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Diane 35 Pille

Diane-Jenapharm

Diane Antybabypille online kaufen

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Diane 35 Niedrig dosierte Östrogenpillen

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Diane 35 bei Doktor ABC kaufen

Die Pille Diane 35 ist ein hormonales Verhütungsmittel für Frauen mit Androgenüberschuss. Das bedeutet, Ärzte verschreiben diese Pille nur wenn Sie unter Akne oder Gesichtsbehaarung als Folge eines überdurchschnittlich hohen Gehalts an männlichen Hormonen, leiden. Diane 35 gleicht den Hormonhaushalt aus und hilft diese Symptome zu lindern. Diese Kombinationspille enthält das Gestagen Cyproteronacetat und das Östrogen Ethinylestradiol. Sie nehmen die Pille 21 Tage lang täglich ein und legen dann eine 7-tägige Einnahmepause ein.

So funktioniert Ihre Bestellung bei DoktorABC

Sie können Diane 35 problemlos über DoktorABC erhalten. Füllen Sie den Anamnese-Fragebogen unter Bestellung starten aus. Einer unserer Ärzte prüft, ob die Einnahme von Diane 35 für Sie gesundheitlich unbedenklich ist. Genehmigt der Arzt, stellt er Ihnen online ein Rezept aus. Sie erhalten das Medikament am nächsten Werktag per Express-Versand. Rezept, Medikament und Express-Versand sind im Preis enthalten.

Medikamentbeschreibung

Was ist Diane 35?

Die Antibabypille Diane 35 ist eine einphasige Kombinationspille, deren Wirkung auf synthetischen Hormonen basiert, die im Körper auf natürliche Weise vorkommen. Diane 35 wird von Schering Deutschland GmbH vertrieben und ist seit 1985 in Deutschland zugelassen. Heute wird das Medikament in erster Linie zur Behandlung von Akne und Hirsutismus eingesetzt. Die Nutzung als empfängnisverhütendes Mittel ist nur mehr zweitrangig. Die Pille Diane findet daher Anwendung bei Frauen, die an androgenbedingter Akne, unnatürlicher Gesichtsbehaarung oder Haarausfall leiden und zugleich ungewollte Schwangerschaften verhindern wollen.

Wie wirkt Diane 35?

Die Wirkstoffe in der Diane 35-Pille sind synthetische Nachbauten natürlich vorkommender Hormone. Die therapeutische Wirkung gegen den Überschuss männlicher Hormone wird vom Gestagen Cyproteronacetat bewirkt. Dieses hemmt die Bildung männlicher Hormone und therapiert Symptome wie z.B. Akne, Gesichtsbehaarung oder Haarausfall. Durch die synthetischen Hormone wird dem Körper eine Schwangerschaft vorgetäuscht, weshalb es nicht zum Eisprung kommt. Zusätzlich zum ausbleibenden Eisprung wird der Zervixschleim am Gebärmutterhals dickflüssig, sodass keine Spermien passieren können, um eine Eizelle zu befruchten.

Wie hoch ist das Risiko trotz Einnahme von Diane 35 schwanger zu werden?

Laut dem Pearl-Index gelten Antibabypillen grundsätzlich als sehr sichere Verhütungsmittel. Nehmen Sie Diane 35 regelmäßig und fehlerfrei ein, gewährt diese Pille nahezu vollkommenen Schutz vor einer Schwangerschaft.

Wie wird Diane 35 eingenommen?

Wie die meisten Antibabypillen nehmen Sie Diane 35 an 21 Tagen, beginnend ab dem ersten Tag der Monatsblutung, unzerkaut und mit reichlich Wasser ein. Daran schließt sich eine siebentägige Einnahmepause an. Damit die Konzentration der Hormone im Körper konstant gleich bleibt und keinen Schwankungen unterliegt, empfehlen Ärzte, Diane 35 immer zur selben Tageszeit einzunehmen. Dadurch verringert sich auch das Risiko, die Pilleneinnahme zu vergessen.

Was ist ein Androgenüberschuss?

Mit Androgenüberschuss ist eine vermehrte Produktion männlicher Sexualhormone gemeint. Diese ist zumeist erblich bedingt. Bei Frauen äußert sie sich in Form von Akne, vermehrter Gesichtsbehaarung (Hirsutismus) oder Haarausfall. Diane 35 kann als Therapie bei Androgenüberschuss angewendet werden. Aus diesem Grund eignet sich diese Verhütungspille besonders gut für Frauen, bei denen Androgenüberschuss die genannten Symptome hervorruft.

Wer sollte nicht Diane 35 einnehmen?

