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Monostep Niedrig dosierte Östrogenpillen

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Bestellen Sie MonoStep online bei DoktorABC

MonoStep ist eine Antibabypille zur Verhütung einer ungewollten Schwangerschaft. Als sogenannte Mikropille wirkt MonoStep durch die Kombination besonders geringer Dosen eines Gelbkörperhormons (Levonorgestrel) und eines Östrogens (Ethinylestradiol). Bei korrekter täglicher Einnahme zählen Pillen, wie MonoStep zu den zuverlässigsten Empfängnisschutzmethoden. Die von Jenapharm hergestellte Kombipille kann darüber hinaus auch bei Menstruationsbeschwerden und Zyklusunregelmäßigkeiten Abhilfe leisten.

So funktioniert Ihre Bestellung bei DoktorABC

Bei DoktorABC können Sie MonoStep schnell und bequem online bestellen. Beginnen Sie Ihre Bestellung und füllen Sie einen kurzen medizinischen Fragebogen aus. Unser zuständiger Arzt überprüft Ihre Angaben und stellt Ihr Rezept online aus, sollte es keine Rückfragen geben. Im Anschluss kümmert sich unsere Apotheke umgehend um den Versand von MonoStep, damit Ihre Bestellung bereits am nächsten Werktag bei Ihnen eintrifft. Neben dem Medikament sind auch die Ausstellung des Online-Rezepts sowie eine Express-Lieferung mit DHL oder UPS im Preis enthalten.

Medikamentbeschreibung

Was ist MonoStep?

Bei der Antibabypille MonoStep handelt es sich um ein Einphasenpräparat zur Empfängnisverhütung. Das bedeutet, alle Filmtabletten einer Packung enthalten die gleiche Wirkstoffzusammensetzung und Dosierung. 

Aufgrund des Zusammenwirkens zweier Inhaltsstoffe gehört MonoStep außerdem zur Arzneimittelgruppe der sogenannten kombinierten hormonalen Kontrazeptiva. Solche Estrogen-Gestagen-Kombinationspräparate sind die am häufigsten eingesetzten Pillen und schützen bei korrekter täglicher Einnahme zuverlässig vor einer ungewollten Schwangerschaft. 

Wegen der geringen Menge der enthaltenen weiblichen Geschlechtshormone wird MonoStep als Mikropille bezeichnet (Antibabypillen mit weniger als 0,05 Milligramm Östrogen). MonoStep kann auch bei Menstruationsschmerzen und Zyklusunregelmäßigkeiten weiterhelfen.

Welchen Wirkstoff verwendet MonoStep?

Das Estrogen-Gestagen-Kombinationspräparat MonoStep wirkt durch zwei, den weiblichen Geschlechtshormonen verwandten Inhaltsstoffen: dem synthetisch erzeugten Gelbkörperhormon Levonorgestrel und dem Östrogen Ethinylestradiol. Beide Wirkstoffe sind in allen Filmtabletten einer Packung in der gleichen niedrigen Dosierung enthalten.

Bitte beachten Sie, dass sich unter den sonstigen Bestandteilen von MonoStep auch Lactose, Glucose und Sucrose befinden. Nehmen Sie das Arzneimittel daher erst nach Rücksprache mit unseren Online-Ärzten ein, wenn Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Wie wirkt MonoStep?

Bei regelmäßiger Einnahme bietet MonoStep Frauen auf dreifache Weise einen sehr hohen Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft:

  1. Es kommt nicht zum Eisprung, da das Heranreifen befruchtungsfähiger Eizellen in den Eierstöcken verhindert wird.
  2. Spermien können nicht in die Gebärmutter eindringen, da der Schleimpfropf am Gebärmutterhals undurchlässig und zähflüssig bleibt.
  3. Eine eventuell doch befruchtete Eizelle kann sich nicht in der Gebärmutterschleimhaut einnisten, da die Hormone in der Pille deren Zusammensetzung verändern.

Der natürliche weibliche Zyklus wird mit der Pilleneinnahme durch die zusätzlichen Hormone reguliert. 

Für wen ist MonoStep geeignet?

MonoStep eignet sich somit grundsätzlich für alle Frauen, die sich relativ unkompliziert und zuverlässig vor einer ungewollten Schwangerschaft schützen möchten

Mikropillen wie MonoStep sind darüber hinaus aufgrund der niedrig dosierten Wirkstoffzusammensetzung relativ gut verträglich. Zudem haben Kombinationspräparate gegenüber östrogenfreien Minipillen den Vorteil, dass sie zwar auch täglich, jedoch nicht um die exakt gleiche Uhrzeit eingenommen werden müssen. 

