Swingo® (20/30)
(4.8)
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Verhütung mit Swingo® 20 - Swingo® 30 Pille

Swingo® 20 und Swingo® 30 sind kombinierte Antibabypillen. Sie werden von Aristo Pharma zur hormonellen Empfängnisverhütung angeboten. Swingo® 20 und Swingo® 30 unterscheiden sich lediglich in der Dosierung des Östrogens. Beide Pillen enthalten 100 Mikrogramm des Gestagens Levonorgestrel. Zusätzlich enthält Swingo® 20 0,02mg und Swingo® 30 0,03mg Ethinylestradiol. Für einen zuverlässigen Empfängnisschutz wird die Pille an 21 Tagen pro Zyklus täglich zur gleichen Zeit eingenommen.

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Medikamentbeschreibung

Was ist die Swingo® 20 / Swingo® 30 Pille?

Die Swingo® 20 / Swingo® 30 Pille gehört zu den Mikropillen für die hormonelle Schwangerschaftsverhütung. Es handelt sich um eine niedrig dosierte Kombinationspille, die synthetisches Östrogen in niedriger Dosis und Gestagen enthält, die den weiblichen Hormonen nachempfunden sind.

Was sind die aktiven Wirkstoffe in der Swingo® 20 / Swingo® 30 Pille?

Die Pille Swingo® 20 oder 30 enthält den Wirkstoff Levonorgestrel (ein Gestagen) und den Wirkstoff Ethinylestradiol (ein Östrogen).

Wie unterscheiden sich Swingo® 30 und Swingo® 20?

Im Prinzip handelt es sich um die gleiche Pille, mit unterschiedlichem Östrogen-Gehalt. Swingo® 20 enthält 0,02 mg Ethinylestradiol. Swingo® 30 enthält 0,03 mg desselben Wirkstoffs. Ob eine Frau Swingo® 20 oder 30 nehmen sollte, hängt davon ab, ob bei der niedrigeren Dosis Zwischenblutungen auftreten.

Ist Swingo® 20 verträglicher als Swingo® 30?

Grundsätzlich kann eine niedrigere Dosis an Ethinylestradiol, wie sie in Swingo® 20 enthalten ist, zu weniger östrogenbedingten Nebenwirkungen führen. Dies kann bedeuten, dass Swingo® 20 für manche Frauen besser verträglich ist, insbesondere wenn sie empfindlich auf Östrogen reagieren.

Manche Frauen können bei einer niedrigeren Dosis von Ethinylestradiol unregelmäßigere Blutungen oder Durchbruchblutungen erleben. Das bedeutet, dass Swingo® 20 bei einigen Frauen zu unregelmäßigeren Menstruationszyklen führen kann als Swingo® 30.

Berüglich der Wirksamkeit müssen sich Frauen keine Sorgen machen. Beide Präparate sind sehr effektiv zur Empfängnisverhütung, wenn sie korrekt eingenommen werden.

Wer kann Swingo® einnehmen?

Swingo® eignet sich für Frauen, die eine Schwangerschaft effektiv verhüten möchten. Diese Pille bietet bei regelmäßiger Einnahme einen fast hundertprozentigen Verhütungsschutz.

Swingo® weist als Mikropille ein geringes Risiko auf, an Thrombose zu erkranken. Dennoch sollten Sie gewisse Risikofaktoren wie Alter, starkes Übergewicht, Bluthochdruck, eine mögliche Lungenembolie und Rauchen im Vorfeld der Einnahme ärztlich abklären.

Swingo® 20 / Swingo® 30 Dosierung und Inhaltsstoffe

Swingo® 20 enthält 0,1 mg Levonorgestrel und 0,02 mg Ethinylestradiol pro Tablette, Swingo® 30 pro Tablette 0,125 mg Levonorgestrel und 0,03 mg Ethinylestradiol. Beide Präparate beinhalten Laktose.

Hinweis: Wenn Sie sensibel auf Laktose reagieren, besprechen Sie diese Bedenken mit Ihrem behandelnden Arzt.

Die Einnahme von Swingo® 20 / Swingo® 30

Für Swingo® 20 sowie für Swingo® 30 gilt die gleiche Anwendung. Sie schlucken 21 Tage lang täglich zur selben Uhrzeit eine unzerkaute Pille. Entnehmen Sie die Pillen der Blisterpackung nacheinander in Pfeilrichtung. Jeder Blisterstreifen enthält 21 Tabletten. Die Wochentage sind neben jeder Tablette aufgedruckt.

Nach 21 Tagen erfolgt eine 7-tägige Einnahmepause. In dieser Phase kommt es normalerweise zur Regelblutung, währenddessen der Empfängnisschutz weiterhin besteht. Sie können Swingo® 20 / Swingo® 30 also nicht durchnehmen. Am 8. Tag starten Sie mit der Pilleneinnahme aus einer neuen Packung.

Beginnen Sie mit der Einnahme von Swingo® am ersten Tag Ihrer Monatsblutung. Sie sind dann sofort vor einer Schwangerschaft geschützt.

Was können Sie tun, wenn Sie die Einnahme von Swingo® 20 / Swingo® 30 vergessen haben?

