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Verhütungsmittel mit Hormonen gehören zu den beliebtesten Wegen, um eine Schwangerschaft zuverlässig zu verhindern. Trotz wachsender Nachfrage nach Alternativen greifen viele Frauen nach wie vor auf diese klassischen Methoden zurück. Die Hauptgründe dafür sind ihre Bequemlichkeit und Verlässlichkeit.
Zu den in der Schweiz gängigen hormonellen Verhütungsmitteln zählen die Kombi-Pille, die Mini-Pille, der Verhütungsring, das Hormonpflaster und das Hormonimplantat. Sie unterscheiden sich in der Anwendung, der Zusammensetzung der Wirkstoffe und der Wirkungsdauer, bieten jedoch alle bei richtiger Anwendung einen hohen Schutz vor ungewollter Schwangerschaft.
Grundsätzlich beruhen hormonelle Verhütungsmethoden auf der gezielten Steuerung des weiblichen Zyklus durch synthetische Hormone. Diese beeinflussen die Abläufe im Körper, indem sie zum Beispiel den Eisprung unterdrücken, den Schleim im Gebärmutterhals verdicken oder die Gebärmutterschleimhaut so verändern, dass sich eine befruchtete Eizelle nicht einnisten kann.
Laut einer 2020 in der Fachzeitschrift American Journal of Nursing erschienenen Studie haben hormonelle Verhütungsmittel bei korrekter Anwendung eine Versagensquote von weniger als einem Prozent.
Die Kombi-Pille (oft auch einfach Antibabypille genannt) ist das bekannteste hormonelle Verhütungsmittel und wird in der Schweiz seit den 1960er-Jahren verwendet. Sie enthält eine Kombination aus den Hormonen Östrogen und Gestagen.
Ihre Hauptwirkung besteht darin, den Eisprung zu unterdrücken. Zusätzlich verändert sie den Schleim im Gebärmutterhals, sodass Spermien schwerer zur Eizelle gelangen, und sie macht die Gebärmutterschleimhaut weniger aufnahmebereit.
Die Mini-Pille ist eine hormonelle Verhütungsmethode, die im Gegensatz zur klassischen Antibabypille nur ein Gestagen enthält und auf Östrogene vollständig verzichtet.
Dadurch ist sie besonders für Frauen geeignet, die Östrogene nicht vertragen oder bei denen gesundheitliche Risiken (beispielsweise für Thrombosen) bestehen.
Die Mini-Pille wirkt in erster Linie, indem sie den Schleim im Gebärmutterhals verdickt, sodass Spermien nicht in die Gebärmutter vordringen können. Einige Präparate hemmen zusätzlich den Eisprung.
Da die Mini-Pille sehr niedrig dosiert ist, muss die Anwenderin sie jeden Tag zur gleichen Uhrzeit einnehmen.
Der Verhütungsring (auch Vaginalring genannt) ist ein flexibler Kunststoffring mit einem Durchmesser von etwa fünf Zentimetern, den die Anwenderin direkt in die Scheide einführt. Dort gibt er kontinuierlich geringe Mengen der Hormone Östrogen und Gestagen ab, die über die Vaginalschleimhaut in den Blutkreislauf gelangen.
Diese Hormone wirken gleich wie bei der Antibabypille: Sie verhindern den Eisprung, verdicken den Zervixschleim und verändern die Gebärmutterschleimhaut.
In der Anwendung ist der Ring besonders praktisch für Frauen, die nicht täglich an die Einnahme eines Präparats denken möchten. Er bleibt drei Wochen lang in der Scheide, wird dann für eine Woche entfernt, in der es zu einer Abbruchblutung kommt.
Das Hormonpflaster besteht aus einer dünnen Klebefolie. Die Anwenderin klebt es einmal wöchentlich auf die Haut (meist am Oberarm, Bauch oder Gesäss).
Das Pflaster gibt kontinuierlich Östrogen und Gestagen über die Haut in den Blutkreislauf ab und wirkt gleich wie die Antibabypille: Es unterdrückt den Eisprung, verändert den Zervixschleim und die Gebärmutterschleimhaut.
Nach drei Wochen mit wöchentlichem Pflasterwechsel folgt eine Woche ohne Pflaster, in der es zur Abbruchblutung kommt. Das Pflaster ist besonders für Frauen geeignet, die eine regelmässige Einnahme vergessen könnten, aber dennoch eine kurzfristig steuerbare Methode wünschen.
Das Hormonimplantat ist ein etwa streichholzgrosses Kunststoffstäbchen, das ein Arzt unter örtlicher Betäubung in den Oberarm einsetzt.
Es enthält ausschliesslich ein Gestagen und gibt dieses kontinuierlich über einen Zeitraum von bis zu drei Jahren ab. Das Hormon verhindert den Eisprung und verdickt den Schleim im Gebärmutterhals.
Das Implantat bietet einen sehr hohen Verhütungsschutz und erfordert nach dem Einsetzen keine weitere Aufmerksamkeit.
Hormonelle Verhütungsmittel greifen gezielt in den weiblichen Zyklus ein, um eine Schwangerschaft zu verhindern.
Der zentrale Wirkmechanismus besteht in der Unterdrückung des Eisprungs: Normalerweise sorgt ein komplexes Zusammenspiel von Hormonen für die Freisetzung einer Eizelle aus dem Eierstock in der Mitte des Zyklus.
Hormonelle Präparate (besonders solche mit einer Kombination aus Östrogen und Gestagen) täuschen dem Körper dauerhaft eine Schwangerschaft vor.
Das unterdrückt die Produktion körpereigener Hormone, der Eisprung bleibt aus, und die Befruchtung kann nicht stattfinden.
