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Aida Niedrig dosierte Östrogenpillen

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Aida-Pille bequem bei DoktorABC kaufen

Aida ist eine Mikropille der Marke Jenapharm. Sie kombiniert die weiblichen Sexualhormone Drospirenon und Ethinylestradiol, um Frauen einen sicheren Empfängnisschutz zu gewährleisten. Gynäkologen empfehlen diese Antibabypille der neuen Generation, insbesondere aufgrund der leichten Dosierung. So greift die tägliche orale Einnahme von Aida nur minimal in Ihren Hormonhaushalt ein und ist häufig sehr gut verträglich. Zudem führt Aida zu weniger Wassereinlagerungen als andere Pillen, was eine Gewichtszunahme aufgrund der Hormonzufuhr reduziert.

So funktioniert Ihre Bestellung bei DoktorABC

Bei DoktorABC können Sie Aida schnell und bequem online bestellen. Beginnen Sie Ihre Bestellung und füllen Sie einen kurzen medizinischen Fragebogen aus. Unser zuständiger Arzt überprüft Ihre Antworten und stellt Ihnen Ihr Rezept online aus, sollte es keine Rückfragen geben. Unsere Apotheke kümmert sich umgehend um den Versand von Aida, damit Sie es bereits am nächsten Werktag erhalten. Der Preis beinhaltet das Online-Rezept, das Medikament, sowie eine Express-Lieferung mit DHL oder UPS Kurier.

Medikamentbeschreibung

Was ist Aida?

Aida ist eine einphasige Mikropille der Marke Jenapharm. Sie kombiniert die weiblichen Sexualhormone Drospirenon und Ethinylestradiol, um fruchtbaren Frauen einen sicheren Empfängnisschutz zu gewährleisten. Die niedrige Dosierung der Antibabypille fördert eine gute Verträglichkeit. Somit kommt es seltener zu Nebenwirkungen oder die Begleiterscheinungen sind weniger intensiv.

Die Aida-Pille zählt zu den Einphasenpräparaten, was bedeutet, dass jede Tablette des Blisters dieselbe Wirkstoffzusammensetzung vorweist. Zudem gehört sie der neuen Generation der Antibabypillen an, welche ein etwas höheres Thromboserisiko vorweisen als Pillen der ersten und zweiten Generation.

Mit der Aida-Pille erhalten Sie einen sehr sicheren Empfängnisschutz. Der Pearl-Index besagt, dass von 1.000 Frauen, die mit einer Mikropille, wie Aida, verhüten lediglich eine bis maximal neun Frauen jährlich schwanger werden.

Welchen Wirkstoff verwendet Aida?

Das Einphasenpräparat der neuen Generation enthält 0,02 mg Ethinylestradiol und 3 mg Drospirenon pro Tablette. Die niedrige Dosierung ist demnach insbesondere für Frauen geeignet, welche bei höheren Dosierungen unter Nebenwirkungen leiden. Die Wirkstoffkombination wirkt zudem Wassereinlagerungen entgegen und lindert PMS-Symptome.

Weiterhin enthält Aida Lactose-1-Wasser, Lactose, Maisstärke, Magnesium Stearat, Talkum, Titandioxid und Eisen(III)-oxid.

Wie wirkt die Aida-Pille?

Aida ist ein kombiniertes hormonelles Verhütungsmittel. Demnach wirkt die Mikropille, indem die weiblichen Sexualhormone in Ihren Hormonhaushalt eingreifen. In der Aida-Pille wird dazu das Gestagen Drospirenon und das synthetisch hergestellte Östrogen Ethinylestradiol verwendet.

Um einer Schwangerschaft vorzubeugen, hemmt der Wirkstoff Drospirenon das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut. Dies erschwert der befruchteten Eizelle das Einnisten. Zudem hemmt das Hormon die Beweglichkeit der Spermien und wirkt einem Eisprung entgegen.

Ethinylestradiol wirkt ebenfalls empfängnisverhütend, indem das Hormon einer Eireifung im Eierstock entgegenwirkt. Zudem hemmt der Wirkstoff die Hormone, welche einen Eisprung auslösen.

Für wen ist Aida geeignet?

Generell ist die Aida-Pille für Frauen unter 35 Jahren geeignet, welche sich vor einer ungewollten Empfängnis schützen möchten. Da hormonelle Verhütungsmittel in Ihren Hormonhaushalt eingreifen und gesundheitliche Risiken mitbringen können, muss Ihnen Aida jedoch von einem Arzt verschrieben werden.

