoktor.de/medikamente/finasterid/ (Abrufdatum: 22. September 2026)
- Hein, L., Waxenegger, C. (2021): Finasterid – Nebenwirkungen. NetDoktor, https://www.netdoktor.de/medikamente/finasterid/nebenwirkungen/ (Abrufdatum: 22. September 2026)
- Sanego (o. J.): Finasterid – Erfahrungen & Nebenwirkungen, https://www.sanego.de/Wirkstoffe/Finasterid/ (Abrufdatum: 22. September 2026)