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Bestellen Sie Lisinopril online bei DoktorABC

Lisinopril ist ein Medikament aus der Gruppe der ACE-Hemmer. Anwendungsgebiete sind der Bluthochdruck, die Herzinsuffizienz, die Vorbeugung einer erneuten Episode nach einem Herzinfarkt sowie Nierenkomplikationen bei Diabetes mellitus mit und ohne Bluthochdruck. Der Wirkstoff Lisinopril senkt den Blutdruck, indem er die Umwandlung von Angiotensin I in Angiotensin II hemmt. Angiotensin II verengt die Blutgefäße und erhöht den Blutdruck. Die Einnahme von Lisinopril erfolgt täglich oral in Tablettenform.

So funktioniert Ihre Bestellung bei DoktorABC

Bei DoktorABC können Sie Lisinopril schnell und bequem online bestellen. Beginnen Sie Ihre Bestellung und füllen Sie einen kurzen Behandlungsfragebogen aus. Unser zuständiger Arzt überprüft Ihre Angaben und stellt Ihr Rezept online aus, sollte es keine Rückfragen geben. Im Anschluss kümmert sich unsere Apotheke umgehend um den Versand von Lisinopril , damit Ihre Bestellung bereits am nächsten Werktag bei Ihnen eintrifft. Neben dem Medikament sind auch die Ausstellung des Online-Rezepts sowie eine Express-Lieferung mit DHL oder UPS im Preis enthalten.

Medikamentbeschreibung

Was ist Lisinopril?

Lisinopril ist ein blutdrucksenkendes Medikament der Firma ratiopharm. Verschrieben wird es Patienten mit Bluthochdruck, Herzinsuffizienz und Nierenkomplikationen bei Diabetes mellitus. Lisinopril ist ein sogenannter ACE-Hemmer. Die Buchstaben ACE stehen für Angiotensin-Converting-Enzyme. Dieser Eiweißstoff erhöht den Blutdruck, indem er inaktives Angiotensin I in aktives Angiotensin II umwandelt. ACE-Hemmer unterbrechen diesen Stoffwechselprozess, reduzieren so die Einlagerung von Wasser und Salz im Körper und erweitern die Blutgefäße, so dass der Blutdruck sinkt. In der Regel verordnen Ärzte Lisinopril als Langzeittherapie, da sie den Bluthochdruck nicht ursächlich behandeln können.

Welchen Wirkstoff verwendet Lisinopril?

Lisinopril enthält den Wirkstoff Lisinopril, einen ACE-Hemmer, der ein Enzym im menschlichen Stoffwechsel blockiert und so den Blutdruck senken kann.

Wofür wird Lisinopril verwendet?

Das Einsatzgebiet von Lisinopril ist vorwiegend die Behandlung von Bluthochdruck und Herzinsuffizienz. Der Wirkstoff erweitert die Blutgefäße und kann so den krankhaft erhöhten Blutdruck senken und das Herz schonen. Mediziner wenden Lisinopril außerdem bei Patienten nach einem Herzinfarkt, im Rahmen von Nierenkomplikationen bei Diabetikern sowie bei Nierenschäden durch Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes an. Lisinopril verschreibt Ihnen Ihr Hausarzt oder Facharzt, nach den entsprechenden Untersuchungen.

Wie wirkt Lisinopril?

Das Medikament Lisinopril greift in den Renin-Angiotensin-Aldosteron-Haushalt ein. Das natürliche Eiweiß Angiotensin-converting-enzyme (ACE) wandelt das inaktive Angiotensin I in das aktive Hormon Angiotensin II um. Angiotensin II verengt die Blutgefäße und lässt auf diese Weise den Blutdruck ansteigen. ACE-Hemmer blockieren das ACE und behindern die Umwandlung. Es entsteht also deutlich weniger Angiotensin II und der Blutdruck sinkt. Nebenbei hemmt Lisinopril auch Regulationswege in der Niere, was zu einer zusätzlichen Blutdrucksenkung führen kann.

Wie unterscheidet sich Lisinopril von anderen Blutdruckmedikamenten?

