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Biviol Niedrig dosierte Östrogenpillen

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Biviol ist eine niedrig dosierte Antibabypille. Die Mikropille enthält das Gelbkörperhormon Desogestrel und das Östrogen Ethinylestradiol. Biviol ist ein Sequenzpräparat. Ein Blister enthält demnach blaue und weiße Tabletten. Die Farbe der Pillen kennzeichnet die unterschiedliche Dosierung der Wirkstoffe. Die Anpassung an den weiblichen Zyklus soll zu einer besseren Verträglichkeit führen. Deshalb wird Biviol insbesondere Frauen, die zu Beginn des Zyklus unter Nebenwirkungen leiden, empfohlen. Zudem wird Biviol zur Normalisierung von Zyklusstörungen angewendet.

So funktioniert Ihre Bestellung bei DoktorABC

Bei DoktorABC können Sie Biviol schnell und bequem online bestellen. Beginnen Sie Ihre Bestellung und füllen Sie einen kurzen medizinischen Fragebogen aus. Unser zuständiger Arzt überprüft Ihre Antworten und stellt Ihnen Ihr Rezept online aus, sollte es keine Rückfragen geben. Unsere Apotheke kümmert sich umgehend um den Versand von Biviol, damit Sie es bereits am nächsten Werktag erhalten. Der Preis beinhaltet das Online-Rezept, das Medikament, sowie eine Express-Lieferung mit DHL oder UPS Kurier.

Medikamentbeschreibung

Was ist Biviol?

Biviol ist eine zweiphasige Antibabypille des Anbieters Aspen Germany. Sie kombiniert die weiblichen Sexualhormone Desogestrel und Ethinylestradiol, um fruchtbaren Frauen einen sicheren Empfängnisschutz zu gewährleisten. Die gemischte Dosierung der Antibabypille fördert eine gute Verträglichkeit und wirkt Zyklusstörungen entgegen.

Die Biviol-Pille zählt zu den Sequenzpräparaten, was bedeutet, dass pro Blister unterschiedliche Wirkstoffzusammensetzungen enthalten sind. Demnach muss die Biviol-Pille immer in der vorgegebenen Reihenfolge eingenommen werden.

Zweiphasenpräparate gelten als sehr sichere Verhütungsmittel. Mit einem Pearl-Index zwischen 0,2 und 0,7 werden lediglich zwei bis sieben von 1.000 Frauen jährlich schwanger. Zum Vergleich: Von 1.000 Anwenderinnen der östrogenfreien Pille, auch Minipille genannt [LB1], werden jährlich zwischen fünf und 30 Frauen schwanger.

Welchen Wirkstoff verwendet Biviol?

Das Zweiphasenpräparat der neuen Generation enthält die Wirkstoffe Desogestrel und Ethinylestradiol.

Desogestrel bezeichnet ein Hormon, welches der Gruppe der Gestagene zugeordnet wird. Östrogenfreie Pillen der neuen Generation nutzen diesen Wirkstoff ebenfalls. Ethinylestradiol hingegen ist ein synthetischer Arzneistoff, welcher eine verstärkte östrogene Wirkung bietet.

Des Weiteren enthält Biviol Kartoffelstärke, Povidon, Stearinsäure, hochdisperses Siliciumdioxid, a-Tocopherol und Lactose-Monohydra. In den blauen Pillen ist zudem Indigocarmin enthalten.

Wie wirkt die Biviol-Pille?

Die Mikropille kombiniert die weiblichen Sexualhormone Gestagen und Östrogen. Dazu verwendet Biviol synthetische Hormone, wie das Gelbkörperhormon Desogestrel und das synthetische hergestellte Östrogen Ethinylestradiol.

Um einer Schwangerschaft vorzubeugen, hemmt das Desogestrel den Eisprung. Außerdem verändert das Hormon den Schleim des Gebärmutterhalses, was den Spermien das Eindringen erschwert. Das Ethinylestradiol verhindert die Reifung des Eies und somit ebenfalls den Eisprung.

Die Kombination von Desogestrel und Ethinylestradiol wird außerdem häufig zur Normalisierung von Zyklusstörungen angewendet. Die Dosierung in der Biviol-Pille unterstützt einen regelmäßigen Zyklus. Das Ethinylestradiol kann zudem Zwischenblutungen verhindern.

Für wen ist Biviol geeignet?

