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Enriqa Niedrig dosierte Östrogenpillen

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Enriqa von Jenapharm ist eine Kombinationspille zur Empfängnisverhütung. Aufgrund der niedrigen Dosierung der Geschlechtshormone, die als Wirkstoff verwendet werden, gehört sie zur Kategorie der Mikropillen. Diese kombiniert folgende Geschlechtshormone: das Gestagen Chlormadinonacetat und das Östrogen Ethinylestradiol. Enriqa ist insbesondere für Frauen mit Laktoseintoleranz entwickelt worden. In Wirksamkeit und Effektivität unterscheidet sie sich nicht von laktosehaltigen Antibabypillen.

So funktioniert Ihre Bestellung bei DoktorABC

Bei DoktorABC können Sie Enriqa schnell und bequem online bestellen. Dafür müssen Sie zunächst einen kurzen medizinischen Fragebogen ausfüllen. Unser zuständiger Arzt überprüft Ihre Angaben und stellt Ihr Rezept online aus, sollte es keine Rückfragen geben. Im Anschluss kümmert sich unsere Apotheke umgehend um den Versand von Enriqa, damit Ihre Bestellung bereits am nächsten Werktag bei Ihnen eintrifft. Neben dem Medikament sind auch die Ausstellung des Online-Rezepts sowie eine Express-Lieferung mit DHL oder UPS im Preis enthalten.

Medikamentbeschreibung

Was ist Enriqa?

Enriqa ist eine laktosefreie Mikropille zur oralen Empfängnisverhütung. Mit einer niedrig konzentrierten Kombination der Wirkstoffe Chlormadinonacetat und Ethinylestradiol wird die Antibabypille zur hormonellen Schwangerschaftsverhütung angewendet. 

Bei Frauen, die unter einem Überschuss an Androgenen leiden, bieten die antiandrogenen Eigenschaften von Enriqa positive Begleiterscheinungen. So kann die Wirkstoffkombination zu einer Verbesserung Ihres Hautbildes führen sowie Haarausfall und vermehrte Gesichtsbehaarung vermindern. 

Weiterhin kann die Pille zur Stabilisierung Ihres Zyklus und Linderung von Regelschmerzen angewendet werden.

Laut der Fachinformationen von Jenapharm belegen Studien einen zuverlässigen Empfängnisschutz. Über zwei Jahre wurde ein Präparat mit der Enriqa entsprechenden Dosierung auf seine Wirksamkeit überprüft. Von 1.655 Frauen wurden über diesen Zeitraum zwölf Anwenderinnen schwanger. Sieben dieser Schwangerschaften gingen mit einer verminderten Wirkung, aufgrund von Einnahmefehlern oder Erbrechen, einher.

Welchen Wirkstoff verwendet Enriqa?

Die Enriqa-Pille enthält die Wirkstoffe Chlormadinonacetat und Ethinylestradiol.

Das Hormon Chlormadinonacetat gehört der Gruppe der Gestagene an. Neben der Empfängnisverhütung wird das Gestagen auch zur Hormontherapie in den Wechseljahren, Behandlung von Akne, unregelmäßigen Zyklen und Menstruationsbeschwerden eingesetzt. Ethinylestradiol hingegen ist ein synthetischer Arzneistoff, welcher eine verstärkte östrogene Wirkung bietet. 

Weiterhin besteht Enriqa aus Cellulose, Croscarmellose natrium, Hyprolose, Magnesium Stearat, Hypromellose, Macrogol 6000, Talkum, Titandioxid und Eisenoxid.

Wie wirkt die Enriqa-Pille?

Die Kombinationspille wirkt mit den Wirkstoffen Chlormadinonacetat und Ethinylestradiol. Um einer Schwangerschaft vorzubeugen, greifen die Wirkstoffe in Ihren Hormonhaushalt ein.

Dabei hemmt das Ethinylestradiol die Hormone, welche die Eierstöcke anregen. Dies führt zur Verhinderung der Eireifung, wodurch wiederum kein Eisprung entsteht. Das Chlormadinonacetat hemmt ebenfalls den Eisprung. Außerdem erschwert das Hormon das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut und den Transport der Spermien. 