Haben Sie die Swingo® 20 Pille oder die Swingo® 30 Pille vergessen? In diesem Fall sollten Sie die Einnahme innerhalb von 12 Stunden nachholen. Überschreiten Sie die Frist, ist es ratsam, ein zusätzliches Verhütungsmittel (z. B. ein Kondom) zu verwenden. Die Swingo® Pille nehmen Sie trotzdem täglich weiter, um den Zyklus einzuhalten.

Was sagt die Forschung zu Swingo?

Eine Publikation aus dem Journal Drugs betonte: “Kopfschmerzen und Metrorrhagie (2 % der Frauen) waren die häufigsten unerwünschten Ereignisse, die zum Abbruch der Behandlung in der 3-Jahres-Studie führte”

Laut einer Publikation im Journal Drugs beträgt der Pearl-Index mit 0.02 mg Ethinylestradiol und 0.1 mg Levonorgestrel 0,88. Ein Pearl-Index von 0,88 bedeutet, dass bei 100 Frauen, die diese Verhütungsmethode ein Jahr lang anwenden, durchschnittlich 0,88 Schwangerschaften auftreten. Die kumulative Schwangerschaftsrate lag am Ende einer dreijährigen Open-Label-Studie (1708 Frauen mit 26.554 auswertbaren Zyklen) bei 1,9 %.

Was sagen Experten zur Behandlung mit Swingo?

Der Gynäkologe Professor Dr. Günter Emons von der Universitätsfrauenklinik Göttingen weist in einem Interview jedoch daraufhin, dass eine Pille immer noch weniger Thrombose- und Embolie-Risiko mit sich bringt, als die zu vermeidende Schwangerschaft:
“Zu den Nebenwirkungen können ein erhöhtes Thrombose- und Embolie-Risiko gehören. Ich möchte aber betonen, dass diese Risiken bei einer Schwangerschaft dreimal so hoch sein können wie bei der Pilleneinnahme.” 

Welche Erfahrungen machten Anwender mit Swingo?

Einen genaueren Blick auf die Erfahrungen mit Swingo® finden Sie hier.

Ein Nutzer ist besonders zufrieden mit der Wirksamkeit und zusätzlichen Vorteilen:

“Also, ich nehme jetzt seit einiger Zeit die Swingo® 30 und kann sagen, dass ich sehr zufrieden bin. Ich bin nicht schwanger geworden und zugenommen habe ich auch nicht. Generell finde ich die Swingo® recht gut, denn sie ist außerdem auch gut gegen Regelschmerzen.“

Ein anderer Anwender hat keine Nebenwirkungen erlebt und scheint die Pillen gut zu vertragen:

„Ich habe damit gute Erfahrungen gemacht. Ich nehme die Pillen und komme gut mit ihnen zurecht. Ich habe keinerlei Nebenwirkungen.“ 

Ein dritter Nutzer schätzt ebenfalls, dass er keine Nebenwirkungen verspürt und lobt den Preis:

„Ich nehme die Swingo® jetzt seit einem halben Jahr und kann mich wirklich nicht beschweren. Ich habe keinerlei Veränderungen bemerkt, das geht auch um den günstigen Preis der Pillen.

Nebenwirkungen von Swingo® 20 / Swingo® 30

Sehr häufige Nebenwirkungen bei Pillen mit Levonorgestrel und Ethinylestradiol sind unter anderem Kopfschmerzen, Schmier- und Zwischenblutungen: Sie betreffen mehr als 10 Prozent der Anwenderinnen.

Häufig kommen zum Beispiel Stimmungsschwankungen, Nervosität, Übelkeit, Akne, Brustschmerzen und Gewichtsveränderungen vor.

Selten sind unter anderem allergische Reaktionen, Blutgerinnsel, Glucoseintoleranz und die Unverträglichkeit von Kontaktlinsen möglich.

In sehr seltenen Fällen kann es zu Ödemen und Karzinomen kommen.

Achtung: Bitte entnehmen Sie eine vollständige Liste der Nebenwirkungen der aktuellen Packungsbeilage!

Wer sollte Swingo® 20 oder Swingo® 30 nicht einnehmen?

Es ist ratsam, die Einnahme von Swingo® 20 oder Swingo® 30 ärztlich abzuklären, sofern Sie von diesen Symptomen betroffen sind:

  • Überempfindlichkeit gegen Laktose
  • Arterielle oder Venöse Thromboembolie
  • Verdacht auf Herzinfarkt
  • Diabetes mellitus mit Gefäßveränderungen
  • Tumorverdacht
  • Vaginale Blutungen unbekannter Ursache
  • Amenorrhoe
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung

Wichtig: Bitte entnehmen Sie genauere Information der Packungsbeilage, bevor Sie mit der Einnahme beginnen.

Swingo® 20 oder Swingo® 30  Packungsbeilage

swingo®_2011-02_Gebrauchsinformationenr.pdf

Die Aktuallität dieser Packungsbeilage kann nicht gewährleistet werden. Die aktuellste Packungsbeilage entnehmen Sie aus der Medikamentenverpackung.

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