Diane 35 wird weniger als Verhütungsmittel verschrieben, da ein erhöhtes Thromboserisiko besteht. Einige Frauen haben mit Diane 35 Erfahrungen mit schwerwiegenden Folgen gemacht. Deshalb sollte es als hormonelles Verhütungsmittel ausschließlich von Frauen eingenommen werden, die an einer erhöhten Konzentration von männlichen Sexualhormonen im Körper leiden, da sie in diesem Fall zwei Anliegen behandelt.

Sollte bei Ihnen ein erhöhtes Thrombose-Risiko vorliegen, wählen Sie ein anderes Präparat. Konsultieren Sie unseren Arzt, wenn Sie nicht sicher sind. Risikofaktoren können unter anderem folgende sein:

  • Blutgerinnsel in Venen und Arterien
  • Übergewicht
  • Bluthochdruck
  • Rauchen
  • Formen von Migräne
  • Diabetes mellitus
  • Fortgeschrittenes Alter
  • erhöhte Gerinnungsneigung des Blutes aufgrund von Mutationen
  • Erkrankung an einer Tiefen Venomthrombose, Herzinfarkt, Schlaganfall
  • Erblich bedingte Begünstigungen einer Thrombose

Eventuelle Vorerkrankungen teilen Sie unserem Arzt im Online-Fragebogen mit.

Weitere Informationen finden Sie im Beipackzettel

Gibt es Generika von Diane 35?

Diane 35 wurde von der Schering Deutschland GmbH entwickelt und wird von dieser seit 1984 vertrieben. Es gibt Generika der Diane 35 Pille, unter anderem von Bayer und Jenapharm. Generika sind Medikamente, die die gleichen Wirkstoffe enthalten und die gleiche Wirkung erzielen, da sie nach dem Muster des ursprünglichen Medikaments hergestellt sind. Generika werden nach Ablauf des Patentschutzes für das Originalpräparat von konkurrierenden Herstellern auf den Markt gebracht.

Welche Alternativen zu Diane 35 gibt es?

Zur Empfängnisverhütung gibt es eine ganze Reihe alternativer Methoden. Die klassischen Beispiele sind Kondom, Femidom, Diaphragma, Portiokappe und Verhütungsschwamm. Auch natürliche Methoden wie z.B. die Hormonmessung oder die Temperaturmethode stehen zur Verfügung. Zur Behandlung des Androgenüberschusses können alternativ Tabletten wie z.B. Maxim eingenommen werden.

Diane 35 Dosierung

Diane 35 ist ein Einphasenpräparat und enthält eine vergleichsweise geringe Wirkstoffkonzentration. Die verhütende Wirkung wird durch Zufuhr zweier Hormone - ein Gestagen und ein Östrogen - erreicht. Im Falle von Diane 35 handelt es sich um das weitverbreitete Östrogen Ethinylestradiol und das weniger verwendete Gestagen Cyproteronacetat. Wie das Attribut einphasig beschreibt, ist die Hormondosierung gleichbleibend während der gesamten Einnahmephase.

Wie wird Diane 35 eingenommen?

Nehmen Sie Diane 35 vom ersten Tag der Monatsblutung an, für die Dauer von 21 Tagen täglich einmal ein. Nach diesen 3 Wochen folgt eine Einnahmepause von sieben Tagen. Daraufhin beginnt ein neuer Einnahmezyklus, der unabhängig vom Regelzyklus ist. Der monatliche Menstruationszyklus passt sich normalerweise in kurzer Zeit Ihrem Einnahmerhythmus an. Es wird empfohlen die Pille mit ein wenig Wasser zu einer festen Tageszeit zu sich zu nehmen.

Was ist bei erstmaliger Einnahme von Diane 35 zu beachten?

Nehmen Sie Diane 35 zum ersten mal ein, beginnen Sie am ersten Tag Ihrer Periode. Ab diesem Zeitpunkt sind Sie vor ungewollten Schwangerschaften geschützt. Nehmen Sie die Pille hingegen erst ab dem zweiten Tag Ihrer Monatsblutung ein, sind Sie erst nach einem Zeitraum von sieben Tagen bei regelmäßiger Einnahme geschützt. Es ist ratsam in der Zwischenzeit zusätzlich auf Verhütungsmittel wie Kondome zurückzugreifen oder auf den Geschlechtsverkehr zu verzichten.

Sollten Sie bisher ein anderes Verhütungsmittel benutzt haben, nehmen Sie Diane 35 einfach anstelle der Pille, die Sie bisher genommen haben. Keine besonderen Maßnahmen sind notwendig. Für den Fall, dass Sie bereits in der Einnahmepause des Vorgängerpräparats sind, sollten Sie Diane 35 spätestens nach der Einnahmepause erstmalig einnehmen. Nehmen Sie eine Pille, bei der keine Pause gemacht wird, dann beenden Sie am besten einen Zyklus damit und beginnen am folgenden Tag mit Diane 35.