Generell ist Biviol für Frauen ab dem 18. Lebensjahr geeignet, welche sich vor einer Empfängnis schützen möchten. Da hormonelle Verhütungsmittel in Ihren Hormonhaushalt eingreifen, können mit der Einnahme Risiken und Nebenwirkungen auftreten. Um sicherzustellen, dass Biviol ein sicheres Verhütungsmittel für Sie darstellt, muss Ihnen das Präparat von einem Arzt verschrieben werden.

Ihr Gynäkologe prüft, ob Ihr Gesundheitszustand eine hormonelle Behandlung mit Biviol erlaubt. Risikofaktoren wie beispielsweise Vorerkrankungen, Nikotinkonsum oder Übergewicht, können gegen eine Einnahme der Antibabypille sprechen. Denn Biviol kann gesundheitliche Risiken, wie die Gefahr einer Thrombose, erhöhen.

Um eine Eignung zu gewährleisten, wird sich Ihr Frauenarzt ein umfassendes Bild von Ihrer gesundheitlichen Verfassung machen. Dazu wird dieser beispielsweise Ihren Blutdruck messen, Ihre Brüste abtasten und Sie nach Vorerkrankungen und Krankheitsbildern in der Verwandtschaft befragen.

Während einer Schwangerschaft oder der Stillzeit darf Biviol nicht angewendet werden.

Welche Dosierung ist in Biviol enthalten?

Biviol ist ein niedrig dosiertes zweiphasiges Kontrazeptivum. Ein Blisterstreifen enthält 22 Tabletten. Die ersten sieben Tabletten im Blister sind blau gefärbt und enthalten 0,025 mg Desogestrel sowie 0,04 mg Ethinylestradiol. Die 15 weißen Tabletten enthalten 0,125 mg Desogestrel und 0,03 mg Ethinylestradiol.

Nehmen Sie Biviol immer in der vorgegebenen Reihenfolge ein. Während der ersten Einnahmewoche nehmen Sie die blauen Tabletten ein. Anschließend nehmen die über einen Zeitraum von 15 Tagen die weißen Pillen zu sich. Nach einer sechstägigen Einnahmepause beginnen Sie mit einem neuen Blister.

Während Sie die Pille einnehmen, ermöglicht die Pille einen hohen Schwangerschaftsschutz. Die Anwendung der Antibabypille kann jederzeit beendet werden. Sobald Sie die Pille absetzen, besteht die Möglichkeit, bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr schwanger zu werden.

Wie nehme ich Biviol korrekt ein?

Beginnen Sie die Einnahme immer mit der ersten Tablette des Blisters. Nehmen Sie die Pille täglich zu derselben Uhrzeit oral ein. Auf der linken Seite des Blisters können Sie den Wochentag, an dem Sie mit dem Blister beginnen, markieren. So können Sie selbst prüfen, ob Sie Biviol korrekt einnehmen.

Folgen Sie den aufgedruckten Pfeilen auf Ihrem Blister. So stellen Sie sicher, dass Sie mit den blauen Tabletten beginnen und am richtigen Tag mit der Einnahme der weißen Pillen fortfahren.

Haben Sie die Pille über 22 Tage eingenommen, folgt eine sechstägige Einnahmepause. In dieser Zeit nehmen Sie keine Tabletten ein. Jedoch sollte in diesem Zeitraum Ihre Monatsblutung auftreten. Am siebten Tag beginnen Sie mit einem neuen Blister.

Wann sollte ich mit der Einnahme von Biviol beginnen?

Wenn Sie Biviol zum ersten Mal anwenden, entscheidet Ihr bisheriger Empfängnisschutz über den optimalen Zeitpunkt zur Einnahme von Biviol.

Haben Sie zuvor kein hormonelles Verhütungsmittel genutzt, beginnen Sie die Einnahme am ersten Tag Ihrer Monatsblutung. In diesem Fall benötigen Sie keinen zusätzlichen Empfängnisschutz.

Weitere Informationen finden Sie in der Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Darf ich Biviol in Kombination mit Alkohol einnehmen?

Ein mäßiger Alkoholkonsum beeinträchtigt die Wirkung der Biviol-Pille nicht. Ein hoher Konsum alkoholischer Getränke führt allerdings häufig zu Erbrechen und teilweise zu Durchfall. Durchfall und Erbrechen kann Ihren Empfängnisschutz vermindern. Schließlich kann es vorkommen, dass Sie die Pille ausscheiden, bevor Ihr Körper die Wirkstoffe aufnehmen konnte.