Es gibt jedoch auch Fälle, in denen hormonelle Verhütungsmethoden wie MonoStep nicht angewendet werden dürfen. Mehr dazu erfahren Sie unter „Nebenwirkungen“.

In welchen Dosierungen ist MonoStep verfügbar?

Die 21 ockerfarbenen, runden Filmtabletten in einer Blisterpackung MonoStep enthalten jeweils 30 Mikrogramm Ethinylestradiol und 125 Mikrogramm Levonorgestrel. 

Jeder Blisterstreifen in einer Packung enthält ausreichend Tabletten für einen Monatszyklus. Nach drei-wöchiger, täglicher Einnahme folgt eine einwöchige Pause ohne Pille.

Wie nehme ich MonoStep korrekt ein?

Halten Sie sich bei der Einnahme von MonoStep immer genau an die ärztlichen Anweisungen. Generell gilt: Die Einnahme einer Tablette sollte jeden Tag etwa zur gleichen Zeit erfolgen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie die Tabletten nüchtern oder zu den Mahlzeiten einnehmen. 

Wenn ein Blisterstreifen nach 21 Tagen leer ist, machen Sie eine siebentägige Pause. Am zweiten oder dritten Tag dieser Pause sollte normalerweise eine Abbruchblutung eintreten, weil der Hormonspiegel im Körper absinkt. Diese Blutung fällt meist schwächer aus als eine gewöhnliche Monatsblutung ohne Pilleneinnahme. 

Am achten Tag der Pause nehmen Sie die erste Pille aus einem neuen MonoStep-Blisterstreifen, auch wenn die Blutung noch nicht beendet sein sollte. Haben Sie im letzten Monat die Einnahme also beispielsweise an einem Mittwoch begonnen, startet auch Ihr nächster Anwendungszyklus wieder an einem Mittwoch. 

Wann beginne ich mit der erstmaligen Einnahme?

An welchem der gekennzeichneten Wochentage Sie bei Behandlungsbeginn die erste Pille der Packung einnehmen müssen, können Sie dem Beipackzettel entnehmen. Wenn Sie im letzten Monatszyklus nicht auf hormonelle Weise verhütet haben, beginnen Sie mit der Einnahme von MonoStep am ersten Tag Ihrer Monatsblutung. Sollte das beispielsweise ein Mittwoch sein, lösen Sie die mit „MI“ gekennzeichnete Filmtablette aus der Packung und setzen die tägliche Einnahme danach in Pfeilrichtung fort.

Darf ich MonoStep in Kombination mit Alkohol anwenden?

Alkohol hat keinen direkten Einfluss auf die Wirkung von MonoStep.  Der Empfängnisschutz kann durch Alkoholgenuss nur dann beeinträchtigt werden, wenn Sie in den ersten drei bis vier Stunden nach der Pilleneinnahme erbrechen oder schweren Durchfall haben. In solchen Fällen holen Sie die Einnahme schnellstmöglich nach (spätestens innerhalb von zwölf Stunden nach dem üblichen Zeitpunkt). 

Was passiert, wenn ich vergessen habe, die Pille einzunehmen?

Wenn die Einnahmezeit einmalig um weniger als zwölf Stunden überschritten wird, bleibt die empfängnisverhütende Wirkung von MonoStep auch weiterhin bestehen. Sie müssen die vergessene Tabletteneinnahme allerdings schnellstmöglich nachholen. Die nächste Pille wird dann wieder zur gewohnten Zeit eingenommen.

Vergessen Sie die Einnahme länger als zwölf Stunden, ist der Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft nicht mehr gewährleistet. Das Risiko steigt mit der Anzahl der vergessenen Pillen. Um nicht schwanger zu werden, sollten Sie daher auf zusätzliche empfängnisverhütende Schutzmaßnahmen (wie z.B. Kondome) zurückgreifen. 

Genauere Infos zum Vorgehen in den verschiedenen Fällen entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage oder lassen Sie sich von unseren Online-Ärzten dazu beraten.

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von MonoStep auftreten?

Seit die Pille 1960 auf den Markt kam, hat sich in Bezug auf ihre Verträglichkeit einiges verbessert. Vor allem durch die Reduzierung der Östrogenmenge konnte das Risiko für Nebenwirkungen verringert werden. Dennoch kann es wie bei allen Arzneimitteln auch bei der Anwendung von MonoStep zu unerwünschten Begleiterscheinungen kommen.