Was tue ich, wenn ich die Einnahme von Diane 35 vergessen habe

Empfängnisschutz besteht generell fort, wenn Sie innerhalb von 12 Stunden die Einnahme nachholen.

Wenn die Einnahme länger als 12 Stunden überschritten wurde, ist es wichtig zu beachten, in welcher Woche nach Beginn der Monatsblutung Sie sich befinden. Befinden Sie sich in der 1. Woche ihres Zyklus, sollten Sie unbedingt weitere, nicht hormonelle Verhütungsmittel anwenden oder Geschlechtsverkehr vermeiden. Ein ausreichender Verhütungsschutz ist nicht mehr gegeben.

Befinden Sie sich in der zweiten Woche Ihres Zyklus und ist die Einnahme von Diane 35 länger als 12 Stunden überfällig, müssen bei einmaligem Ausbleiben der Einnahme keine weiteren Maßnahmen zur Empfängnisverhütung ergriffen werden. Holen Sie die Einnahme der vergessenen Pille nach. Ab dem zweiten Vergessen innerhalb dieser Woche müssen Sie für die Dauer von sieben Tagen zusätzlich verhüten.

Befinden Sie sich bei einmaligem Vergessen einer Einnahme in der dritten Woche Ihres Zyklus, und ist die Einnahme länger als 12 Stunden überfällig, können Sie aus einer der folgenden Optionen wählen:

  1. Holen Sie die Einnahme sofort nach und nehmen Sie die restlichen Pillen wie gewohnt ein. Ist die Packung aufgebraucht, legen Sie KEINE Pillenpause von sieben Tagen ein, sondern beginnen anschließend mit dem Anbruch einer neuen Packung.
  2. Sie brechen die Einnahme ab und legen sofort eine sieben-tägige Pillenpause ein. Nach Ablauf der Pause beginnen Sie wie gehabt eine neue Pillenpackung.

Was ist bei Erbrechen oder Durchfall zu beachten

Wenn Sie unter starken Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall leiden, kann es sein, dass die Wirkstoffe im Körper nicht aufgenommen werden und die Empfängnisverhütung nicht vollständig gewährleistet ist. Auch durch Erbrechen nach der Einnahme ist eine Aufnahme der Wirkstoffe nicht mehr hinreichend gesichert. Es wird empfohlen in dieser Zeit andere, nicht hormonelle Verhütungsmittel anzuwenden, vorzugsweise bis zum Ende des Einnahmezyklus.

Was tun bei Überdosierung?

Sollten Sie aus Versehen mehr als eine Pille am Tag eingenommen haben, dann sein Sie aufmerksam und Achten auf eventuelle Nebenwirkungen. Anzeichen einer Überdosierung von Diane 35 können Übelkeit, Erbrechen und leichte Blutungen sein. Je nach Höhe der Dosis können diese ein bis zwei Tage lang anhalten. Sehr hohe Überdosierungen sollten von einem Arzt behandelt werden.

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Diane 35 auftreten?

Häufige Nebenwirkungen: (können bei 1 bis 10 Anwenderinnen von 100 auftreten)

  • Übelkeit
  • Bauchschmerzen
  • Gewichtszunahme
  • Kopfschmerzen
  • Depressive Stimmung, Stimmungsschwankungen
  • Empfindlichkeit der Brust, Brustschmerzen
  • Zwischenblutungen

Gelegentliche Nebenwirkungen: (können bei 1 bis 10 Anwenderinnen von 1.000 auftreten)

  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Flüssigkeitseinlagerung im Gewebe
  • Migräne
  • Beeinflussung des Geschlechtstriebs
  • Brustvergrößerung
  • Hautausschlag
  • Nesselsucht
  • Gelblich-braune Flecken auf der Haut (Chloasma)

Informationen zu weiteren selten auftretenden Nebenwirkungen finden Sie in der Packungsbeilage

Erhöht Diane 35 die Gefahr, an einer Thrombose zu erkranken?

Das Risiko für die Bildung von Blutgerinnseln wird durch die Einnahme von Diane 35 leicht erhöht. Obwohl die Wahrscheinlichkeit, an Blutgerinnseln zu erkranken, nur leicht erhöht ist, ist besondere Vorsicht geboten, denn nicht immer erholen sich die Patientinnen. Ein bis zwei Prozent der Fälle verlaufen tödlich. Besonders Raucher sind gefährdet, da Nikotin die Blutgefäße verengt und Antibabypillen wie Diane 35 das Blut verdicken. Beiden Eigenschaften zusammen erhöhen die Thrombosegefahr besonders.

