Sildenafil online kaufen ohne Rezept möglich?

Bei Sidenafil handelt es sich um ein Präparat, das von diversen Anbietern angeboten wird. Dabei ist es möglich Sildenafil nach Preis zu kaufen bzw. zu sortieren. Die Wirkstoffe innerhalb des Präparates gehören in ihrer Zusammensetzung zur Gruppe von Arzneimitteln, die als Phosphodiesterase-Typ-5-Hemmer bezeichnet werden. In der Praxis ermöglicht das Präparat eine Erektion beim Mann, die anhaltend genug ist, dass er einen sexuellen Akt zur vollen Zufriedenheit durchführen kann. Das Präparat wirkt dahingehend, dass es die Wirkung des chemischen Stoffes im Körper hemmt, die eine Erektion verhindern.

Eine Wirkung ist mit Sildenafil nur zu erzielen, wenn eine sexuelle Erregung gegeben ist. Sinnvoll angewandt wird das Präparat von Männern, die unter Erektionsstörungen leiden, was oftmals auch als Impotenz bezeichnet wird. Sildenafil eignet sich dann als Medikament, wenn der Penis des Mannes nicht ausreichend hart und nicht lange genug innerhalb der sexuellen Aktivität hart bleibt, um den Akt durchzuführen und zu vollenden. Der Vorteil des Produktes liegt gegenüber zahlreichen anderen und ähnlich wirkenden Präparaten darin, dass das Produkt zum einen online gekauft werden kann, ohne dass ein Rezept erforderlich ist.

Zum anderen hat das Präparat einen günstigeren Preis als andere ähnliche wirkende Produkte. Allerdings ist die Wirkung von Sildenafil nur nutzbar, wenn ohnehin eine sexuelle Erregung gegeben ist.

Sildenafil rezeptfrei mit Preisvergleich

Obwohl das Produkt relativ preiswert (im Gegensatz zum Original vom Pfitzer) angeboten wird, ist ein Preisvergleich zwischen den einzelnen Anbietern immer noch sinnvoll. Zudem lohnt sich immer eine Beratung beim Arzt einzuholen, was die Anwendung angeht. Das gilt insbesondere dann, wenn bereits andere Medikamente eingenommen werden, besonders dann wenn es sich um Präparate handelt, die folgende Wirkstoffe enthalten: Glyceroltrinitrat, Isosorbid dinitrat, Isosorbid mononitrat, Molsidomin, Pentaerythrityl tetranitrat. In diesem Fall kann es zu unerwünschten Wechselwirkungen kommen.

Der Arzt sollte also vor der Verwendung von Sildenafil immer kontaktiert werden, damit gefährliche Wechselwirkungen vermieden werden, denn gerade bei den genannten Inhaltsstoffen können sich die Wechselwirkungen als gefährlich und möglicherweise sogar lebensbedrohlich entwickeln. Ansonsten ist die Einnahme von Sildenafil sehr einfach. Das Präparat wird jeweils mit einer Filmtablette in einem Zeitabstand von etwa einer Stunde vor der gewünschten sexuellen Aktivität eingenommen. Mehr als eine Tablette darf nicht eingenommen werden. Dabei gilt zudem, dass das Präparat nicht mehr als einmal täglich eingenommen werden darf. Die Dauer, bis dass das Präparat wirkt, ist sehr individuell, mindestens sind allerdings 30 Minuten bis zur gewünschten Wirkung einzuplanen. Wurde das Präparat nach einer üppigen Mahlzeit eingenommen, kann sich der Wirkungseintritt auch nach hinten verschieben, da der Verdauungstrakt erst passiert werden muss. Tritt keine Wirkung des Präparates ein oder hält die Wirkung nicht lange genug an, soll das Präparat nicht eigenständig höher dosiert werden.

In diesem Fall ist zur Kontaktaufnahme mit dem behandelnden Arzt zu raten, der dann mögliche weitere Maßnahmen in Abstimmung mit dem Patienten einleitet.

Unterschiede Sildenafil und Viagra

Ein Gererikum ist ein Produkt, das als Kopie eines wirkstoffgleichen Produktes bezeichnet werden kann, das als Original- oder auch Referenzmedikament bezeichnet wird. Die Besonderheit des Generikum liegt darin, dass es aufgrund der gleichen oder sehr ähnlichen enthaltenen Wirkstoffe die gleiche Wirkung wie das Originalprodukt hat, dabei aber im Kaufpreis deutlich günstiger ausfällt. Sildenafil kann damit als ein generisches Viagra bezeichnet werden, das genau wie das Originalprodukt gegen die Impotenz wirkt, die viele Männer belastet und das damit der sogenannten erektilen Dysfunktion dient. Damit stellt sich nun für Anwender die Frage, welche Vor- und Nachteile Sildenafil vs Viagra bietet. Einer der Vorteile liegt dabei ganz eindeutig im Preis.

