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Solera Niedrig dosierte Östrogenpillen

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Die Antibabypille Solera dient in erster Linie der Verhütung einer ungewollten Schwangerschaft. Sie kombiniert die beiden hormonellen Wirkstoffe Chlormadinon und Ethinylestradiol, die in allen 21 Filmtabletten einer Zykluspackung in gleicher Menge enthalten sind. Als niedrig dosierte Mikropille ist Solera sehr gut verträglich. Neben ihrer empfängnisverhütenden Wirkung kann die Pille des Frankfurter Herstellers Hormosan Pharma auch bei der Behandlung von Menstruationsschmerzen, Zyklusstörungen und hormonell bedingten Hautproblemen helfen.

So funktioniert Ihre Bestellung bei DoktorABC

Bei DoktorABC können Sie Solera schnell und bequem online bestellen. Beginnen Sie Ihre Bestellung und füllen Sie einen kurzen medizinischen Fragebogen aus. Unser zuständiger Arzt überprüft Ihre Antworten und stellt Ihnen Ihr Rezept online aus, sollte es keine Rückfragen geben. Unsere Apotheke kümmert sich umgehend um den Versand von Solera, damit Sie es bereits am nächsten Werktag erhalten. Der Preis beinhaltet das Online-Rezept, das Medikament, sowie eine Express-Lieferung mit DHL oder UPS Kurier.

Medikamentbeschreibung

Was ist Solera?

Bei Solera handelt es sich um ein hormonales Empfängnisverhütungsmittel zum Einnehmen. Die Antibabypille wirkt mit zwei Hormonen und wird daher auch als kombiniertes Kontrazeptivum bezeichnet. Das synthetisch erzeugte Gelbkörperhormon Chlormadinon und das Östrogen Ethinylestradiol sind in allen 21 Filmtabletten einer Zykluspackung gleich dosiert. Solera gehört damit zu den unkompliziert einzunehmenden Einphasenpräparaten. Die in Solera enthaltenen Wirkstoffe schützen nicht nur vor einer ungewollten Schwangerschaft, sondern können sich auch positiv auf Haut und Haar auswirken. Auch zur Behandlung von Menstruationsbeschwerden und anderen Zyklusstörungen kann Solera von unseren Online-Ärzten empfohlen werden.

Welchen Wirkstoff verwendet Solera?

Als kombiniertes orales Kontrazeptivum wirkt Solera über zwei den weiblichen Geschlechtshormonen verwandte Inhaltsstoffe: das künstlich erzeugte Gestagen Chlormadinon (in Arzneimitteln als Chlormadinonacetat) und das Östrogen Ethinylestradiol. Eine Solera-Filmtablette enthält jeweils 2 mg Chlormadinonacetat und 0,03 mg Ethinylestradiol. Wie bei allen Einphasenpräparaten sind auch bei Solera alle 21 Pillen einer Monatspackung gleich dosiert.

Die sonstigen Bestandteile von Solera sind Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Maisstärke, Povidon K 30, Eisen(III)oxid (E 172), Hypromellose, Macrogol 6000, Talkum und Titandioxid (E 171).

Bitte beachten Sie, dass Solera Milchzucker enthält. Wenn Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden, nehmen Sie Solera daher erst nach Rücksprache mit unseren Online-Ärzten ein.

Wie wirkt Solera?

Solera ist ein Kombinationspräparat, dessen empfängnisverhütende Wirkung durch das Zusammenspiel zweier synthetisch erzeugter Hormone entsteht.

Chlormadinon: In Arzneimitteln wie Solera wird Chlormadinon als Chlormadinonacetat eingesetzt. Bei dem Wirkstoff handelt es sich um ein künstlich hergestelltes Gelbkörperhormon (Gestagen), ein sogenanntes Progestin. Zur Empfängnisverhütung verdickt es den Zervixschleim, damit Spermien nicht in die Gebärmutter eindringen können. Der Eitransport wird erschwert, der Eisprung unterdrückt und der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut verhindert, damit keine Einnistung erfolgen kann. Darüber hinaus wirkt Chlormadinon antiandrogen gegen die Auswirkungen männlicher Sexualhormone im weiblichen Körper. Somit eignet sich Solera nicht nur als Verhütungsmittel, sondern auch zur Behandlung von Akne, verstärktem Haarwuchs oder Haarausfall.

