Bonadea®
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Verhütung mit BonaDea® Pille

Bonadea® ist eine Kombinationspille, welche von der Zentiva Pharma GmbH angeboten wird. Zur Empfängnisverhütung kombiniert die Antibabypille zweierlei weibliche Geschlechtshormone. Jede Pille enthält 0,03mg des sythetisch hergestellten Östrogens Ethinylestradiol und 2mg des Gestagens Dienogest. Um den Empfängnisschutz zu erhalten, muss Bonadea® an 21 aufeinaderfolgenden Tag pro Zyklus zur gleichen Uhrzeit eingenommen werden. Zusätzlich wirkt die Wirkstoffkombination von Bonadea® Akne entgegen.

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Medikamentbeschreibung

Was ist BonaDea®?

BonaDea® ist eine einphasige Mikropille zur Empfängnisverhütung. Mit den Wirkstoffen Dienogest und Ethinylestradiol wirkt die Antibabypille einer Schwangerschaft sowie Akne entgegen.

Welchen Wirkstoff verwendet BonaDea®?

Die BonaDea-Pille enthält die Wirkstoffe Dienogest und Ethinylestradiol.

Dienogest ist ein synthetisches Gestagen, welches hauptsächlich dem Empfängnisschutz dient. Zusätzlich hilft der Wirkstoff bei Akne. Ethinylestradiol hingegen ist ein synthetischer Arzneistoff, welcher eine verstärkte östrogene Wirkung bietet.

Weiterhin besteht BonaDea® aus Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Povidon (30 LP), Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.), Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Hypromellose, Hyprolose, Talkum, hydriertes Baumwollsamenöl und Titandioxid (E 171)...

Wie wirkt die BonaDea-Pille?

Die Kombinationspille wirkt mit den Wirkstoffen Ethinylestradiol und Dienogest. Um einer Schwangerschaft vorzubeugen, greifen die Wirkstoffe in Ihren Hormonhaushalt ein.

Zudem kann Dienogest, aufgrund seiner antiandrogenen Wirkung, Akne entgegenwirken.

Für wen ist BonaDea® geeignet?

Generell ist BonaDea® für Frauen unter 35 Jahren geeignet, welche sich vor einer Schwangerschaft schützen möchten. 

BonaDea® ist jedoch ein hormonelles Verhütungsmittel und greift in Ihren Hormonhaushalt ein. Mit der Einnahme des Medikaments können Risiken und Nebenwirkungen auftreten, weshalb die Pille in Deutschland verschreibungspflichtig ist.

Ihr Gynäkologe prüft, ob Ihr Gesundheitszustand eine hormonelle Behandlung mit BonaDea® erlaubt. Risikofaktoren, wie beispielsweise Vorerkrankungen oder Übergewicht, können gegen eine Einnahme der Mikropille sprechen. Um eine Eignung zu gewährleisten, wird sich Ihr Frauenarzt ein umfassendes Bild von Ihrer gesundheitlichen Verfassung machen. Dazu wird dieser beispielsweise Ihren Blutdruck messen, Ihre Brüste abtasten und Sie nach Vorerkrankungen und Krankheitsbildern in der Verwandtschaft befragen.

Welche Dosierung ist in BonaDea® enthalten?

Bei der BonaDea® Pille handelt es sich um ein kombiniertes Einphasenpräparat. Demnach enthält jede Tablette 0,03mg Ethinylestradiol und 2mg Dienogest. 

Pro Blister erhalten Sie 21 wirkstoffhaltige Filmtabletten welche, für einen sicheren Schwangerschaftsschutz, täglich möglichst um dieselbe Uhrzeit oral eingenommen werden. Die Antibabypille hat ein Einnahmefenster von zwölf Stunden. Demnach darf BonaDea® einmalig verspätet, innerhalb des Einnahmefensters eingenommen werden, ohne das Ihr Schutz beeinträchtigt ist.

Sie können die Mikropille solange einnehmen, wie Sie sich einen sicheren Empfängnisschutz wünschen. Ein Schwangerschaftsschutz besteht lediglich solange, wie Sie BonaDea® ordnungsgemäß einnehmen. Die Anwendung der Antibabypille kann jederzeit beendet werden. Sobald Sie die Pille absetzen, besteht die Möglichkeit, bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr schwanger zu werden.

