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Ramipril-ratiopharm

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Ramipril-ratiopharm ist ein ACE-Hemmer, welcher von der Ratiopharm GmbH angeboten wird. Das Medikament wird zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzinsuffizienz angewendet. Zudem kann Ramipril-ratiopharm verordnet werden, um das Risiko eines Herzinfarkts, Schlaganfalls oder einer Nierenfunktionsstörung zu reduzieren. Das Arzneimittel verwendet den Wirkstoff Ramipril, welcher die Blutgefäße entspannt, das Herz entlastet und die Produktion eines körpereigenen Enzyms hemmt, welches den Blutdruck ansteigen lässt. Ramipril-ratiopharm wird normalerweise täglich eingenommen.

So funktioniert Ihre Bestellung bei DoktorABC

Bei DoktorABC können Sie Ramipril-ratiopharm schnell und bequem online bestellen. Beginnen Sie Ihre Bestellung und füllen Sie einen kurzen medizinischen Fragebogen aus. Unser zuständiger Arzt überprüft Ihre Angaben und stellt Ihr Rezept online aus, sollte es keine Rückfragen geben. Im Anschluss kümmert sich unsere Apotheke umgehend um den Versand von Ramipril-ratiopharm, damit Ihre Bestellung bereits am nächsten Werktag bei Ihnen eintrifft. Neben dem Medikament sind auch die Ausstellung des Online-Rezepts sowie eine Express-Lieferung mit DHL oder UPS im Preis enthalten.

Medikamentbeschreibung

Was ist Ramipril-ratiopharm?

Ramipril-ratiopharm ist ein in Form von Tabletten angebotenes Blutdruckmedikament der Marke Ratiopharm. 

Der ACE-Hemmer wird angewendet, um Bluthochdruck zu behandeln. Auch nach einem Herzinfarkt oder zur Behandlung einer Herzschwäche kann das Präparat eingesetzt werden. Weiterhin kann das Medikament verordnet werden, um die Gefahr einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, gering zu halten. Zudem kann die Anwendung zur Senkung des Risikos, an einer Nierenfunktionsstörung zu erkranken, verschrieben werden oder, um das Fortschreiten einer Nierenfunktionsstörung zu verlangsamen.

Um diese Effekte zu erreichen, verwendet Ramipril-ratiopharm den Wirkstoff Ramipril. Er hemmt die Produktion des sogenannten körpereigenen Angiotensin-Converting-Enzyms, weshalb der Wirkstoff auch als ACE-Hemmer bezeichnet wird.

Da Angiotensin den Blutdruck ansteigen lässt, kann die Reduktion dieses Enzyms zu einer Senkung des Blutdrucks führen. Weiterhin entlastet Ramipril das Herz und wirkt sich positiv auf die Blutgefäße aus.

Welchen Wirkstoff verwendet Ramipril-ratiopharm?

Ramipril-ratiopharm verwendet den Wirkstoff Ramipril, welcher der Gruppe der ACE-Hemmer zugeordnet wird. Der Wirkstoff hemmt die Produktion bestimmter Substanzen im Körper, welche den Blutdruck ansteigen lassen. Weiterhin werden die Blutgefäße entspannt und weit gestellt sowie das Herz entlastet.

Wofür wird Ramipril-ratiopharm angewendet?

Für folgende Einsatzbereiche kann Ihnen Ramipril-ratiopharm verordnet werden:

  • Zur Behandlung von Bluthochdruck

  • Zur Behandlung einer Herzschwäche, wenn das Herz zu schwach ist, um ausreichende Mengen Blut durch den Körper zu pumpen

  • Zur Behandlung nach einem Herzinfarkt, wenn Sie Anzeichen einer Herzinsuffizienz aufweisen

  • Zur Prävention eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls, wenn Risikofaktoren, wie beispielsweise eine koronare Herzkrankheit und die Schaufensterkrankheit, vorliegen

  • Zur Vorbeugung einer Nierenfunktionsstörung, sowohl bei Diabetikern als auch bei Nichtdiabetikern

  • Zur Verlangsamung des Fortschreitens einer Nierenfunktionsstörung

Das Arzneimittel wird in der Regel täglich unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.

Wie wirkt Ramipril-ratiopharm?