 Ethinylestradiol: Das künstlich erzeugte Östrogen gleicht dem Sexualhormon Estradiol, das den weiblichen Zyklus reguliert. Zur Empfängnisverhütung wird Ethinylestradiol eingesetzt, weil es die den Eisprung auslösenden Hormonen hemmt und die Eireifung im Eierstock unterdrückt.

Für wen ist Solera geeignet?

Antibabypillen gelten generell als sicheres und praktisches Verhütungsmittel. Laut Pearl-Index werden von 1.000 Frauen, die ein Jahr lang regelmäßig und nach Vorschrift die Pille einnehmen, je nach Wirkstoffkombination nur eine bis höchstens neun Anwenderinnen schwanger. Deswegen kann Solera von Frauen eingenommen werden, die sich vor einer ungewollten Schwangerschaft schützen möchten. Auch die Behandlung von Zyklusstörungen und Menstruationsschmerzen ist denkbar. Das synthetische Gestagen Chlormadinonacetat mit seinem unterdrückenden Effekt auf männliche Hormone kann zudem zur Behandlung von Akne, übermäßiger Talgproduktion und starker Behaarung (z.B. Damenbart) eingesetzt werden.

Es gibt jedoch bestimmte Risikogruppen, für die eine Anwendung von Solera nicht in Frage kommt bzw. die vor einer Behandlung erst mit unseren Online-Ärzten Rücksprache halten sollten. Nicht einnehmen dürfen Sie Solera u.a. bei Wirkstoffunverträglichkeiten, einer Vorgeschichte von Blutgerinnseln, stark erhöhtem Blutdruck, Leber- und Herzerkrankungen, Migräne, Epilepsie und bestimmten Krebserkrankungen. Auch bei einer bestehenden oder vermuteten Schwangerschaft und in der Stillzeit sollten Sie auf eine Behandlung mit Solera verzichten. Weiterführende Informationen können Sie der Packungsbeilage entnehmen.

In welchen Dosierungen ist Solera verfügbar?

Bei DoktorABC ist Solera in Kalenderpackungen mit 3 x 21 bzw. 6 x 21 runden, rosafarbenen, beidseitig gewölbten Filmtabletten erhältlich. Die jeweiligen Zykluspackungen sind mit den entsprechenden Wochentagen gekennzeichnet (z.B. „Mo“ für Montag). Die Entnahme der Dragees gemäß den Wochentagen in der angegebenen Pfeilrichtung erleichtert Ihnen die regelmäßige Einnahme, die für zuverlässigen Verhütungsschutz unerlässlich ist. Falls Sie versehentlich die für einen anderen Wochentag vorgesehene Pille aus der Verpackung lösen, können Sie diese trotzdem einnehmen, da bei Einphasenpillen wie Solera alle 21 Tabletten einer Packung gleich dosiert sind. Dann müssen Sie während des verbleibenden Einnahmezyklus aber unbedingt genauesten darauf achten, trotzdem täglich möglichst zur gleichen Tageszeit eine weitere Filmtablette einzunehmen.

Wenn Sie während des letzten Monatszyklus vor der ersten Anwendung von Solera keine oralen Empfängnisverhütungsmittel eingenommen haben, beginnen Sie die Behandlung am ersten Tag Ihrer nächsten Monatsblutung. Bei einem Umstieg von einer anderen Verhütungsmethode oder nach der Entbindung gelten andere Einnahmeregeln. Diese entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage oder Sie lassen sich von einem unserer Online-Ärzte beraten.

Wie nehme ich Solera korrekt ein?

Je nachdem, an welchem Wochentag Sie die Behandlung mit Solera beginnen, drücken Sie die entsprechende Tablette aus der Zykluspackung heraus und schlucken sie unzerkaut. Sie können Solera mit oder ohne Flüssigkeit bzw. Nahrungsmittel einnehmen. Am Folgetag nehmen Sie die nächste Tablette möglichst zur gleichen Tageszeit – vorzugsweise abends – ein. Orientieren Sie sich dabei an den aufgedruckten Wochentagen und der vorgegebenen Pfeilrichtung auf der Blisterpackung. Diesen Vorgang wiederholen Sie während des gesamten 21-tägigen Zyklus nun jeden Tag, bis die Packung aufgebraucht ist. Der Abstand zwischen den Einnahmen von zwei Tabletten sollte dabei möglichst immer 24 Stunden betragen. Auf die 21 Einnahmetage folgt dann eine siebentägige Pause. Normalerweise stellt sich zwei bis vier Tage nach der letzten Pille eine menstruationsähnliche Entzugsblutung ein. Nach der siebentägigen Pause setzen Sie die Einnahme aus der nächsten Zykluspackung Solera fort, und zwar unabhängig davon, ob die Blutung schon beendet ist oder noch andauert. Haben Sie die Behandlung im ersten Monat mit Solera an einem Montag begonnen, startet auch der zweite Anwendungszyklus wieder an einem Montag.

