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Gesichtsbehaarung

Gesichtsbehaarung

Weltweit leiden Frauen an übermäßiger und häufig unerwünschter Gesichtsbehaarung. Zwar hat jeder Mensch Haare im Gesicht, doch bei einigen Frauen sind sie länger oder dunkler, sodass sie stärker auffallen. Viele fühlen sich mit diesem Problem äußerst unwohl und nicht feminin. Die Ursachen für dieses Problem können vielfältig sein. Neben der Menopause oder Pubertät können auch allgemein starkes Haarwachstum (Hirsutismus), das PCO-Syndrom oder Vererbung der Grund für eine starke Gesichtsbehaarung bei Frauen sein. Der Hirsutismus ist hormonell bedingt und äußert sich in einem relativ männlichen Haarwachstum, vor allem im Gesicht der betroffenen Frauen. Ist das die Ursache des unerwünschten Haarwachstums, kann dem Problem mithilfe einiger Medikamente Abhilfe geschaffen werden, sodass sich die betroffenen Frauen wieder wohl fühlen.

Rezeptpflichtige Arzneimittel:

Vaniqa gegen Hirsutismus

Bei Vaniqa handelt es sich um ein Medikament, das zur Behandlung starker Gesichtsbehaarung bei Frauen verschrieben wird. Vaniqa funktioniert mithilfe des Wirkstoffs Eflornithin, welcher den Haarwachstumsprozess in den Follikeln hemmt. Als Folge dessen nimmt das Haarwachstum stetig ab. Das Medikament kann direkt im Gesicht oder am Hals angewendet werden. Auf unserer Webseite Doktorabc.com können Sie Vaniqa bestellen. Die Creme wirkt direkt auf den betroffenen Stellen und zeigt erste Erfolge bereits nach 4-8 Wochen.

Ursachen des übermäßigen Haarwuchses

Die Ursache von Hirsutismus liegt meist in der überschüssigen Produktion von Androgenen bei Frauen. Meist ist das Problem erblich bedingt und betrifft viele Frauen aus dem südländischen Raum. Bei einigen Frauen kann es trotz eines ausgeglichenen Hormonhaushalts zu starkem Wachstum kommen, wenn die Haarfollikel im Gesicht besonders empfindlich auch auf kleinere Mengen der Hormone reagieren.

Wie häufig tritt Hirsutismus auf?

Weltweit sind ca. 5-10 % aller Frauen von Hirsutismus betroffen. Es handelt sich also keinesfalls um ein seltenes Phänomen.

Ist Hirsutismus ein Krankheitssymptom?

Selten tritt Hirsutismus als Symptom einer Erkrankung auf. Wenn dies der Fall ist, könnte das verstärkte Haarwachstum auf eine Erkrankung der Eierstöcke, wie beispielsweise das polyzystische Ovarialsyndrom, sein. Doch auch Tumore können den Hormonhaushalt beeinflussen und zu einer verstärkten Produktion von Androgenen führen, was sich dann als Hirsutismus äußert. Des Weiteren führen das Cushing-Syndrom, starkes Übergewicht und eine Insulinresitenz bei Frauen in einigen Fällen zu verstärktem Haarwachstum. Beim Großteil aller Betroffenen ist Hirsutismus jedoch nicht auf eine konkrete Krankheit zurückzuführen.

Enthaarungsmöglichkeiten

Um übermäßige Gesichtsbehaarung bei Frauen zu entfernen, gibt es verschiedene Methoden. Dazu gehören Laser-Behandlungen, das Bleichen der Haare, Epilierung, Wachsen, Rasur und die Elektrolyse. Bei der Laser-Methode und der Elektrolyse handelt es sich um dauerhafte Methoden der Haarentfernung. Alle anderen Anwendungen dienen lediglich der vorübergehenden Enthaarung. Gerade beim Wachsen und Epilieren ist problematisch, dass die Haare wieder eine bestimmte Länge erreichen müssen, ehe eine erneute Anwendung möglich ist. Zudem sind derartige Behandlungsmethoden meist sehr schmerzhaft.

Quellen:

  • Hirsutismus - Leben mit unerwünschter Körperbehaarung. Online verfügbar unter: http://www.gesundheit.de/familie/frauengesundheit/frau-und-gesund/hirsutismus-ein-leben-mit-der-unerwuenschten-koerperbehaarung, zuletzt geprüft am 20.08.2016.
  • Vaniqa Creme Packungsbeilage
  • How Vaniqa works. Online verfügbar unter: http://www.vaniqa.com/how-vaniqa-can-help, zuletzt geprüft am 25.08.2016.
  • Eflornithin (Vaniqa) bei unerwünschtem Haarwuchs?. Online verfügbar unter: http://www.arznei-telegramm.de/html/2005_10/0510090_01.html, zuletzt geprüft am 22.08.2016.