Wie nehme ich BonaDea® korrekt ein?

Ein Blister BonaDea® enthält 21 Filmtabletten. Nehmen Sie über drei Wochen täglich eine Pille oral zu derselben Uhrzeit ein. Anschließend pausieren Sie die Einnahme für sieben Tage. Während der Einnahmepause sollte Ihre Monatsblutung einsetzen. Am achten Tag beginnen Sie mit einem neuen Folienstreifen.

Wann sollte ich mit der Einnahme von BonaDea® beginnen?

Wenn Sie BonaDea® zum ersten Mal anwenden, bestimmt Ihre bisherige Verhütungsmethode den optimalen Beginn der Einnahme.

Haben Sie zuvor kein hormonelles Verhütungsmittel angewendet, empfiehlt es sich, die Einnahme am ersten Tag der Regelblutung zu beginnen. Wechseln Sie von einer anderen Kombinationspille, beginnen Sie die Anwendung idealerweise, sobald Sie die letzte wirkstoffhaltige Tablette Ihres üblichen Blisters eingenommen haben. 

Weitere Möglichkeiten finden Sie in der Packungsbeilage. Alternativ können Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat fragen.

Wann beginne ich mit der ersten Anwendung?

Sofern Sie BonaDea® zuvor nicht angewendet haben, entscheidet Ihr bisheriger Empfängnisschutz, wann Sie idealerweise mit der Behandlung anfangen.

Wenn Sie bisher nicht hormonell verhütet haben, beginnen Sie die Einnahme optimalerweise am ersten Tag Ihrer nächsten Periodenblutung. Haben Sie zuvor mit einer anderen Mikropille verhütet, erfolgt die erste Einnahme von BonaDea® im Idealfall sobald Sie Ihren alten Folienstreifen aufgebraucht haben.

Haben Sie bisher auf andere Weise verhütet, finden Sie Ihren idealen Einnahmebeginn sicher in Ihrer Packungsbeilage. Alternativ können Sie auch Ihren Arzt oder Apotheker um Rat bitten.

Welche Nebenwirkungen können mit der Einnahme von BonaDea® auftreten? 

Die Einnahme verschreibungspflichtiger Medikamente ist immer mit möglichen Risiken und Nebenwirkungen verbunden.

Eine bis zehn von 100 Anwenderinnen sind von folgenden Nebenwirkungen betroffen: 

  • Kopfschmerzen
  • Schmerzen in der Brust
  • Missempfindungen der Brust 

Zudem treten gelegentlich (1-10 von 1.000 Anwenderinnen) folgende Symptome auf:

  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Durchfall und Erbrechen
  • Migräne
  • Schwindel
  • Generelles Unwohlsein
  • Benommenheit
  • Nervosität
  • Erschöpfung
  • Akne
  • Haarausfall
  • Steigerung des Appetits
  • Stimmungsveränderungen
  • Veränderungen des Blutdrucks
  • Hautausschlag
  • Juckreiz
  • Vergrößerung der Brust
  • Anschwellen der Brust
  • Brustödeme
  • Entzündung der Genitalien
  • Vaginale Pilzinfektion
  • Vaginale Blutungen
  • Ausbleiben der Monatsblutung
  • Schmerzhafte Monatsblutungen
  • Beckenschmerzen
  • Vaginaler Ausfluss
  • Eierstockzysten
  • Gewichtsveränderungen

In seltenen Fällen (1-10 von 10.000 Anwenderinnen) können zudem folgende Beschwerden auftreten:

  • Entzündung der Eileiter bzw. des Eierstocks
  • Entzündung am Gebärmutterhals
  • Harnwegsinfektion
  • Blasenentzündung
  • Pilz- oder Virusinfektion
  • Lippenherpes
  • Influenza
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Bronchitis und Infektionen der oberen Atemwege
  • Asthma
  • Gutartige Wucherungen in der Brust
  • Hyperventilation
  • Myome
  • Dystonie
  • Blutarmut
  • Vermännlichung
  • Stimmungsveränderungen einschließlich Aggression und Gleichgültigkeit
  • Depression
  • Schlafstörungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Schlaganfall
  • Veränderungen der Augen einschließlich des Sehsinns
  • Beeinträchtigung des Hörvermögens einschließlich Tinnitus
  • Thrombose 
  • Venenentzündung inklusive Krampfadern
  • Magenschleimhautentzündung
  • Hitzewallungen und vermehrtes Schwitzen
  • Cellulite
  • Schmerzen in Rücken und Brustkorb
  • Schmerzen in Armen und Beinen
  • Flüssigkeitsansammlungen im Körper
  • Menstruationsstörungen

Wenn eine der aufgelisteten Nebenwirkungen Sie belasten oder über einen längeren Zeitraum auftreten, wenden Sie sich an einen Arzt oder Apotheker.

Ausführliche Informationen finden Sie in Ihrer Packungsbeilage. Lesen Sie sich den Beipackzettel vor der Einnahme von BonaDea® aufmerksam durch.

Wann darf BonaDea® nicht eingenommen werden?

Unter Umständen kann die BonaDea-Pille ein hohes gesundheitliches Risiko aufweisen. Deshalb können einige Faktoren, wie beispielsweise Vorerkrankungen, gegen eine Einnahme von BonaDea® sprechen.

Demnach darf BonaDea® keinesfalls eingenommen werden, wenn einer der folgenden Faktoren auf Sie zutrifft:

  • Überempfindlichkeit gegen einen Bestandteil von BonaDea®
  • Herzinfarkt, Thrombose oder Schlaganfall in der Vergangenheit
  • Migräne mit Aura
  • Leberfunktionsstörung
  • Blutgerinnungsstörungen
  • Durchblutungsstörung der Hirngefäße
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
  • Bestehende oder behandelte Leber Geschwülste
  • Östrogenabhängige Tumore
  • Ungeklärte vaginale Blutungen
  • Ungeklärtes Ausbleiben der Monatsblutung
  • Schwangerschaft
  • Stillzeit

Zudem können folgende Umstände gegen die Einnahme von BonaDea® sprechen:

  • Übergewicht
  • Nikotinkonsum
  • Bluthochdruck
  • Migräne
  • Depressionen
  • Epilepsie
  • Entzündliche Darmerkrankung
  • Herzerkrankung
  • Nierenerkrankung
  •  Lebererkrankung inklusive Gelbsucht
  • Durchblutungsstörungen an Händen und Füßen
  • Venenentzündung und Krampfadern
  • Erkrankung der Gallenblase
  •  Diabetes mellitus
  • Erhöhte Blutfettwerte
  • Lupus Erythematodes
  • Sichelzellenanämie
  • Hämolytisch-urämisches-Syndrom
  • Chorea minor Sydenham
  • Otosklerose
  • Porphyrie
  • Myome
  • Geplante Operation
  • Brustkrebs in der nahen Verwandtschaft

Erhöht die Einnahme von BonaDea® das Thrombose-Risiko?

Mit der Einnahme von BonaDea® ist Ihr Thrombose-Risiko erhöht. Demnach bildet sich, Beobachtungsstudien zufolge, bei acht bis elf von 10.000 Anwenderinnen jährlich eine venöse Thrombose. Zum Vergleich: Von 10.000 Frauen, welche kein hormonelles Verhütungsmittel anwenden, entsteht jährlich bei zwei Personen eine Thrombose.

Wirkstoffe & Hilfsstoffe

Bonadea®

Wirkstoffe

  •     2 mg Dienogest
  •     0.03 mg Ethinylestradiol

Inhaltsstoffe

  •     Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
  •     Povidon K30
  •     Aquapolish white
  •     Magnesium stearat (pflanzlich)
  •     Maisstärke
  •     57.17 mg Lactose-1-Wasser

PZN

  • Bonadea Niedrig dosierte Östrogenpillen : 09213329

Hersteller

Zentiva Pharma GmbH

Die Aktuallität dieser Packungsbeilage kann nicht gewährleistet werden. Die aktuellste Packungsbeilage entnehmen Sie aus der Medikamentenverpackung.

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Letzte Aktualisierung am 27/10/2023
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