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Genitalwarzen / Feigwarzen

Genitalwarzen / Feigwarzen

Feigwarzen, auch Genitalwarzen genannt, sind gutartige Wucherungen des Gewebes. Meistens bilden sich die Feigwarzen oder Condylomata acuminata im Bereich der Scheide, des Penis, des Afters oder Enddarms. Daher nennt man sie auch anogenitale Warzen. Sie werden durch das humane Papillomavirus (HPV), meist auf sexuellen Wegen, übertragen. Feigwarzen zählen daher zu den Geschlechtskrankheiten.

Rezeptpflichtige Arzneimittel:

Wer erkrankt an Feigwarzen?

Man geht davon aus, dass jeder Mensch ein achtzig prozentiges Risiko hat, sich im Laufe seines Lebens mit dem humanen Papillomavirus anzustecken. Davon wiederum entwickeln lediglich zwei Prozent die sichtbaren Genitalwarzen. Allerdings können alle, die sich infiziert haben, mit oder ohne Symptome, den Virus weiter übertragen. 

Als besonders gefährdete Personengruppe werden junge Menschen bis zum 30. Lebensjahr angesehen. Das beschreibt lediglich das Alter der höchsten Anfälligkeit, natürlich kann es auch in jedem anderen Lebensabschnitt zu einer Ansteckung kommen. 

Die Häufigkeit einer Infektion ist bei Frauen und Männer gleich. Allerdings liegt brauchbares statistisches Material darüber nur von den Frauen vor. Von Männern gibt es, aufgrund der fehlenden regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen, nur wenig aussagekräftige Zahlen. 

Das Humane Papillomavirus (HPV)

Die HPV sind eine Gruppe von Viren, die bis jetzt 124 verschiedene bekannte Typen umfasst. Davon sind dreißig Typen auf Schleimhäute und auf die Haut im Anogenitalbereich spezialisiert. Diese Viren werden dann weiter nach ihrem Risiko eingeteilt, kanzerogen (krebsauslösend) oder eher nicht kanzerogen zu sein. Man spricht in der Medizin von den Hochrisiko-Typen und den Niedrigrisiko-Typen. Diese werden weiter unterteilt und mit Nummern versehen. Die Viren, die für die Warzen im Genital- und Analbereich verantwortlich sind, zählen zu den low-risk-Viren (niedrigrisiko-Viren), in der Hauptsache sind das die HPV 6 und HPV 11. Krebserkrankungen wie das Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs) und andere Krebserkrankungen des Afters und Mundes stehen fast immer im Zusammenhang mit den Hochrisiko-Typen. 

Wie entstehen Feigwarzen?

Obwohl viele Menschen mit dem HPV Virus infiziert sind, so sind es relativ wenige, die letztendlich unter Feigwarzen leiden. Grob werden dafür zwei Ursachen angenommen, die direkt im Zusammenhang mit dem Immunsystem stehen. Man geht einerseits davon aus, dass eine bestimmte Disposition (erbliche Veranlagung) des Immunsystems dafür verantwortlich ist. Auf der anderen Seite scheint auch der aktuelle Zustand des Immunsystems eine Rolle zu spielen. Mit anderen Worten, die Lebensweise und der allgemeine gesundheitliche Zustand. Bei einer Infektion über die Haut und die Schleimhäute kommt es also auch darauf an, wie fit die körpereigene Abwehr zurzeit ist. 

Ursachen

Demnach liegen die Ursachen für die Ausbildung von Feigwarzen nach einer HPV Infektion in der Abwehrschwäche. Sie sind ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem geschwächt ist. Wobei eine krankheitsbedingte Abwehrschwäche, so ergaben Untersuchungen, nicht die höchste Anzahl der Fälle ausmacht. Daher geht man davon aus, dass es eine erblich bedingte Immunschwäche gegen speziell diesen Erregertyp zu geben scheint. Auch eine bestimmte Lebensweise, wie zum Beispiel Rauchen, und ganz gewiss häufig wechselnde Geschlechtspartner, -partnerinnen, bei gleichzeitig unzureichendem Schutz, begünstigen das Risiko einer Infektion und nachfolgend das Entstehen von Feigwarzen. 

Ansteckung

Das humane Papillomavirus verbreitet sich durch Ansteckung. Infektiös sind auch Träger des HPV, die keine Feigwarzen ausgebildet haben. Eine Ansteckung kann erfolgen durch: 

  • Geschlechtsverkehr
  • Analverkehr
  • Oralverkehr
  • bei der Geburt von der Mutter auf das Baby
  • durch verschmutztes, unhygienisches Sexspielzeug

Feigwarzen: Beschwerden und Aussehen

Feigwarzen entstehen durch eine Wucherung der oberen Hautschichten oder der Schleimhaut. Die Wucherungen laufen nach oben hin spitz zu. Daher werden sie auch spitze Kondylome genannt. Sie können winzig klein sein, aber auch mehrere Zentimeter groß werden. Sie sind weich und die Farben reichen von rötlich, über braun-grau bis weiß. In der Regel treten sie gehäuft auf und bilden knotige Wulste oder schmale spitzzulaufende Formen (Hahnenkamm). 