Welche Nebenwirkungen können mit der Einnahme von Biviol auftreten?

Die Einnahme hormoneller Verhütungsmittel kann immer zu Risiken und Nebenwirkungen führen. Nicht bei jeder Frau treten Nebenwirkungen auf. Zudem ist die Intensität individuell unterschiedlich.

Bei einer bis zehn von 100 Anwenderinnen tritt eines der folgenden Nebenwirkungen auf:

  • Kopfschmerzen
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Stimmungsveränderungen
  • Missempfindung der Brust
  • Gewichtszunahme

Gelegentlich (1-10 von 1.000 Anwenderinnen) führt die Einnahme von Biviol zu folgenden Nebenwirkungen:

  • Verminderte Libido
  • Migräne
  • Wasseransammlungen
  • Hautausschlag
  • Vergrößerung der Brüste
  • Durchfall und Erbrechen

Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie die Pille ausstoßen. Durchfall und Erbrechen können die Wirkung von Biviol herabsetzen.

In seltenen Fällen (<1 von 1.000 Anwenderinnen) können die folgenden Komplikationen auftreten:

  • Blutgerinnsel in einer Vene oder Arterie
  • Blutgerinnsel im Magen-Darm-Trakt, der Leber, Niere oder dem Auge
  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Transitorische ischämische Attacke

Wenn eine der aufgelisteten Nebenwirkungen Sie belasten oder über einen längeren Zeitraum auftreten, wenden Sie sich an einen Arzt oder Apotheker.

Ausführliche Informationen finden Sie in Ihrer Packungsbeilage. Lesen Sie sich den Beipackzettel vor der Einnahme von Biviol aufmerksam durch.

Wann darf Biviol nicht angewendet werden?

Einige Faktoren, wie beispielsweise Vorerkrankungen, Alter oder Gewicht, können gegen eine Einnahme von Biviol sprechen.

Demnach darf Biviol keinesfalls eingenommen werden, wenn einer der folgenden Faktoren auf Sie zutrifft:

  • Überempfindlichkeit gegen einen Bestandteil von Biviol
  • Herzinfarkt, Thrombose oder Schlaganfall in der Vergangenheit
  • Aktuelle oder vergangene Angina Pectoris oder transitorische ischämische Attacke
  • Hyperhomocysteinämie
  • Endometriumhyperplasie
  • Blutgerinnungsstörung
  • Bettlägerigkeit oder bevorstehende Operation
  •  Diabetes mit Schädigung der Blutgefäße
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • Migräne mit Aura
  • Östrogenabhängige Tumore
  • Tumor der Leber
  • Ungeklärte vaginale Blutungen
  • Schwere Lebererkrankung einschließlich Gelbsucht
  • Schwangerschaft
  • Stillzeit

 Zudem können folgende Umstände gegen die Einnahme der Biviol-Pille sprechen:

  • Diabetes
  • Rauchen
  • Übergewicht
  • Erhöhte Blutfettwerte
  • Bluthochdruck
  • Herzerkrankung
  • Oberflächliche Thrombophlebitis
  • Venenentzündungen und Krampfadern
  • Migräne
  • Epilepsie
  • Lebererkrankung
  • Gallenblasenerkrankung
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankung
  • Chloasma
  •  Lupus Erythematodes
  • Hämolytisch-urämisches Syndrom
  • Sichelzellanämie
  • Brustkrebs in der nahen Verwandtschaft

Wenn eine der genannten Gegenanzeigen auf Sie zutrifft, sollten Sie Ihren Arzt vor der Einnahme von Biviol informieren. Gegebenenfalls wird Ihnen Ihr Gynäkologe eine Alternative verschreiben.

Erhöht die Einnahme von Biviol das Thrombose-Risiko?

Die Einnahme von Biviol erhöht das Risiko für die Bildung eines Blutgerinnsels und somit die Thrombosegefahr.

Von 10.000 Frauen, welche kein hormonelles Verhütungsmittel anwenden, bilden ungefähr zwei Frauen jährlich ein Blutgerinnsel. Von 10.000 Frauen, die mit Biviol verhüten, kommt es jährlich bei zwischen neun und zwölf Frauen zu einer Bildung von Blutgerinnseln.

Die Aktuallität dieser Packungsbeilage kann nicht gewährleistet werden. Die aktuellste Packungsbeilage entnehmen Sie aus der Medikamentenverpackung.

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