Lisinopril gehört in die Gruppe der ACE-Hemmer. Die Wirkstoffe unterdrücken die Umwandlung von Angiotensin I zu Angiotensin II. So hemmen sie die gefäßverengende Wirkung von Angiotensin II. Gleichzeitig setzen sie die Ausschüttung von Aldosteron aus dem Nebennierenmark herab. Beide Mechanismen in Kombination können den Blutdruck senken. Im Vergleich mit der Medikamentengruppe der Sartane fällt auf, dass ACE-Hemmer typische Nebenwirkungen wie den chronischen Husten haben, die bei einer Behandlung mit Sartanen nicht vorkommen. Lisinopril schränkt Patienten weniger in ihrer Kraft für tägliche Aktivitäten ein, wie es bei Betablockern der Fall sein kann. Diuretika schwemmen deutlich stärker aus als ACE-Hemmer und haben eine stärkere Wirkung auf die Nieren. Kalziumantagonisten können die Knochendichte herabzusetzen, was bei Lisinopril nicht der Fall ist. Lisinopril ist seit dem Jahr 2000 auf dem deutschen Markt.

In welchen Dosierungen ist Lisinopril erhältlich?

Lisinopril ist in den Dosierungen 2,5 mg, 5 mg, 10 mg und 20 mg pro Filmtablette von ratiopharm und weiteren Anbietern erhältlich. Ihr Arzt legt die passende Dosierung für Sie fest. In der Regel beträgt die tägliche Dosis von Lisinopril 10 mg zum Einstieg in die Therapie eines essentiellen Bluthochdrucks und 20 mg täglich als Erhaltungsdosis. Wird der gewünschte Effekt nicht erzielt, kann der behandelnde Arzt die Dosis weiter steigern. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Lisinopril mit einem Medikament einer anderen Wirkstoffgruppe zu kombinieren, um den blutdrucksenkenden Effekt zu erhöhen. Beachten Sie, dass die Behandlung häufig erst nach vier bis acht Wochen richtig anschlägt. Bitte nehmen Sie Medikamente stets so ein, wie Ihr Arzt sie verordnet hat und ändern Sie die Dosierung von Lisinopril nicht eigenmächtig.

Wie wird Lisinopril eingenommen?

Ihr Hausarzt oder Facharzt legt fest, in welcher Dosierung Sie Lisinopril einnehmen. Für gewöhnlich nehmen Sie das Medikament einmal am Tag ein, am besten immer zur gleichen Tageszeit. Ob abends oder morgens der bessere Zeitpunkt für Sie ist, lässt sich am besten nach einer Langzeit-Blutdruckmessung herausfinden. Sie können Lisinopril unabhängig von den Mahlzeiten mit einem Glas Wasser unzerkaut einnehmen. Sollten Sie Schwierigkeiten bei der Einnahme haben, fragen Sie bitte Ihre Ärztin oder Ihren Arzt um Rat.

Was ist bei der Anwendung von Lisinopril außerdem zu beachten?

Informieren Sie Ihren Arzt über Ihre Krankengeschichte und über sämtliche Medikamente, die Sie gelegentlich oder regelmäßig einnehmen. Auch freiverkäufliche Arzneimittel und Mittel aus der Naturheilkunde können einen bedeutenden Einfluss auf die Wirkung und die Nebenwirkungen von Lisinopril haben. Lisinopril ist nicht für den Einsatz in der Schwangerschaft geeignet. Sprechen Sie mit dem verordnenden Arzt, wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder bereits schwanger sind. Er wird Ihnen ein anderes Medikament gegen Bluthochdruck verordnen. Die Behandlung mit Lisinopril sollte nicht ohne medizinischen Grund unterbrochen werden. Planen Sie einen Urlaub, achten Sie darauf dass Ihnen einen ausreichender Vorrat des Medikaments zur Verfügung steht. Ihr Arzt kann Ihnen entsprechende Rezepte ausstellen oder Sie zur jeweiligen Situation im Ausland beraten.

Welche Nebenwirkungen können mit der Einnahme von Lisinopril auftreten?