Das liegt daran, dass ein Präparat zunächst aufwendig entwickelt, danach langjährig getestet werden muss, bis es schlussendlich marktfähig ist. Das war bei Viagra der Fall. Um diese Entwicklungskosten wieder zu relativieren, hat das Präparat zunächst ein Alleinstellungsrecht auf dem Arzneimittelmarkt, wie dies für Viagra lange Jahre der Fall war. Bei Sildenafil handelte es sich um den ersten Arzneistoff, der aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer innerhalb der Wirkstoffklasse der gefäßerweiternden Substanzen entwickelt wurde. Durch das US-amerikanische Unternehmen Pfizer wurde der Wirkstoff zunächst innerhalb der Behandlung der Angina pectoris, also der plötzlichen Brustenge sowie Brustschmerzen sowie in der Hypertonie, also dem Bluthochdruck, erprobt. Dabei war die Nebenwirkung, dass es auch auf die männliche Potenz positive Auswirkungen hatte, eher eine Randerscheinung innerhalb der Entwicklungsarbeit und letztlich wurde Viagra als potenzsteigernde Präparat auf den Arzneimittelmarkt gebracht.

Der Patentschutz für jedes neu entwickelte Medikament ist allerdings auf einen Zeitraum von 20 Jahren beschränkt. Innerhalb dieses Zeitraumes darf nur der Erstanbieter, der auch die aufwendigen Entwicklungsarbeiten geleistet hat, das Präparat anbieten und dabei auch den Verkaufspreis für das Produkt selbst vorgeben. Sind diese 20 Jahre abgelaufen, was nun bei Viagra der Fall ist, ist der Hersteller verpflichtet, alle Forschungsergebnisse zu dem genutzten Wirkstoff, die er über den gesamten Zeitraum einschließlich der Entwicklungsarbeiten gesammelt hat, nun zu veröffentlichen. Das berechtigt wiederum andere Unternehmen wie Ratiopharm mit Sildenafil, diese Informationen zu nutzen, um damit gleich wirkende Präparate herzustellen.

Diese werden als Generikum oder im Plural Generika auf den Markt gebracht. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Generika, wie in diesem Fall Sildenafil, in der gleichen Darreichungsform als Tablette und auch mittels oraler Einnahme verabreicht werden. Dabei kann auch alternativ auf die Darreichungsform als Dragee oder Kapsel ausgewichen werden, sofern diese grundsätzlich dem Original - hier der Tablette - entspricht. Für Verbraucher ist sehr wichtig zu wissen, dass Sildenafil sich in dem Wirkstoff nicht vom Original unterscheiden darf, dass nur sonstige Bestandteile ausgetauscht werden dürfen. Das können beispielsweise andere verwendete Farb- oder Konservierungsstoffe sein oder es darf auch eine Modifizierung im Herstellungsprozess gegeben sein, sofern diese vorteilhafter für den Hersteller des Generikums ist. Bei Sildenafil ist es beispielsweise der Fall, dass sich das Präparat sowohl in der Form als auch der Farbe vom Originalpräparat Viagra optisch abhebt. Das Unternehmen Ratiopharm hat zudem entschieden, den Wirkstoff Sildenafil auch zum Produktnamen zu machen. Sorgen um eine gravierende Unterscheidung zwischen Generika und Originalpräparat im Hinblick auf gesundheitliche Einflüsse muss sich kein Verbraucher bei der Nutzung von Sildenafil alternativ zu Viagra machen.

Medikament Preis inkl. Konsultation u. Versand  
Sildenafil Stada 50mg Filmtabletten 4 St. 49,90 € zzt. nicht verfügbar
Sildenafil Stada 50mg Filmtabletten 12 St. 54,90 €
Sildenafil Stada 50mg Filmtabletten 24 St. 62,90 €

Quellen:

  • Onmeda: Sildenafil Ratiopharm Filmtabletten. 2014. Online verfügbar unter: http://www.onmeda.de/Medikament/Sildenafil+ratiopharm+25%7C+-50+%7C+-100+mg+Filmtabletten--wirkung+dosierung.html, zuletzt geprüft am 18.10.2017.
  • Gysling, E.: Sildenafil. In: Pharma-Kritik, 19, 75-76. 1997. Online verfügbar unter: http://www.infomed.ch/attachments/pk19-97.pdf, zuletzt geprüft am 18.10.2017.
  • Arzneimitteldatenbank Aponet: Sildenafil Ratiopharm 50 mg. 2016. Online verfügbar unter: http://www.aponet.de/wissen/arzneimitteldatenbank/suchergebnis/arzneimitteldetails/sildenafil-ratiopharm-50mg_3346623900/dosierung.html#top, zuletzt geprüft am 18.10.2017.