Bei guter Verträglichkeit kann Solera langfristig zum Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft eingenommen werden. Kritisch für zuverlässigen Verhütungsschutz ist allerdings die vorschrifts- und regelmäßige Anwendung. Vergessene Pillen müssen innerhalb von zwölf Stunden nachträglich eingenommen werden, damit der Verhütungsschutz ununterbrochen bestehen bleibt.

Wenn Sie den üblichen Einnahmeabstand um mehr als zwölf Stunden überschreiten, ist die empfängnisverhütende Wirkung von Solera nicht mehr gewährleistet. Nehmen Sie in diesem Fall die vergessene Filmtablette umgehend ein und setzen Sie die Einnahme zu der gewohnten Zeit fort. Dies kann bedeuten, dass Sie zwei Tabletten an einem Tag einnehmen. Zusätzlich müssen Sie während der nächsten sieben Tage eine weitere empfängnisverhütende Methode (z. B. Kondome) anwenden. Das weitere Vorgehen bei vergessener Pilleneinnahme entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage. Nach der Anmeldung zu unserem Service können Sie sich auch von unseren Online-Ärzten beraten lassen.

Darf ich Solera in Kombination mit Alkohol anwenden?

Alkohol allein beeinträchtigt die empfängnisverhütende Wirkung von Solera nicht. Wenn allerdings innerhalb von vier Stunden nach Einnahme einer Tablette Erbrechen oder Durchfall auftreten, ist es möglich, dass die Wirkstoffe von Solera nicht vollständig vom Körper aufgenommen wurden. Eine zuverlässige Empfängnisverhütung ist dann nicht mehr gewährleistet. Nehmen Solera trotzdem wie gewohnt weiter und greifen Sie während der verbleibenden Zyklustage auf eine zusätzliche mechanische Verhütungsmethode zurück.

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Solera auftreten?

Wie bei allen Arzneimitteln können bei der Behandlung mit Solera negative Begleiterscheinungen auftreten. Die häufigsten Nebenwirkungen (> 20 %) für Pillen mit einer Wirkstoffkombination wie Solera sind Zwischen- und Schmierblutungen sowie Kopf- und Brustschmerzen. In einer klinischen Studie mit 1.629 Frauen wurde von den folgenden Nebenwirkungen berichtet:

  • Sehr häufig (mehr als 1 Behandelte von 10): Übelkeit, Ausfluss aus der Scheide, Schmerzen während der Monatsblutung, Ausbleiben der Monatsblutung
  • Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100): depressive Verstimmung, Reizbarkeit, Nervosität, Schwindel, Migräne (und/oder deren Verschlechterung), Sehstörungen, Erbrechen, Akne, Schmerzen im Unterbauch, Müdigkeit, Schweregefühl in den Beinen, Wasseransammlung, Gewichtszunahme, Blutdruckanstieg
  • Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000): Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall, Pigmentierungsstörung, bräunliche Flecke im Gesicht, Haarausfall, trockene Haut, Rückenschmerzen, Muskelbeschwerden, Absonderungen aus der Brustdrüse, gutartige Bindegewebsveränderungen der Brust, pilzbedingte Infektion der Scheide, Eierstockzyste, Arzneimittelüberempfindlichkeit einschließlich allergischer Reaktionen, Abnahme des Geschlechtstriebes, Schweißneigung, Veränderungen der Blutfette einschließlich erhöhtem Gehalt an Triglyceriden
  • Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000): Bindehautentzündung, Beschwerden beim Tragen von Kontaktlinsen, Hörsturz, Ohrgeräusche, Bluthochdruck, niedriger Blutdruck, Kreislaufzusammenbruch, Bildung von Krampfadern, venöse Thrombose, Nesselsucht, allergische Hautreaktion, Hautausschlag (Ekzem), entzündliche Hautrötung, Juckreiz, Verschlechterung einer bestehenden Schuppenflechte, vermehrte Körper- und Gesichtsbehaarung, Brustvergrößerung, Scheidenentzündung, verlängerte und/oder verstärkte Monatsblutung, prämenstruelles Syndrom (körperliche und seelische Beschwerden vor Einsetzen der Monatsblutung), Appetitzunahme
  • Sehr selten (weniger als 1 Behandelte von 10.000): Erythema nodosum, Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen

Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie andere Nebenwirkungen bei sich bemerken, informieren Sie bitte unsere Online-Ärzte. Diese können Ihnen gegebenenfalls eine andere Verhütungsmethode empfehlen.

