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Übergewicht behandeln und erfolgreich abnehmen

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Es fallen nur dann Kosten für Sie an, wenn der Arzt die Behandlung genehmigt hat.

Behandlungsoptionen zur Gewichtsreduktion

Injizierbar oder in Tablettenform, beide unter ärztlicher Aufsicht

GLP-1

injizierbare Therapie
Langfristige Gewichtsreduktion
Einmal wöchentlich unter ärztlicher Aufsicht einzunehmen.

Fettblocker

Pillen-Therapie
Kontinuierliche Unterstützung
bei der Gewichtsreduktion
Tägliche Tablettenbehandlung mit einer einfachen, nicht injizierten Routine.

Ein einfacher Prozess in 4 Schritten

Verlieren Sie Gewicht mit einem speziell auf Sie zugeschnittenen Plan.

1

Kostenlose Eignungsprüfung

Ein einfacher medizinischer Fragebogen zur Vorabprüfung einer Eignung (5–8 Minuten)

2

Therapieempfehlung

Unmittelbar nach Ausfüllen des diskreten Online-Fragebogens

3

Ärztliche Untersuchung

Das Rezept wird nach der Überprüfung durch einen Arzt online ausgestellt.

4

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Sehen Sie sich eine potenzielle Gewichtsabnahme von bis zu 20 % an, die anhand Ihres Gewichts** berechnet wurde.

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Ihr aktuelles Gewicht
115 kg
Gewicht, das Sie abnehmen könnten
23 kg
Erwartete Gewichtsabnahme
Nach 4 Monaten
-8 kg
Nach 9 Monaten
-17 kg
In 1 Jahr
Up to -23 kg
Ihr Gewicht
115 23 kg

**In separaten Langzeitstudien wurde bei Erwachsenen mit Übergewicht oder Adipositas, die Wegovy® oder Zepbound® in Verbindung mit einer Ernährungsumstellung und einer Änderung des Lebensstils einnahmen, eine durchschnittliche Gewichtsabnahme von 15 % bis 20 % beobachtet.

BMI-Rechner

Der BMI steht für Body-Mass-Index (Körpermasseindex). Es handelt sich um eine einfache Berechnung, mit der anhand Ihrer Größe und Ihres Gewichts geschätzt wird, ob Ihr Gewicht für Ihre Körpergröße im gesunden Bereich liegt.