Ramipril-ratiopharm wirkt aufgrund des ACE-Hemmers Ramipril.

In erster Linie wirkt Ramipril, indem es das körpereigene Angiotensin-Converting-Enzym hemmt. Auf diese Weise wird die Umwandlung von Angiotensin I in Angiotensin II vermindert. Angiotensin ist eine Substanz, welche Ihren Blutdruck ansteigen lässt. 

Indem Ramipril dafür sorgt, dass weniger Angiotensin II gebildet wird entspannen und öffnen sich die Blutgefäße und der Blutdruck sinkt. Diese Effekte entlasten wiederum das Herz, denn nun kann es das Blut leichter durch Ihren Körper pumpen. Zudem kann die Behandlung das Risiko eines Schlaganfalls oder Herzinfarkts auf diese Weise senken.

Weiterhin führt das Angiotensin II zu einer verminderten Flüssigkeitsausscheidung in den Nieren. Die Hemmung dieser Substanz kann dementsprechend die Nieren schützen und Ramipril zur Vorbeugung und Behandlung einer Nierenfunktionsstörung eingesetzt werden.

Inwiefern unterscheidet sich Ramipril-ratiopharm von anderen Medikamenten zur Behandlung von Bluthochdruck?

Zur Behandlung von Bluthochdruck werden in erster Linie Diuretika, Kalziumantagonisten, Betablocker und ACE-Hemmer angewendet. Sie alle sollen den Blutdruck senken, weisen jedoch unterschiedliche Wirkungsweisen auf.

Diuretika wirken blutdrucksenkend, indem Sie die Flüssigkeitsausscheidung steigern und somit die Blutflüssigkeitsmenge senken. Dadurch erweitern sich die Blutgefäße und der Blutdruck sinkt. Diuretika beeinflussen jedoch die Fett- und Zuckerwerte, weshalb sie in der Regel niedrig dosiert in Kombination mit anderen Blutdrucksenkern angewendet werden.

Betablocker hingegen wirken, indem sie sogenannte Rezeptoren blockieren, an welche blutdrucksteigernde Stresshormone andocken. Auf diese Weise senken sie den Blutdruck und verlangsamen zudem den Herzschlag.

Kalziumantagonisten vermindern das Einströmen von Kalzium in die Gefäße und das Herz, wodurch sich die Blutgefäße entspannen und der Blutdruck sinkt. Sie werden häufig in Kombination angewendet. Besonders für Betroffene über 60 Jahren eignen sich Kalziumantagonisten.

ACE-Hemmer wie Ramipril-ratiopharm hemmen hingegen die Produktion einer Substanz, welches die Gefäße verengt, zu einer Steigerung des Blutdrucks führt und die Flüssigkeitsausscheidung in der Nieren hemmt. Das Arzneimittel eignet sich besonders für Diabetiker und Betroffene einer Herzschwäche oder Nierenfunktionsstörung.

In welchen Dosierungen ist Ramipril-ratiopharm erhältlich?

Ramipril-ratiopharm ist bei DoktorABC  in den Dosierungen 1,25 mg, 2,5 mg, 5 mg und 10 mg Ramipril pro Filmtablette erhältlich.

Je nach Ihrer individuellen Situation wird Ihnen Ihr Arzt eine geeignete Dosierung verordnen. 

Die übliche Anfangsdosierung liegt zwischen 1,25 mg und 2,5 mg Ramipril einmal täglich. Im Laufe der Behandlung wird Ihr Arzt Ihre individuelle Dosierung anpassen.

Die übliche Erhaltungsdosis zur Prävention eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls beträgt einmal täglich 10 mg. Zur Vorbeugung oder Verlangsamung einer Nierenfunktionsstörung liegt die Standarddosierung bei einmal täglich 5 oder 10 mg Ramipril. Die fortlaufende Behandlung nach einem Herzinfarkt erfolgt meist mit einer Dosierung von zweimal täglich 5 mg.

Die tägliche Höchstdosis von 10 mg Ramipril sollte möglichst nicht überschritten werden.

Halten Sie sich immer genauestens an die Dosierungsempfehlung Ihres Arztes und informieren Sie diesen, sobald sich Ihr Gesundheitszustand verändert. Gegebenenfalls wird dieser Ihre Dosierung anpassen oder Ihre Medikation verändern müssen.