Frauen

Bei der Frau sitzen die Feigwarzen häufig am Übergang der Schamlippen zum Damm oder an den Schamlippen. Aber auch im Inneren der Scheide, am Gebärmutterhals, in der Harnröhre und im Anusbereich können sie auftreten. 

Schwangere können Feigwarzen bei der Geburt auf das Kind übertragen. Beim Kind besteht dann die Gefahr einer juvenilen Larynxpapillomatose. Beim Neugeborenen bilden sich kleine Knötchen im Kehlkopfbereich aus und es kann zu Husten, Heiserkeit und Schluckbeschwerden kommen. 

Männer

Bei Männern bilden sich die Feigwarzen bevorzugt an bestimmten Stellen am Penis: am Vorhautbändchen, an der Penisfurche und an der inneren, vorderen Vorhaut. Bei beschnittenen Männern ist es häufig der Penisstamm oder die -wurzel. Auch bei Männern können sich die Warzen im Analbereich und in der Harnröhre bilden. 

Seltene Körperstellen 

Die HPV können bei Erwachsenen, zum Beispiel beim Oralverkehr, auch in den Mund und Rachenraum gelangen. Ebenso können die Bereiche unter den Brüsten, den Achseln und um den Nabel herum Feigwarzen ausbilden. An diesen Stellen kommt es jedoch nur sehr selten dazu. 

Sonstige Symptome 

Bei der Ausbildung von Feigwarzen kommt es in der Regel zu keinen weiteren Beschwerden. Doch allein als kosmetisches Problem, sind sie beschwerlich genug. In seltenen Fällen kann es zu einem Juckreiz, zu einem Brennen oder sogar zu Schmerzen im Bereich der Genitalwarzen kommen. Bei raumgreifenden Wucherungen in der Harnröhre kann es zu Schmerzen, Blutungen oder zu einem schwachen Urinstrahl kommen. Beim Geschlechtsverkehr können Feigwarzen aufreißen und bluten. 

Die Diagnose 

Eine genaue Diagnose HPV ist schon deshalb nötig, damit andere Krankheiten ausgeschlossen werden können, wie zum Beispiel: 

  1. HIV
  2. Syphilis
  3. Hepatitis B
  4. Hepatitis C
  5. Chlamydien
  6. Gonorrhoe
  7. Trichomaden 

Im Normalfall sind die Feigwarzen im Anogenitalbereich recht eindeutig als solche zu erkennen. Aber eben nicht immer. Zudem verläuft eine HPV Infektion oft ohne äußerliche Symptome und besonders Frauen sollten sich bei Verdacht oder vor einer geplanten Schwangerschaft daraufhin untersuchen lassen. 

Bei einer ärztlichen Untersuchung können andere Erreger ausgeschlossen werden. Gegebenenfalls wird dann auch der genaue Erregertyp festgestellt, um ein krebsartiges Geschehen auszuschließen. Folgende Untersuchungsmethoden können für eine HPV Diagnose zur Anwendung kommen: 

  • Kolposkopie, mikroskopische Untersuchung der Gebärmutter
  • histologische, zytologische Gewebeuntersuchung
  • Abstriche (Schleimhaut)
  • Spiegelung des Enddarms, des Darms
  • Spiegelung der Harnröhre
  • Blutuntersuchung 

Bei einer HPV positiven Diagnose ist eine Untersuchung und gegebenenfalls Behandlung der Sexualpartner oder Sexualparterinnen unbedingt erforderlich. 

Verlauf und Komplikationen 

Wenn sich nach einer Ansteckung Feigwarzen gebildet haben, so liegt die Chance, dass sie sich im Laufe der Zeit von selbst zurückbilden bei ungefähr 30 Prozent. Allerdings kann dies Monate dauern, weshalb in den meisten Fällen eine Behandlung angestrebt wird. 

Einige wenige Formen des HPV können das Entstehen bestimmter Krebsformen begünstigen oder werden zumindest als mitverantwortlich eingestuft. Daher sollten, besonders Frauen nach einer durchgemachten HPV Infektion oder Frauen deren Partner HPV positiv sind, ein oder zwei Mal im Jahr einen sogenannte PAP-Abstrich in ihrer gynäkologischen Praxis durchführen lassen. 

Wer einmal Feigwarzen bekommen hat, hat ein erhöhtes Risiko erneut Feigwarzen auszubilden. Die Rückfallquote ist individuell unterschiedlich und auch von der Therapieform abhängig. Besonders anfällig sind immungeschwächte Personen (z. B. bei der Immunschwächekrankheit HIV oder bei der Einnahme immunsuppressiver Medikamente). 