0 Ihr BMI
Untergewicht: < 18.5
Gesundes Gewicht: 18.5 – 24.9
Übergewicht: 25 – 29.9
Adipositas: > 30
Der Body-Mass-Index (BMI) ist ein einfaches Instrument, mit dem sich anhand von Körpergröße und Gewicht einschätzen lässt, ob das Gewicht in einem gesunden Bereich liegt. Er misst nicht direkt das Körperfett, sondern gibt einen schnellen Überblick darüber, ob Sie untergewichtig, normalgewichtig oder übergewichtig sind. Medizinische Fachkräfte nutzen den BMI häufig als erste Screening-Maßnahme, jedoch nicht zur Diagnose. Er kann auf potenzielle Risiken im Zusammenhang mit dem Gewicht, wie beispielsweise Typ-2-Diabetes oder Herzerkrankungen, hinweisen und dabei helfen festzustellen, ob jemand von medizinisch unterstützten Behandlungen zur Gewichtsreduktion profitieren könnte. Der BMI ist jedoch nur ein Teil des Gesamtbildes. Er berücksichtigt weder die Muskelmasse noch die Knochendichte oder die Fettverteilung im Körper. All diese Faktoren können unabhängig vom BMI Ihre Gesundheit beeinflussen. Auch Alter, biologisches Geschlecht oder ethnische Zugehörigkeit werden nicht berücksichtigt, obwohl diese eine wichtige Rolle für die Körperzusammensetzung und das Gesamtrisiko spielen. Dennoch zeigen Untersuchungen, dass der BMI in Kombination mit anderen Messgrößen wie dem Taillenumfang oder Indikatoren für die Stoffwechselgesundheit ein nützlicher Ausgangspunkt bleibt. Aus diesem Grund verwenden wir bei DoktorABC den BMI als einen von mehreren Faktoren, um Ärzt:innen dabei zu unterstützen, sich ein Gesamtbild zu machen, bevor sie eine Behandlung empfehlen.
Der BMI wird berechnet, indem das Gewicht in Kilogramm durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat geteilt wird (kg/m²). BMI = Gewicht (kg) ÷ [Körpergröße (m)]². Für imperiale Einheiten: BMI = [Gewicht (lb) ÷ Körpergröße² (in²)] × 703. Die Ergebnisse des BMI werden für Erwachsene ab 20 Jahren im Allgemeinen in die folgenden Kategorien eingeteilt:
Nachdem Sie Ihren BMI berechnet haben, sehen Sie, in welchen Bereich Ihr Ergebnis fällt. Untergewicht (<18,5): Kann das Risiko für Mangelernährung, geschwächtes Immunsystem oder Osteoporose erhöhen. Gesundes Gewicht (18,5–24,9): In der Regel mit dem geringsten Gesamtrisiko für chronische Erkrankungen verbunden. Übergewicht (25–29,9): Kann das Risiko für Bluthochdruck, Insulinresistenz und Herzerkrankungen erhöhen. Adipositas Grad 1 (30–34,9): Verbunden mit einem höheren Risiko für Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck und Schlafapnoe. Adipositas Grad 2 (35–39,9): Oft verbunden mit einem höheren Risiko für Herzerkrankungen, Mobilitätsprobleme und Leberkomplikationen. Adipositas Grad 3 (>40): Birgt das höchste Risiko für chronische Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bestimmte Krebsarten.
Der BMI hat seine Grenzen. Muskeln vs. Fett: Der BMI unterscheidet nicht zwischen fettfreier Muskelmasse und Körperfett. Fettverteilung: Viszerales Fett kann die Gesundheitsrisiken stärker erhöhen als Fett in anderen Bereichen. Stoffwechselgesundheit: Der BMI misst weder Blutzucker, Cholesterin, Blutdruck noch Entzündungen. Fitnesslevel: Ein höherer BMI schließt Fitness und Stoffwechselgesundheit nicht aus. Alter, Geschlecht und Genetik: Beeinflussen die Gesundheit, werden aber vom BMI nicht berücksichtigt. Ethnische Zugehörigkeit: BMI-Grenzwerte gelten nicht für alle Gruppen gleichermaßen. Lebensstil: Schlaf, Ernährung, Stress und Aktivität beeinflussen die Gesundheit, werden aber nicht im BMI erfasst.
Betrachten Sie das Ergebnis Ihres BMI-Tests als Ausgangspunkt, nicht als endgültige Antwort. Es liefert Kontext, aber keine Diagnose. Wenn Ihr BMI im gesunden Bereich liegt, lohnt es sich dennoch, Blutdruck, Energiehaushalt und Ernährung im Auge zu behalten. Ein BMI außerhalb des gesunden Bereichs ist ein Hinweis, genauer hinzuschauen — keine Diagnose. Bei DoktorABC überprüfen zugelassene Ärzte Ihr gesamtes Gesundheitsprofil — BMI, Lebensstil, Krankengeschichte und Ziele — um die richtige Behandlung oder einen Unterstützungsplan zu empfehlen. Unabhängig von Ihrem Wert verdienen Sie eine Beratung, die zu Ihrem Körper und Leben passt.
Echte Ergebnisse

Echte Patienten, echte Ergebnisse beim Abnehmen

86% berichteten von einer deutlichen Gewichtsabnahme

91% gaben an, dass sich das Programm gut in den Alltag integrieren ließ

94% stellten einen geringeren Appetit oder weniger Heißhunger fest

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Wir kümmern uns um Sie – mit ärztlicher Betreuung für die Probleme, die Ihnen am wichtigsten sind.

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Unser medizinischer Beirat

Unser Beirat besteht aus führenden medizinischen Experten aus Europa und gewährleistet so höchste Standards in der Telemedizin!