Wie wird Ramipril-ratiopharm eingenommen?

Nehmen Sie Ramipril-ratiopharm immer genau wie von Ihrem Arzt angewiesen ein.

In der Regel wird das Medikament ein- bis zweimal täglich eingenommen. Die Anwendung sollte jeden Tag zur gleichen Tageszeit erfolgen. Nehmen Sie Ramipril-ratiopharm unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein und zerkleinern Sie die Tablette nicht.

Sie dürfen das Arzneimittel sowohl zu den Mahlzeiten, als auch unabhängig von diesen einnehmen.

Während der Einnahme von Ramipril-ratiopharm, sollten Sie Ihren Gesundheitszustand regelmäßig von einem Arzt überprüfen lassen. Stetige Kontrolluntersuchungen helfen dabei, Veränderungen Ihres Gesundheitszustands möglichst früh zu erkennen, sodass Ihre Medikation rechtzeitig angepasst werden kann.

Was muss ich bei der Einnahme von Ramipril-ratiopharm außerdem beachten?

  • Besprechen Sie jegliche gesundheitlichen Beschwerden und Vorerkrankungen vor der Einnahme von Ramipril-ratiopharm mit Ihrem Arzt.

  • Beachten Sie, dass die Einnahme zusätzlicher, sowohl verschreibungspflichtiger als auch rezeptfreier, Arzneimittel in Kombination mit Ramipril-ratiopharm zu Wechselwirkungen führen kann. Besprechen Sie die Anwendung weiterer Medikamente immer mit Ihrem Arzt oder fragen Sie einen Apotheker um Rat.

  • Ramipril-ratiopharm enthält Lactose. Nehmen Sie das Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Sie bestimmte Zucker nicht vertragen. 

  • Achten Sie darauf, dass Ihnen für eine unterbrechungsfreie Behandlung immer ausreichende Mengen Ramipril-ratiopharm zur Verfügung stehen.

Welche Nebenwirkungen können mit der Einnahme von Ramipril-ratiopharm auftreten?

Ausführliche Informationen finden Sie in Ihrer Packungsbeilage. Lesen Sie sich den Beipackzettel vor der Einnahme von Ramipril-ratiopharm aufmerksam durch.

Bei bis zu einem von zehn Behandelten können folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Schwindelgefühl
  • Ohnmacht
  • Ungewöhnlich niedriger Blutdruck, insbesondere beim Stehen oder plötzlichen Aufstehen
  • Reizhusten
  • Nebenhöhlenentzündung
  • Bronchitis
  • Kurzatmigkeit
  • Bauchschmerzen
  • Durchfall
  • Verdauungsstörungen
  • Erbrechen
  • Hautausschlag
  • Schmerzen im Brustkorb
  • Muskelkrämpfe
  • Muskelschmerzen

Gelegentlich (bei bis zu einem von 100 Anwendern) sind folgende Nebenwirkungen möglich:

  • Gleichgewichtsstörungen
  • Juckreiz
  • Geschmacksveränderungen
  • Schlafstörungen
  • Depressive Verstimmung
  • Verstopfte Nase
  • Atembeschwerden
  • Verschlimmerung von Asthma
  • Gesteigerte Harnausscheidung
  • Appetitlosigkeit
  • Erhöhter oder unregelmäßiger Herzschlag
  • Geschwollene Arme und Beine
  • Verschwommenes Sehen
  • Gelenkschmerzen
  • Fieber
  • Vorübergehende erektile Dysfunktion 
  • Verminderte Libido

Selten (bei bis zu einem von 1.000 Behandelten) kann die Einnahme zu folgenden Nebenwirkungen führen:

  • Rote und geschwollene Zunge
  • Schwerwiegende Schuppung oder Ablösung der Haut
  • Nagelprobleme (z. B. Lockern oder Ablösen eines Fußnagels)
  • Flecken auf der Haut
  • Beschwerden der Augen (z. B. Rötung oder vermehrte Tränenbildung)
  • Hörstörungen
  • Ohrenklingeln
  • Schwächegefühl 

Bei maximal einem von 10.000 Anwendern kann eine erhöhte Sonnenempfindlichkeit auftreten.