Übertragungswege 

Die Viren gelangen durch kleinste Hautrisse oder Schleimhautverletzungen in die Hautzellen. Zu diesen Mikroverletzungen kommt es häufig beim Geschlechtsverkehr, bei bestimmten Sexualpraktiken oder bei der Verwendung von Sexspielzeug. Daher ist es auch möglich, die Viren durch den Mund zu übertragen. Wer ein geschwächtes Immunsystem verfügt oder unter Hauterkrankungen leidet, hat ein höheres Ansteckungsrisiko. 

Die sogenannte Inkubationszeit, von der Übertragung des Virus bis zu Entstehung von Warzen, dauert von einigen Wochen bis zu mehreren Monaten. In den meisten Fällen ist es nur schwer möglich nachzuvollziehen, wo und wann man sich angesteckt hat. Umso wichtiger ist es dann, den aktuellen Partner, die aktuelle Partnerin unverzüglich in die Behandlung mit einzubinden. 

Vorbeugung 

Zur Vorbeugung gegen das Humane Papylomavirus gibt es drei Möglichkeiten: 

Sexualverhalten 

Häufig wechselnde Geschlechtspartner, Geschlechtspartnerinnen vermeiden. Die Verwendung von Kondome senkt die Ansteckungsgefahr, kann sie jedoch nicht gänzlich ausschließen. 

Immunsystem 

Das Immunsystem pflegen und aufbauen. Am besten durch eine gesunde Lebensweise: frische abwechslungsreiche Ernährung, Gifte vermeiden, Vermeidung von negativem Stress, ausreichend Schlaf und Bewegung. 

Impfung 

Es gibt drei unterschiedliche Impfstoffe gegen HP-Viren. Alle drei Impfstoffe sind für Männer und Frauen gleichermaßen geeignet und können ab dem neunten Lebensjahr verabreicht werden, es gibt 

  • einen 2-fach Impfstoff, der gegen die potenziell krebsgefährlichen HPV-Typen 16 und 18 wirksam ist 
  • einen 4-fach Impfstoff, der zusätzlich die zwei Typen 6 und 11, die für die Feigwarzen verantwortlich sind, mit einbezieht 
  • einen 9-fach Impfstoff der zusätzlich noch gegen weitere, potenziell krebsgefährliche, Typen 31,33,45,52 und 58 wirksam ist. 

Behandlungsformen

Ähnlich wie beim Herpes-Simplex-Virus, wird man auch das Humane Papyloma Virus nie wirklich aus dem Körper entfernen können. Einmal mit dem HPV infiziert, geht es im Grunde nur darum, die eventuell vorhandenen Feigwarzen zu beseitigen. Darum, Rezidive zu verhindern und vor allem auch darum, weitere Ansteckungen zu verhindern. Für eine Entfernung der Feigwarzen stehen, je nach Lage und Ausprägung, unterschiedliche Mittel für eine äußerliche Anwendung zur Auswahl. Am besten besprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt, welche Behandlung für Sie am besten geeignet ist. 

Feigwarzen lassen sich durch Cremes und Lösungen entfernen, durch Laserbehandlungen abtragen und durch Operationen herausschneiden oder -schälen. Auch eine Verödung mittels Strom oder durch eine Kältetherapie sind mögliche Verfahren. Eine allgemeine Empfehlung für die Wirksamkeit einzelner Therapien lässt sich mit Zahlen nicht besonders aussagekräftig darstellen. Dafür sind die Ergebnisse, mit ihren Erfolgen und Misserfolgen in Bezug auf die Behandlungsdauer und was die Rezidive betrifft, individuell zu unterschiedlich. 

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass bei äußeren und wenigen Feigwarzen meistens mit medizinischen Cremes therapiert wird. Diese sogenannten, topischen Medikamente sind verschreibungspflichtig und nicht für die Anwendung auf Schleimhäuten und auch nicht für Schwangere geeignet. Großflächige und große, tumorartige Feigwarzen oder Feigwarzen, die sich im Anus oder auf den Schleimhäuten befinden, werden überwiegend mit operativen Verfahrensweisen entfernt. 

Während einer therapeutischen Behandlung gilt es, Geschlechtsverkehr zu vermeiden, bis eine vollständige Abheilung erfolgt ist. 

Äußerlich Anwendung

Feigwarzen auf eigene Faust, mit freiverkäuflichen Warzenmitteln zu behandeln, ist nicht ratsam. Um Feigwarzen effektiv zu bekämpfen sind rezeptpflichtige Medikamente für die äußere Anwendung nötig. Auch dann ist ein Erfolg nicht immer garantiert. Es kann durchaus sein, dass man zunächst ein oder mehrere unterschiedliche Mittel ausprobieren muss, bevor ein Erfolg sichtbar wird. Eine Therapie mit Salben oder Lösungen erfordert auf jeden Fall Geduld. Bis zur vollständigen Abheilung kann es Wochen bis Monate dauern. 