Unser Online-Arzt prüft, ob Ihr Gesundheitszustand eine hormonelle Behandlung mit Aida erlaubt. Risikofaktoren wie beispielsweise Vorerkrankungen, Nikotinkonsum oder Übergewicht, können gegen eine Einnahme der Mikropille sprechen, da Aida gesundheitliche Risiken, wie die Bildung von Blutgerinnseln, erhöhen kann.

Bei DoktorABC können Sie Aida bestellen, vorausgesetzt Sie haben bereits von Ihrem Frauenarzt in der Vergangenheit ein Rezept für dieses Medikament erhalten. Ihr Frauenarzt kann sich durch eine persönliche Behandlung vergewissern, dass dieses Medikament für Sie geeignet ist, indem sie oder er sich ein umfassendes Bild von Ihrer gesundheitlichen Verfassung macht. Dazu wird dieser beispielsweise Ihren Blutdruck messen, Ihre Brüste abtasten und Sie nach Vorerkrankungen und Krankheitsbildern in der Verwandtschaft befragen.

Generell darf Aida nicht eingenommen werden, wenn Sie auf einen enthaltenen Bestandteil allergisch reagieren. Auch wenn Sie bereits einen Schlaganfall, Herzinfarkt oder eine tiefe Venenthrombose erlitten haben, kommt eine Verhütung mit Aida für Sie nicht infrage.

Welche Dosierung ist in Aida enthalten?

Bei der Aida-Pille handelt es sich um ein Einphasenpräparat zur Schwangerschaftsvorbeugung. Demnach enthält jede Tablette dieselbe Dosierung von 0,02 mg Ethinylestradiol und 3 mg Drospirenon.

Monatlich wird ein Blister, mit 21 Filmtabletten eingenommen. Sie nehmen 21 Tage lang jeweils eine Tablette täglich ein. Anschließend folgt eine siebentägige Einnahmepause, in welcher Sie keine Hormone zu sich nehmen. Am achten Tag setzen Sie die Behandlung mit einem neuen Folienstreifen fort. Sie können Aida solange einnehmen, solange ihr Frauenarzt es Ihnen empfiehlt. Ein Schwangerschaftsschutz besteht lediglich solange, wie Sie Aida ordnungsgemäß einnehmen. Demnach wird das Präparat meist über einen längeren Zeitraum eingenommen. Die Anwendung der Antibabypille kann jederzeit beendet werden. Sobald Sie die Pille absetzen, besteht die Möglichkeit, bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr schwanger zu werden.

Wie nehme ich Aida korrekt ein?

Ein Blister der Aida-Pille enthält 21 Tabletten. Nehmen Sie über drei Wochen täglich eine Pille oral ein. Sie sollten die Pille möglichst immer zur selben Uhrzeit einnehmen. Im Anschluss pausieren Sie die Einnahme für sieben Tage. Während der Einnahmepause sollte Ihre Monatsblutung einsetzen. Am achten Tag beginnen Sie mit einem neuen Blister.

Wann beginne ich mit der ersten Anwendung von Aida?

Wenn Sie Aida zum ersten Mal einnehmen, bestimmt Ihr vorheriger Empfängnisschutz, wann Sie optimalerweise mit der Anwendung von Aida beginnen.

In der Regel ist es ratsam, die Einnahme am ersten Tag Ihrer Monatsblutung zu beginnen. Sofern Sie zuvor keinen hormonellen Empfängnisschutz oder eine andere Kombinationspille verwendet haben, ist kein weiterer Schutz notwendig.

Andernfalls kann es sein, dass Sie in den folgenden sieben Tagen ein zusätzliches Verhütungsmittel benötigen. Weitere Informationen finden Sie in der Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Darf ich Aida in Kombination mit Alkohol einnehmen?

Ein mäßiger Alkoholkonsum beeinträchtigt die Wirkung der Aida-Pille nicht. Ein hoher Konsum alkoholischer Getränke führt allerdings häufig zu Erbrechen und teilweise zu Durchfall. Durchfall und Erbrechen kann Ihren Empfängnisschutz vermindern, da es vorkommen kann, dass Sie die Pille ausscheiden, bevor Ihr Körper die Wirkstoffe aufnehmen konnte.

Welche Nebenwirkungen können mit der Einnahme von Aida auftreten?