Neben der Ovulationshemmung beeinflussen hormonelle Verhütungsmittel auch die Konsistenz des Schleims im Gebärmutterhals (Zervixschleim), der unter Hormoneinfluss zähflüssiger wird.
Zudem verändern die Hormone die Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) so, dass sich eine befruchtete Eizelle dort kaum einnisten kann.
Einer der grössten Pluspunkte ist die hohe Zuverlässigkeit: Bei korrekter Anwendung gehören hormonelle Methoden zu den sichersten Verhütungsmitteln.
Besonders die Pille, das Hormonimplantat oder die Hormonspirale haben im Pearl-Index sehr niedrige Werte, was bedeutet, dass nur sehr wenige Frauen pro Jahr trotz Anwendung schwanger werden.
Darüber hinaus ermöglichen hormonelle Präparate eine regelmässige, oft schwächere und weniger schmerzhafte Monatsblutung. Auch Hautunreinheiten und Menstruationsbeschwerden können sich bessern.
Die einfache Handhabung ist ein weiterer Vorteil: Methoden wie der Verhütungsring und das Hormonpflaster erfordern keine tägliche Aufmerksamkeit.
Auf der anderen Seite stehen jedoch auch Nachteile und Risiken, die individuell unterschiedlich sein können. Hormonelle Verhütungsmittel greifen in den Hormonhaushalt ein.
Das kann unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen: Häufige Beschwerden sind Spannungsgefühle in der Brust, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, Verlust der Libido oder Zwischenblutungen.
Auch Gewichtszunahme und Wassereinlagerungen sind möglich.
Ein ernstzunehmender Aspekt ist das leicht erhöhte Risiko für Thrombosen. Das gilt besonders bei Präparaten, die Östrogene enthalten. Raucherinnen über 35 oder Frauen mit bestimmten Vorerkrankungen sollten besonders vorsichtig sein.
Eine kurze Zusammenfassung der Vor- und Nachteile beliebter hormoneller Verhütungsmittel finden Sie in der folgenden Tabelle:
| Methode | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|
| Kombinationspille | Sehr zuverlässig bei korrekter Einnahme, kann das Hautbild verbessern | Tägliche Einnahme nötig, höheres Thromboserisiko, mögliche Stimmungsschwankungen |
| Mini-Pille | Östrogenfrei, auch in der Stillzeit geeignet | Sehr exaktes Einnehmen nötig, häufiger unregelmässige Blutungen |
| Verhütungsring | Nur monatliche Anwendung, sehr sicher | Manchmal spürbar, Risiko lokaler Reizungen |
| Hormonpflaster | Gut wirksam, einfach in der Anwendung | Sichtbar auf der Haut, Hautirritationen möglich |
| Hormonimplantat | Schutz bis zu 3 Jahre | Einsetzen und Entfernen durch eine Fachperson, unregelmässige Blutungen möglich |
Wie alle Medikamente können auch hormonelle Verhütungsmittel Nebenwirkungen haben. Manche davon sind harmlos und vorübergehend, andere seltener, aber potenziell ernst zu nehmen.
Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Kopfschmerzen, Brustspannen, Übelkeit, Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen, Zwischenblutungen oder Veränderungen der Haut. Auch Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit oder Verlust der Libido kommen bei einigen Anwenderinnen vor.
Diese Effekte sind individuell unterschiedlich ausgeprägt und hängen stark von den jeweiligen Hormonen und ihrer Dosierung ab.
Östrogenhaltige Präparate können (wie schon erwähnt) das Risiko einer Thrombose erhöhen.
Es gibt auch einen möglichen Zusammenhang zwischen hormoneller Verhütung und einem leicht erhöhten Risiko für depressive Verstimmungen.
Nicht alle Frauen vertragen hormonelle Verhütungsmittel gleich gut. Manche reagieren sensibel auf die künstlichen Hormone und klagen über körperliche oder psychische Beschwerden. Für diese Frauen gibt es eine Reihe von wirksamen Alternativen, die ohne Eingriff in den Hormonhaushalt auskommen.
Zu den wichtigsten nicht-hormonellen Verhütungsmethoden zählen das Kondom, das Diaphragma, die Kupferspirale, der Zykluscomputer sowie die symptothermale Methode, bei der die Anwenderin ihre Körpertemperatur und den Zervixschleim beobachtet.
Kondome haben zusätzlich den Vorteil, dass sie vor sexuell übertragbaren Krankheiten schützen. Die Kupferspirale gehört zu den lang wirksamen Methoden und wirkt lokal in der Gebärmutter, indem sie die Beweglichkeit der Spermien hemmt und eine Einnistung erschwert.
Nicht-hormonelle Methoden haben den Vorteil, dass sie den natürlichen Zyklus nicht beeinflussen und weniger Nebenwirkungen verursachen. Sie eignen sich besonders für Frauen, die eine natürliche Lebensweise bevorzugen.
Auf der anderen Seite sind sie weniger zuverlässig, vor allem wenn sie nicht korrekt angewendet werden.
Die Kupferspirale ist hier eine Ausnahme: Sie bietet eine ähnlich hohe Sicherheit wie hormonelle Optionen.
Wenn Sie sich über DoktorABC ein Verhütungsmittel verschreiben lassen, bekommen Sie ein gültiges Online-Rezept und können sich auch leicht Folgerezepte ausstellen lassen.
Der erste Schritt besteht im Ausfüllen eines Fragebogens. Ein Arzt wird Ihre Daten prüfen und Ihnen dann ein Rezept ausstellen. Sie können auswählen, welche Medikamente Sie bevorzugen.
Damit Sie ein Online-Rezept für eine Empfängnisverhütung bekommen können, müssen Sie in der Vergangenheit gynäkologisch untersucht worden sein.
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