Für eine lokale Anwendung stehen hier auf Doktorabc verschreibungspflichtige Cremes und Lösungen mit unterschiedlichen Wirkweisen zur Auswahl. Mithilfe der ärztlichen Online-Konsultation können Sie das für Sie geeignete Mittel, inklusive der benötigten ärztlichen Verordnung in Form eines Rezeptes, gleich bestellen. 

Wartec Creme

Die Wartec Creme enthält den Wirkstoff Podophyllotoxin, ein rein pflanzliches Gift (Spindelgift) gegen Fressfeinde. Dieses Gift hemmt die Zellteilung und sorgt dafür, dass das Warzengewebe langsam abstirbt. Zudem besitzt Podophyllotoxin eine antivirale Wirkung, die dafür sorgt, dass die Viren ferngehalten werden. 

Wartec wird zweimal am Tag auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Die Anwendung erfolgt in der Regel über drei Wochen. Sie eignet sich für Frauen und Männer, mit kleinen und nicht entzündeten Feigwarzen. 

Veregen Salbe 

Veregen Salbe enthält den Wirkstoff Epigallocatechingallat (EGCG). Ein Wirkstoff aus den Blättern des grünen Tees. Hier ist es besonders die antioxidative und entzündungshemmende Wirkung, die oft Erfolge für eine Ausheilung der Genitalwarzen sorgt. Noch kann nicht genau wissenschaftlich belegt werden, wie und warum dieser Wirkstoff so erfolgreich ist. Bisher haben die Studien nur zeigen können, dass es immerhin bei gut 60 Prozent der Betroffenen, die über vier Monate mit Veregen Salbe behandelt wurden, zu einer vollständigen Ausheilung der Genitalwarzen kam. Die Veregen 10% Salbe ist verschreibungspflichtig. 

Aldara Creme 

Die Creme Aldara enthält als Wirkstoff Imiquimod. Imiquimod setzt beim Immunsystem an, indem es die Immunreaktion gegen die Viren stärkt. Es wirkt auch gegen die Genitalwarzen selbst. Die Aldara Creme ist verschreibungspflichtig. Die Anwendungshinweise müssen sorgfältig beachtet werden. Aldara wird an drei aufeinanderfolgenden Tagen in der Woche, einmal täglich, am besten abends, aufgetragen. Sie darf nicht abgedeckt werden. Über Nacht kann sie gut 6 bis 10 Stunden lang einwirken. Danach wird der Bereich gründlich gewaschen. Länger als vier Monate soll die Aldara Creme nicht angewendet werden. 

Condylox-Lösung

Die Condylox-Lösung enthält ebenfalls den pflanzlichen Wirkstoff, Podophyllotoxin, wie die Wartec Creme. Die Lösung enthält einen etwas höheren Anteil dieses Spindelgiftes als die Creme. Dieses Pflanzengift wirkt unter anderem virustatisch und zytostatisch. Das heißt, es hemmt das Wachstum der Viren und Zellen, indem es in den Vorgang der Zellteilung eingreift. Die verschreibungspflichtige Lösung wird in einem wöchentlichen Rhythmus, jeweils an drei aufeinanderfolgenden Tagen, auf die Warzen aufgetragen. Höchstens über vier Wochen sollte die Anwendung der Condylox-Lösung dauern. 

Alternative Behandlungsmöglichkeiten

Die beste alternative, beziehungsweise zusätzliche, Behandlungsmethode ist es, das Immunsystem zu stärken. Dafür gibt es unzählige Methoden und Mittel, allem voran eine gesunde Lebensweise. 

Quellen:

  • KID (2018): HPV-Impfung: Schutz vor humanen Papillomviren. Online verfügbar unter: https://www.krebsinformationsdienst.de/wegweiser/iblatt/iblatt-hpv-impfung.pdf, zuletzt geprüft am 31.07.2018.
  • NetDoktor (2018): HPV. Online verfügbar unter: https://www.netdoktor.de/krankheiten/hpv/, zuletzt geprüft am 31.07.2018.
  • Universitätsklinikum Tübingen (2018): Über HPV. Online verfügbar unter: http://www.medizin.uni-tuebingen.de/Zuweiser/Institute/Med_+Virologie+und+Epidemiologie+der+Viruskrankheiten/Forschungsbereich+Papillomviren/HPV_Geb%C3%A4rmutterhalskrebs/Antworten+auf+Fragen+aus+Tabelle+Teil+2-port-10011.html, zuletzt geprüft am 31.07.2018.