Hormonelle Verhütungsmittel greifen in Ihren Hormonhaushalt ein. Demnach kann die Einnahme von Aida mit Nebenwirkungen verbunden sein und das Risiko einer Thrombose erhöhen. Lediglich ein Teil der Anwenderinnen bemerken Nebenwirkungen. Bei einigen Frauen legen sich die Begleiterscheinungen, sobald sich der Hormonhaushalt reguliert hat.

Bei einer bis zehn von 100 Anwenderinnen führt die Einnahme von Aida zu folgenden Nebenwirkungen:

  • Stimmungsschwankungen
  • Kopfschmerzen
  • Bauchschmerzen
  • Akne
  • Missempfindungen der Brust
  • Gewichtszunahme
  • Schmerzhafte oder unregelmäßige Monatsblutung

Zudem treten gelegentlich (1-10 von 1.000 Anwenderinnen) folgende Nebenwirkungen auf:

  • Allergische Reaktionen
  • Sehstörungen
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Verminderte Libido
  • Appetitsteigerung
  • Gewichtsverlust
  • Schwindel
  • Depressionen
  • Nervosität
  • Schlafstörungen
  • Fieberbläschen
  • Rachenentzündungen
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
  • Haarausfall
  • Unregelmäßiger oder schneller Puls
  • Bluthochdruck oder niedriger Blutdruck
  • Migräne
  • Knoten in der Brust
  • Eierstockzysten
  • Ausbleiben oder Verstärkung der Monatsblutung
  • Infektionen der Scheide
  • Venenbeschwerden und Krampfadern
  • Wassereinlagerungen
  • Muskelbeschwerden

Selten (1-10 von 10.000 Anwenderinnen) führt die Anwendung von Aida zu folgenden Nebenwirkungen:

Beeinträchtigung des Hörvermögens

  • Asthma
  • Bildung von Blutgerinnseln in den Venen oder Arterien
  • Bildung von Blutgerinnseln in einem Organ
  • Transitorische ischämische Attacke
  • Schlaganfall
  • Erythema nodosum
  • Erythema multiforme

Wenn eine der aufgelisteten Nebenwirkungen Sie belasten oder über einen längeren Zeitraum auftreten, wenden Sie sich an einen Arzt oder Apotheker.

Ausführliche Informationen finden Sie in Ihrer Packungsbeilage. Lesen Sie sich den Beipackzettel vor der Einnahme von Aida aufmerksam durch.

Wann darf Aida nicht angewendet werden?

Einige Faktoren, wie beispielsweise Vorerkrankungen, Alter oder Gewicht, können gegen eine Einnahme von Aida sprechen.

Demnach darf Aida keinesfalls eingenommen werden, wenn einer der folgenden Umstände auf Sie zutrifft:

  • Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile von Aida
  • Schlaganfall, Herzinfarkt oder Thrombose in der Vergangenheit
  • Blutgerinnungsstörungen
  • Durchblutungsstörungen der Hirngefäße
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
  • Ungeklärte vaginale Blutungen
  • Östrogenabhängige Tumore
  • Schwangerschaft
  • Stillzeit

Zudem können folgende Aspekte gegen die Einnahme von Aida sprechen:

  • Zigarettenkonsum
  • Übergewicht
  • Entzündliche Darmerkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Herzerkrankungen
  • Venenentzündungen und Krampfadern
  • Depressionen
  • Migräne
  • Sichelzellenanämie
  • Epilepsie
  • Hämolytisch-urämisches-Syndrom
  • Lebererkrankungen
  • Diabetes mellitus

Erhöht die Einnahme von Aida das Thrombose-Risiko?

Antibabypillen erhöhen das Risiko einer Thrombose grundsätzlich etwas. Die Bildung von Blutgerinnseln in den Venen kann Gefäße verstopfen und schwerwiegende Folgen, wie beispielsweise eine Lungenembolie, zur Folge haben.

Die Wahrscheinlichkeit, aufgrund der Einnahme von Aida an einer Thrombose zu erkranken, ist jedoch gering. So entwickeln laut BfArM 30 bis 40 von 1.000 Frauen, die mit Aida verhüten, eine Thrombose. Das Risiko bei schwangeren Frauen schätzt das BfArM, mit 60 von 1.000 Frauen, deutlich höher ein.

Die Aktuallität dieser Packungsbeilage kann nicht gewährleistet werden. Die aktuellste Packungsbeilage entnehmen Sie aus der Medikamentenverpackung.

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