Dr. med. Roland Michael Ruiken

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Medizinischer Berater, Norwegen

Dr. med. Salomé Apitz

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Dr. Hicham Boukhari

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Übergewicht: Möglichkeiten der Behandlung

Laut Zahlen des Bundesamts für Statistik sind 43 Prozent der Erwachsenen in der Schweiz übergewichtig. Das ist nicht nur ein ästhetisches Thema, sondern es kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben, die von Herz-Kreislauf-Erkrankungen über Diabetes Typ 2 bis hin zu Gelenkproblemen und psychischen Belastungen reichen.

Was bedeutet Übergewicht?

Mediziner definieren Übergewicht mithilfe des Body-Mass-Index (BMI). Dieser Index berechnet sich aus dem Verhältnis von Körpergewicht (in Kilogramm) zur Körpergrösse (in Metern) zum Quadrat. Die Formel lautet:

BMI = Gewicht (kg) / (Grösse in m)²

Beispiel: Eine Person, die 1,75 Meter gross ist und 85 Kilogramm wiegt, hat einen BMI von etwa 27,8 – und liegt damit im Bereich des Übergewichts.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) teilt den BMI in verschiedene Kategorien ein:

Gut zu wissen:

Obwohl der BMI eine einfache und weit verbreitete Methode zur Einschätzung des Körpergewichts ist, hat er seine Grenzen. Er berücksichtigt weder die individuelle Körperzusammensetzung (Muskel- vs. Fettanteil) noch Alter oder Geschlecht.

Wann ist es nötig, Übergewicht zu behandeln?

Nicht jedes Kilo zu viel stellt automatisch ein Gesundheitsrisiko dar, doch ab einem gewissen Punkt ist es sinnvoll, aktiv gegenzusteuern. Spätestens wenn der BMI dauerhaft über 25 liegt und zusätzliche Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Blutzuckerwerte oder Gelenkbeschwerden hinzukommen, sollte man das Thema Übergewicht ernst nehmen. Besonders kritisch wird es bei einem BMI über 30 (Adipositas), da hier das Risiko für chronische Krankheiten steigt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das individuelle Wohlbefinden. Wer sich in seinem Körper unwohl fühlt, körperliche Einschränkungen hat oder unter psychischen Belastungen leidet, sollte sich ebenfalls Unterstützung holen.

Bei Kindern und Jugendlichen ist besondere Aufmerksamkeit gefragt: Übergewicht im jungen Alter kann nicht nur das Selbstwertgefühl beeinträchtigen, es erhöht auch das Risiko, später an Adipositas zu erkranken.

Die gute Nachricht: Je früher man Übergewicht erkennt und behandelt, desto grösser sind die Erfolgsaussichten. In vielen Fällen reichen schon kleine, aber konsequente Veränderungen im Alltag, um wieder ein gesundes Körpergewicht zu erreichen.

Welche Ärzte und andere Fachleute können beim Abnehmen helfen?

Der Weg aus dem Übergewicht gelingt leichter mit professioneller Unterstützung. Verschiedene Fachpersonen können je nach individueller Situation eine wichtige Rolle spielen:

Allgemeinmediziner

Sie sind normalerweise die erste Anlaufstelle. Hausärzte können den allgemeinen Gesundheitszustand beurteilen, Risikofaktoren erkennen, bei Bedarf Laboruntersuchungen veranlassen und eine erste Einschätzung zum Gewicht geben. Sie helfen auch bei der Auswahl geeigneter weiterführender Angebote.

Ernährungsberater

Qualifizierte Fachkräfte in der Ernährungsberatung (z. B. mit SVDE-Anerkennung) unterstützen dabei, Essgewohnheiten zu hinterfragen und einen langfristig gesunden Ernährungsstil zu entwickeln, der alltagstauglich und individuell angepasst ist.

Fachärzte

Bei bestimmten Begleiterkrankungen wie Diabetes, Hormonstörungen oder Herz-Kreislauf-Problemen kann die Einbindung von Spezialisten wie Endokrinologen, Diabetologen oder Kardiologen sinnvoll sein. Auch Magen-Darm-Ärzte oder Adipositas-Zentren kommen bei starkem Übergewicht infrage.