Ausführliche Informationen zu den Risiken und Nebenwirkungen von Lisinopril finden Sie in der Packungsbeilage. Lesen Sie sich den Beipackzettel vor der Einnahme des Medikaments sorgfältig durch. 

Typische Nebenwirkungen zu Beginn der Therapie mit Lisinopril kommen dadurch zustande, dass viele Patienten in den Monaten davor bereits an Bluthochdruck gelitten haben und der Körper sich daran gewöhnt hat. Sinkt der Blutdruck nun, kann es zu Schwindelanfällen (besonders beim Aufstehen), Herzrasen, Kopfschmerzen und Ermüdbarkeit kommen. Auch ein zu niedriger Blutdruck kann auftreten.

Weitere häufige Nebenwirkungen von Lisinopril sind:

  • Reizhusten
  • Hyperkaliämie (besonders bei Patienten mit einer Nierenschwäche und bei älteren Patienten)
  • Bauchschmerzen
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Hautausschlag
  •  Muskelkrämpfe

Seltene Nebenwirkungen von Lisinopril sind:

  • allergische Reaktionen
  • Angioödem (plötzliches Anschwellen der Haut und der Schleimhäute)
  • Niereninsuffizienz
  • Sehstörungen
  • Verwirrtheit

Halten Sie stets Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn Sie eine Nebenwirkung bei sich vermuten oder Sie Lisinopril nicht vertragen.

Wann darf Lisinopril nicht eingenommen werden?

Sie dürfen Lisinopril nicht einnehmen, wenn mindestens einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:

  • Bekannte Überempfindlichkeit gegen Lisinopril, einen anderen ACE-Hemmer oder einen der Inhaltsstoffe der Filmtabletten. 

  • Bei angioneurotischem Ödem im Zusammenhang mit einer vorhergehenden Behandlung mit ACE-Hemmern.

  • Bei angeborenem oder idiopathischem angioneurotischem Ödem.

  • In der Schwangerschaft, besonders im zweiten und dritten Trimenon.

  • Frauen, die einen Säugling stillen.

  • Bei Einnahme von Aliskirenhaltigen Arzneimitteln, wenn Sie Diabetiker mit einer eingeschränkten Nierenfunktion (GFR Lisinopril kann, wie jedes Medikament, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln haben.

Verordnet Ihnen Ihr Hausarzt oder Facharzt eine Therapie mit Lisinopril, informieren Sie ihn bitte über alle weiteren Medikamente, die Sie täglich oder gelegentlich einnehmen. Erwähnen Sie auch nicht verschreibungspflichtige Präparate und Naturheilmittel. Weitere Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen finden Sie in Ihrer Packungsbeilage.

6 quellen

Darf ich während der Einnahme von Lisinopril Alkohol konsumieren?

Ärzte raten von der gleichzeitigen Einnahme von Lisinopril und dem Genuss von Alkohol ab. Alkoholische Getränke können die blutdrucksenkende Wirkung des ACE-Hemmers verstärken. Möglicherweise folgen dann Schwindel und ein plötzliches Schwächegefühl.

Beeinflusst Lisinopril meine Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit, Maschinen zu bedienen?

Bedenken Sie beim Führen von Kraftfahrzeugen oder beim Bedienen von Maschinen, egal ob beruflich oder privat, dass unter der Therapie mit Lisinopril von Zeit zu Zeit ein Gefühl der Benommenheit oder der Müdigkeit auftreten kann.

Darf ich Lisinopril in der Schwangerschaft einnehmen?

Eine Therapie mit Lisinopril ist nicht dafür geeignet, in einer Schwangerschaft neu begonnen zu werden. Haben Sie einen aktuellen Kinderwunsch, informieren Sie Ihren Arzt. Er kann Sie auf ein anderes Medikament einstellen oder umstellen, wenn die Therapie mit Lisinopril schon vor der Schwangerschaft bestand.

Die Aktuallität dieser Packungsbeilage kann nicht gewährleistet werden. Die aktuellste Packungsbeilage entnehmen Sie aus der Medikamentenverpackung.

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