Die folgenden Symptome weisen auf die Entstehung einer Thrombose hin.

  • bläuliche Verfärbung der Haut
  • sichtbar hervortretende Venen
  • pralle und glänzende Haut
  • Spannungsgefühl an der betreffenden Stelle
  • Schmerzen bei Zusammendrücken der betreffenden Stelle, insbesondere der Wade
  • Auftreten von Fieber
  • Erhöhter Herzschlag

Welche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bestehen?

Folgende Arzneimittel können Einfluss auf die schwangerschaftsverhütende Eigenschaft von Diane 35 haben oder zu unerwarteten Blutungen führen:

  • Präparate zur Behandlung epileptischer Erkrankungen wie z.B. Primidon oder Phenytoin
  • Tuberkulosemittel wie z.B. Rifampicin
  • Präparate zur Behandlung von Pilzerkrankungen wie z.B. Ketoconazol
  • HIV- und Hepatitis-C-Medikamente wie Ritonavir, Nevirapin, Efavirenz
  • Medikamente zur Behandlung von Arthritis, Arthrose wie z.B. Etoricoxib
  • Präparate zur Therapie von erhöhtem Blutdruck in den Blutgefäßen der Lunge wie z.B. Bosentan
  • Arzneimittel, die Johanniskraut enthalten

Diane 35 beeinflusst die Wirkung der folgenden Medikamente:

  • Medikamente, die einen Einfluss auf das Immunsystem haben wie z.B. Cyclosporin
  • Medikamente, die zur Behandlung von Epilepsie angewandt werden wie z.B. Lamotrigin
  • Medikamente, die zur Behandlung von Atemproblemen angewandt werden wie z.B. Theophyllin
  • Medikamente, die zur Behandlung von Muskelschmerzen oder Muskelkrämpfen angewandt werden wie z.B. Tizanidin

Sollten Sie an Hepatitis C leiden oder Medikamente einnehmen, die Ombitasvir, Paritaprevir, Ritonavir oder Dasabuvir enthalten, sollten Sie Diane 35 nicht einnehmen. Zwei Wochen nach Abschluss einer Therapie mit den zuvor genannten Arzneimitteln kann Diane 35 wieder angewandt werden.

Bei Einnahme von Insulin sollten Sie Ihren Arzt befragen und die Dosierung anpassen lassen.

Suchen Sie bei Einnahme von Diane 35 mindestens einmal pro Jahr Ihren Arzt zu Kontrolluntersuchungen auf.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage.

Wann darf Diane 35 nicht eingenommen werden?

Diane 35 darf nicht eingenommen werden, wenn:

  • Allergien gegen einen der Inhaltsstoffe bekannt sind
  • ein anderes hormonelles Verhütungsmittel benutzt wird
  • Blutgerinnsel vorliegen oder jemals vorgelegen haben
  • Vorerkrankungen, die zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können, vorliegen oder jemals vorgelegen haben
  • Sie bereits an einem Schlaganfall oder Herzinfarkt gelitten haben
  • Beschwerden vorliegen, die das Risiko für die Bildung von Blutgerinnseln in den Arterien erhöhen, wie z.B.: Diabetes, sehr starker Blutdruck oder deutlich erhöhte Blutfettwerte
  • Probleme bei der Blutgerinnung festgestellt wurden
  • Migräne oder Sehstörungen diagnostiziert wurden
  • eine schwere Lebererkrankung vorliegt
  • Tumore in der Leber festgestellt wurden
  • bösartige Tumore in der Brust oder den Geschlechtsorganen vermutet werden oder diagnostiziert wurden
  • Blutungen vorliegen, deren Ursprung ungewiss ist
  • eine Schwangerschaft vorliegt oder vermutet wird
  • Sie stillen
  • eine angeborene oder erworbene Veranlagung für Thrombosen venöser oder arterieller Natur vorliegt, wie z.B. APC-Resistenz, Antithrombin III-Mangel, Protein C- und Protein S-Mangel, Hyperhomocysteinämie, Antiphospholipidantikörper
  • Sie an Hepatitis C leiden
  • Sie Arzneimittel einnehmen, die Ombitasvir, Paritaprevir, Ritonavir oder Dasabuvir enthalten

Quellen:

Die Aktuallität dieser Packungsbeilage kann nicht gewährleistet werden. Die aktuellste Packungsbeilage entnehmen Sie aus der Medikamentenverpackung.

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