Rufen Sie umgehend einen Arzt oder den Notruf, wenn bei Ihnen eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen auftritt:

  • Schwere Überempfindlichkeitsreaktion, insbesondere wenn Schwellungen des Gesichts, der Zunge oder des Rachens auftreten (Brechen Sie die Behandlung umgehend ab!)
  • Schwere Hautreaktion, wie z. B. Hautausschläge oder Geschwüre im Mund (Brechen Sie die Behandlung sofort ab!)
  • Beschleunigte Herzfrequenz, unregelmäßiger oder starker Herzschlag
  • Schmerzen oder Engegefühl im Brustkorb
  • Vermehrtes Auftreten von Blutergüssen
  • Blutungen, die länger als gewohnt andauern
  • Bauchschmerzen, die bis zum Rücken ausstrahlen
  • Gelbfärbung der Haut oder Augen (Gelbsucht)

Wann darf Ramipril-ratiopharm nicht eingenommen werden?

Nehmen Sie Ramipril-ratiopharm nicht ein, wenn Sie allergisch auf Ramipril, einen anderen ACE-Hemmer oder einen sonstigen Bestandteil des Medikaments reagieren.

Besprechen Sie die Einnahme zusätzlicher Medikamente immer mit Ihrem Arzt, da gegebenenfalls Wechselwirkungen auftreten können.

  • Nehmen Sie Ramipril-ratiopharm nicht ein, wenn Sie unter Diabetes oder einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden und ein Medikament, welches Aliskiren enthält, einnehmen.

  • Nehmen Sie Ramipril-ratiopharm nicht ein, wenn Sie Sacubitril oder Valsartan einnehmen, bzw. eingenommen haben. (Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschwäche)

Jegliche gesundheitlichen Beschwerden und Vorerkrankungen sollten vor der Einnahme von Ramipril-ratiopharm mit Ihrem Arzt besprochen werden. Unter folgenden Umständen darf das Arzneimittel keinesfalls eingenommen werden:

  • Angioneurotisches Ödem (schwere allergische Reaktion) in der Vergangenheit
  • Nierenarterienstenose (eingeschränkte Blutversorgung der Niere)
  • Ungewöhnlich niedriger oder schwankender Blutdruck
  • Sie unterziehen sich einer Dialyse oder einer anderen Form der Blutwäsche
  • Sie befinden sich innerhalb der letzten sechs Schwangerschaftsmonate

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine der genannten Gegenanzeigen auf Sie zutrifft, fragen Sie Ihren Arzt Rat. Weitere Vorsichtsmaßnahmen und Kontraindikationen finden Sie in Ihrer Packungsbeilage. 

Wie kann ich Ramipril-ratiopharm absetzen?

Setzen Sie Ramipril-ratiopharm nur in Absprache mit Ihrem Arzt ab. Während das Absetzen der meisten Blutdrucksenker zu einem plötzlichen Anstieg des Blutdrucks führt, geschieht dies mit Ramipril in der Regel nicht. Die Dosierung muss dementsprechend meist nicht ausgeschlichen werden.

Kann die Einnahme von Ramipril Erektionsstörungen verursachen?

Gelegentlich kann die Einnahme von Ramipril-ratiopharm zwar zu vorübergehenden Potenzstörungen führen, laut dem Deutschen Apotheker Verlag, fördert Ramipril die Erektionsfunktion jedoch in den meisten Fällen sogar, da der Wirkstoff die Gefäße entspannt.

Was passiert bei einer Überdosis Ramipril?

Eine Überdosis Ramipril kann zu starkem Blutdruckabfall und folglich unter anderem zu Bewusstseinsstörungen führen. Auch Herzrhythmusstörungen, Gliederkrämpfe, Kreislauf- oder Nierenversagen können die Folge sein. 

Rufen Sie sofort Hilfe, möglichst einen Arzt oder den Notruf, wenn Sie größere Mengen Ramipril-ratiopharm eingenommen haben, als Ihnen verordnet wurden.

Die Aktuallität dieser Packungsbeilage kann nicht gewährleistet werden. Die aktuellste Packungsbeilage entnehmen Sie aus der Medikamentenverpackung.

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