Am häufigsten werden (bei bis zu einer von zehn Anwenderinnen) berichtet:

  • Stimmungsschwankungen 
  • depressive Verstimmungen
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Bauchschmerzen 
  • Brustschmerzen
  • Empfindlichkeit der Brust 
  • Gewichtszunahme

Höchstens eine von 100 Frauen leidet bei einer Behandlung mit MonoStep unter gelegentlichen Nebenwirkungen wie einer:

  • Abnahme des Geschlechtstriebs
  • Migräne 
  • Erbrechen 
  • Durchfall
  • Hautausschlag
  • Nesselsucht (Juckreiz)
  • Anschwellen der Brüste 
  • Wassereinlagerungen

Eine vollständige Auflistung aller bekannten Nebenwirkungen mit MonoStep finden Sie in der Packungsbeilage. Lesen Sie diese aufmerksam durch, bevor Sie mit der Einnahme beginnen.

Wenn Sie eine der aufgeführten oder andere Nebenwirkungen bei sich bemerken, informieren Sie bitte unsere Online-Ärzte. Unter Umständen ist eine alternative Verhütungsmethode besser für Sie geeignet.

Wann darf MonoStep nicht eingenommen werden?

Es gibt bestimmte Vorerkrankungen, die das Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei der Einnahme von MonoStep erhöhen können. In den folgenden Fällen dürfen Sie MonoStep daher nicht anwenden und sollten auf eine andere Form der Empfängnisverhütung zurückgreifen:

  • Bei Allergie gegen Ethinylestradiol, Levonorgestrel oder einen der sonstigen Bestandteile von MonoStep
  • Bei Blutgerinnseln in einem Blutgefäß der Beine, der Lunge oder anderen Organen (auch in der Vergangenheit)
  • Bei Schwangerschaft oder in der Stillzeit
  • Bei Störungen der Blutgerinnung, wie Protein-C-Mangel, Protein-S-Mangel, Antithrombin-III-Mangel, Faktor-V-Leiden oder Antiphospholipid-Antikörper
  • Bei anstehenden Operationen oder längerer Bettlägerigkeit
  • Bei schwerer Diabetes mit Schädigung der Blutgefäße
  • Bei sehr hohem Blutdruck
  • Bei bestimmten Formen von Migräne (sog. „Migräne mit Aura“) (auch in der Vergangenheit)
  • und mehr

Darüber hinaus gibt es bestimmte Situationen, die besondere Vorsicht und regelmäßige Kontrolluntersuchungen bei der Anwendung von MonoStep erfordern. 

Informieren Sie den verschreibenden Arzt über etwaige chronische Beschwerden oder gesundheitliche Risikofaktore, wie zum Beispiel:

  • Bei Brustkrebs in der nahen Verwandtschaft
  • Bei Leber- oder Gallenblasenerkrankungen
  • Bei Zuckerkrankheit
  • Bei Depressionen
  • Bei Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa (chronisch entzündliche Darmerkrankung)
  • Kurz nach der Entbindung (Ihr Risiko für Blutgerinnsel kann erhöht sein.)
  • Bei entzündeten Venen unter der Haut und Krampfadern
  • Bei Epilepsie
  • und mehr

Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Als hormonales Empfängnisverhütungsmittel schützt MonoStep weder vor einer HIV-Infektion noch vor anderen sexuell übertragbaren Krankheiten.

Die Einnahme einer Antibabypille ist mit einem etwa erhöhten Thromboserisiko verbunden. 

Bitte beachten Sie außerdem, dass einige Arzneimittel die Wirksamkeit von MonoStep mindern oder unerwartete Blutungen hervorrufen könnten. Gleichwohl kann MonoStep die Wirksamkeit bestimmter anderer Arzneimittel beeinflussen. Information dazu entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel.Bitte informieren Sie unsere Online-Ärzte, wenn Sie neben MonoStep auch noch andere Medikamente einnehmen oder dies in Zukunft vorhaben.

Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Als hormonales Empfängnisverhütungsmittel schützt MonoStep weder vor einer HIV-Infektion noch vor anderen sexuell übertragbaren Krankheiten.

Die Einnahme einer Antibabypille ist mit einem etwa erhöhten Thromboserisiko verbunden. 

Bitte beachten Sie außerdem, dass einige Arzneimittel die Wirksamkeit von MonoStep mindern oder unerwartete Blutungen hervorrufen könnten. Gleichwohl kann MonoStep die Wirksamkeit bestimmter anderer Arzneimittel beeinflussen. Information dazu entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel.Bitte informieren Sie unsere Online-Ärzte, wenn Sie neben MonoStep auch noch andere Medikamente einnehmen oder dies in Zukunft vorhaben. 

Die Aktuallität dieser Packungsbeilage kann nicht gewährleistet werden. Die aktuellste Packungsbeilage entnehmen Sie aus der Medikamentenverpackung.

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