Psychologen

Essen ist oft eng mit Gefühlen, Stress oder alten Mustern verbunden. Eine psychologische Begleitung kann helfen, emotionale Hintergründe des Übergewichts zu verstehen und neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln, besonders bei Essstörungen, Frustessen oder Problemen mit dem Selbstwert.

Bewegungstherapeuten und Physiotherapeuten

Bewegung ist ein zentraler Baustein beim Abnehmen. Fachleute können dabei helfen, passende Trainingsformen zu finden, die die Gelenke schonen und Freude an der Bewegung vermitteln.

Achtung!

Beim Abnehmen gibt es keinen allgemeingültigen Weg für alle Patienten. Was zählt, ist eine Lösung, die zum Leben der betroffenen Person passt.

Wie kann ich Übergewicht behandeln lassen?

Übergewicht und Adipositas lassen sich je nach Schweregrad, Begleiterkrankungen und persönlichen Lebensumständen auf verschiedene Weise behandeln. Wichtig ist dabei immer ein individueller Ansatz, der langfristige Veränderungen möglich macht.

Ernährungsumstellung und Diäten

Der erste Schritt ist oft eine Veränderung der Essgewohnheiten. Crash-Diäten bringen meist nur kurzfristige Erfolge. Erfolgversprechender ist eine kalorienbewusste Ernährung mit viel Gemüse, wenig Zucker und moderaten Portionen, die sich an die persönlichen Vorlieben und den Alltag anpasst. Dabei kann auch Intervallfasten hilfreich sein.

Ernährungsberatung

Professionelle Beratung durch Fachpersonen (z. B. in einer Arztpraxis oder bei Ernährungsprogrammen) hilft dabei, das eigene Essverhalten bewusst zu machen, Fehlsteuerungen zu erkennen und schrittweise gesunde Alternativen in den Alltag zu integrieren.

Bewegung und Sportprogramme

Regelmässige körperliche Aktivität hilft beim Abnehmen und erhöht das allgemeine Wohlbefinden. Dabei geht es nicht um Leistungssport, sondern um machbare Bewegung im Alltag wie Spaziergänge, Schwimmen, Radfahren, leichtes Krafttraining oder spezielle Gymnastik.

Verhaltenstherapie

Oft sind ungesunde Essmuster mit Stress, Frust oder Gewohnheiten verknüpft. Eine Verhaltenstherapie hilft dabei, diese Muster zu erkennen und gezielt zu verändern. Sie ist besonders effektiv, wenn Übergewicht mit emotionalem Essen oder Essstörungen einhergeht.

Behandlungen mit Medikamenten

In vielen Fällen können Medikamente sinnvoll sein, zum Beispiel, wenn andere Massnahmen keinen ausreichenden Erfolg zeigen oder Begleiterkrankungen vorliegen. Medikamente sollten immer in Kombination mit Änderungen des Lebensstils und unter ärztlicher Aufsicht eingesetzt werden. (Mehr dazu im nächsten Abschnitt.)

Eine 2025 in der Fachzeitschrift The Lancet erschienene Meta-Analyse mit Daten aus 154 Studien hat gezeigt, dass Tirzepatid und Semaglutid die wirksamsten Medikamente für die Reduktion des Körpergewichts sind.

Chirurgische Eingriffe

Bei schwerer Adipositas (BMI über 40 oder über 35 mit Folgeerkrankungen) kann ein operativer Eingriff nötig sein, etwa ein Magenbypass oder ein Schlauchmagen. Solche Eingriffe senken das Gewicht deutlich, erfordern jedoch eine gründliche Vorbereitung, langfristige Nachbetreuung und eine dauerhafte Umstellung der Lebensweise.

Multimodale Programme

Besonders wirksam sind Programme, die mehrere Ansätze kombinieren, etwa ärztlich begleitete Gruppenprogramme, die Ernährung, Bewegung und Verhalten gemeinsam bearbeiten.