Chlormadinonacetat bietet alleinstehend oder in Kombination mit einem Östrogen einen wirksamen Empfängnisschutz.

Für wen ist Enriqa geeignet?

Enriqa darf von Frauen unter 35 Jahren eingenommen werden, wenn sie sich hormonell vor einer Schwangerschaft schützen wollen.

Besonders profitieren jedoch Frauen, die keine Laktose vertragen, von Enriqa. Denn das Präparat wurde speziell entwickeln, um eine laktosefreie Alternative auf den Markt zu bringen. 

Zudem kann die Wirkstoffkombination bei einer Überproduktion von Androgenen attraktiv sein. Der Überschuss männlicher Hormone führt häufig zu Akne, Gesichtsbehaarung oder Haarausfall. Enriqa normalisiert die Androgenproduktion und wirkt den Symptomen somit entgegen.

Jedoch ist Enriqa ein verschreibungspflichtiges Medikament, welches mit Risiken und Nebenwirkungen verbunden ist. Einige Umstände, wie beispielsweise Vorerkrankungen, können gegen eine Eignung des Präparates sprechen. 

Um schwerwiegende gesundheitliche Folgen zu vermeiden, muss vor der Einnahme von Enriqa eine gynäkologische Untersuchung stattfinden. Wenn Ihr Arzt Enriqa für geeignet hält, können Sie Ihr Online-Rezept, auf ärztliche Empfehlung, bequem über DoktorABC anfordern.

Welche Dosierung ist in Enriqa enthalten?

Bei der Enriqa-Pille handelt es sich um ein kombiniertes Einphasenpräparat, bei dem alle Pillen mit identischer Dosierung versehen sind. Eine Filmtablette enthält 2 mg des Gestagens Chlormadinonacetat und 0,03 mg des Östrogens Ethinylestradiol.

Wie lange Sie Enriqa einnehmen sollten, hängt von Ihrer individuellen gesundheitlichen Verfassung ab. Eine allgemeingültige Anwendungsdauer gibt es nicht. Solange Sie hormonell verhüten möchten und Ihr Gynäkologe das Präparat für geeignet hält, dürfen Sie Enriqa weiterhin einnehmen. 

Wenn Sie Enriqa nicht weiter einnehmen möchten, dürfen Sie die Behandlung sofort abbrechen. Nachdem Sie die Antibabypille abgesetzt haben, kann es sein, das der erste Zyklus um eine Woche verlängert ist. Beachten Sie zudem, dass Ihr Empfängnisschutz, sobald Sie Enriqa absetzen, nicht weiter gewährleistet ist.

Wie nehme ich Enriqa korrekt ein?

Enriqa wird an 21 aufeinanderfolgenden Tagen pro Zyklus oral eingenommen. Täglich nehmen Sie eine Pille zu einer von Ihnen  festgelegten Einnahmezeit ein. Wenn Sie alle 21 Tabletten Ihres Folienstreifens verwendet haben, erfolgt eine Einnahmepause von sieben Tagen. Während dieser hormonfreien Zeit setzt in der Regel die Entzugsblutung ein. Am achten Tag setzen Sie die Behandlung fort, indem Sie einen neuen Blister verwenden.

Wann sollte ich mit der Einnahme von Enriqa beginnen?

Je nachdem, wie Sie bisher verhüten, ist eine unterschiedliche Vorgehensweise für die erste Einnahme notwendig.

Haben Sie während des letzten Menstruationszyklus keinen hormonellen Empfängnisschutz angewendet, beginnen Sie am ersten Tag Ihrer nächsten Regelblutung mit der Einnahme von Enriqa. 

Nutzen Sie zurzeit eine andere Kombinationspille, einen Vaginalring oder ein Hormonpflaster, so beginnen Sie die Einnahme von Enriqa ohne die gewohnte Hormonpause. Nehmen Sie Enriqa am Folgetag Ihrer letzten wirkstoffhaltigen Tablette Ihrer bisherigen Pille ein. Nutzen Sie ein Pflaster oder einen Ring, beginnen Sie die Einnahme an dem Tag, an dem Sie Ihre bisherige Verhütungsmethode entfernen.

Weitere Wechselmöglichkeiten werden in Ihrer Packungsbeilage erläutert. Wenn Sie unsicher sind, erkundigen Sie sich bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach der optimalen Vorgehensweise.