Wann sollte Solera nicht eingenommen werden?

Wenn einer der folgenden Umstände auf Sie zutrifft, dürfen Sie Solera nicht zur Empfängnisverhütung verwenden:

  • Bei Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe Ethinylestradiol oder Chlormadinonacetat oder einen der weiteren Bestandteile von Solera
  • Bei Blutgerinnseln in Venen oder Arterien (auch bei ersten Anzeichen oder in der Vorgeschichte)
  • Bei Blutgerinnungsstörungen
  • Bei längerer Ruhigstellung (z. B. Bettruhe, Gipsverband, geplante Operation)
  • Bei Zuckerkrankheit mit Gefäßveränderungen oder an nicht beherrschbaren starken Blutzuckerschwankungen
  • Bei schwer einzustellendem hohem Blutdruck oder starkem Blutdruckanstieg
  • Bei Leberentzündung oder auffälligen Leberwerten
  • Bei Juckreiz am ganzen Körper oder Galleabflussstörung
  • Bei erhöhten Bilirubinwerten
  • Bei Lebergeschwülsten (auch in der Vorgeschichte)
  • Bei starken Oberbauchschmerzen, Blutungen im Bauchraum oder Lebervergrößerung
  • Bei Porphyrie (Störung im Stoffwechsel des Blutfarbstoffs)
  • Bei bösartigen hormonabhängigen Tumoren
  • Bei schweren Fettstoffwechselstörungen
  • Bei Entzündung des Pankreas und damit verbundenem starken Anstieg der Blutfettwerte (Triglyceride)
  • Bei Migräne und ungewohnt starken Kopfschmerzen
  • Bei plötzlichen Seh- oder Hörstörungen
  • Bei Bewegungsstörungen, insbesondere Lähmungserscheinungen
  • Bei plötzlich häufiger auftretenden epileptischen Anfällen
  • Bei schweren Depressionen
  • Bei einer bestimmten Art der Schwerhörigkeit (Otosklerose), die sich in vorangegangenen Schwangerschaften verschlechterte
  • Bei ungeklärtem Ausbleiben Ihrer Regelblutung
  • Bei krankhafter Wucherung der Gebärmutterschleimhaut
  • Bei ungeklärten Blutungen aus der Scheide

Sollte einer der oben erwähnten Zustände auf Sie zutreffen, informieren Sie bitte umgehend einen unserer Online-Ärzte, um sich in Bezug auf alternative Verhütungsmethoden beraten zu lassen.

Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßahmen für die Anwendung

Solera schützt Sie weder vor HIV-Infektion noch vor anderen sexuell übertragbaren Erkrankungen. Dabei helfen nur Kondome.

Zudem kann die empfängnisverhütende Wirkung von Solera durch die gleichzeitige Einnahme anderer Substanzen beeinträchtigt werden. Dazu gehören Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie, HIV und Tuberkulose, bestimmte Antibiotika, Johanniskraut, Mittel zur Anregung der Darmbewegung sowie Aktivkohle.

Kombinierte orale Empfängnisverhütungsmittel wurden ferner mit erhöhten Risiken für schwerwiegende Erkrankungen und Nebenwirkungen in Zusammenhang gebracht, darunter venöse und arterielle Blutgefäßverschlüsse, Gallenwegserkrankungen, Geschwulstentwicklung (Lebertumore, Gebärmutterhals- und Brustkrebs) sowie die Verschlechterung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.

Auch Raucherinnen über 35 Jahre sollten keine kombinierten oralen Empfängnisverhütungsmittel verwenden, da sich ihr Risiko für schwerwiegende Herz-Kreislauf-Nebenwirkungen erhöht. Gleiches gilt bei Gefäßerkrankungen, erhöhtem Blutdruck, krankhaft erhöhten Blutfettwerten, Übergewicht oder Diabetes. Weitere Risikogruppen für die Anwendung von Solera entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage. Gerne können Ihnen unsere Online-Ärzte andere Verhütungsmittel empfehlen, die unter Umständen besser für Sie geeignet sind.

Die Aktuallität dieser Packungsbeilage kann nicht gewährleistet werden. Die aktuellste Packungsbeilage entnehmen Sie aus der Medikamentenverpackung.

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