Diese Wirkstoffe helfen gegen Übergewicht

In der Schweiz sind mehrere Medikamente zur Behandlung von Adipositas zugelassen. Die folgenden Mittel kommen dann zum Einsatz, wenn eine Ernährungsumstellung und Bewegung nicht den gewünschten Erfolg bringen:

Orlistat

Orlistat (z. B. unter dem Handelsnamen Xenical®) hemmt das Enzym Lipase im Darm. Dadurch wird ein Teil der Nahrungsfette nicht verdaut, sondern unverdaut wieder ausgeschieden. Somit nimmt der Körper weniger Kalorien auf. Häufige Nebenwirkungen sind Fettstühle, Blähungen und gelegentlich Bauchkrämpfe.

Liraglutid

Liraglutid (in der Schweiz unter dem Markennamen Saxenda® zugelassen) ist ein sogenanntes GLP-1-Analogon. Es ahmt das natürliche Hormon GLP-1 nach, das das Sättigungsgefühl verstärkt. Die Anwender spritzen Liraglutid einmal täglich unter die Haut. Es verlangsamt die Magenentleerung, reduziert den Appetit und kann so beim Abnehmen helfen. Häufige Nebenwirkungen sind Übelkeit, Völlegefühl und gelegentlich Magen-Darm-Beschwerden.

Semaglutid

Semaglutid ist ein GLP-1-Rezeptoragonist, der in der Schweiz unter dem Namen Wegovy® zugelassen ist. Er wirkt ähnlich wie Liraglutid, wird aber nur einmal wöchentlich gespritzt und zeigt teilweise noch stärkere Effekte. Auch hier stehen die Zügelung des Appetits und die verlängerte Sättigung im Vordergrund. Wegen möglicher Nebenwirkungen (z. B. Magenbeschwerden) ist eine schrittweise Erhöhung der Dosis wichtig.

Tirzepatid

Dieser Wirkstoff gehört zu einer neuen Klasse von Medikamenten, die gleichzeitig zwei natürliche Hormone nachahmen: GLP-1 und GIP. Diese Hormone helfen dabei, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und den Appetit zu steuern. Tirzepatid wirkt also mehrfach: Es regt die Insulinproduktion an, senkt den Blutzucker, verlangsamt die Magenentleerung und sorgt dafür, dass man sich schneller und länger satt fühlt.

Die Schweizer Arzneimittelbehörde Swissmedic erteilte im Juli 2024 die Zulassungserweiterung für die chronische Gewichtsregulierung bei Erwachsenen mit einem BMI von über 30 oder ab einem BMI von 27, wenn Begleiterkrankungen vorliegen.

Gut zu wissen:

Medikamente sollen beim Abnehmen unterstützen. Sie sind kein Ersatz für eine gesunde Lebensweise. Am besten wirken sie in Kombination mit einer Umstellung der Ernährung, mehr Bewegung und psychologischer Begleitung.

So kann DoktorABC Ihnen beim Abnehmen helfen

Als ersten Schritt füllen Sie online einen medizinischen Fragebogen aus. Ein Arzt wird anhand Ihrer Daten eine Diagnose stellen und Ihnen eine passende Behandlung empfehlen.

Bestellungen von Medikamenten werden Ihnen in ein bis zwei Werktagen zugestellt. Damit ersparen Sie sich die Zeit und den Anfahrtsweg für einen Arztbesuch.

Unser Service ist nicht nur sicher, sondern auch diskret und kann Sie langfristig auf dem Weg zu Ihrem Idealgewicht begleiten.

Fazit: Abnehmen leicht gemacht

Je nach Diagnose und Ihren Vorlieben haben Sie verschiedene Möglichkeiten, Ihr Körpergewicht zu reduzieren. Diese reichen von Bewegungsprogrammen über eine Umstellung der Ernährung bis zu Medikamenten und chirurgischen Eingriffen. DoktorABC unterstützt Sie gerne dabei, den besten Weg für sich zu finden.

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