Darf ich Enriqa in Kombination mit Alkohol einnehmen?

Alkohol hat keine vermindernde Wirkung auf Enriqa. Sie dürfen während der hormonellen Behandlung Alkohol trinken. Beachten Sie jedoch, dass ein hoher Alkoholkonsum Durchfall und Erbrechen zufolge haben kann. Bei Durchfall und Erbrechen ist die Wirksamkeit von Enriqa nicht gewährleistet.

Welche Nebenwirkungen können mit der Einnahme von Enriqa auftreten?

Mit der Anwendung von Enriqa können Nebenwirkungen auftreten. Nicht jede Anwenderin ist von den aufgelisteten Begleiterscheinungen betroffen. Einige Frauen bemerken lediglich zu Beginn der Einnahme Nebenwirkungen. Sobald sich der Hormonhaushalt reguliert hat, verschwinden die Nebenwirkungen häufig.

Mehr als eine von zehn Anwenderinnen ist von folgenden Nebenwirkungen betroffen:

  • Kopfschmerzen
  • Brustschmerzen
  • Übelkeit
  • Vaginaler Ausfluss
  • Schmerzhafte Monatsblutung
  • Ausbleiben der Monatsblutung
  • Zwischenblutungen
  • Schmierblutungen

Häufig  (1-10 von 100 Anwenderinnen) treten folgende Symptome auf:

  • Gewichtszunahme
  • Migräne 
  • Depressive Verstimmung
  • Nervosität
  • Reizbarkeit
  • Erbrechen
  • Schwindel
  • Sehstörungen
  • Müdigkeit
  • Anstieg des Blutdrucks
  • Schmerzen im Unterbauch
  • Wasseransammlungen im Körper
  • Schweregefühl in den Beinen

Eine Liste aller bei Enriqa bekannten Nebenwirkungen finden Sie in der Packungsbeilage.

Bevor Sie die Behandlung beginnen, lesen Sie bitte den Beipackzettel.

Wenn Sie unter einer oder mehreren Nebenwirkungen leiden oder die Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen, sollten Sie Ihr Anliegen mit einem Arzt besprechen.

Wann darf Enriqa nicht eingenommen werden?

Enriqa kann in Kombination mit einigen Risikofaktoren gesundheitsgefährdend sein. Deshalb wird einigen Frauen von der Anwendung der Antibabypille abgeraten.

Demnach darf Enriqa nicht eingenommen werden, wenn einer der folgenden Faktoren auf Sie zutrifft:

  • Überempfindlichkeit gegen einen Bestandteil von Enriqa
  • Schwangerschaft
  • Stillzeit
  • Herzinfarkt, Thrombose oder Schlaganfall in der Vergangenheit
  • Migräne mit Aura
  • Lebererkrankungen
  • Blutgerinnungsstörungen
  • Bettlägerigkeit
  • Ungeklärte vaginale Blutungen
  • Ungeklärtes Ausbleiben der Monatsblutung
  • weitere Info im Beipackzettel

Gegen eine Einnahme können unter anderem folgende Umstände sprechen:

  • Übergewicht
  • Nikotinkonsum
  • Bluthochdruck
  • Migräne
  • Oberflächliche Thrombophlebitis
  • Krampfadern
  • Geplante Operation

Informieren Sie den verschreibenden Arzt in jedem Fall über diese oder jede andere gesundheitliche Beschwerde und  wenn eine oder mehrere Gegenanzeigen auf Sie zutreffen.

Erhöht die Einnahme von Enriqa das Thrombose-Risiko?

Mit der Einnahme eines kombinierten hormonellen Verhütungsmittels steigt Ihr Risiko eine Thrombose zu erleiden. Laut der Fachinformationen von Jenapharm, erleiden jährlich sechs bis zwölf von 10.000 Anwenderinnen einer Mikropille, eine Thrombose. Von 10.000 Frauen, die kein hormonelles Verhütungsmittel anwenden, sind jährlich zwei Frauen von einer Thrombose betroffen.

Die Aktuallität dieser Packungsbeilage kann nicht gewährleistet werden. Die aktuellste Packungsbeilage entnehmen Sie aus der Medikamentenverpackung.

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